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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/</link>
                    <description></description>
                    <language>de-at</language>
                    <lastBuildDate>Sat, 31 Oct 2026 09:08:47 +0100</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                    </image><item>
                        <title>BMW Group startet Hochbau des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien in Niederbayern</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-startet-hochbau-des-neuen-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-in-niederbayern/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-startet-hochbau-des-neuen-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-in-niederbayern/</guid><pp:caseid>791503</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erste Stützen am zukünftigen Produktionsstandort Irlbach-Straßkirchen stehen +++ Bereits 75.000 Kubikmeter Humus zur Aufwertung von Nutzflächen in der Region verlagert +++ Neuer Info-Container für Besucher am Baufeld eröffnet +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <a name="_Hlk146466903"></a><strong>Irlbach-Straßkirchen.</strong> Die
  erste Stütze steht: Mit dem Aufstellen der ersten rund zwölf Meter
  hohen Stütze aus Beton startet die BMW Group offiziell den Hochbau des
  zukünftigen Produktionsstandorts für Hochvoltbatterien in
  Niederbayern. Insgesamt werden in den kommenden Wochen rund 1.000
  Stützen auf einer Grundfläche von 300 mal 500 Meter aufgestellt.</p>
<p>Noch in diesem Sommer startet zudem der Bau der Nebengebäude.</p>
<p>Alexander Kiy, Gesamtprojektleiter bei der BMW Group für den
  Werksaufbau: „Mit dem Aufstellen der ersten Stütze haben wir einen
  wichtigen Meilenstein erreicht. Bereits Ende dieses Jahres wird das
  Produktionsgebäude mit Fassade und Dach geschlossen sein. Nach
  Fertigstellung des Rohbaus werden wir im kommenden Jahr mit der
  Installation der Produktionsanlagen für die Hochvoltbatterien beginnen.“</p>
<p>Das neue Werk in Niederbayern wird Teil des weltweiten
  Produktionsnetzwerks der BMW Group. Um die Automobilwerke mit
  Hochvoltbatterien der kommenden Generation zu versorgen, errichtet das
  Unternehmen insgesamt fünf derartige Produktionsstätten auf drei Kontinenten.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Zügiger Baufortschritt mit lokalen Partnern</strong></p>
<p>Bevor die Stützen in Einzelfundamente aufgestellt werden, wird der
  vorhandene, relativ weiche Unterboden durch Einfräsen eines
  Kalk-Zement-Gemisches tragfähig gemacht. Die Stützen bilden gemeinsam
  mit 2.500 Fachwerkträgern aus Stahl die Struktur, anschließend folgen
  Fassade und Dach und das Schließen des Gebäudes.</p>
<p>Um den straffen Zeitplan für den Aufbau des neuen
  Produktionsstandorts zu realisieren, nutzt die BMW Group vorgefertigte
  Bauteile. Silvia Meyer, Projektleiterin Bau, Facility Management und
  Sicherheit für den Werksneubau der BMW Group: „So sparen wir Zeit und
  können das Gebäude schneller errichten als in konventioneller
  Bauweise, bei der die Bauteile direkt an der Baustelle hergestellt
  werden. Zudem ist bei der Verwendung von Fertigteilen der Wasserbedarf
  vor Ort bis zu 65 Prozent geringer.“</p>
<p>Die BMW Group achtet zudem darauf, hauptsächlich lokale Firmen
  einzubinden. So wird beispielsweise die Bodenplatte für die Stützen
  mit „<em>just in time</em>“ angeliefertem Beton aus der Region gegossen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Baubeginn der Versorgungsgebäude Mitte des Jahres</strong></p>
<p>Der Baubeginn des sogenannten „Reihenhauses“ – der drei wesentlichen
  Versorgungsgebäude – erfolgt noch im Sommer 2024. Energiezentrale,
  Servicezentrum und die Feuerwehr entstehen als freistehende Objekte
  südlich des Produktionsgebäudes. In der standorteigenen Werkfeuerwehr
  werden mehr als 20 hauptamtliche Einsatzkräfte tätig sein.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Humus wertet vielfältig Nutzflächen in der Region auf</strong></p>
<p>Im April 2024 erhielt die BMW Group das offizielle Baurecht für den
  Aufbau des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien. Eine
  Grundbedingung für den Erhalt des Baurechts und den damit verbundenen
  Baustart war der schonende und sorgsame Abtrag des fruchtbaren
  Oberbodens. 75.000 Kubikmeter Humus von rund 25 Hektar Fläche wurden
  bereits zu Kies- und Tongruben in den Landkreisen Straubing-Bogen,
  Deggendorf und Regensburg transportiert. In vier dieser Gruben
  entstehen dadurch insgesamt 34 Hektar neue Rekultivierungsflächen für
  die landwirtschaftliche Nutzung.</p>
<p>Im Mai und Juni holten Anwohnerinnen und Anwohner mehr als 5.000
  Tonnen Humus kostenlos ab. Weitere 600 Kubikmeter Oberboden bilden den
  Wiesengrund rund um die neu entstehende Kindertagesstätte Pusteblume
  in der Nachbargemeinde Oberschneiding. Auch der Fußballplatz in
  Straßkirchen reiht sich ein in die Flächen, auf welchen Boden vom
  Grundstück der BMW Group zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die mehr als 150.000 Kubikmeter Humus von der weiteren Fläche des
  ersten Bauabschnitts werden bis in den Spätsommer auf dem Gelände des
  geplanten zweiten Bauabschnitts zwischengelagert. Diesen Humus stellt
  die BMW Group Landwirten nach der Ernte 2024 zur Verfügung. Mehr als
  50 regionale Betriebe meldeten bislang ihr Interesse an. Für die
  Nutzung des Humus gilt die Nachweispflicht einer sinnvollen
  Weiterverwendung, die fachkundig dokumentiert wird.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neuer Info-Container öffnet erstmals am 28. Juni für alle Interessierten</strong></p>
<p>Hohe Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger begleitet den
  Werksaufbau des Hochvoltbatterie-Montagewerks in Niederbayern.
  Detaillierte Informationen und der offene, regelmäßige Austausch sind
  daher eine zentrale, begleitende Maßnahme des Projekts.</p>
<p>Am <strong>28. Juni (15 Uhr bis 18 Uhr) öffnet die BMW Group die
    Türen des neuen Info-Containers auf der Baustelle</strong>. Im
  direkten Gespräch mit BMW Group Mitarbeitenden besteht die
  Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die Entwicklungen auf der
  Baustelle zu erfahren. Künftig lädt die BMW Group einmal pro Monat zum
  direkten Austausch in den Info-Container, direkt auf der Baustelle ein.</p>
<p>Die jeweiligen Termine finden sich auf der Facebook-Seite</p>
<p>
  <a href="https://www.facebook.com/bmwgroupwerkdingolfingirlbachstrasskirchen">https://www.facebook.com/bmwgroupwerkdingolfingirlbachstrasskirchen</a>
  und der BMW Group Website: <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/de/general/irlbach-strasskirchen.html">https://www.bmwgroup-werke.com/de/general/irlbach-strasskirchen.html</a></p>
<p>Den bisherigen Info-Pavillon im Ortskern von Straßkirchen übergab die
  BMW Group an die Gemeinde. Mitte Juni versetzten Mitarbeiter des
  Bauhofs Straßkirchen den Pavillon an seinen neuen Standort im Garten
  des Kindergartens St. Elisabeth. Die Umgestaltung zum Kunststadel
  läuft im Auftrag der Gemeinde Straßkirchen mit dem niederbayrischen
  Künstler Hubert Huber.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere Informationen zum geplanten Standort
    Irlbach-Straßkirchen </strong></p>
<p>Details und aktuelle Informationen zum neuen Standort sind auf der
  Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future,e-Mobility,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Jun 2024 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Produktionsstart des MINI Countryman Electric im BMW Group Werk Leipzig</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/produktionsstart-des-mini-countryman-electric-im-bmw-group-werk-leipzig/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/produktionsstart-des-mini-countryman-electric-im-bmw-group-werk-leipzig/</guid><pp:caseid>791486</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Volumenausbau und Personalaufbau +++ Zusätzliche Nachtschicht in der Montage +++ Hochvoltbatterien aus werkseigener Produktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Das BMW Group Werk Leipzig bleibt unter
  Strom: Vier Monate nach dem  Produktionsstart des MINI Countryman mit
  Verbrennungsmotoren rollen die vollelektrischen Modelle in Leipzig vom
  Band. Nach dem Auslauf des BMW i3 hat die Geburtsstätte der
  E-Mobilität bei der BMW Group wieder ein vollelektrisches Fahrzeug im
  Programm. Auf einer Produktionslinie entstehen nun vier Modelle mit
  drei Antrieben von zwei Marken: der BMW 1er, der BMW 2er Active Tourer
  (auch als Plug-in-Hybrid), das BMW 2er Gran Coupé sowie der MINI
  Countryman mit vollelektrischem und konventionellem Antrieb.</p>
<p>Der MINI Countryman Electric ist für MINI ein wichtiger Schritt auf
  dem Weg zur rein elektrischen Marke bis 2030. Er verbindet
  elektrifiziertes Gokart-Feeling mit lokal emissionsfreier Mobilität.
  Mit rein elektrischem Antrieb ist das Fahrzeug in den Varianten <a name="_Hlk159504404"></a>Countryman E (150 kW, 204 PS | Stromverbrauch
  17,4 – 15,7 kWh/100 km | CO2-Emissionen 0 g/km) sowie mit gesteigerter
  Leistung und <a name="_Hlk159504439"></a>allradgetrieben als
  Countryman SE ALL4 (230 kW, 313 PS | Stromverbrauch 18,5 – 16,8
  kWh/100 km | CO2-Emissionen 0 g/km) erhältlich.</p>
<p>
  <strong>Konsequenter Werksausbau und flexibles Produktionssystem</strong></p>
<p>Um bis zu 350.000 Einheiten pro Jahr fertigen zu können – 100.000
  Einheiten mehr als bisher – wurde das Leipziger Werk seit 2018
  kontinuierlich ausgebaut. Karosseriebau, Lackiererei, Montage und
  Logistik wurden umfangreich erweitert und modernisiert. „Unsere
  Fahrzeuge und Komponenten sind gefragt. Die BMW Group hat in den
  vergangenen Jahren rund 1,6 Milliarden Euro in den Leipziger Standort
  investiert, um zusätzliche Fahrzeuge und E-Komponenten hier zu
  produzieren. Jetzt kommt das höhere Fahrzeugvolumen. Das sind sehr
  positive Nachrichten für unser Werk“, freut sich Werkleiterin Petra Peterhänsel.</p>
<p>Verantwortlich für den Volumenausbau ist in erster Linie der MINI
  Countryman. Im Verlauf des Jahres 2024 steigert sich seine Produktion
  auf knapp 500 Einheiten am Tag, zusätzlich zu den rund 800 BMW
  Automobilen. Dank des flexiblen Produktionssystems ist das Leipziger
  Werk in der Lage, kurzfristig auf Kundenwünsche zu reagieren und zum
  Beispiel den Anteil vollelektrischer Fahrzeuge zu erhöhen.</p>
<p>Die flexible Montagestruktur ermöglicht die nahtlose Integration des
  MINI Countryman Electric in den Produktionsprozess. In der
  Aggregatemontage des Leipziger Werks werden die Antriebseinheiten
  ebenfalls auf nur einer Linie zusammengebaut und für die sogenannte
  „Hochzeit“ mit der Karosserie vorbereitet. Für die beiden
  vollelektrischen Modelle werden E-Motor, Getriebe und
  Steuerungselektronik (HEAT: hochintegrierte elektrische
  Antriebstopologie) direkt im Werk zusammengefügt. Lediglich für die
  Steuerungselektronik musste ein neues Band aufgebaut werden.</p>
<p>
  <strong>Höheres Produktionsvolumen erfordert Personalaufbau und Nachtschicht </strong></p>
<p>Mit dem höheren Produktionsvolumen ist die Sicherung von
  Arbeitsplätzen und ein Zuwachs von bis zu 900 Mitarbeitenden allein in
  der Fahrzeugproduktion verbunden. Bis Ende 2024 werden rund 7.000 BMW
  Mitarbeitende im Leipziger Werk beschäftigt sein. In allen
  Technologien ist eine Anpassung der Arbeitszeiten erforderlich. Ab
  September wird erstmals eine Nachtschicht in der Montage eingeführt,
  so dass in drei Schichten rund um die Uhr Autos gebaut werden.</p>
<p>„2005 sind wir hier am Standort mit rund 2.600 Beschäftigten in die
  Produktion  gestartet – 19 Jahre später sind es über 7.000. Das Werk
  ist über die Jahre erheblich und kontinuierlich gewachsen. Der Start
  der Nachtschicht in der Montage ist ein weiterer wichtiger Meilenstein
  in der Erfolgsgeschichte unseres Werks und ein klares
  Vertrauensbekenntnis des Unternehmens in den Standort Leipzig!“,
  betont Betriebsratsvorsitzender Jens Köhler.</p>
<p>
  <strong>Im Werk produziert: Hochvoltbatterien für den MINI Countryman Electric</strong></p>
<p>Mit dem Produktionsstart des MINI Countryman Electric wird im
  Leipziger BMW Werk der gesamte Prozess der Hochvoltbatteriefertigung
  der aktuellen 5. Generation abgebildet. Dieser gliedert sich in drei
  Prozessschritte: Zelllackierung, Modulfertigung und
  Hochvoltbatteriemontage. Für die E-Komponentenfertigung wurden im Werk
  fünf Zelllackierungs-, drei Modulfertigungslinien und zwei Linien für
  die Hochvoltbatteriefertigung aufgebaut, die sich in der Hochlaufphase befinden.</p>
<p>„Wir befinden uns mitten in der Transformation zur E-Mobilität“, sagt
  Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group. „Dass
  wir am Standort Leipzig ab diesem Jahr alle Prozessschritte der
  hausinternen Hochvoltbatteriefertigung abbilden, markiert dabei den
  nächsten großen Schritt.“</p>
<p>Seit 2021 werden die Kapazitäten für die E-Komponentenfertigung in
  Leipzig hochgefahren. Neben den Hochvoltbatterien für den MINI
  Countryman Electric wird das Werk E-Komponenten für die Modelle BMW
  iX1, BMW iX2, BMW i4, BMW i5 und BMW iX für weitere Standorte
  produzieren. Aktuell sind rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  in der Leipziger E-Komponentenfertigung tätig.</p>
<p>Für die Hochvoltbatteriefertigung wurden die ehemaligen Flächen der
  BMW i3 und BMW i8 Produktion umgebaut und um neue Gebäude ergänzt.
  Unter anderem wurde eine neue Halle mit rund 61.000 m² Grundfläche
  gebaut. Bis zu 300.000 Hochvoltbatterien können dort pro Jahr mit zwei
  Anlagen produziert werden. Die BMW Group hat bisher mehr als 900
  Millionen Euro in die E-Komponentenfertigung im Werk Leipzig investiert.</p>
<p>
  <strong>Ressourcenschonende Lackierprozesse  </strong></p>
<p>Zum Start des vollelektrischen Modells wird der MINI Countryman in
  drei weiteren Karosseriefarben angeboten: British Racing Green, Chili
  Red und Blazing Blue. Auf Wunsch auch mit dem MINI typischen
  Kontrastdach. Zur Lackierung des Kontrastdachs ist im Leipziger Werk
  ein neues, ressourcenschonendes Verfahren, das sogenannte „Overspray
  freie Lackieren“, im Qualifizierungsprozess. Overspray bezeichnet den
  überschüssigen Lacknebel, der normalerweise beim Lackieren entsteht.
  Bei dem neuen Verfahren gibt es diesen Lacknebel nicht mehr. Das
  erleichtert das mehrfarbige Lackieren von Oberflächen, da ein
  aufwendiges Abkleben der Flächen nicht mehr notwendig ist.</p>
<p>Das Overspray freie Lackieren leistet zudem einen Beitrag zur
  Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen, da die Abluft in den
  Lackierkabinen weniger gereinigt werden muss. Auch wird deutlich
  weniger konditionierte Luft – das heißt Luft, bei der die Temperatur
  und Feuchtigkeit entsprechend geregelt ist - in der Lackierkabine
  benötigt. Das spart Energie zur Temperierung und Nachbehandlung der Abluft.</p>
<p>Auch die Brennertechnologie, die für die Lacktrocknung bei der
  Kontrastdachlackierung eingesetzt wird, wurde zum Start der MINI
  Countryman Produktion auf ein bivalentes System umgestellt. Die
  brennstoff-flexiblen Brenner sind in der Lage, Wasserstoff (H2) und
  das Erdgas Methan (CH4) zu verbrennen. Die Umstellung der Brennstoffe
  kann sogar im laufenden Betrieb erfolgen. Fünf bivalente,
  wasserstofffähige Brenner kommen bei der Kontrastdachlackierung des
  MINI Countryman zum Einsatz.</p>
<p>Weitere Brenner der Lackiererei werden sukzessive auf einen
  bivalenten Betrieb umgerüstet. Aktuell wurden die nächsten sechs
  wasserstofffähigen Brenner installiert. Damit ist das Leipziger Werk
  Vorreiter in der Automobilbranche und geht weitere Schritte in
  Richtung Reduzierung der CO<sub>2</sub> Emissionen. „Unsere Leipziger
  Vision ist die weitgehende Dekarbonisierung der Produktion, also das
  Ersetzen von fossilen Brennstoffen durch grünen Wasserstoff“,
  beschreibt Werkleiterin Petra Peterhänsel die langfristige Ausrichtung
  des Werks. Voraussetzung dafür ist eine ausreichende leitungsgebundene
  Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff. Für das Werk Leipzig bietet sich
  die Chance, ein in der Region entstehendes Wasserstoffnetz dafür zu nutzen.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>MINI Countryman E </strong></p>
<p>WLTP Energieverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 17,4 – 15,7</p>
<p>WLTP CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 0</p>
<p>CO2-Klasse: A</p>
<p>WLTP Reichweite in km: 462 – 423</p>
<p>
  <strong>MINI Countryman SE ALL4 </strong></p>
<p>WLTP Energieverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 18,5 – 16,8</p>
<p>WLTP CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 0</p>
<p>CO2-Klasse: A</p>
<p>WLTP Reichweite in km: 432 – 399</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Production Plants,Electric,Countryman,Leipzig,e-Mobility,Product,MINI]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Mar 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kompetenz in jeder Zelle: So fertigt die BMW Group ihre Batteriezellenmuster in Parsdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/kompetenz-in-jeder-zelle-so-fertigt-die-bmw-group-ihre-batteriezellenmuster-in-parsdorf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/kompetenz-in-jeder-zelle-so-fertigt-die-bmw-group-ihre-batteriezellenmuster-in-parsdorf/</guid><pp:caseid>791394</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Knowhow-Bündelung im BMW Group Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung +++ Verknüpfung von Produktion, Entwicklung und Einkauf auf einzigartige Weise +++ Besonderer Fokus auf Recycling und Zirkularität +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> In Parsdorf läuft seit heute ein
  Stück Zukunft vom Band: 95 Millimeter hoch, zylinderförmig und mit
  einem Durchmesser von 46 Millimetern. Das sind die
  Batteriezellenmuster, wie sie ab 2025 in den Modellen der Neuen Klasse
  zum Einsatz kommen. Gefertigt werden sie im neuen Cell Manufacturing
  Competence Center (CMCC) in Parsdorf. So stellt sich die BMW Group
  leistungsfähig für den Hochlauf der Elektromobilität auf und
  manifestiert die führende Rolle in der Batteriezelltechnologie.</p>
<p>„Mit dem Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung stärken wir die
  Innovationskraft in Deutschland“, erklärt Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG. „Damit leisten wir einen wichtigen
  Beitrag für den technologischen Weitsprung der Neuen Klasse.“</p>
<p>„Die neue Musterfertigung von Batteriezellen in Parsdorf markiert den
  nächsten logischen Schritt in unserer Batteriezellstrategie“, sagt
  Frank Weber, Entwicklungsvorstand der BMW AG. „Das Kompetenzzentrum
  für Batteriezellfertigung ist die perfekte Ergänzung zu unserem
  bereits bestehenden Kompetenzzentrum Batteriezelle im Münchner Norden.
  Während dort die Entwicklung stattfindet, skalieren wir in Parsdorf
  dann das beste Produkt in Richtung Serienprozess. Dank der
  ressortübergreifenden Zusammenarbeit verknüpfen wir Produkt und
  Prozess auf einzigartige Weise.“<br />
  <br />Das Parsdorfer CMCC ermöglicht es der BMW Group, die
  Wertschöpfungsprozesse der Zelle vollständig darzustellen. Durch
  dieses Knowhow setzt das Unternehmen Benchmarks in Produktion,
  Qualität, Leistung, Kosten und Ökologie, die sie in enger
  Zusammenarbeit mit ihren Partnern für die Serienproduktion der
  Batteriezellen realisiert. Die BMW Group treibt mit ihren
  Batteriezell-Kompetenzzentren in München und Parsdorf künftige
  Meilensteine wie den Hochlauf der sechsten Generation der BMW
  Elektroantriebe sowie die Entwicklung von Feststoffbatterien
  (All-Solid-State-Batteries, ASSB) konsequent voran. Etwa 80
  Mitarbeitende sind im 15.000 Quadratmeter umfassenden CMCC
  beschäftigt. Die Investitionen in das Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung betragen rund 170 Millionen Euro. Das
  Bundeswirtschaftsministerium und das bayerische Staatsministerium für
  Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unterstützen das Vorhaben im
  Rahmen des europäischen Förderprozesses IPCEI (Important Projects of
  Common European Interest).<br />
  <br />
  <strong>Recycling im CMCC: Materialien im Kreislauf halten</strong></p>
<p>Rohstoffe zählen zu den signifikanten Kostenfaktoren in der
  Zellfertigung. Der effiziente und verantwortungsvolle Umgang mit
  Ausgangs- und Trägermaterialien ist daher aus ökologischer und
  ökonomischer Perspektive sinnvoll und notwendig. Im neuen CMCC werden
  in allen Prozessen Erfahrungen gesammelt und Erkenntnisse verarbeitet,
  um den Ressourceneinsatz weiter zu optimieren. So werden die während
  des Produktionsprozesses anfallenden Reststoffe im CMCC gesammelt,
  sortiert und erneut dem Kreislauf einer Zellfertigung zugeführt. Die
  Expertinnen und Experten bei der BMW Group beschäftigen sich neben dem
  Herstellungsprozess einer Zelle intensiv mit der Wiederverwendung von
  Materialien und Komponenten der gesamten Batterie nach dem ersten
  Einsatz im Fahrzeug.</p>
<p>Im Münchener Kompetenzzentrum Batteriezelle (Battery Cell Competence
  Center, BCCC) wurden erste Batteriezellen aus 100% recyceltem bzw.
  sekundärem Kathodenmaterial (battery grade) hergestellt und mit
  modernsten Charakterisierungsmethoden geprüft. Darüber hinaus liefern
  unsere Zellhersteller bereits heute Batteriezellen mit Anteilen von
  Sekundärrohstoffen (z.B. Nickel), die aus verschieden
  Altbatterie-Quellen (u.a. Produktionsabfällen) stammen. Langfristiges
  Ziel der BMW Group ist der umfassende Wiedereinsatz der verwendeten
  Rohstoffe in kreislauffähigen Hochvoltbatterien.<br />
  <br />
  <strong>So entsteht die Zelle: die Produktionsschritte der
    Musterfertigung im CMCC</strong></p>
<p>Die Zellfertigung beginnt mit der Elektrodenproduktion: Hier wird das
  Grundmaterial, unter anderem bestehend aus Graphit für die Anode und
  Nickeloxiden für die Kathode, mit Bindern und Lösemittel in einem
  exakt bemessenen Verhältnis zueinander dosiert und gemischt. Dabei
  entsteht das sogenannte „Slurry“. Damit werden hauchdünne Metallfolien
  beschichtet und nach der Trocknung verdichtet. Im Fachjargon spricht
  man vom Kalandrieren. Dabei geht es um höchste Präzision: Die Folie
  ist nur wenige Mikrometer dick, also dünner als die Fäden eines
  Spinnennetzes. Die Beschichtung bewegt sich im Mikrometer-Bereich. In
  der Zellmontage werden die beschichteten Folien, in der Fachsprache
  als kalandrierte Elektroden bezeichnet, mit dem Separator zu
  sogenannten „Jelly Rolls“ gewickelt und in das Zellgehäuse eingesetzt.
  Die Zellen werden nun mit Elektrolyt befüllt, dann erstmals geladen
  und abschließend auf ihre Funktion und Qualität geprüft.</p>
<p>
  <strong>
    <br />CMCC Parsdorf: Gebäude mit Fokus auf Ökologie</strong></p>
<p>Das CMCC in Parsdorf verfügt über hohe ökologische Standards. Für die
  technischen Anlagen der Batteriezellenproduktion ist ein
  immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren durchgeführt worden.
  Dabei erfüllt das Unternehmen alle Anforderungen und Vorgaben. Darüber
  wird das CMCC fossilfrei über regenerativ erzeugten Strom betrieben,
  unter anderem mithilfe von Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des
  Gebäudes. Das Gebäude wird mit regenerativer Wärme versorgt, die mit
  modernsten Grundwasser- und Luftwärmepumpen gewonnen werden.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Die sechste Generation der BMW Batterietechnologie: neues
    Zellformat und weiterentwickelte Zellchemie</strong></p>
<p>Die Batteriezelle ist für zentrale Eigenschaften von E-Fahrzeugen
  verantwortlich: Reichweite, Fahrleistung und Ladezeit. Mit der neuen,
  eigens auf die E-Architektur der Modelle der Neuen Klasse
  ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich, im reichweitenstärksten
  Modell die Reichweite deutlich um bis zu 30 Prozent (nach WLTP) zu erhöhen.</p>
<p>Die neuen BMW Rundzellen haben einen einheitlichen Durchmesser von 46
  Millimetern und zwei verschiedene Höhen von 95 Millimetern und 120
  Millimetern. Bezogen auf die prismatischen Zellen der fünften BMW
  Batteriezellgeneration wird in den BMW Rundzellen der sechsten
  Generation kathodenseitig der Nickelgehalt erhöht sowie gleichzeitig
  der Kobaltanteil reduziert. Anodenseitig wird der Siliziumanteil
  erhöht. Im Ergebnis steigt die volumetrische Energiedichte in der
  Zelle um mehr als 20 Prozent. Energiespeicher, Antrieb und
  Ladetechnologie der Neuen Klasse werden über eine auf 800 Volt erhöhte
  Spannung verfügen. Unter anderem wird so das Einspeisen von Energie an
  Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert. Dort lässt sich bei einer
  Stromstärke von bis zu 500 Ampere eine deutlich gesteigerte
  Ladeleistung erzielen, so dass sich der erforderliche Zeitaufwand für
  das Aufladen von zehn auf 80 Prozent um bis zu 30 Prozent reduziert.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Reduktion des CO<sub>2</sub>-Footprints in der
    Batteriezellfertigung um bis zu 60 Prozent</strong></p>
<p>Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der
  Lieferkette der CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an
  Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten werden.
  Für die Serienproduktion der Batteriezellen werden die beauftragten
  Zellhersteller Kobalt, Lithium und Nickel einsetzen, das anteilig aus
  Sekundärmaterial besteht. Zusammen mit der Verpflichtung ihrer
  Zelllieferanten, für die Produktion ausschließlich Grünstrom aus
  erneuerbaren Energien zu verwenden, wird die BMW Group den
  CO<sub>2</sub>-Footprint in der Batteriezellproduktion um bis zu 60
  Prozent gegenüber der aktuellen Generation von Batteriezellen reduzieren.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants,Mobility of the future,e-Mobility]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Oct 2023 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ja zu BMW: Straßkirchner stimmen deutlich für die Ansiedlung des Montagestandorts für Hochvoltbatterien</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/ja-zu-bmw-strasskirchner-stimmen-deutlich-fuer-die-ansiedlung-des-montagestandorts-fuer-hochvoltbatterien/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/ja-zu-bmw-strasskirchner-stimmen-deutlich-fuer-die-ansiedlung-des-montagestandorts-fuer-hochvoltbatterien/</guid><pp:caseid>791467</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Personal- und Immobilienvorständin Ilka Horstmeier:  „Wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Deutschland“ +++ Produktionsvorstand Milan Nedeljković: „Können in Bayern die Chancen nutzen, die die Transformation zur Elektromobilität bietet“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Straßkirchen. </strong>Das vorläufige Endergebnis des
  Straßkirchner Bürgerentscheids zeigt: Die Bürgerinnen und Bürger von
  Straßkirchen haben sich mit deutlicher Mehrheit für die Ansiedlung der
  BMW Group ausgesprochen. Über 75 Prozent haben für das Ratsbegehren
  „Ja zu einem BMW-Montagewerk für Hochvoltbatterien“ gestimmt. Knapp 77
  Prozent der Bürgerinnen und Bürger haben abgestimmt.</p>
<p>„Die Menschen in Straßkirchen haben für eine gemeinsame Zukunft mit
  der BMW Group gestimmt. Wir können damit hier in Bayern die Chancen
  nutzen, die die Transformation zur Elektromobilität bietet“, sagt
  Produktionsvorstand Milan Nedeljković. Der geplante Standort sichere
  die Zukunft der bayerischen Fahrzeugwerke Dingolfing, Regensburg und
  München, indem er sie mit den für die E-Mobilität benötigten
  Hochvoltbatterien versorgt.</p>
<p>„Das klare Votum in Straßkirchen zeigt, dass viele Bürgerinnen und
  Bürger Investitionen in zukunftsfähige Technologien und Arbeitsplätze
  befürworten.“, sagt Personal- und Immobilienvorständin Ilka
  Horstmeier. „Gleichzeitig sehen wir, dass mit guten Lösungsansätzen,
  einem transparenten Prozess und offenem Dialog belastbare
  Entscheidungen für eine gemeinsame Zukunft getroffen werden können. In
  Summe ist das heute ein wichtiges Signal für den gesamten
  Wirtschaftsstandort Deutschland.“</p>
<p>Im Oktober steht bereits der nächste Schritt hin zum Werksaufbau an.
  Die örtliche Bauleitplanung sieht dann die zweite öffentliche
  Auslegung vor. Dabei werden auch die zahlreichen von der BMW Group
  beauftragten Fachgutachten zu den Auswirkungen der Standortansiedlung vorliegen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Zukunftsträchtige Arbeits- und Ausbildungsplätze</strong></p>
<p>Die BMW Group plant, mit der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts
  rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am zukünftigen
  Produktionsstandort zu beschäftigen. Rund 70 Prozent davon werden aus
  bereits bestehenden Standorten der BMW Group kommen und ihr Knowhow in
  den Aufbau des neuen Standorts einbringen. In einem Umkreis von 20
  Kilometern um den geplanten Standort leben heute bereits rund 7.500
  BMW Group Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem wird die BMW Group
  am geplanten Standort etwa 50 Ausbildungsplätze in Zusammenarbeit mit
  dem Werk Dingolfing anbieten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Verlässlicher Gewerbesteuerzahler</strong></p>
<p>Die BMW Group hat bereits Betriebsstätten in den Gemeinden
  Straßkirchen und Irlbach angemeldet und ist dadurch – unabhängig vom
  Werksaufbau – bereits seit August des laufenden Jahres
  gewerbesteuerpflichtig. Die Gewerbesteuerzahlungen werden durch den
  geplanten Standort voraussichtlich bis zum Ende der 2020er Jahre
  kontinuierlich auf einen hohen, einstelligen Millionenbetrag pro Jahr ansteigen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Klare Kriterien bei der Standortsuche</strong></p>
<p>Allein in Bayern hat die BMW Group gemeinsam mit der
  Ansiedlungsagentur „Invest in Bavaria“ des Freistaats Bayern insgesamt
  20 potenzielle Standorte anhand von zahlreichen Kriterien untersucht.
  Unter diesen Bewerbern setzten sich die Gemeinden Straßkirchen und
  Irlbach in einem mehrstufigen Verfahren gegenüber den anderen
  geprüften Flächenangeboten durch. Ausschlaggebende Kriterien waren
  unter anderem die Nähe zu den bayerischen Automobilwerken der BMW
  Group, der Ausschluss von Wasser- und Naturschutzgebieten sowie
  Wäldern, die Größe und Form des Grundstücks in Verbindung mit einer
  ebenen Topografie sowie die Tatsache, dass bereits mehrere tausend
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im näheren Umkreis des Standorts
  wohnen. Ein Einbetten der Batteriemontage in die bestehenden
  Werksstandorte wurde nach intensiver Prüfung ausgeschlossen, da dort
  für den benötigten Umfang keine ausreichenden Flächen vorhanden sind.</p>
<p>Ende Februar 2023 erwarb die BMW Group eine Fläche von 105 ha Größe
  auf den Gemeindegebieten von Straßkirchen und Irlbach. Zudem bestehen
  Ankaufsrechte auf ca. 29 weitere Hektar angrenzender Fläche. Diese
  Optionsfläche wird aktuell von den jeweiligen Eigentümern bewirtschaftet.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Standort spielt entscheidende Rolle für die Zukunftssicherung
    des Automobilstandorts Bayern</strong></p>
<p>Mehr als 36.000 Menschen sind derzeit in Bayern allein in den
  Fahrzeugwerken München, Dingolfing und Regensburg beschäftigt. Der
  geplante Standort sichert die Zukunft dieser Werke, indem er sie mit
  dem für die Elektromobilität entscheidenden Bauteil versorgt: der
  Hochvoltbatterie. So bleiben bayerische Arbeitsplätze in den
  Automobilwerken der BMW Group erhalten, und neue Arbeitsplätze im
  zukunftsweisenden Bereich der E-Mobilität kommen dazu.</p>
<p>Durch die Standortentscheidung der BMW Group werden auch außerhalb
  des Unternehmens wichtige Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen.
  So pflegt das Unternehmen aktuell Geschäftsbeziehungen mit rund 1.000
  Lieferanten und Dienstleistern aus Niederbayern, davon etwa 120 aus
  dem Landkreis Straubing-Bogen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Enge Anbindung der Batteriefertigung an die Fahrzeugproduktion</strong></p>
<p>Nach dem Prinzip „Local for Local“ platziert die BMW Group ihre
  weltweiten Hochvoltbatteriemontagen so nah wie möglich an ihren
  Fahrzeugwerken: Für die sechste Generation der BMW Group
  Hochvoltbatterie entstehen aktuell Produktionsstätten in Debrecen
  (Ungarn), in Woodruff bei Spartanburg (USA), in San Luis Potosí
  (Mexiko), sowie in Shenyang (China). Dieser Ansatz sichert die
  Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und wirtschaftlichen
  Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden Standorte gestärkt,
  Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen. Die kurzen Wege verringern
  den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck in der Fahrzeugproduktion.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere Informationen zum geplanten Standort
    Irlbach-Straßkirchen </strong></p>
<p>Details und aktuelle Informationen zum neuen Standort sind auf der
  Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.</p>
<p> </p>
<p>Das amtliche Endergebnis des Bürgerentscheids wird die Gemeinde
  Straßkirchen auf ihrer eigenen Homepage veröffentlichen: <a href="https://www.strasskirchen.de/">https://www.strasskirchen.de/</a></p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants,Mobility of the future,e-Mobility,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Sun, 24 Sep 2023 21:04:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 24 Sep 2023 21:04:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group investiert 1,7 Milliarden US-Dollar in die  Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA und nominiert Zellhersteller Envision AESC für die Belieferung des  US-Werks mit Batteriezellen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-investiert-17-milliarden-us-dollar-in-die--produktion-von-elektrofahrzeugen-in-den-usa-und-nominiert-zellhersteller-envision-aesc-fuer-die-belieferung-des--us-werks-mit-batteriezellen-de-at/</guid><pp:caseid>791333</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Investition von einer Milliarde US-Dollar ins Werk Spartanburg zur Vorbereitung der Produktion von Elektrofahrzeuge der NEUEN KLASSE, bis 2030 mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle +++ Investition von 700 Millionen US-Dollar in den Bau eines Montagezentrums für Hochvoltbatterien +++ Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC wird in South Carolina entstehen und Batteriezellen für die Produktion von Elektrofahrzeugen in den USA liefern +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Spartanburg (USA)/ München</strong>. Die BMW Group
  beschleunigt ihren Plan zum Ausbau der Elektromobilität und investiert
  umfassend in den Ausbau des Produktionsstandorts USA. Hierfür kündigte
  heute der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, Investitionen
  in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar an. Darin enthalten sind eine
  Milliarde US-Dollar für die Vorbereitung der Produktion von
  Elektrofahrzeugen im US-Werk des Unternehmens in Spartanburg, South
  Carolina, sowie 700 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen
  Montagezentrums für Hochvoltbatterien im nahe gelegenen Woodruff. Bis
  2030 will die BMW Group mindestens sechs vollelektrische Fahrzeuge in
  den USA fertigen.<br />
  <br />In Anwesenheit des Gouverneurs von South Carolina, Henry
  McMaster, Handelsminister Harry Lightsey III, David Britt, Mitglied
  des Bezirksrats von Spartanburg und Vorsitzender des Ausschusses für
  wirtschaftliche Entwicklung sowie Kenneth Gist, Bürgermeister von
  Woodruff, South Carolina, gab Zipse im BMW Group Werk in Spartanburg
  ebenfalls bekannt, dass Envision AESC die BMW Group in den USA künftig
  mit Lithium-Ionen-Batteriezellen der nächsten Generation beliefern
  wird und dafür eine neue Batteriezellfabrik im Bundesstaat South
  Carolina errichten.<br />
  <br />„Das Werk Spartanburg ist seit Jahrzehnten ein Eckpfeiler des
  weltweiten Erfolgs der BMW Group. Es ist die Heimat der weltweit
  beliebten BMW X Modelle und wird künftig auch ein wichtiger Treiber
  unserer Elektrifizierungsstrategie sein. Bis 2030 werden wir hier
  mindestens sechs vollelektrische BMW X-Modelle produzieren. Das
  bedeutet: Das 'Home of the X' wird nun auch zum 'Home of the Battery
  Electric Vehicle'“, sagte Zipse. „Darüber hinaus verfolgen wir
  konsequent unseren Grundsatz 'local for local': Unsere neu
  entwickelten Batteriezellen der sechsten Generation, die speziell für
  die vollelektrischen Fahrzeuge der nächsten Generation entwickelt
  wurden, beziehen wir hier aus South Carolina - wo das ‚X‘ elektrisch wird."<br />
  <br />
  <strong>Neue Batteriezellfabrik von Envision AESC in South Carolina
    wird BMW Group Werk Spartanburg versorgen<br /></strong>Gemäß des
  Grundsatzes „local for local” verfolgt die BMW Group das Ziel, die
  Batteriezellen dort einzukaufen, wo auch die Produktion stattfindet.
  Mit Envision AESC hat das Unternehmen einen Partner gefunden, der in
  South Carolina eine neue Batteriezellfabrik aufbauen wird, um das Werk
  Spartanburg zu versorgen. Envision AESC wird neue, runde
  Lithium-Ionen-Batteriezellen produzieren, die speziell für die BMW
  eDrive Technologie der dann sechsten Generation entwickelt wurden und
  künftig in den E-Fahrzeugen der NEUEN KLASSE eingesetzt werden. Die
  jährliche Kapazität der Batteriezellfabrik beträgt bis zu 30 GWh.<br />
  <br />Das neue Batterieformat wird die Energiedichte um mehr als 20
  Prozent erhöhen, die Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent
  verbessern und die Reichweite um bis zu 30 Prozent steigern.
  Gleichzeitig reduzieren sich die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der
  Zellproduktion um bis zu 60 Prozent, indem die Zell-lieferanten
  Energie aus erneuerbaren Ressourcen verwenden sowie bei den Rohstoffen
  Lithium, Kobalt und Nickel anteilig Sekundärmaterial, also bereits im
  Kreislauf befindliches Material.<br />
  <br />Die Zusammenarbeit mit Envision AESC ist ein wichtiger Schritt,
  um die regionalen Lieferketten der BMW Group zu stärken. Die lokal
  angesiedelte Batteriezellfabrik in Verbindung mit dem Ausbau der
  Produktion von E-Fahrzeugen in den USA wird dazu führen, dass neue
  Lieferketten, neue Netzwerke für Sublieferanten und neue Arbeitsplätze
  entstehen, von denen die gesamte Region profitiert.<br />
  <br />Um den Bedarf an Batteriezellen abzudecken hat die BMW Group
  bereits angekündigt, dass insgesamt vier weitere Batteriezellfabriken
  in Europa und in China entstehen werden. Die Zellfabriken werden von
  Partnern aufgebaut und haben jeweils eine jährliche Kapazität von bis
  zu 20 GWh.<br />
  <br />
  <strong>Zusätzliche Investitionen und erhöhte Fertigungskapazitäten in
    South Carolina<br /></strong>Von den heute angekündigten, neuen
  Investitionen in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar werden 700
  Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen Montagezentrums für
  Hochvoltbatterien in Woodruff in der Nähe des Werks Spartanburg
  verwendet. Das neue Montagezentrum wird in der Anfangsphase rund
  93.000 Quadratmeter umfassen und Batteriemodule der nächsten
  Generation für vollelektrische Fahrzeuge produzieren. Im
  Montagezentrum werden ca. 300 neue Arbeitsplätze entstehen.<br />
  <br />Aktuell werden die für die Produktion der
  Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge BMW X3 xDrive30e (Kraftstoffverbrauch
  in l/100 km kombiniert: 2,6-2,0 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 20,5-18,9 WLTP; CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km
  kombiniert: 59-45 WLTP) und BMW X5 xDrive45e (Kraftstoffverbrauch in
  l/100 km kombiniert: 1,7-1,2 WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 27,7-24,3 WLTP; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 39-27
  WLTP) benötigten Batteriemodule auf dem Werksgelände gefertigt. Im
  Jahr 2021 hat das Werk Spartanburg fast 70.000 elektrifizierte BMW
  X-Modelle produziert. Der neue Standort in Woodruff wird von der
  Erfahrung und Expertise der bereits bestehenden Produktion von
  Hochvoltbatterien im Werk Spartanburg profitieren.<br />
  <br />„Die langfristige und starke Präsenz von BMW in South Carolina
  zeigt die Kraft der Partnerschaft und des gemeinsamen Engagements für
  den Erfolg der Automobilindustrie in unserem Bundesstaat", sagte
  Gouverneur McMaster. „Mit der heutigen Ankündigung der Investition von
  einer Milliarde US-Dollar in die Erweiterung des Werks Spartanburg für
  die Herstellung von Elektrofahrzeugen sowie von weiteren 700 Millionen
  US-Dollar in ein neues Montagezentrum für Hochvoltbatterien in
  Woodruff ist der Weg in die Zukunft geebnet. Und ich gratuliere BMW zu
  seiner Vorreiterrolle."<br />
  <br />
  <strong>BMW Group Werk Spartanburg <br /></strong>Vor 30 Jahren begann
  der Aufbau des Werks Spartanburg und zwei Jahre später startete die
  Produktion von Fahrzeugen. Seitdem hat sich das Werk zum globalen
  Kompetenzzentrum für BMW Sports Activity Vehicles entwickelt und ist
  ein wichtiger Bestandteil des globalen Produktionsnetzwerks des
  Unternehmens. Das Werk repräsentiert derzeit eine Investition von fast
  zwölf Milliarden Dollar, hat mehr als 11.000 Beschäftigte und eine
  jährliche Produktionskapazität von bis zu 450.000 Fahrzeugen. Bis
  heute hat das Werk mehr als sechs Millionen Fahrzeuge produziert - für
  den amerikanischen und den Weltmarkt. Aufgrund dieser Stärke war die
  BMW Group in den letzten acht Jahren wertmäßig der größte
  Automobilexporteur aus den USA.<br />
  <br />Das Werk Spartanburg produziert derzeit elf Modelle, darunter
  die Sports Activity Vehicles BMW X3, X4, X5, X6 und X7, vier BMW M
  Modelle und zwei Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge: den BMW X3 xDrive30e
  und den BMW X5 xDrive45e. Die Produktion des neuen Plug-in-Hybrids BMW
  XM (Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,6-1,5 WLTP;
  Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 30,1-28,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub> Emissionen in g/km kombiniert: 36-33 WLTP. Bei den
  Angaben handelt es sich um voraussichtliche, noch nicht offiziell
  bestätigte Werte) startet noch in diesem Jahr. Das Werk wird von über
  300 Lieferanten in den USA unterstützt, darunter mehr als 40 direkte
  Tier-1-Zulieferer allein in South Carolina.<br />
  <br />„Dies ist ein sehr wichtiger Schritt für das Werk Spartanburg.
  Mit der neuen Investition machen wir unseren Standort zukunftsfähig
  und bereiten das Werk auf die Elektrifizierung und neue Technologien
  vor", sagte Robert Engelhorn, Präsident und CEO der BMW
  Manufacturing Corporation. „Damit sichern wir sowohl den langfristigen
  Erfolg unseres Unternehmens als auch unsere Position als attraktiver
  und zukunftsfähiger Arbeitgeber im Bundesstaat South Carolina.“<br />
  <br />
  <strong>Kontinuierliches Engagement in den USA<br /></strong>Neben den
  Vertriebs- und Marketingaktivitäten umfasst die Präsenz der BMW Group
  in den USA fast 30 Standorte in 12 verschiedenen Bundesstaaten,
  darunter ein modernes Designstudio, ein Forschungs- und
  Entwicklungszentrum sowie die Venture-Capital-Sparte BMW iVentures in
  Kalifornien, BMW Group Financial Services und die BMW Manufacturing
  Corporation, die das Werk Spartanburg in South Carolina betreibt. Das
  Händlernetz der BMW Group besteht aus fast 650 unabhängigen BMW-,
  MINI-, Rolls-Royce- und BMW Motorrad-Händlern im ganzen Land. Die
  Aktivitäten der BMW Group bieten und unterstützen direkt und indirekt
  mehr als 120.000 Arbeitsplätze in den USA und haben 43,3 Milliarden
  US-Dollar zur US-Wirtschaft beigetragen.<br />
  <br />
  <strong>Technologieoffenheit und kundenorientierte
  Flexibilität<br /></strong>Die BMW Group ist klar auf eine nachhaltige
  Zukunft ausgerichtet und verfolgt in den USA die gemeinsamen
  Ambitionen hinsichtlich der Klimaziele und der Reduzierung von
  Treibhausgasemissionen. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen den Weg
  der „Technologieoffenheit“, um seinen Kunden eine Auswahl an
  Fahrzeugen mit vollelektrischen, Plug-in-Hybrid- oder hocheffizienten
  Verbrennungsantrieben anzubieten, um den unterschiedlichen
  Bedürfnissen in den verschiedenen Regionen des Landes gerecht zu
  werden. Die BMW Group will den Anteil von vollelektrisch angetriebenen
  Fahrzeugen am weltweiten Absatz bis 2030 auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen.<br />
  <br />
  <strong>360-Grad-Ansatz <br /></strong>Die BMW Group hat sich zum Ziel
  gesetzt, die CO<sub>2</sub>-Emissionen pro Fahrzeug bis 2030 um 40
  Prozent zu reduzieren. Das übergeordnete Ziel der BMW Group auf dem
  Weg zur Klimaneutralität ist die Reduzierung der
  CO<sub>2</sub>-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs. </p>
<ul>
  <li>
    <strong>Design und Technik</strong>: Über die reine Elektrifizierung
    des Produktportfolios hinaus beginnt die BMW Group bereits in der
    Design- und Konstruktionsphase der Fahrzeugentwicklung mit einem
    "secondary first"-Ansatz, so dass die Fahrzeuge der BMW
    Group derzeit zu fast 30 Prozent aus Sekundärmaterial bestehen, also
    recycelten oder wiederverwendeten Materialien. Langfristig soll
    dieser Anteil auf 50 Prozent steigen.</li>
  <li>
    <strong>Lieferkette und Einkauf</strong>: Die BMW Group engagiert
    sich bereits seit mehreren Jahren in Initiativen, die Standards für
    eine verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung erarbeiten und über die
    Zertifizierung von Minen die Einhaltung von Umwelt- und
    Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Die für die neue
    Batteriezellgeneration verwendeten Rohstoffe Kobalt und Lithium
    werden aus zertifizierten Minen stammen. So erhält das Unternehmen
    vollständige Transparenz über die Abbaumethoden und kann einen
    verantwortungsvollen Abbau sicherstellen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeugproduktion</strong>: Das weltweite
    Produktionsnetzwerk der BMW Group setzt bei der Herstellung auf
    erneuerbare Energien wie Solar-, Wind- und Wasserkraft und ist seit
    2021 bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral.</li>
  <li>
    <strong>Nutzungsphase der Fahrzeuge</strong>: Die BMW Group setzt
    sich auch dafür ein, dass der Strom zum Laden von
    batterieelektrischen Fahrzeugen nachhaltig erzeugt wird. So
    reduzieren Partnerschaften mit Milchviehbetrieben in Kalifornien die
    Treibhausgasemissionen, indem Methangas aufgefangen und in
    erneuerbare Energie umgewandelt wird, die in das Stromnetz
    eingespeist wird. Das Unternehmen betreibt auch ein Pilotprogramm
    namens ChargeForward in der San Francisco Bay Area, das es den
    Besitzern ermöglicht, ihre Fahrzeuge mit so viel erneuerbarer
    Energie wie möglich aufzuladen.</li>
  <li>
    <strong>Fahrzeug-Recycling und 2nd-Life:</strong> Die Fahrzeuge der
    BMW Group werden von Anfang an mit Blick auf das Recycling
    entwickelt, um die Wiederverwertbarkeit von Bauteilen zu verbessern.
    Das Unternehmen hat bereits die Rückgewinnung von mehr als 90% des
    Materials aus Hochvoltbatterien nachgewiesen und verfügt weltweit
    über rund 3.000 Rücknahmestellen für das Recycling von Altfahrzeugen.</li></ul>
<p> </p>
<p>Auf dem Weg in die elektrische Zukunft setzt die BMW Group nicht nur
  auf die Fahrzeuge selbst, sondern auch auf nachhaltige Lösungen in der
  gesamten Wertschöpfungskette und über den gesamten Lebenszyklus des
  Fahrzeugs. In den USA bietet die BMW Group derzeit zwei
  vollelektrische Fahrzeuge an, darunter das BMW iX Sports Activity
  Vehicle und das BMW i4 Gran Coupe. Die vollelektrische BMW i7
  Limousine <a name="_Hlk117021197"></a>(Stromverbrauch in kWh/100 km
  kombiniert: 19,6-18,4 WLTP) wird noch in diesem Jahr auf den Markt
  kommen. Mit der NEUEN KLASSE wird die BMW Group einen deutlichen
  Schritt nach vorne machen. Weitere Informationen über den Fokus der
  BMW Group auf Nachhaltigkeit und den einzigartigen Ansatz zur
  Elektrifizierung finden Sie unter: <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html">https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html</a></p>
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  <sub>
    <strong>Für Fragen zu Envision AESC wenden Sie sich bitte an</strong></sub></p>
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  <sub>Lauren Flanagan, Senior Director International Government
    Relations & Communications, Envision Group</sub>
  <br />
  <sub>E-Mail: <a href="mailto:lauren.flanagan@envision-energy.com">lauren.flanagan@envision-energy.com</a>,
    Tel. +44 7379 340 101</sub></p>
<p> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW X3 xDrive30e: Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 2,6-2,0
  WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 20,5-18,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub>-Emissionen in g/km kombiniert: 59-45 WLTP</p>
<p>BMW X5 xDrive45e:Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,7-1,2
  WLTP; Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 27,7-24,3 WLTP;
  CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 39-27 WLTP</p>
<p>BMW XM: Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 1,6-1,5 WLTP;
  Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 30,1-28,9 WLTP;
  CO<sub>2</sub> Emissionen in g/km kombiniert: 36-33 WLTP. Bei den
  Angaben handelt es sich um voraussichtliche, noch nicht offiziell
  bestätigte Werte</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Drive Technologies,Locations,Company,Research &amp; Development,Environment,Sustainability,Production Plants,Technology,e-Mobility]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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