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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                    <language>de-at</language>
                    <lastBuildDate>Wed, 21 Oct 2026 08:30:46 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr bringt modernste Leistungselektronik nach Österreich.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-bringt-modernste-leistungselektronik-nach-oesterreich/</link>
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  <strong>Steyr</strong> | Mitten im erfolgreichen Hochlauf der
  Gen6-Elektromotoren für die Neue Klasse stellt das BMW Group Werk
  Steyr bereits die Weichen für die Zukunft. Am Standort wird bis 2029
  eine hochmoderne Fertigung für Leistungselektronik und
  Inverter-Komponenten aufgebaut. Das Unternehmen stärkt so die
  technologische Kompetenz des Werks, erhöht die Wertschöpfung am
  Standort und verankert weiteres Schlüssel-Know-how für die
  Elektromobilität in Österreich.</p>
<p>Herzstück der im Wettbewerbsumfeld einzigartigen und hocheffizienten
  Gen6-Elektromotoren ist ein Leistungsmodul im Inverter. Künftig
  verantwortet das BMW Group Werk Steyr die vorgelagerte Lieferkette und
  die Montage dieses zentralen und hochkomplexen Bauteils selbst.
  Zusätzliche Effizienzsteigerungen will das Werk durch
  Prozessoptimierungen im bestehenden Produktionssystem erreichen.</p>
<p>
  <strong>Harald Gottsche, Geschäftsführer der BMW Motoren
  GmbH</strong>: „Mit dem Einstieg in die E-Antriebsfertigung haben wir
  gezeigt, dass wir in Steyr Transformation beherrschen. Durch die
  hauseigene Fertigung des Leistungsmoduls steigen wir nun noch tiefer
  in die Elektrotechnik ein und können die Komponenten wie z.B.
  Halbleiter flexibel auf den Weltmärkten beschaffen. Das verbessert
  unsere Wettbewerbsposition und verringert Abhängigkeiten in einem
  geopolitisch sensiblen Technologiefeld.“</p>
<p>Bis zum Produktionsstart im Sommer 2029 investiert die BMW Group über
  einhundert Millionen Euro in das Werk Steyr, unter anderem für eine
  neue Montagelinie in einem neuen Sauberraum und die dazugehörige
  Infrastruktur. Mit der Erweiterung gehen auch neue, anspruchsvolle
  Fertigungsprozesse einher. So wird zum Beispiel erstmals überhaupt bei
  der BMW Group Großflächenlöten und Ultraschallschweißen zum Einsatz
  kommen, um die zehn Einzelteile des Leistungsmoduls zusammenzubauen.</p>
<p>
  <strong>Helmut Hochsteiner, Leiter der E-Antriebsfertigung im Werk
  Steyr:</strong> „Der Aufbau neuer Kompetenzen im Zuge der
  Transformation zur E-Mobilität am Standort, zum Beispiel für die
  Inverterfertigung, ist gelungen, und unser Beitrag für den Erfolg der
  Neuen Klasse unbestritten. Nun freuen wir uns, diese Erfahrungen für
  den nächsten Schritt einzusetzen. Neben dem Aufbau und der Integration
  neuer Anlagen bereiten wir die Qualifizierung unserer Mitarbeitenden
  für die neuen Umfänge vor“.</p>
<p>Seit dem Jahr 2022 wird das Werk Steyr konsequent zu einem zentralen
  Standort für Elektromobilität im Produktionsnetzwerk der BMW Group
  ausgebaut. Gleichzeitig liefert das Werk weiterhin jedes Jahr über
  eine Million Benzin- und Dieselmotoren in die BMW Group Fahrzeugwerke weltweit.</p>
<p>
  <strong>Harald Gottsche:</strong> „Wir sind ein starker Motor für
  Österreich. Unsere Produktion und die 4.700 Mitarbeitenden sowie das
  dichte Lieferantennetzwerk der BMW Group tragen substanziell zur
  Wertschöpfung im Land bei. Wir investieren in Technologien und
  Kompetenzen, die den Industriestandort langfristig wettbewerbsfähig
  machen und damit Arbeitsplätze im Land halten. Dass die
  österreichische Bundesregierung und das Land Oberösterreich uns bei
  unserem nächsten Vorhaben unterstützen, bestätigt unsere Strategie und
  unterstreicht die Bereitschaft der Politik, die Wertschöpfung
  zukunftsträchtiger Innovationen im Rahmen der Industriestrategie 2035
  zu fördern.“</p>
<p>„Die heutige Investitionsentscheidung von BMW macht Mut und zeigt:
  Auch eine Industrie mitten in der Transformation hat in Österreich
  Zukunft. Mit Fleiß, Innovationskraft und internationaler Ausrichtung
  setzen wir auf die richtigen Stärken, um im globalen Wettbewerb
  erfolgreich zu sein. Dass sich Steyr konzernintern durchgesetzt hat,
  bestätigt auch den klaren Fokus unserer Industriestrategie:
  Schlüsseltechnologien wie Chips und Halbleiter stärken, technologische
  Abhängigkeiten reduzieren und Wertschöpfung nach Österreich holen.
  Denn unser Anspruch ist klar: Die Autos der Zukunft sollen nicht nur
  in Europa fahren, sondern auch hier produziert werden. Das sichert
  Wertschöpfung, Wohlstand und vor allem Arbeitsplätze,“ so
    <strong>Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer</strong>.</p>
<p>„Oberösterreich ist auch in herausfordernden Zeiten ein attraktiver
  Wirtschafts-, Arbeits- und Innovationsstandort – und BMW in Steyr ist
  dafür ein Paradebeispiel. Hier treffen höchste technologische
  Kompetenz, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Mut
  zu neuen Technologien aufeinander. BMW zeigt zugleich, wie wir mit
  Technologieoffenheit Zukunft gestalten: mit Elektromobilität und neuen
  Technologien ebenso wie mit der bekannten Stärke bestehender Antriebe.
  Für uns gilt: Innovation statt Verbote und Offenheit statt
  Scheuklappen. So sichern wir Wertschöpfung und Arbeitsplätze und
  stärken unseren Industrie- und Innovationsstandort im internationalen
  Wettbewerb. Danke an BMW für das klare Bekenntnis zu Steyr und
  Oberösterreich“, sagte <strong>Landeshauptmann Thomas Stelzer</strong>
  bei der Standortverkündung in Steyr.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Auf einen Blick: Fragen und Antworten zur Fertigung von
    Leistungselektronik im BMW Group Werk </strong>
</p>
<p>
  <strong>1) Welche Funktion hat das Leistungsmodul im Elektroantrieb?</strong>
  <br />Das Leistungsmodul ist das Herzstück des Inverters. Der Inverter
  steuert die Energieübertragung zwischen Hochvoltbatterie und
  Elektromotor und trägt damit wesentlich zur Effizienz und
  Leistungsfähigkeit des elektrischen Antriebs bei.</p>
<p>
  <strong>2) Was produziert das BMW Group Werk Steyr künftig im Bereich Leistungselektronik?</strong>
</p>
<p> Das BMW Group Werk Steyr baut bis 2029 eine neue Fertigung für
  Leistungselektronik und Inverter-Komponenten auf. Künftig übernimmt
  der Standort die vorgelagerte Lieferkette und die Montage des
  Leistungsmoduls im Inverter der Gen6-Elektromotoren für die Neue Klasse.</p>
<p>
  <strong>3) Wie viel investiert die BMW Group in die neue Produktion in
    Steyr und wann startet sie?</strong>
</p>
<p>Die BMW Group investiert bis 2029 mehr als 100 Millionen Euro in das
  Werk Steyr. Der Produktionsstart ist für Sommer 2029 geplant.</p>
<p>
  <strong>4) Warum fertigt das BMW Group Werk Steyr das Leistungsmodul
    künftig selbst?</strong>
</p>
<p>Die Eigenfertigung erhöht die Wertschöpfung und stärkt die
  Elektrotechnik-Kompetenz in Steyr. Gleichzeitig können Komponenten wie
  Halbleiter flexibler beschafft und Abhängigkeiten reduziert werden.</p>
<p>
  <strong>5) Welche neuen Fertigungstechnologien kommen dabei zum Einsatz?</strong>
</p>
<p>Für die Montage des Leistungsmoduls werden erstmals überhaupt in der
  BMW Group Großflächenlöten und Ultraschallschweißen eingesetzt, um die
  Einzelteile des Leistungsmoduls zusammenzubauen. Parallel bereitet das
  Werk die Qualifizierung der Mitarbeitenden für die neuen
  Produktionsumfänge vor.</p>
<p>
  <strong>6) Welche Bedeutung hat die Investition für den BMW Standort
    Steyr und Österreich?</strong>
</p>
<p>Die neue Fertigung stärkt Steyr als Standort für Elektromobilität und
  erhöht die industrielle Wertschöpfung in Österreich. Gleichzeitig baut
  das Werk seine Kompetenzen für hocheffiziente elektrische Antriebe
  weiter aus.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,Locations,BMW,Research &amp; Development,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 13 Oct 2026 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Serienproduktion gestartet:  BMW Group eröffnet Werk Irlbach-Straßkirchen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/serienproduktion-gestartet--bmw-group-eroeffnet-werk-irlbach-strasskirchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/serienproduktion-gestartet--bmw-group-eroeffnet-werk-irlbach-strasskirchen/</guid><pp:caseid>820601</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Neuer Standort versorgt deutsche Fahrzeugwerke mit Hochvoltbatterien für die Neue Klasse – Investition von rund einer Milliarde Euro – Produktionsvorstand Wittmann: „Starkes Signal für den Standort Deutschland“ – erste Hochvoltbatterien für den neuen BMW i3 aus München – bayerisches Batterienetzwerk: Forschung, Produktion und Recycling]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Straßkirchen, Irlbach. </strong>Die BMW Group hat heute ihr
  neues Werk Irlbach-Straßkirchen (Landkreis Straubing-Bogen) offiziell
  eröffnet und die Serienproduktion gestartet. Nur zweieinhalb Jahre
  nach Baubeginn beliefert der Standort das BMW Group Werk München mit
  den Hochvoltbatterien der sechsten Generation, die dort in den BMW i3
  verbaut werden. Aufgrund der hohen Nachfrage nach den Modellen der
  Neuen Klasse erfolgt der Hochlauf schneller als ursprünglich geplant:
  So startet die Serienfertigung direkt im Zweischichtbetrieb. „Das neue
  Werk übernimmt eine Schlüsselfunktion in unserem Produktionsnetzwerk:
  Als zentrale Drehscheibe versorgt es unsere deutschen Fahrzeugwerke
  mit den Hochvoltbatterien der sechsten Generation“, sagt Raymond
  Wittmann, Produktionsvorstand der BMW AG. „Damit leistet unser
  Hightech-Werk Irlbach-Straßkirchen einen entscheidenden Beitrag zum
  Hochlauf der Neuen Klasse.“</p>
<p>
  <strong>Starkes Signal für den Industriestandort Deutschland</strong>
</p>
<p>Die Investition in Höhe von rund einer Milliarde Euro verdeutlicht
  das Bekenntnis der BMW Group zu einem starken Industriestandort
  Deutschland. „Mit unserem Werk Irlbach-Straßkirchen senden wir ein
  starkes Signal: für unsere technologische Wettbewerbsfähigkeit, für
  die Elektromobilität – und für den Standort Deutschland“, betont
  Wittmann. „Wir sind überzeugt, dass erfolgreiche Industrieproduktion
  hierzulande auch in Zukunft möglich ist. Entscheidend dafür sind
  verlässliche und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen.“</p>
<p>
  <strong>Söder: „Freudentag für Niederbayern, Bayern und ganz Deutschland“</strong>
</p>
<p>Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Bayern ist Autoland! Die heutige
  Eröffnung ist ein Freudentag für Niederbayern, Bayern und ganz
  Deutschland. Die hier produzierten Batterien sind Hightech made in
  Bavaria und auch im internationalen Vergleich etwa mit China vorne
  dabei. Die BMW-Fabrik entstand mit Bayern-Speed – das ist ein
  Musterbeispiel für die Zukunft. Wir brauchen insgesamt mehr Tempo bei
  Genehmigungen und Investitionen, um im internationalen Wettbewerb
  mithalten zu können. Geschwindigkeit wird als Standortfaktor immer
  wichtiger. Der Freistaat ist dafür enger Partner der Wirtschaft und
  setzt auf die massive Beschleunigung von Verwaltungsprozessen und
  Entbürokratisierung. Das Auto ist für Bayern systemrelevant und eine
  Schlüsselindustrie. Wir wollen Technologie, Wertschöpfung und
  heimische Arbeitsplätze auch in Zukunft sichern. Die Mega-Investition
  von BMW ist ein starkes Bekenntnis zum Standort Bayern und der i3 ist
  eine große Chance im internationalen Wettbewerb – herzlichen
  Glückwunsch und viel Erfolg!“</p>
<p>
  <strong>In weniger als zwei Jahren vom Baubeginn bis zur ersten Vorserienbatterie</strong>
</p>
<p>Der Bau des Werks auf dem 60 Hektar großen Areal sowie die
  Installation der Produktionsanlagen erfolgten in Rekordzeit: Zwischen
  Baubeginn im April 2024 und der Fertigung von Vorserienbatterien ab
  März 2026 lagen weniger als zwei Jahre. Möglich wurde dies durch die
  enge Zusammenarbeit von Unternehmen, Politik, Behörden und regionalen
  Partnern sowie durch den Rückhalt aus der Bevölkerung. Umfangreiche
  Kommunikationsmaßnahmen und der kontinuierliche Austausch mit allen
  Beteiligten sowie digitale Planungs- und Steuerungstools trugen
  wesentlich zum Erfolg des Projekts bei. Im September 2023 fand in der
  Gemeinde Straßkirchen ein Bürgerentscheid zur Werksansiedlung statt.
  Dabei hatten sich die Bürgerinnen und Bürger mit einer deutlichen
  Mehrheit von über 75 Prozent für die Ansiedlung der BMW Group
  ausgesprochen – bei einer sehr hohen Wahlbeteiligung von rund 77
  Prozent. „Das Werk Irlbach-Straßkirchen zeigt, was in Deutschland
  möglich ist, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen“, sagt
  Produktionsvorstand Wittmann. „Der Standort Ostbayern bietet ideale
  Voraussetzungen: hochkompetente Mitarbeitende, moderne
  Produktionsstrukturen, kurze Wege in den deutschen Werkeverbund und
  ein leistungsfähiges regionales Umfeld. So sind wir optimal für das
  weitere Wachstum und die steigende Nachfrage nach vollelektrischen
  Fahrzeugen aufgestellt.“</p>
<p>
  <strong>Stärkung Ostbayerns als Industriestandort</strong>
</p>
<p>Mit dem neuen Werk baut die BMW Group ihre Präsenz in Ostbayern
  weiter aus. Etwa 40 Prozent aller jemals produzierten BMW Automobile
  rollten aus den Fahrzeugwerken Dingolfing und Regensburg. Das Werk
  Irlbach-Straßkirchen stärkt die Region als Standort für
  Elektromobilität. Rund ein Fünftel der weltweiten Belegschaft arbeitet
  in den Werken Dingolfing, Regensburg, Landshut und Irlbach-Straßkirchen.</p>
<p>
  <strong>Intelligente Produktion für maximale Qualität</strong>
</p>
<p>Für die inhouse entwickelte Hochvoltbatterie der sechsten Generation
  (Gen6) schuf die BMW Group hochmoderne, intelligente und
  leistungsfähige Produktionsprozesse. Die neuen zylindrischen
  Rundzellen sind nach dem Prinzip „Cell-to-Pack“ direkt in die
  Hochvoltbatterie integriert. Die Hochvoltbatterie selbst fungiert als
  integraler Bestandteil der Karosseriestruktur („Pack-to-open-Body“).
  Sämtliche Produktionsschritte werden lückenlos inline überwacht und
  umfassend in Echtzeit dokumentiert. Eigens entwickelte KI-Assistenten
  und -Agenten analysieren diese Daten und sorgen zusammen mit 500
  Robotern auf der 50.000 Quadratmeter großen Produktionsfläche für eine
  Null-Fehler-Batterieproduktion. Gleichzeitig steigert der umfangreiche
  Einsatz Künstlicher Intelligenzdie Gesamtanlageneffektivität (OEE) in
  der Fertigung. Bereits weit vor Inbetriebnahme erleichterten digitale
  Zwillinge der Produktion und Virtual-Reality-Anwendungen die Planung
  sowie die Schulung von Mitarbeitenden. „Mit unserem Werk
  Irlbach-Straßkirchen beweisen wir, wie schnell wir ein neues
  Batteriekonzept industriell skalieren können“, sagt Rudolf
  Hummelsberger, Leiter der Hochvoltbatterieproduktion Dingolfing und
  Irlbach-Straßkirchen. „Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus
  einem kompetenten und engagierten Team sowie dem kontinuierlichen
  Erfahrungsaustausch im Produktionsnetzwerk.“ Im Vollbetrieb werden
  etwa 1.600 Mitarbeitende im Werk Irlbach-Straßkirchen arbeiten und
  mehrere hundert Hochvoltbatterien auf zwei Produktionslinien pro Tag fertigen.</p>
<p>
  <strong>So baut die BMW Group ihre Gen6-Hochvoltbatterien </strong>
</p>
<p>Das Konzept für die Hochvoltbatterien der Gen6 ist grundlegend neu
  und findet Anwendung in allen Fahrzeugsegmenten der BMW Group. Im Zuge
  der Entwicklung der sechsten Generation der BMW eDrive Technologie hat
  die BMW Group mehr als 500 Innovationen zum Patent angemeldet. Und
  auch in der Produktion setzt die BMW Group neue Industriestandards:
  Während des Produktionsprozesses werden mehr als 3.500 Datenpunkte pro
  Batterie erhoben, die in Echtzeit überwacht werden. Die Batteriezellen
  für die Hochvoltbatterien liefern führende Zellhersteller. Dabei
  gelten höchste technische Anforderungen. Beim Wareneingang werden
  zusätzliche Messungen, wie etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt
  die Bildung sogenannter Zellcluster, bei der die Batteriezellen mit
  Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt sorgt für eine optimale
  Isolation und Kühlung. Zellcluster und Zellkontaktiersystem werden per
  Laser gereinigt und punktgenau verschweißt. Ein innovativer
  Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass alle Elemente zu einer
  mechanischen Einheit werden und geschützt sind. Der gehärtete Schaum
  garantiert Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit der
  Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Schritt wird der Energy Master –
  die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie montiert. Für
  die Abdichtung kommt ein dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum
  Abschluss durchlaufen alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung.</p>
<p>
  <strong>Globale Produktionsstrategie: Local for Local</strong>
</p>
<p>Die Montage der Gen6-Hochvoltbatterien erfolgt in weltweit fünf neuen
  Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local for
  Local“ nah an ihren Fahrzeugwerken errichtet. So entstanden neben
  Irlbach-Straßkirchen auch in Debrecen (Ungarn), Shenyang (China),
  Woodruff (USA) und San Luis Potosí (Mexiko) hochmoderne Montagewerke
  für Hochvoltbatterien. Der Ansatz „Local for Local“ stärkt regionale
  Infrastrukturen sowie bestehende Standorte und sichert somit
  Arbeitsplätze. Die Wege zwischen Batterie- und Fahrzeugwerk bleiben
  kurz. Das Prinzip „Local for Local“ setzt sich beim Aufbau und Betrieb
  des Werks Irlbach-Straßkirchen fort: Für den Werksaufbau kamen alle
  direkt beauftragten Bauunternehmen aus Deutschland, zwei Drittel davon
  aus Bayern. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Fertigungsanlagen:
  Mehr als drei Viertel der Anlagenbauer stammen aus Deutschland und
  jeder dritte aus Bayern. Damit setzt die BMW Group bei der Auswahl
  ihrer Anlagenbauer auf deutsche Spitzentechnologie und gibt einen
  wichtigen Impuls in die heimische Wirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Ressourcenschonung im Werk, Sekundärmaterial in der Batteriezelle</strong>
</p>
<p>Im Regelbetrieb kommt das Werk Irlbach-Straßkirchen vollständig ohne
  fossile Energieträger aus. Eine Photovoltaikanlage erzeugt einen Teil
  des benötigten Stroms direkt vor Ort. Der darüberhinausgehende Bedarf
  wird vollständig aus erneuerbaren Quellen gedeckt. Für die Montage der
  Hochvoltbatterien ist prozessbedingt kein Wasser erforderlich. So
  verbindet der Standort die Industrialisierung der Elektromobilität mit
  emissionsärmerer und ressourcenschonender Produktion. In den
  Gen6-Batteriezellen des BMW i3, die im Werk Irlbach-Straßkirchen zu
  Hochvoltbatterien montiert werden, kommen anteilig Sekundärmaterialien
  für Kobalt, Lithium und Nickel zum Einsatz. Bei der Herstellung der
  Anoden- und Kathodenmaterialien sowie bei der Zellfertigung werden
  erneuerbare Energien genutzt. Gegenüber der Gen5-Zelle des
  Vorgängermodells sinkt der CO₂e-Ausstoß pro Wattstunde dadurch um rund
  33 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Technologiesprung mit niederbayerischen Hochvoltbatterien im
    neuen BMW i3</strong>
</p>
<p>Zum Start der Serienfertigung wird das Werk Irlbach-Straßkirchen das
  Werk München mit Hochvoltbatterien der 6. Generation versorgen. Sie
  verhelfen dem neuen BMW i3 zu herausragenden Werten: Seine
  Hochvoltbatterie verfügt über eine Kapazität von 108,7 kWh. Das
  Batteriegehäuse ist dank des Pack-to-open-Body-Konzepts Teil der
  Fahrzeugstruktur. Die Reichweite des BMW i3 50 xDrive als First
  Edition beträgt bis zu 906 Kilometer (gemäß Testzyklus WLTP) und steht
  damit für hohe Langstreckentauglichkeit. Gleichzeitig sorgt die
  800-Volt-Technologie für deutlich kürzere Ladezeiten. Durch
  DC-Ladeleistungen von bis zu 400 kW kann der BMW i3 50 xDrive am
  DC-Schnelllader Energie für bis zu 423 Kilometer Reichweite in 10
  Minuten (gem. ISO 12906 im WLTP-Zyklus) nachladen. Der neue BMW i3
  bietet zudem bidirektionale Ladefunktionen.</p>
<p>
  <strong>Bayerisches Batterienetzwerk</strong>
</p>
<p>Das Werk Irlbach-Straßkirchen ist Teil des Batterienetzwerks der BMW
  Group in Bayern. Die Kompetenzzentren sowie die Pilot- und Serienwerke
  bilden die gesamte Wertschöpfungskette von Batteriezellen und
  Hochvoltbatterien ab: von der Forschung und Entwicklung über die
  Produktion bis hin zum Recycling.</p>
<p>
  <strong>Pilotwerke für Hochvoltbatterien: Von der Idee zur Serie</strong>
</p>
<p>Der Weg von der Entwicklung zur Serienproduktion führt über die
  Pilotwerke für Hochvoltbatterien in Parsdorf, Hallbergmoos und im
  Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ). Dort entstehen die
  Prototypen der Hochvoltbatterien für die Neue Klasse, während
  gleichzeitig die Fertigungsprozesse entwickelt und getestet werden.
  Die Teams optimieren Produktionsabläufe, definieren Qualitätsstandards
  und sammeln Erfahrungen für die spätere Großserie. Was sich hier
  bewährt, wird an die Batteriewerke weltweit weitergegeben. So
  profitiert das globale Produktionsnetzwerk für Hochvoltbatterien von
  der engen Zusammenarbeit zwischen den deutschen Pilot- und den
  weltweiten Serienwerken.</p>
<p>
  <strong>Kompetenzzentren Batteriezelle</strong>
</p>
<p>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) erforscht die BMW
  Group neue Zelltechnologien für künftige Hochvoltbatterien. Das Cell
  Manufacturing Competence Center (CMCC) in Parsdorf geht der Frage
  nach, wie sich diese Batteriezellen in höchster Qualität und mit
  maximaler Ressourcenschonung produzieren lassen. Hier werden
  Batteriezellen seriennah gefertigt und getestet. Das neue <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Cell
    Recycling Competence Center (CRCC)</a> in Salching nahm – nur 16
  Kilometer von Straßkirchen entfernt – im Dezember 2025 seinen Betrieb
  auf. Hier werden wertvolle Rohstoffe durch das bei der BMW Group
  entwickelte, innovative Direktrecycling zurückgewonnen und wieder in
  den Produktionsprozess integriert. Beim Direktrecycling können
  Reststoffe aus der Batteriezellfertigung bis hin zu ganzen
  Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Dadurch entfällt die
  energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung. Während das
  Kompetenzzentrum von der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird,
  liegt das geistige Eigentum des Recyclingverfahrens bei der BMW Group. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +49-89-382-22998<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,Events,Locations,Research &amp; Development,Sustainability,Production Plants,Mobility of the future,CO2 Emissions,Irlbach,Innovation]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 08:57:30 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 02 Oct 2026 06:57:30 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nächste Entwicklungsstufe für Wasserstoff-Antrieb: BMW Group Werk Steyr treibt Industrialisierung voran.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechste-entwicklungsstufe-fuer-wasserstoff-antrieb-bmw-group-werk-steyr-treibt-industrialisierung-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechste-entwicklungsstufe-fuer-wasserstoff-antrieb-bmw-group-werk-steyr-treibt-industrialisierung-voran/</guid><pp:caseid>820623</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW iX5 Hydrogen erreicht nächste Entwicklungsstufe auf dem Weg zur Serie – BMW Group Werk Steyr übernimmt wichtige Rolle bei Entwicklung und zukünftiger Produktion der Brennstoffzellensysteme der dritten Generation – Umbau der Produktionsflächen läuft planmäßig.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Steyr.</strong> Die BMW Group erreicht mit ihrem
  Wasserstoffantrieb die nächste Entwicklungsstufe auf dem Weg zur
  Serie. Während aktuelle Prototypen des BMW iX5 Hydrogen ein
  umfassendes Erprobungsprogramm durchlaufen, startet das
  Brennstoffzellensystem der dritten Generation in eine neue
  Prototypenbauphase. Gleichzeitig beginnt im BMW Group Werk Steyr der
  nächste Schritt Richtung Industrialisierung: Prüfstände,
  Produktionsanlagen und künftige Serienprozesse für das
  Brennstoffzellensystem werden vorbereitet.<br />
  <br />
</p>
<p>
  <strong>Entwicklung und Produktion unter einem Dach</strong>
</p>
<p>Das BMW Group Werk Steyr vereint Entwicklungs- und
  Produktionskompetenz an einem Standort. Dieser enge Austausch hat
  bereits zahlreiche Generationen von Dieselmotoren geprägt. Aktuell
  wird dieses Erfolgsmodell auch auf die Entwicklung und Produktion des
  ersten Hochleistungs-E-Motors der BMW Group angewendet. Und es bildet
  nun auch die Grundlage für die Industrialisierung der Brennstoffzellentechnologie.</p>
<p>„Die besondere Stärke unseres Standorts liegt im direkten
  Zusammenspiel von Entwicklung und Produktion. Dieses Erfolgsrezept hat
  Steyr über Jahrzehnte geprägt und macht uns heute auch zu einem
  starken Kompetenzzentrum für neue Antriebstechnologien. Genau diese
  Erfahrung aus Diesel und E-Antrieb bringen wir nun in die
  Industrialisierung der Wasserstofftechnologie ein“, sagt
    <strong>Helmut Hochsteiner, Leiter E-Antriebsproduktion im BMW Group
    Werk Steyr</strong>.<br />
  <br />
</p>
<p>
  <strong>Brennstoffzellensystem der dritten Generation auf dem Weg zur Serie</strong>
</p>
<p>Parallel zur Fahrzeugerprobung beginnt die nächste Prototypenbauphase
  des Brennstoffzellensystems der dritten Generation. Damit erreicht das
  Projekt einen wichtigen Entwicklungsschritt auf dem Weg zur
  Serienreife. Im Fokus stehen nun die Absicherung der Technologie, die
  Finalisierung von Prüfmethoden sowie die Vorbereitung robuster und
  effizienter Fertigungsprozesse für die spätere Serienproduktion. Die
  Entwicklung erfolgt standortübergreifend in München und Steyr.</p>
<p>Die neue Generation des Wasserstoff-Antriebssystems wurde gegenüber
  bisherigen Entwicklungsständen deutlich weiterentwickelt. Im
  Mittelpunkt stehen eine höhere Effizienz, eine kompaktere Bauweise und
  gesteigerte Leistungsfähigkeit. Diese Eigenschaften werden derzeit auf
  Prüfständen am Standort Steyr unter unterschiedlichsten
  Betriebsbedingungen getestet und abgesichert.</p>
<p>„Wir befinden uns aktuell in einer entscheidenden Phase der
  Industrialisierung. Die Entwicklungsarbeit verlagert sich zunehmend in
  Richtung Serienabsicherung. Unsere Teams prüfen das System unter
  extremen Bedingungen und schaffen damit die Voraussetzung für den
  späteren Serieneinsatz“, sagt <strong>Oliver Fürst, Projektleiter
    Brennstoffzellensystem im Entwicklungszentrum der BMW Group in Steyr</strong>.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neue Prüfstände und laufender Entwicklungsprozess</strong>
</p>
<p>Für die Entwicklung und zukünftige Produktion der
  Brennstoffzellensysteme wurden in Steyr bereits erste Prüfstände
  aufgebaut und Produktionsanlagen adaptiert. Gleichzeitig werden
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schrittweise auf die neuen
  Fertigungsumfänge vorbereitet und qualifiziert. Die dabei gewonnenen
  Erkenntnisse fließen direkt in die weitere Industrialisierung ein.</p>
<p>Im Entwicklungszentrum Steyr übernehmen die Teams zunehmend
  Prüfmethoden und Prozesse aus dem Kompetenzzentrum für Wasserstoff in
  München und entwickeln diese für die Anforderungen der späteren
  Serienproduktion weiter. Ziel ist es, robuste Prüf- und
  Fertigungsprozesse für die künftige industrielle Herstellung abzusichern.<br />
  <br />
</p>
<p>
  <strong>Produktionsfläche wird für Wasserstoff-Antriebe umgebaut</strong>
</p>
<p>Auch in der Produktion laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die
  zukünftige Fertigung der Brennstoffzellensysteme entsteht auf einer
  Fläche, die bislang für die Montage von V8-Ottomotoren genutzt wurde.
  Das Fertigungskonzept wird für die neue Technologie grundlegend angepasst.</p>
<p>Das Werk setzt auf eine adaptive Hightech-Fertigung mit hoher
  Flexibilität, umfangreicher Prozesskompetenz und qualifizierten
  Beschäftigten. Parallel zum Umbau werden die ersten Mitarbeiterinnen
  und Mitarbeiter im Kompetenzzentrum in München für die neuen
  Produktionsabläufe geschult.</p>
<p>„Die Transformation unserer Produktionsflächen zeigt beispielhaft,
  wie sich das BMW Group Werk Steyr kontinuierlich weiterentwickelt. Wir
  schaffen die Voraussetzungen für eine hochmoderne
  Fertigungstechnologie und bauen gleichzeitig auf das Knowhow unserer
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf“, sagt <strong>Niklas Berberich,
    Leiter der Montage Brennstoffzellensystem im BMW Group Werk Steyr.</strong>
</p>
<p>
  <strong>
    <br />Wasserstoff ergänzt batterieelektrische Antriebe</strong>
</p>
<p>Mit dem BMW iX5 Hydrogen verfolgt die BMW Group ihren
  technologieoffenen Ansatz konsequent weiter. Wasserstoff ergänzt
  batterieelektrische Fahrzeuge insbesondere dort, wo hohe Reichweiten,
  kurze Betankungszeiten und hohe Einsatzflexibilität gefragt sind. Die
  aktuelle Erprobung bestätigt das Zusammenspiel von
  Brennstoffzellensystem, Elektromotor, Hochvoltbatterie und
  Wasserstoffspeicher als Grundlage für die weitere Entwicklung des
  ersten Wasserstoff-Serienfahrzeugs der BMW Group.</p>
<p>
  <strong> <br />
  </strong>
  <strong>Fakten auf einen Blick</strong>
</p>
<p>
  <strong>Was:</strong> Industrialisierung des Brennstoffzellensystems
  der dritten Generation<br />
  <strong>Wo:</strong> BMW Group Werk Steyr, Oberösterreich<br />
  <strong>Aktueller Status:</strong> Fahrzeugerprobung läuft, neue
  Prototypenbauphase gestartet <br />
  <strong>Produktionsvorbereitung:</strong> Prüfstände,
  Produktionsanlagen-Umbau und Schulungen bereits angelaufen <br />
  <br />
</p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong>Susanne Tsitsinias<br />
  </strong>Sprecherin BMW Group Werk Steyr<br />Tel. +43 676 82804111  
  |   E-Mail: Susanne.Tsitsinias@bmw.de</p>
<p>
  <strong>Lisa Aigner<br />
  </strong>Sprecherin Wasserstoff & Brennstoffzellentechnologie BMW
  Group<br />Tel: +49-151-601-30526   |   E-Mail: lisa.aigner@bmw.de</p>
<p>
  <strong>Benjamin Titz<br />
  </strong>Head of Communications & Corporate Affairs BMW Group
  Central & Southeastern Europe<br />Telefon: +43-676-83830539   |  
  E-Mail: benjamin.titz@bmwgroup.com</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,BMW,iX5 Hydrogen,iX5,Steyr]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 10 Sep 2026 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group bringt Wasserstofftechnologie zum Ars Electronica Festival 2026.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-bringt-wasserstofftechnologie-zum-ars-electronica-festival-2026/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-bringt-wasserstofftechnologie-zum-ars-electronica-festival-2026/</guid><pp:caseid>820583</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Bounce into the Future: BMW Hydrogen Installation am Linzer Hauptplatz macht Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie erlebbar. Interaktive Ausstellung, Experten-Masterclasses und Einblicke in die Wasserstoffstrategie der BMW Group vom 9. bis 13. September 2026.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Linz.</strong> Die BMW Group präsentiert gemeinsam mit Ars
  Electronica beim Ars Electronica Festival von 9. bis 13. September
  2026 die Ausstellung „Bounce into the Future“ am Linzer Hauptplatz.
  Besucherinnen und Besucher können dort Wasserstoff und die
  Brennstoffzellentechnologie kennenlernen und mit Expertinnen und
  Experten diskutieren. Der Besuch des BMW Hydrogen Hub sowie vieler
  weiterer Festivalbereiche ist ohne Ticket möglich.</p>
<p>
  <strong>Wasserstoff verständlich erklärt und interaktiv erlebbar</strong>
</p>
<p>Bei „Bounce into the Future“ wird Wasserstoff greifbar: Die
  interaktive Ausstellung macht die Brennstoffzellentechnologie
  verständlich und zeigt, welche Rolle Wasserstoff in der Mobilität der
  Zukunft spielen kann. Zu sehen ist unter anderem das
  Brennstoffzellensystem der dritten Generation der BMW Group. Drei
  Themeninseln beleuchten zentrale Fragen – von der
  Wasserstoffproduktion über die Brennstoffzelle als elektrischer
  Antrieb bis hin zur gesellschaftlichen Akzeptanz neuer Technologien.
  Ein Bällebad übersetzt das Thema spielerisch in den Raum: Als Sinnbild
  für Wasserstoffatome lädt es dazu ein, Fakten zu entdecken und
  verbreitete Annahmen zu hinterfragen.</p>
<p>
  <strong>Expertenwissen aus erster Hand</strong>
</p>
<p>Mehrmals täglich bieten Expertinnen und Experten der BMW Group
  Masterclasses an. Sie geben Einblicke in die Wasserstoffstrategie des
  Unternehmens, erläutern die Brennstoffzellentechnologie und stellen
  die Rolle des BMW Group Werk Steyr bei Entwicklung und künftig auch
  Produktion von Brennstoffzellensystemen vor.</p>
<p>„Wer über die Mobilität der Zukunft spricht, muss auch über
  Wasserstoff sprechen. Diese Veranstaltung bietet die Möglichkeit, die
  Technologie kennenzulernen, Fragen zu stellen und mit Expertinnen und
  Experten ins Gespräch zu kommen. Ein solcher Austausch ist
  entscheidend, um neue Technologien greifbar zu machen“, sagt Oliver
  Fürst, Projektleiter Brennstoffzellensystem im Entwicklungszentrum des
  BMW Group Standorts Steyr.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit als Teil der Mobilitätsstrategie</strong>
</p>
<p>Wasserstoff gilt als vielversprechender Energieträger der Zukunft und
  kann einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten –
  insbesondere dort, wo erneuerbare Energie gespeichert, transportiert
  und flexibel genutzt werden soll. Auch in der Mobilität eröffnet
  Wasserstoff zusätzliche Möglichkeiten für emissionsfreies Fahren.</p>
<p>Ein breites Antriebsportfolio bleibt für die BMW Group ein zentraler
  Erfolgsfaktor. Neben hocheffizienten Verbrennungsmotoren,
  Plug-in-Hybriden und batterieelektrischen Antrieben wird künftig der
  neue BMW iX5 Hydrogen auch mit Brennstoffzellentechnologie das Angebot
  erweitern. Damit schafft die BMW Group die Grundlage, um
  unterschiedliche Marktanforderungen, Infrastrukturen und
  Kundenbedürfnisse weltweit zu bedienen.</p>
<p>
  <strong>BMW Hydrogen x Ars Electronica: Bounce into the Future</strong>
</p>
<p>Das Ars Electronica Festival zählt zu den bedeutendsten
  Veranstaltungen Europas an der Schnittstelle von Technologie, Kunst
  und Gesellschaft. Die BMW Group nutzt dieses Umfeld, um den Dialog
  über Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie zu fördern und
  Einblicke in aktuelle Entwicklungen zu geben.</p>
<p>
  <strong>Wann:</strong> 9. bis 13. September 2026<br />
  <strong>Öffnungszeiten:</strong> täglich von 10:00 bis 19:00 Uhr<br />
  <strong>Wo:</strong> Hauptplatz Linz, östliches Brückenkopfgebäude
  (Kunstuniversität Linz)<br />
  <strong>Eintritt BMW Hydrogen Hub:</strong> kostenlos, kein
  Festival-Ticket erforderlich</p>
<p>Nähere Informationen zum Ars Electronica Festival finden Sie hier: <a href="https://ars.electronica.art/negotiatinghumanity/en/notion/bounce-into-the-future/"> BMW
    Group: Bounce into the Future – Ars Electronica Festival 2026</a></p>
<p> </p>
<p>
  <a name="_Hlk138917276"></a> </p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
<p>
  <strong> </strong>
</p>
<p>
  <a name="_Hlk204011730"></a><strong>Susanne Tsitsinias</strong>
</p>
<p>Sprecherin BMW Group Werk Steyr</p>
<p>Tel. +43 676 82804111   |   E-Mail: <a href="mailto:Susanne.Tsitsinias@bmw.de">Susanne.Tsitsinias@bmw.de</a></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Lisa Aigner</strong>
</p>
<p>Pressesprecherin Wasserstoff-/Brennstoffzellentechnologie</p>
<p>Tel: +49-151-601-30526   |   E-Mail: <a href="mailto:Lisa.Aigner@bmw.de">Lisa.Aigner@bmw.de</a>  </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,BMW,iX5 Hydrogen,iX5,Steyr]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:43:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 02 Sep 2026 08:43:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>560 Kilometer für den guten Zweck: BMW iX3 begleitet Rad-Challenge um Oberösterreich</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/560-kilometer-fuer-den-guten-zweck-bmw-ix3-begleitet-rad-challenge-um-oberoesterreich/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/560-kilometer-fuer-den-guten-zweck-bmw-ix3-begleitet-rad-challenge-um-oberoesterreich/</guid><pp:caseid>820588</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Der Münzbacher Mario Grünberger bewältigt die Race Around Austria Challenge in weniger als 20 Stunden. Für jeden gefahrenen Kilometer spendet der Mitarbeiter des BMW Group Werk Steyr einen Euro an den Mitarbeiterverein „Aus Freude am Menschen“. Ein BMW iX3 begleitete die gesamte Strecke von 560 Kilometern mit 6.500 Höhenmetern – vollelektrisch und ohne Nachladen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr / OÖ. </strong>Bereits zum vierten Mal stellte sich der
  Münzbacher Mario Grünberger, Mitarbeiter des BMW Group Werk Steyr, der
  Race Around Austria Challenge in der Einzelwertung der Allgemeinen
  Klasse. Die Strecke führte entlang der Landesgrenzen Oberösterreichs
  und verlangte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern alles ab. Die 560
  Kilometer lange Strecke mit rund 6.500 Höhenmetern absolvierte
  Grünberger in 19 Stunden und 47 Minuten und unterbot damit die selbst
  gesetzte Zielzeit von 20 Stunden. Doch nicht die Zeit allein stand für
  ihn im Vordergrund.</p>
<p>
  <strong>Jeder Kilometer wurde zur Spende</strong>
</p>
<p>Mit seiner Teilnahme verband der Rennradfahrer ein soziales Anliegen:
  Für jeden gefahrenen Kilometer spendet das Team einen Euro an den
  Mitarbeiterverein des BMW Group Werk Steyr „Aus Freude am Menschen“,
  der Beschäftigte und Familien in schwierigen Lebenssituationen
  unterstützt. „Mit unseren Abenteuern unterstützen wir Menschen, die
  auf Grund ihrer Einschränkungen jeden Tag aufs Neue eine ganz
  besondere Challenge bestreiten und keine Chance erhalten auf derartige
  Erlebnisse“, sagt Mario Grünberger. So kamen am Ende der Tour 560 Euro
  für den guten Zweck zusammen.</p>
<p>
  <strong>BMW iX3 begleitet die Herausforderung</strong>
</p>
<p>Unterstützt wurde Grünberger von fünf Freunden in einem
  vollelektrischen BMW iX3 xDrive50 aus dem Fuhrpark des BMW Group Werk
  Steyr. Das Team übernahm die Versorgung während der Fahrt,
  unterstützte bei der Navigation und sorgte in den Nachtstunden für die
  vorgeschriebene Ausleuchtung der Strecke. Der BMW iX3, mit E-Motor aus
  dem BMW Group Werk in Steyr, absolvierte die gesamte
  Höhenmeter-intensive Strecke, trotz schwerer Zuladung von rund 400
  Kilogramm, ohne Nachladen. Das Team erreichte das Ziel mit einer
  Restreichweite von mehr als 100 Kilometern.</p>
<p>
  <strong>Ausdauer, Teamgeist und soziales Engagement</strong>
</p>
<p>Die Aktion zeigt, wie persönliches Engagement, sportlicher Ehrgeiz
  und gesellschaftliche Verantwortung zusammenkommen können. Für Mario
  Grünberger zählt deshalb nicht nur das sportliche Ergebnis, sondern
  auch die Unterstützung jener Menschen, die Hilfe benötigen. Mit 560
  gefahrenen Kilometern, einer starken Zeit und einer Spende für den
  guten Zweck ist die diesjährige Race Around Austria Challenge für ihn
  und sein Team in mehrfacher Hinsicht ein voller Erfolg.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW iX3 50 xDrive (Energieverbrauch kombiniert: 17,9–15,1 kWh/100 km
  (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); elektrische
  Reichweite: 678–805 km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 17:15:20 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 18 Aug 2026 15:15:20 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/fc389b7c-f7a2-45bc-a314-9cb5471c085c/500_P90652593_highRes_bmw-group-plant-stey.jpg?10000</pp:image>
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                        <title>Neue Klasse nimmt Fahrt auf: Werk Steyr liefert E-Motoren für BMW iX3 und BMW i3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neue-klasse-nimmt-fahrt-auf-werk-steyr-liefert-e-motoren-fuer-bmw-ix3-und-bmw-i3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neue-klasse-nimmt-fahrt-auf-werk-steyr-liefert-e-motoren-fuer-bmw-ix3-und-bmw-i3/</guid><pp:caseid>820590</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Der Hochlauf der Neuen Klasse der BMW Group wird auch in Oberösterreich sichtbar: Die E-Motoren für BMW iX3 und BMW i3 kommen aus dem BMW Group Werk Steyr. Während der BMW iX3 bereits in Debrecen produziert wird, startet diese Woche in München die Serienproduktion des BMW i3.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr/München/Debrecen.</strong> Die Neue Klasse der BMW Group
  nimmt Fahrt auf. In München startet aktuell die Serienproduktion des
  vollelektrischen BMW i3, des zweiten Modells der Neuen Klasse. Seit
  Mitte Juni kann die neue Limousine bestellt werden. Die hohe Nachfrage
  sorgt für eine steile Anlaufkurve im Münchener Stammwerk.</p>
<p>Fast zeitgleich erreicht das BMW Group Werk Debrecen in Ungarn den
  nächsten Meilenstein: Dort wurde vor kurzem der 50.000ste BMW iX3
  produziert. Der BMW iX3 ist das erste Serienmodell der Neuen Klasse.
  Für seine Produktion schafft das Werk in Debrecen den schnellsten
  Werks-Hochlauf in der Geschichte der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Oberösterreich liefert das Herz der Neuen Klasse</strong>
</p>
<p>Von dieser Dynamik profitiert auch das BMW Group Werk Steyr, denn die
  E-Motoren für BMW iX3 und BMW i3 kommen aus Oberösterreich. Im Werk
  Steyr werden alle Kernkomponenten des E-Antriebs gefertigt und
  montiert. Seit Anfang Juli läuft die Produktion der E-Motoren für die
  Neue Klasse im Zweischichtbetrieb. Aktuell werden bereits über 4.000
  E-Motoren pro Woche produziert, die Stückzahlen steigen stetig weiter.</p>
<p>Nach rund 8.500 produzierten E-Motoren im Jahr 2025 soll die
  Produktion 2026 auf deutlich über 100.000 Einheiten steigen. Damit
  gewinnt das BMW Group Werk Steyr als Produktionsstandort für
  Elektromobilität weiter an Bedeutung.</p>
<p>„Der Hochlauf einer neuen Antriebsgeneration ist immer Teamsport. Von
  der Komponentenfertigung über Logistik, Qualität und Instandhaltung
  bis hin zur Montage arbeiten viele Bereiche Hand in Hand“, betont
  Helmut Hochsteiner, Leiter der E-Antriebsproduktion im BMW Group Werk Steyr.</p>
<p>
  <strong>Neue Klasse mit E-Motor aus Steyr auch auf Österreichs Straßen</strong>
</p>
<p>Viele E-Motoren aus Steyr kehren auch wieder nach Österreich zurück –
  auf den Straßen des Landes. Bereits heute sind etliche BMW iX3
  hierzulande unterwegs, ab Spätherbst 2026 folgen die ersten BMW i3 der
  Neuen Klasse. Auch sie werden von einem E-Motor aus Steyr angetrieben.</p>
<p>Damit wird die Neue Klasse auch für österreichische Kundinnen und
  Kunden sichtbar: Was im größten Motorenwerk der BMW Group produziert
  wird, bewegt schon bald Fahrzeuge auf heimischen Straßen.</p>
<p>
  <strong>Weiterführende Informationen</strong>
</p>
<p>Nähere <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Informationen
    zum Produktionsstart des BMW i3 finden Sie hier.</a></p>
<p>Weiterführende <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Einblicke
    in den Hochlauf im BMW Group Werk Debrecen finden Sie hier.</a></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><ul>
  <li>BMW iX3 40 (Energieverbrauch kombiniert: 14,6 kWh/100 km (WLTP);
    CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); elektrische Reichweite:
    bis zu 635 km (WLTP) CO₂-Klasse: A;</li>
  <li>BMW iX3 50 xDrive (Energieverbrauch kombiniert: 17,9–15,1 kWh/100
    km (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); elektrische
    Reichweite: 678–805 km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A)</li>
  <li>BMW i3 50 XDrive: WLTP kombiniert: Energieverbrauch 16,1–13,5
    kWh/100 km; CO₂-Emissionen 0 g/km; CO₂-Klasse A, WLTP Elektrische
    Reichweite: 758–906 km</li>
</ul></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 10:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 06 Aug 2026 08:10:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Urlaubsreisen mit BMW &amp; MINI Elektrofahrzeugen: noch entspannter ans Ziel.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/urlaubsreisen-mit-bmw--mini-elektrofahrzeugen-noch-entspannter-ans-ziel/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/urlaubsreisen-mit-bmw--mini-elektrofahrzeugen-noch-entspannter-ans-ziel/</guid><pp:caseid>820575</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[- Hohe Preistransparenz, volle Kostenkontrolle und ein weiter gewachsenes BMW Group Charging Netzwerk machen das Laden unterwegs – gerade auf Reisen – noch einfacher.    - Neue Funktionen in der Fahrzeug-App und im Fahrzeug schaffen Klarheit über die tatsächlich anfallenden Ladekosten.     - Das BMW Group Charging Netzwerk bietet allein in Europa bereits 1,1 Millionen Ladepunkte.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><div>
  <p>
    <strong> München. </strong>  Komfortable Lademöglichkeiten auch auf
    längeren Strecken sind ein wichtiger Baustein, um die
    Elektromobilität in jeder Alltagssituation nutzen zu können.
    Pünktlich zur Feriensaison erweitern BMW und MINI erneut ihr Angebot
    für elektrisches Reisen. Damit auch eine lange Tour an den
    Urlaubsort mit dem Elektroautomobil zu einem noch entspannteren
    Fahrerlebnis wird. Mit neuen Funktionen, erhöhter Preistransparenz
    und einem weiter wachsenden Ladenetzwerk setzen BMW / MINI Charging
    so gezielte Impulse für mehr Komfort und Planungssicherheit
    unterwegs.     </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Griffbereit: Preistransparenz durch neue Funktion der My
      BMW App und der MINI App. </strong>
    <br />Ob zu Hause an der eigenen Wallbox, am Arbeitsplatz oder an
    öffentlichen Ladepunkten: Elektrofahrzeuge werden im Alltag unter
    vielen unterschiedlichen Voraussetzungen geladen. Gut
    nachvollziehbar sind die Kosten beim Laden zu Hause an der eigenen
    Wallbox. Beim öffentlichen Laden jedoch werden transparente
    Ladetarife und eine einfache Kostenkontrolle immer wichtiger. Gerade
    auf längeren Fahrten fehlte vielen Kunden bisher die gewünschte
    Preistransparenz bei der Suche nach einer Ladestation.  </p>
</div>
<div>
  <p>Anders als bei Tankstellen für Benzin oder Diesel gibt es keine
    verlässlichen Preisangaben an der Ladesäule, die bei der Auswahl
    helfen können. Vor allem, wenn an einer Ladesäule mehrere Ladetarife
    akzeptiert werden, entscheidet die Wahl des Tarifanbieters über die
    Kosten des Ladevorgangs. Für diese typischen Situationen bieten die
    My BMW App und die MINI App intelligente Lösungen, die in BMW
    Fahrzeugen ab Operating System 8.5 sowie in den aktuellen MINI
    Modellen auch im Fahrzeug zur Verfügung stehen.   </p>
</div>
<div>
  <p>Bei der Suche nach der passenden Lademöglichkeit werden
    die möglichen Ladestationen mit ihren Ladeleistungen, Tarifen und
    den daraus resultierenden Kosten in der My BMW App und der MINI
    App übersichtlich dargestellt. Die Anzeige ist auch im Fahrzeug
    möglich. Besonders anwenderfreundlich, transparent und einzigartig
    im Wettbewerbsumfeld: Dem Kunden werden die Tarife angezeigt, die er
    im „Charging Wallet“ der App hinterlegt hat. Darüber hinaus werden
    je nach Verfügbarkeit zusätzlich die Preise von Ad-hoc-Tarifen der
    Ladepunktbetreiber vor Ort dargestellt. Das ermöglicht, mit
    größtmöglicher Preistransparenz die günstigste Lademöglichkeit
    auszuwählen.  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Volle Kostenkontrolle: Geladene Strommenge und zu zahlender
      Preis im Fahrzeug während des Ladevorgangs live sichtbar.
    </strong> <br />Auch während des eigentlichen Ladevorgangs bietet BMW
    ab jetzt eine weitere neue Funktion. Auf dem Fahrzeug-Display und in
    der Fahrzeug-App lässt sich der Einzelpreis einer Kilowattstunde
    ablesen und zudem permanent beobachten, wie viel Strom zu welchem
    Gesamtpreis geladen wird. Ähnlich einer herkömmlichen Zapfsäule mit
    Skalen für die Treibstoffmenge und den Preis pro Liter laufen dabei
    die Lademengen und -kosten weiter, bis der Ladevorgang beendet wird.
    Das Ergebnis ist ein Ladevorgang mit voller Kostenkontrolle. Dieses
    Angebot ist verfügbar für BMW Fahrzeuge der Neuen Klasse mit BMW
    Operating System X.   </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> BMW Group Charging Ladenetzwerk wächst kontinuierlich. </strong>
    <br />Flächendeckend verfügbares und komfortables Laden ist ein
    entscheidender Faktor für den Erfolg der Elektromobilität. Die BMW
    Group engagiert sich daher intensiv beim Ausbau der öffentlichen
    Ladeinfrastruktur, unter anderem mit dem Joint Venture IONITY in
    Europa.  </p>
</div>
<div>
  <p>Das BMW Group Charging Ladenetzwerk wächst weiterhin rasant und
    umfasst aktuell weltweit bereits 3,1 Millionen Ladepunkte. Dies
    bedeutet ein Plus von rund 300.000 Ladepunkten gegenüber dem Stand
    von Dezember 2025. In Europa allein stieg die Zahl im gleichen
    Zeitraum um 100.000 auf nun insgesamt 1,1 Millionen Ladepunkte. Auch
    in Deutschland legte die Menge der Ladepunkte in dieser Zeit um rund
    zehn Prozent auf 200.000 zu.  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Vergünstigt laden dank Preferred Partner Network. </strong>
    <br />Mit dem Active Tarif haben BMW / MINI Charging Kunden
    gleichzeitig Zugang zum Preferred Partner Netzwerk. Es bietet
    vergünstigte Tarife bei ausgewählten Premium-Betreibern. Diese
    können sich von Land zu Land unterscheiden. Kunden haben aber
    unabhängig davon europaweit Zugang zu den
    jeweiligen Preferred Partnern. So können sie von den Vorteilen ihres
    Tarifs jederzeit auch außerhalb ihres Heimatmarktes profitieren.
    Bereits 21 Prozent aller BMW Group Charging Ladepunkte in Europa
    sind Teil des Preferred Partner Netzwerks.   </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong>Einfache Reiseplanung mit der ladeoptimierten Route. </strong>
    <br />Das cloudbasierte Navigationssystem BMW Maps errechnet ebenso
    wie die MINI Navigation unmittelbar nach der Zieleingabe eine
    ladeoptimierte Route, wenn die aktuelle Reichweite die Distanz bis
    zum Ziel nicht abdeckt. Besonders komfortabel ist das mit der
    Fahrzeug-App beispielsweise im Vorfeld der Reise von zu Hause aus
    möglich. In diesem Schritt können die Ladestationen auch individuell
    angepasst werden. Die Dauer der Ladestopps wird so geplant, dass das
    eingegebene Ziel möglichst schnell erreicht wird. Dabei kann der
    präferierte Ladestatus, mit dem der Fahrer das Fahrtziel oder die
    Ladestopps mindestens erreichen will, in Fünf-Prozent-Schritten
    eingestellt werden. Das System kann auf Wunsch Ladestationen
    ausgewählter Anbieter bevorzugen. Für die unterwegs angesteuerten
    Ladestationen werden bei Bedarf noch detailliertere Informationen
    bereitgestellt. Auch die voraussichtliche Dauer des geplanten
    Ladestopps und die damit verbundenen Kosten können bereits vorab
    angezeigt werden.   </p>
</div>
<div>
  <p>Je näher das Fahrzeug einem eingeplanten Zwischenstopp kommt, desto
    häufiger wird die Verfügbarkeit der angesteuerten Ladesäule geprüft.
    Bei Bedarf – etwa wenn wider Erwarten eine vorgesehene Ladesäule
    nicht zur Verfügung steht – kann rechtzeitig eine Alternativroute
    ermittelt werden.  </p>
</div>
<div>
  <p>Ist laut Routenführung des Navigationssystems BMW Maps oder
    der MINI Navigation ein Zwischenstopp an einer Gleichstrom-Ladesäule
    vorgesehen, wird die Hochvoltbatterie während der
    Anfahrt vorkonditioniert, um ein möglichst effizientes Laden zu
    gewährleisten. Diese Vorkonditionierung der Batterie kann auch
    manuell aktiviert werden.   </p>
</div>
<div>
  <p>Alle Details über einen abgeschlossenen Ladevorgang der BMW
    und MINI Flotte werden im BMW Backend gespeichert. Dadurch können
    beispielsweise die real erreichten Ladeleistungen exakt dokumentiert
    und somit bevorzugt die besten Ladestationen für die ladeoptimierte
    Route empfohlen werden. Hierzu werden auch Live-Daten von
    Ladestationsbetreibern für defekte Ladesäulen berücksichtigt.  </p>
</div>
<div>
  <p> </p>
</div>
<div>
  <p> </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Auf einen Blick: Fragen und Antworten zu den neuen BMW /
      MINI Maßnahmen zur Erleichterung von Urlaubsreisen mit
      Elektrofahrzeugen. </strong>  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Bietet die My BMW App / MINI App eine Preisübersicht über
      die Tarife von Ladestationen? </strong>
    <br />Kunden werden die Tarife angezeigt, die sie im „Charging
    Wallet“ der App hinterlegt haben. Darüber hinaus werden je nach
    Verfügbarkeit zusätzlich die Preise von Ad-hoc-Tarifen der
    Ladepunktbetreiber vor Ort angezeigt. Diese Angebote lassen sich
    komfortabel in der Fahrzeug-App und auf dem Fahrzeug-Display
    vergleichen.  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Ist es während des Ladevorgangs möglich, die Menge des
      geladenen Stroms und die dafür anfallenden Kosten live im Blick zu behalten? </strong>
    <br />Ja. Eine neue Funktion sorgt für die Darstellung der geladenen
    Strommenge und der anfallenden Kosten auf dem
    Fahrzeug-Display und in der Fahrzeug-App. Dies ähnelt der Preis- und
    Mengenanzeige einer herkömmlichen Zapfsäule und bietet volle
    Kostenkontrolle während des Ladevorgangs. Die Funktion ist verfügbar
    für BMW Fahrzeuge der Neuen Klasse mit BMW Operating System X.  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Wie groß ist das BMW Group Charging Netzwerk in Deutschland
      und Europa? </strong>
    <br />In Deutschland umfasst es aktuell 200.000 Ladepunkte,
    europaweit sind es 1,1 Millionen. Das ist ein Zuwachs von jeweils
    zehn Prozent gegenüber dem Stand von Dezember 2025.  </p>
</div>
<div>
  <p>
    <strong> Muss die Batterie vorkonditioniert werden, damit ich
      unterwegs schneller laden kann?   </strong> <br />Bei aktivierter
    MINI Navigation bzw. in BMW Maps und einem Ladestopp an einer
    Schnellladesäule wird die Batterie für eine optimale Ladeperformance
    automatisch vorkonditioniert. Dieser Vorgang kann auch manuell
    gestartet werden. Die Vorkonditionierung der Batterie wird für
    kürzere Ladezeiten empfohlen, ist jedoch keine Voraussetzung, um an
    Schnellladesäulen zu laden.  <br /> </p>
</div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +49-89-382-22998<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,Research &amp; Development,ConnectedDrive,Cooper,BMW i,i3,Countryman,I01,iX3,G20,G26,iX,i4,i20,i7,iX1,U11,i5,iX5,U10,iX2,Aceman,J05,NA5,G70 LCI,U25,Charging Infrastructure]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 15:50:28 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 21 Jul 2026 13:50:28 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nächster Meilenstein für die Neue Klasse: BMW Group Werk Steyr produziert E-Motoren nun zweischichtig</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechster-meilenstein-fuer-die-neue-klasse-bmw-group-werk-steyr-produziert-e-motoren-nun-zweischichtig/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechster-meilenstein-fuer-die-neue-klasse-bmw-group-werk-steyr-produziert-e-motoren-nun-zweischichtig/</guid><pp:caseid>820586</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Der Hochlauf der E-Motorenproduktion im BMW Group Werk Steyr geht wie geplant weiter: Seit Montag, 06.07., werden die Elektroantriebe für die Neue Klasse im Zweischichtbetrieb gefertigt. Die Produktionskapazität steigt damit auf über 4.000 E-Motoren pro Woche und wird in den kommenden Monaten weiter ausgebaut.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr. </strong>Das BMW Group Werk Steyr erreicht den nächsten
  Meilenstein im Hochlauf seiner E-Motorenproduktion: Seit Montag,
  06.07.2026, werden die E-Motoren für die Neue Klasse im
  Zweischichtbetrieb gefertigt. Damit steigt die Produktionsmenge auf
  über 4.000 Elektromotoren pro Woche – und es werden laufend mehr.</p>
<p>„Der Start der zweiten Schicht ist ein wichtiger Meilenstein für
  unser Werk. Wir setzen unseren Hochlauf konsequent fort und tragen mit
  unseren E-Antrieben maßgeblich dazu bei, dass die neuen
  vollelektrischen Modelle der Neuen Klasse bei unseren Kunden weltweit
  ankommen. Besonders freut mich, dass dieser Erfolg auf dem Einsatz und
  dem Knowhow unserer Mannschaft beruht“, sagt Harald Gottsche, Leiter
  des BMW Group Werk Steyr.</p>
<p>
  <strong>Nächster Schritt für die Neue Klasse</strong>
</p>
<p>Die steigende Produktionsleistung in Steyr unterstützt den Hochlauf
  der Neuen Klasse. Der vollelektrische BMW iX3 ist das erste
  Serienmodell der neuen Fahrzeuggeneration und stößt seit seiner
  Weltpremiere auf großes Interesse. Im Fahrzeugwerk Debrecen (Ungarn)
  ist deshalb der Zweischichtbetrieb bereits angelaufen. Auch das zweite
  Modell der Neuen Klasse, der vollelektrische BMW i3, steht bereits in
  den Startlöchern. Beide Fahrzeuge erhalten E-Antriebe aus Steyr.</p>
<p>Nach rund 8.500 produzierten E-Motoren im Jahr 2025 wird die
  Produktion 2026 auf deutlich über 100.000 Einheiten steigen. Damit
  gewinnt das BMW Group Werk Steyr als Produktionsstandort für die
  Elektromobilität weiter an Bedeutung.</p>
<p>
  <strong>Hochlauf mit großer Fertigungstiefe</strong>
</p>
<p>Parallel zum Anlauf der zweiten Schicht auf der Montagelinie 5, läuft
  seit April auch die zweite Produktionslinie für E-Antriebe (Linie 6)
  im Serienbetrieb. Die Produktionskapazität wächst somit stetig weiter
  an. Bereits im ersten Halbjahr ist deshalb auch in den Bereichen
  Rotor- und Stator-Fertigung der Zweischichtbetrieb angelaufen. Diese
  Kernkomponenten werden im Werk Steyr gefertigt und direkt für die
  Endmontage der E-Antriebe eingesetzt. Die hohe Fertigungstiefe sowie
  das umfassende Produktions-Knowhow am Standort bilden die Grundlage
  für den erfolgreichen Hochlauf.</p>
<p>„Der Hochlauf einer neuen Antriebsgeneration ist immer Teamsport. Von
  der Komponentenfertigung über Logistik, Qualität und Instandhaltung
  bis hin zur Montage arbeiten viele Bereiche Hand in Hand. Dass wir nun
  den Zweischichtbetrieb starten können, ist das Ergebnis einer
  hervorragenden Teamleistung vieler Kolleginnen und Kollegen im Werk“,
  betont Helmut Hochsteiner, Leiter der E-Antriebsproduktion im BMW
  Group Werk Steyr.</p>
<p>
  <strong>Starker Beitrag aus Steyr</strong>
</p>
<p>Das BMW Group Werk Steyr erweitert seine Kapazitäten für E-Motoren
  wie geplant und unterstreicht so seine Rolle für die Neue Klasse und
  die Zukunft der BMW Group. Das Werk bleibt das Herz der
  Antriebskompetenz – mit technologischer Exzellenz, hoher Flexibilität
  und einer starken Mannschaft, die den Wandel der Mobilität aktiv gestaltet.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW iX3 40 (Energieverbrauch kombiniert: 14,6 kWh/100 km (WLTP);
  CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); elektrische Reichweite: bis
  zu 635 km (WLTP) CO₂-Klasse: A;</p>
<p>BMW iX3 50 xDrive (Energieverbrauch kombiniert: 17,9–15,1 kWh/100 km
  (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); elektrische
  Reichweite: 678–805 km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A)</p>
<p>BMW i3 50 XDrive: WLTP kombiniert: Energieverbrauch 16,1–13,5 kWh/100
  km; CO₂-Emissionen 0 g/km; CO₂-Klasse A, WLTP Elektrische Reichweite:
  758–906 km</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 07 Jul 2026 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Vom V8 zum Brennstoffzellensystem: BMW Group Werk Steyr baut Produktion für Wasserstoff-Antriebe auf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/vom-v8-zum-brennstoffzellensystem-bmw-group-werk-steyr-baut-produktion-fuer-wasserstoff-antriebe-auf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/vom-v8-zum-brennstoffzellensystem-bmw-group-werk-steyr-baut-produktion-fuer-wasserstoff-antriebe-auf/</guid><pp:caseid>820569</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Im BMW Group Werk Steyr wird die ehemalige V8-Produktion zur Montage für Wasserstoff-Antriebe: Der Umbau läuft, Anlagen sind in Vorbereitung, erste Mitarbeitende werden bereits geschult.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr. | </strong>Der Einstieg in die Wasserstoff-Technologie
  im BMW Group Werk Steyr nimmt Gestalt an: Nach der Ankündigung 2025
  laufen die Umbauarbeiten für die Serienproduktion, sowie die
  Industrialisierung des Brennstoffzellensystems. Das Werk investiert
  dafür zunächst bis zu 50 Millionen Euro. </p>
<p>Werksleiter Harald Gottsche: „Die Wasserstoff-Technologie ist ein
  zentraler Baustein unserer technologieoffenen Antriebsstrategie. Mit
  dem Aufbau der Produktion in Steyr schaffen wir die Voraussetzungen,
  um auch künftig flexibel auf unterschiedliche Kundenanforderungen
  reagieren zu können.“</p>
<p>
  <strong>Produktionsanlagen nehmen Gestalt an</strong>
</p>
<p>Damit der völlig neue Antrieb künftig in Steyr produziert werden
  kann, muss das Produktionssystem neu erdacht und umfassend angepasst
  werden. Das Planungsteam des BMW Group Werk Steyr hat die neuen
  Produktionsanlagen bereits fertig konzipiert. Zum Teil sind die
  Anlagen, wie etwa eine neue Fügestation für den ersten Montageschritt,
  schon im Entstehen. Sie werden über den Sommer bei großteils
  oberösterreichischen Lieferanten aufgebaut und voraussichtlich im
  Winter ins Werk Steyr transportiert und dort installiert.</p>
<p>
  <strong>Umbau der Produktionsfläche: neues, flexibles Montage-System</strong>
</p>
<p>Die ehemalige V8-Produktionsfläche im Werk Steyr wird seit April auf
  die neuen Anlagen vorbereitet: „Wir können auf einer soliden
  Ausgangsbasis aufbauen. Wir nutzen die bestehenden Strukturen der
  bisherigen V8-Manufaktur und gestalten diese gezielt für die künftige
  Produktion der Brennstoffzellensysteme um. Dabei entsteht ein völlig
  neues Produktionssystem, in dem einzelne Stationen und Elemente
  umfassend erneuert werden müssen,“ erklärt René Abfalter,
  verantwortlich für die Planung der Brennstoffzellensystem-Montage im
  Werk Steyr.</p>
<p>Flexibilität spielt im neuen Montagebereich eine besonders wichtige
  Rolle. Ein einfaches Beispiel: Der Transport der Brennstoffzellen
  erfolgt nicht mit klassischen Förderbändern oder einer Verkettung,
  sondern mit sogenannten Workflow-Linern. Das sind Transportwagen, auf
  denen die Antriebe flexibel von Montagestation zu Montagestation
  weitergefahren werden. Diese Workflow-Liner werden aktuell umgebaut
  und mit einem neuen Halterungs-Arm speziell für das
  Brennstoffzellensystem ausgestattet.</p>
<p>
  <strong>Erste Teams werden qualifiziert</strong>
</p>
<p>„Mit der zukünftigen Produktion des Brennstoffzellensystems erwartet
  uns ein Produkt, das wir in Steyr noch nie gebaut haben. Ein
  wesentlicher Aspekt sind hierfür unsere hochqualifizierten, erfahrenen
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Einige von ihnen werden schon jetzt
  im Kompetenzzentrum in München für die Fertigung der
  Brennstoffzellensysteme geschult,“ betont Niklas Berberich, Leiter der
  Brennstoffzellensystem-Montage im Werk Steyr. Künftig werden rund 50
  Beschäftigte in der Produktion tätig sein.</p>
<p>
  <strong>Entwicklung und Industrialisierung laufen auf Hochtouren</strong>
</p>
<p>Die Entwicklung im Werk Steyr läuft unterdessen weiterhin auf
  Hochtouren: Das Entwicklungszentrum übernimmt die Industrialisierung
  des gesamten Systems, das heißt die Entwicklungsleistungen, die für
  die spätere Serienproduktion nötig sind. Die Prüfstände sowie die
  Wasserstoff-Infrastruktur dafür wurden bereits 2025 in Betrieb
  genommen und werden nun kontinuierlich erweitert. Durch ständige
  Optimierungsschleifen – virtuell, am Prüfstand und im Fahrzeug –
  bringt das Entwicklungs-Team den Antrieb zur Serienreife.</p>
<p>
  <strong>Künftige Bedeutung von Wasserstoff </strong>
</p>
<p>Die BMW Group ist überzeugt: Wasserstoff ist ein Energieträger, der
  eine wichtige Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung spielen wird.
  Die Brennstoffzellentechnologie ergänzt bestehende Antriebsformen wie
  batterieelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und
  Verbrennungsmotoren. So wird der neue BMW X5* in Zukunft auch mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie verfügbar sein.</p>
<p>Der oberösterreichische Landesrat für Wirtschaft, Energie und
  Forschung, Markus Achleitner, betont: „Es hat sich eindrucksvoll
  erwiesen, dass BMW mit seiner technologieoffenen Ausrichtung im
  Bereich der Antriebssysteme einen strategisch richtigen Weg
  eingeschlagen hat. Denn auch die Mobilitätswende braucht Vielfalt
  statt Einseitigkeit. Gerade in Oberösterreich bilden wir als Future
  Mobility Region eine Vielzahl an Fahrzeugkategorien und
  Anwendungsfällen für die Mobilität der Zukunft ab. Dafür braucht es
  keine Einheitslösung, sondern maßgeschneiderte Technologien für
  vielfältige Anforderungen. Es ist sehr erfreulich, dass am
  BMW-Standort Steyr zusätzlich zu den Investitionen in Höhe von 1
  Milliarde Euro in die E-Mobilität nun auch die Produktion von
  Wasserstoff-Antrieben vorbereitet wird. Denn das stärkt nicht nur BMW
  Steyr nachhaltig, sondern eröffnet darüber hinaus dem gesamten
  Automobil-Standort Oberösterreich neue Zukunftsfelder.“</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
  sind noch keine verbindlichen Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,Production Plants,Steyr]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Jun 2026 10:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz-de-at/</guid><pp:caseid>791944</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotierung im Battery Cell Competence Center (BCCC) +++ Weniger Versuchsaufwand sowie Einsparungen von Rohstoffen, Kosten und Zeit +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und Zeit</strong></p>
<p>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) entwickelt die BMW
  Group Batteriezellen für zukünftige Generationen von
  Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen durchgeführt,
  die – und das liegt in der Natur der Sache – mit Material- und
  Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese Tests die
  Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das Forschungsprojekt
  „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher Intelligenz nutzt bisherige
  Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der laufenden Produktion, um
  Prozessparameter und Leistungsdaten der Batteriezelle präzise
  vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl der Testreihen bei
  gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität deutlich reduziert
  werden. In einzelnen Prozessschritten senken die neu entwickelten
  KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als 50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung</strong></p>
<p>Die Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschließenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und Praxis</strong></p>
<p>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die BMW Group und die
  Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die Fertigung von
  Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu verbessern.
  Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und Studierende der
  Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand dieser Daten
  werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den Daten
  erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen, welche die
  Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimieren.
  „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus der
  Prototypenumgebung auf einen größeren Maßstab zu skalieren,“ erklärt
  Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir
  Doktoranden und Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle
  sowie für die spannenden Tätigkeiten in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt Stefan Kerscher, Leiter
  Technologieentwicklung Batteriezelle bei der BMW Group. „Wir freuen
  uns, wenn sich junge Talente für einen Berufseinstieg in unserem
  Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu Batteriezellen in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Münchner
  Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die Forschung und
  Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste Batteriekonzept
  aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center
  (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge, ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben der Herstellung von
  Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an der Wiederverwendung
  von Materialien. Im Zuge dessen hat das Unternehmen zusammen mit der
  Encory GmbH im niederbayerischen Salching ein Cell Recycling
  Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in dem das innovative
  Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige Eigentum für die
  Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants,Mobility of the future,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Apr 2026 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Kapazität für E-Motoren im BMW Group Werk Steyr: zweite Linie startet Serienproduktion</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mehr-kapazitaet-fuer-e-motoren-im-bmw-group-werk-steyr-zweite-linie-startet-serienproduktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mehr-kapazitaet-fuer-e-motoren-im-bmw-group-werk-steyr-zweite-linie-startet-serienproduktion/</guid><pp:caseid>791948</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ von 8.500 E-Motoren 2025 auf deutlich über 100.000 geplante E-Motoren in 2026 +++ Flexibel aufgestellt: gleichbleibende Kapazität für Diesel- und Benzinmotoren und mehr Kapazität für E-Motoren +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr. |</strong> Im BMW Group Werk Steyr startete gestern die
  zweite Produktionslinie für E-Motoren in den Serienbetrieb. Damit
  erweitert das Unternehmen, wie geplant, seine Produktionskapazität für Elektromotoren.</p>
<p>„Wir freuen uns über die Beliebtheit unserer neuen vollelektrischen
  Modelle der ‚Neuen Klasse‘. Der BMW iX3 ist bereits jetzt das
  meistbestellte BMW E-Modell in Österreich. Auch der kürzlich
  vorgestellte BMW i3 stößt auf große Zustimmung. Mit dem Serienstart
  der zweiten Produktionslinie werden wir unsere Fahrzeugwerke Debrecen
  und München mit mehr jener Motoren beliefern, die in diesen Modellen
  stecken. Das ist unser Beitrag zum Hochlauf der ‚Neuen Klasse‘,“
  ordnet Harald Gottsche, Leiter des BMW Group Werk Steyr, ein.</p>
<p>
  <strong>Mehr Kapazität und mehr Variantenvielfalt durch neue Linie</strong></p>
<p>Im Sommer letzten Jahres war die erste Produktionslinie für die neue
  Generation von E-Motoren in Betrieb gegangen. Etwas über 8.500
  E-Motoren für den BMW iX3 verließen 2025 das Werk Steyr. Mit einer
  Stückzahlsteigerung auf der ersten Linie, als auch der Inbetriebnahme
  der zweiten Produktionslinie, soll heuer eine sechsstellige Zahl an
  E-Motoren produziert werden.</p>
<p>Helmut Hochsteiner, Leiter der E-Antriebsproduktion im BMW Group Werk
  Steyr, erklärt: „Zusätzlich zur Kapazitätssteigerung bietet diese neue
  Produktionslinie mehr Flexibilität für Antriebsvarianten. Künftig wird
  an dieser Linie neben dem regulären Elektromotor der sechsten
  Generation auch eine Sport-Variante für BMW M vom Band laufen. Wir
  sind damit bestens aufgestellt, um den Wandel zur Elektromobilität
  auch aus Steyr heraus weiter voranzutreiben.“</p>
<p>
  <strong>Leistungsstarkes Produktionssystem und qualifizierte
    Arbeitskräfte für flexible Reaktion auf Marktentwicklung</strong></p>
<p>Die Kapazitäten für Diesel- und Otto-Motoren blieben vom Aufbau des
  Produktionssystems für die elektrischen Antriebsmaschinen unberührt.
  Neben der Komponentenproduktion in der Mechanischen Fertigung und
  etlichen Vormontagebändern, umfasst das Produktionssystem im Werk
  Steyr nun vier Montagebänder für Verbrennungsmotoren und zwei
  leistungsstarke Montagelinien für E-Motoren. „Wir produzieren im Werk
  Steyr damit ab sofort an sechs Montagelinien Motoren für alle
  Antriebskonzepte. Damit sind wir flexibel aufgestellt, um die
  Kundenwünsche in den weltweiten Märkten auch künftig bedienen zu
  können – egal, wie sich die Nachfrage entwickelt“, fasst Werksleiter
  Harald Gottsche zusammen.</p>
<p>Entscheidend für diese Flexibilität ist auch das Knowhow der
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Helmut Hochsteiner: „Aufgrund der
  langjährigeren Erfahrung vieler unserer Beschäftigten ist
  entsprechendes Basiswissen zu Produktionsabläufen, Qualitätsmanagement
  etc. vorhanden. Darüber hinaus lernen wir Mitarbeiterinnen und
  Mitarbeiter in den neuen E-Motoren-Produktionsbereichen digital über
  Videos an. Zusätzlich haben wir ein umfangreiches
  Qualifizierungsangebot in unserem werkseigenen Aus- und
  Weiterbildungszentrum für die Vermittlung neuer Technologien, den
  Umgang mit Hochvolt oder auch Digitalisierung.“</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX3 50 xDrive:</strong> Energieverbrauch kombiniert:
  17,9–15,1 kWh/100 km (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP);
  CO₂-Klasse(n): A; Elektrische Reichweite: 678–805 km (WLTP)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:19:02 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 16 Apr 2026 07:19:02 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Technologieoffenheit trifft Ingenieurskunst: Der neue Wasserstofftank des BMW iX5 Hydrogen.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/technologieoffenheit-trifft-ingenieurskunst-der-neue-wasserstofftank-des-bmw-ix5-hydrogen-de-at/</guid><pp:caseid>791902</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Optimale Integration der Wasserstoff-Technologie +++ Innovative Bauraum-Geometrie +++ Fünf Antriebsvarianten, ein Modell +++ Hochflexible Fertigung+++BMW typische Fahrfreude+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Die BMW Group setzt beim BMW iX5 Hydrogen
  auf eine neue und innovative Wasserstoff-Tanktechnologie. Die neue
  Anordnung und Größe der Tanks ermöglicht eine höhere Reichweite von
  bis zu 750km*. Ein weiterer Vorteil des <strong>BMW Hydrogen
  Flachspeichers</strong>: Der entsprechende Bauraum im Fahrzeug wird
  besonders effizient genutzt und ist kompatibel mit der
  Hochvoltbatterie (Gen6), wodurch im Innenraum des Fahrzeuges kein
  Platz verloren geht. Modelle mit Brennstoffzellentechnologie können so
  auf derselben Produktionslinie wie andere Antriebsarten gefertigt
  werden. Darüber hinaus profitieren die
  700-bar-Wasserstoffdruckbehälter auch von dem mechanischen Schutz
  durch die Fahrzeugstruktur – ein zusätzlicher Sicherheitsvorteil.</p>
<p>„Mit unserem neuen Speicherkonzept können wir den Wasserstoffantrieb
  passgenau und platzsparend in die neue X5-Baureihe einfügen“, so
    <strong>Dr. Joachim Post, Entwicklungsvorstand der BMW AG</strong>.
  „Man kann sich das wie Bauraum-Tetris vorstellen: Jeder Kunde bekommt
  den Antrieb, der zu seinen Bedürfnissen passt und einen echten BMW X5
  ohne Kompromisse. Technologieoffenheit und Ingenieurskunst, wie wir
  Entwickler sie lieben!“</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Cleverer Speicher, mehr Reichweite.</strong>
  <br />Das neue flache Tanksystem besteht aus sieben miteinander
  verbundenen und parallel geschalteten Hochdrucktanks aus
  kohlenstofffaserverstärktem Verbundmaterial, die in einem robusten
  Metallrahmen integriert sind. Das Besondere daran: Statt einzelner
  Tankbehälter bilden mehrere Kammern in Verbundbauweise eine
  geschlossene Einheit. Diese wird über ein zentrales Hauptventil
  gesteuert. Das optimierte Speicherkonzept ermöglicht so die höhere
  Reichweite des BMW iX5 Hydrogen. Allein auf diese Entwicklung
  entfallen mehrere Patentanmeldungen der BMW Group. Insgesamt können
  mindestens sieben Kilogramm Wasserstoff gespeichert und in weniger als
  fünf Minuten vollgetankt werden. Der Tankvorgang ist dabei wie bei den
  Wasserstoff-Fahrzeugen von BMW üblich sicher, sauber und schnell.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW typische Fahrfreude erleben, schneller tanken, weiter fahren.</strong>
  <br />Die BMW Hydrogen Flachspeicher Technologie ist Teil des
  Antriebsstrangs. Zusammen mit dem Brennstoffzellensystem und einer
  innovativen Hochvoltbatterie sorgt diese Kombination für die BMW
  typische Fahrfreude. Dabei profitiert der neue BMW iX5 Hydrogen auch
  von der neuen Antriebsund Fahrwerks-Steuerungssoftware, dem Heart of
  Joy, sowie der BMW Dynamic Performance Control. Außerdem ist er mit
  der neuesten Generation der Brennstoffzellentechnologie (Gen3)
  ausgestattet, die effizienter und leistungsfähiger als alle vorherigen
  Generationen ist.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Flexibel fertigen, Kundenwünsche erfüllen.</strong>
  <br />Mit der cleveren und hochflexiblen Architektur des neuen BMW X5
  können innerhalb derselben Modellreihe je nach Kundenwunsch fünf
  unterschiedliche Antriebsvarianten gebaut werden: Von
  batterieelektrischen Systemen über Plug-in-Hybride, hocheffiziente
  konventionelle Antriebe bis hin zu
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie. Synergien in der Produktion
  werden optimal nutzt. Einheitliche geometrische Vorgaben für
  Energiespeicher und Antriebskomponenten reduzieren die technische
  Komplexität und senken die Produktionskosten. Gleichzeitig erhöht die
  flexible Plattform die Robustheit der Fertigung, erleichtert die
  Integration neuer Technologien und lässt sich maximal skalieren. Sie
  macht den Weg frei für eine breite Einführung des BMW iX5 Hydrogen im
  Jahr 2028 ins Produktionsnetzwerk der BMW Group. </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Hydrogen Strategie</strong>
  <br />Technologieoffenheit und Vielfalt im Produktportfolio sind für
  die BMW Group ein zentraler Erfolgsfaktor. Mit der Integration der
  Brennstoffzellentechnologie in die neue BMW X5 Baureihe erweitert das
  Unternehmen sein Serienangebot gezielt und macht die Vorteile von
  Wasserstoff für seine Kundinnen und Kunden verfügbar. Wasserstoff
  steht für elektrisches Fahren mit großer Reichweite und schneller
  Betankung, diversifiziert Energiequellen und verringert die
  Abhängigkeit von einer einzigen Infrastruktur oder Rohstoffkette.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>Über das Projekt „HyPowerDrive“ wird im Rahmen des IPCEI Hy2Move
    durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) die Entwicklung des
    Antriebsstrangs sowie des Tanksystems des BMW iX5
    Hydrogen gefördert. Der Bund stellt Mittel in Höhe von 191 Mio. EUR
    zur Verfügung. Zudem wird das Projekt durch das Bundesland Bayern
    mit insgesamt 82 Mio. EUR (ko-)finanziert. Die Förderung wird durch
    den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt und von der NOW GmbH koordiniert.</em> </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine verbindlichen Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar.</em></p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 08 Apr 2026 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Beginn einer neuen Ära: Vollelektrische Modelle von BMW M setzen mit E-Motoren aus Steyr unerreichte High-Performance-Maßstäbe.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/beginn-einer-neuen-aera-vollelektrische-modelle-von-bmw-m-setzen-mit-e-motoren-aus-steyr-unerreichte-high-performance-massstaebe/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/beginn-einer-neuen-aera-vollelektrische-modelle-von-bmw-m-setzen-mit-e-motoren-aus-steyr-unerreichte-high-performance-massstaebe/</guid><pp:caseid>791896</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW M elektrifiziert die Marken-DNA +++ BMW M eDrive Antrieb mit vier Elektromotoren aus Steyr +++ Integrierte BMW M Dynamic Performance Control +++ Leistungsoptimierte Hochvoltbatterie mit erhöhter Ladeleistung +++ Herausragende Straßen- und Rennstreckentauglichkeit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Steyr. |</strong> BMW M High-Performance-Fahrzeuge
  machen das Ultimate Driving Machine Versprechen schon bald auch
  vollelektrisch erlebbar. Ab 2027 markiert BMW M eine neue Ära im
  Segment der High-Performance-Fahrzeuge und macht den BMW M Leitsatz
  „Born on the racetrack. Made for the streets. Core of a passionate
  community.“ erstmals mit vollelektrischem Antrieb erlebbar.</p>
<p>Der High-Performance E-Antrieb dafür kommt aus dem Motorenwerk in
  Steyr. Seit Ende 2025 läuft auf der neugebauten Produktionslinie die
  Vorserienproduktion für diese leistungsstarke E-Antriebsvariante. Doch
  nicht nur die Produktion findet in Steyr statt: Das
  Entwicklungszentrum am Standort verantwortet die Konzeptionierung,
  Entwicklung und Erprobung: „Wir sind stolz darauf, dass wir mit
  unserer langjährigen Motorenentwicklungs-Expertise Teil dieses
  Projekts sind“, so Markus Steidl, Entwicklungsleiter am BMW Group
  Standort Steyr.</p>
<p>„Die zukünftige Modellgeneration wird einen bislang unerreichten
  Maßstab im Segment der High-Performance-Fahrzeuge setzen“, sagt
  Franciscus van Meel, Geschäftsführer BMW M GmbH. „Mit der neuesten
  Technologie-Generation der Neuen Klasse heben wir das BMW M
  Fahrerlebnis auf ein komplett neues Level und werden unsere Kunden
  auch im Alltag mit herausragender rennstreckentauglicher Fahrdynamik begeistern.“</p>
<p>Die zukünftige Modellgeneration verkörpert die DNA der
  High-Performance-Marke mit einem Höchstmaß an Authentizität und
  entwickelt das charakteristische BMW M Fahrgefühl maßgeblich weiter.
  Der vollelektrische Antrieb definiert die markentypische Fahrdynamik
  komplett neu und vereint Fahrspaß auf der Straße und
  Rennstreckentauglichkeit zu einem noch nie dagewesenen Erlebnis. Die
  langstreckentaugliche Reichweite, die hohe Ladeperformance dank
  800-Volt-Technologie und die hocheffiziente Rekuperation machen die
  vollelektrischen BMW M Modelle zum universalen Alltagsbegleiter. Die
  neu entwickelte Architektur mit zentral gesteuertem Einzelradantrieb
  erschließt eine völlig neue Fahrdynamik-Dimension und steigert
  weiterhin auch die Fahrsicherheit aller BMW M Fahrzeuge der neuen Generation.</p>
<p>Das neue Level in Sachen Fahrdynamik ist auch ein Ergebnis der
  zukunftsorientierten zentralen Steuerungs- und Elektronikarchitektur
  der Neuen Klasse. Vier Superbrains genannte Hochleistungscomputer
  bündeln die Rechenleistung für Fahrdynamik („Heart of Joy“),
  automatisiertes Fahren, Infotainment sowie Basis- und
  Komfortfunktionen. Neben der höheren Gesamt-Performance durch den
  beschleunigten Datenaustausch profitiert die nächste Modellgeneration
  von BMW M damit auch von schnelleren Updates und Upgrades.</p>
<p>
  <strong>Innovatives BMW M eDrive Antriebskonzept mit vollintegrierter
    M Dynamic Performance Control Software.</strong></p>
<p>Die BMW M Modelle wurden von Grund auf neu entwickelt. Herzstück der
  neuen Architektur ist der BMW M eDrive, welcher auf der BMW
  Gen6-Technologie der Neuen Klasse basiert. Dabei wird jedes Rad von
  einem Elektromotor angetrieben. Im Zusammenspiel mit der spezifischen
  Steuerungssoftware des Heart of Joy, der „BMW M Dynamic Performance
  Control“, ergeben sich für den Einsatz in High-Performance-Fahrzeugen
  völlig neue Potenziale bezüglich Fahrdynamik und -sicherheit. So
  erlaubt das System eine höchstmögliche Rekuperation und optimale
  Traktion bis in den Grenzbereich und ein direkteres Ansprechverhalten.</p>
<p>In allen vollelektrischen Modellen der BMW M sorgen zwei elektrische
  Antriebseinheiten an Vorder- und Hinterachse mit je einem Elektromotor
  pro Rad für eine BMW M typische Fahr-Performance. Jeder der insgesamt
  vier Elektromotoren treibt dabei ein Rad an. Dieses Konzept vereint
  alle Vorteile des Heck- und Allradantriebs und steigert zugleich die
  Fahrdynamik während des Straßen- oder Rennstreckeneinsatzes. Darüber
  hinaus lässt sich die Vorderachse vollständig entkoppeln. Das
  Ergebnis: Ein von BMW M bekannter, fahrdynamisch orientierter
  Heckantrieb sowie eine gesteigerte Effizienz, zum Beispiel auf
  längeren Autobahnfahrten, was die Reichweite erhöht. Für ein BMW
  M-typisches Fahrerlebnis und zur Steigerung der Fahrbarkeit kommen
  verschiedene vordefinierte Fahrmodi, emulierte Schaltvorgänge und eine
  zur Neuen Klasse passende BMW M typische Geräuschkulisse zum Einsatz.
  Nur einige von vielen Beispielen dafür, wie BMW M Emotionen in die
  vollelektrische BMW M Neuen Klasse überträgt und diese während jeder
  Fahrt erlebbar werden.</p>
<p>Die elektrischen Antriebseinheiten des BMW M eDrive zeichnen sich
  durch eine hohe Leistungsdichte aus und stellen die stärksten Antriebe
  dar, die BMW M bisher zum Einsatz gebracht hat. In beiden
  Antriebseinheiten sind die Elektromotoren parallel angeordnet; sie
  geben ihre Leistung an je ein Getriebe pro Rad ab. In den
  Antriebseinheiten ist überdies der Inverter zur Steuerung der
  Elektromotoren sowie die Ölversorgung integriert. Das Gesamtsystem
  erlaubt die Steuerung von Drehmoment und Leistung pro Rad, was unter
  anderem eine optimale Traktion, eine kontinuierliche
  Drehmoment-Verteilung zwischen dem elektrohydraulischen Bremssystem
  und den Elektromotoren sowie die Bremsenergie-Rekuperation bis in den
  Grenzbereich hinein erlaubt. Das Ergebnis ist ein für BMW M
  Serienfahrzeuge bislang unerreichtes Leistungsniveau.</p>
<p>
  <strong>Leistungsstarker Hochvolt-Speicher für hohe Peakleistungen und
    schnelleres Laden.</strong></p>
<p>Der mehr als 100 kWh nutzbare Energie umfassende Hochvoltspeicher als
  Energielieferant für den BMW M eDrive Antrieb wurde ebenfalls speziell
  an die Anforderungen der Hochleistungs-Fahrzeuge angepasst. Auch hier
  stand die Vereinbarkeit der Straßen- und Rennstreckentauglichkeit im
  Vordergrund. Hierfür kommt eine „Design to Power“, das heißt, eine
  leistungsoptimierte Variante der Gen6 Rundzelle, zum Einsatz.
  Unterstützend wurden das Kühlsystem sowie der Energy Master für die
  höheren Leistungen optimiert. Der Energy Master ist die
  hochintelligente Schaltzentrale der Batterie und sitzt außerhalb des
  Speichers. Mit BMW M spezifischen Lösungen bietet der Gen6
  Hochvoltspeicher der vollelektrischen high-performance Modelle
  nochmals höhere Spitzen- und Ladeleistungen.  Außerdem bieten die BMW
  M mit Gen6 Technologie die höchsten Rekuperationswerte. Das
  Hochvoltspeichergehäuse übernimmt zudem die Rolle eines
  Strukturbauteils im Fahrzeug und ist fest mit der Vorder- und
  Hinterachse verbunden. Die dadurch erreichte höhere Steifigkeit im
  Gesamtfahrzeug führt ebenfalls zu einer spürbar verbesserten Fahrdynamik.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Leichtbaukonzept mit erstmaligem Einsatz von Naturfaser-Elementen.</strong></p>
<p>Neben Innovationen im Bereich der Fahrdynamik spiegelt sich Hightech
  in der BMW M Neuen Klasse auch im Einsatz neuer und innovativer
  Materialien wider. Leichtbau spielt seit jeher eine entscheidende
  Rolle bei Hochleistungsmodellen, weshalb BMW M in seinen
  vollelektrischen High-Performance-Modellen erstmals
  Naturfaser-Elemente einführt.</p>
<p>Die Marke hat seit 2019 umfangreiche Erfahrungen in der
  Dauerhaltbarkeit, Produktion und Integration von Naturfasern im
  Motorsport gesammelt. Dieses Material bietet ähnliche Eigenschaften
  wie Carbonfasern, kann jedoch mit rund 40 Prozent weniger
  CO₂e-Emissionen produziert werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,BMW M]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 00:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 13 Jan 2026 23:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen-de-at/</guid><pp:caseid>791832</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit großen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem größeren
  Maßstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein großes Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle im
  niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen) genutzt. Neben
  der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m² verfügt das Gebäude
  über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschließlich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Production,Environment,Sustainability,Mobility of the future,Munich,Circular Economy,Innovation,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:33:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Dec 2025 07:33:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nächster Meilenstein für die Mobilität der Zukunft:  BMW Group erhält Förderung für Brennstoffzellentechnologie.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechster-meilenstein-fuer-die-mobilitaet-der-zukunft--bmw-group-erhaelt-foerderung-fuer-brennstoffzellentechnologie-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechster-meilenstein-fuer-die-mobilitaet-der-zukunft--bmw-group-erhaelt-foerderung-fuer-brennstoffzellentechnologie-de-at/</guid><pp:caseid>791864</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserstoff als zusätzliche Möglichkeit für elektrische Antriebe +++ Förderurkunde an Entwicklungsvorstand Joachim Post in Berlin übergeben +++ BMW Group Vordenker und Wegbereiter bei Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie im Segment elektrischer Premiumfahrzeuge +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Berlin, München.</strong> Die BMW Group erhält vom
  Bundesministerium für Verkehr (BMV) und vom Bayerischen
  Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
  (StMWi) eine Förderung im Rahmen der europäischen IPCEI-Initiative
  (Important Projects of Common European Interest) für das Projekt
  „HyPowerDrive“, das sich auf die Forschung und Entwicklung ihrer
  Brennstoffzellentechnologie konzentriert. Das Unternehmen sieht dies
  als klares Bekenntnis von Bund und Bayern zur Förderung marktfähiger
  Innovationen sowie zur Sicherung der Zukunft des Technologiestandorts Deutschland.</p>
<p>
  <br />Als Vordenker im Segment elektrischer Premiumfahrzeuge treibt
  die BMW Group die Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie
  konsequent voran. Ihr Anspruch ist, die Transformation des
  Mobilitätssektors durch vielfältige und innovative Antriebslösungen
  aktiv mitzugestalten und damit den Weg in eine emissionsfreie Zukunft
  zu ebnen.</p>
<p>
  <br />„Die Mobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzelle ist ein
  wichtiger Baustein, um unsere Klimaziele im Verkehr zu erreichen. Mit
  HyPowerDrive stärkt BMW die technologische Vielfalt und
  Wettbewerbsfähigkeit des Automobilstandorts Deutschland. Das Projekt
  steht exemplarisch für unseren technologieoffenen Ansatz – denn wir
  brauchen alle klimafreundlichen Antriebe, um die Verkehrswende
  erfolgreich zu  gestalten,“ sagte <strong>Bundesverkehrsminister
    Patrick Schnieder</strong>.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Ministerpräsident des Freistaates Bayern Dr. Markus Söder
  betonte:</strong> „Strategische Allianz für das Auto der Zukunft: Der
  Bund und Bayern fördern das neue BMW Wasserstoffprojekt „HyPowerDrive“
  mit insgesamt 273 Mio. Euro. Heute war mit Bundesverkehrsminister
  Patrick Schnieder die Bescheidübergabe an BMW-Entwicklungsvorstand Dr.
  Joachim Post. Unsere Philosophie von moderner Wirtschaftspolitik: Wir
  fördern die Forschung an neuen Technologien, anstatt mit viel Geld
  veraltete Industrien zu subventionieren. Denn nur Innovation wird
  langfristig Wertschöpfung und Arbeitsplätze in unserem Land schaffen.
  Wir dürfen das Auto nicht aufgeben und der Konkurrenz wie China
  überlassen. Wir brauchen Hightech-Verbrenner, aber auch Elektro und
  Technologien wie Wasserstoff. Es geht nur mit Technologieoffenheit und
  Angeboten für die unterschiedlichen Märkte der Welt. Bayern hat sich
  von Anfang an zu dem Projekt bekannt und unterstützt mit 80 Mio. Euro.
  Es ist sehr gut, dass nun auch der Bund mit der neuen Bundesregierung
  mit an Bord ist. Bayern steht zu seinen Förderzusagen. Wir sind
  Autoland und wollen es bleiben. Das Forschungsprojekt ist zentral in
  der Wasserstoff-Strategie von BMW für neue und nachhaltige Antriebe.
  Insgesamt können 2500 Arbeitsplätze entstehen. Ein guter Tag für BMW
  und Bayern!“</p>
<p>
  <br />„Nur Innovationen schaffen Lösungen für die Herausforderungen
  der Zukunft – nicht Verbote. Technologieoffenheit ist für uns der Kern
  unserer erfolgreichen Geschäftsstrategie und zugleich der Schlüssel
  zum Erfolg der Dekarbonisierung. Mit dem neuen BMW X5 bieten wir
  erstmals fünf verschiedene Antriebsoptionen in Serie, darunter ab 2028
  auch mit Wasserstoff-Brennstoffzelle. Der Förderbescheid des
  Bundesministeriums für Verkehr bestätigt unsere Strategie und
  unterstreicht die Bereitschaft von Bundesregierung und bayerischer
  Regierung, zukunfts- und marktfähige Innovationen zu fördern,“ so
    <strong>Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG,
    Entwicklung. </strong></p>
<p>
  <br />
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen* ab 2028.</strong></p>
<p>Die Vielfalt im Produktangebot bleibt für die BMW Group ein zentraler
  Erfolgsfaktor. Mit einem breiten Antriebsportfolio, das hocheffiziente
  konventionelle Antriebe, Plug-in-Hybride, batterieelektrische Antriebe
  und ab 2028 mit dem neuen BMW iX5 Hydrogen auch die
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie umfasst, wird die Grundlage
  geschaffen, um die weltweit heterogenen Anforderungen und
  Kundenbedürfnisse heute und in Zukunft erfolgreich zu bedienen.</p>
<p>
  <br />Die Antriebstechnologie basiert auf der dritten Generation des
  Brennstoffzellensystems, das die BMW Group in Zusammenarbeit mit der
  Toyota Motor Corporation entwickelt. Diese technologische
  Weiterentwicklung ermöglicht eine kompaktere Bauweise sowie ein
  leistungsfähigeres und effizienteres System und erhöht die Reichweite
  und Leistung bei gleichzeitig reduziertem Energieverbrauch. Eigene
  Kompetenzzentren in München und im BMW Group Werk Steyr bauen dafür
  bereits erste Prototypen auf. Darüber hinaus liefert das BMW Group
  Werk Landshut weitere Komponenten für das Antriebssystem.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Vorteile der Wasserstofftechnologie</strong></p>
<p>Wasserstoff gilt als vielversprechender Energieträger der Zukunft,
  der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung
  spielen kann. Als effektives Speichermedium für erneuerbare
  Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, Angebot und Nachfrage
  auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere Integration
  erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht wird. Darüber
  hinaus bietet Wasserstoff eine wichtige Ergänzung zur
  Elektromobilität, als zweites Standbein neben batterieelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p> </p>
<p>
  <em>CO2-Emissionen & Verbrauch.</em></p>
<p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar</em>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 13:01:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 14 Nov 2025 12:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Start der Vorserienproduktion: Neue Hochleistungs-E-Motorvariante entsteht am BMW Group Standort Steyr</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/start-der-vorserienproduktion-neue-hochleistungs-e-motorvariante-entsteht-am-bmw-group-standort-steyr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/start-der-vorserienproduktion-neue-hochleistungs-e-motorvariante-entsteht-am-bmw-group-standort-steyr/</guid><pp:caseid>791865</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zweite Produktionslinie für E-Motoren startet in die Vorserienproduktion +++ Gesteigerte Variantenvielfalt in der E-Mobilität +++ Neuer Hochleistungs-E-Motor – entwickelt und produziert in Steyr +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> | Seit August dieses Jahres läuft im BMW Group
  Werk Steyr die Produktion der E-Motoren für den neuen vollelektrischen
  BMW iX3. Doch damit hat der Einstieg des größten Motorenstandortes der
  BMW Group in die E-Mobilität erst begonnen. </p>
<p>Während auf der ersten Linie die Serienproduktion bereits läuft,
  startet nun auf der zweiten Linie die Vorserie. Die Phase des
  Anlagenaufbaus konnte somit erfolgreich abgeschlossen werden.</p>
<p>
  <strong>Zweite Linie steigert Kapazität und Variantenvielfalt in der E-Mobilität</strong></p>
<p>Der Anspruch an das Produktionssystem ist bei der zweiten Linie
  besonders hoch: „Die zweite Linie für die E-Motorenfertigung bietet
  nicht nur ein Plus an Kapazität, sondern auch mehr Flexibilität für
  Antriebsvarianten. Was bei Verbrennungsmotoren selbstverständlich ist,
  gilt künftig auch für die E-Mobilität: Kundinnen und Kunden können aus
  immer mehr elektrischen Antriebsvarianten wählen und die Vielfalt
  unserer Modellpalette wird somit künftig auch vollelektrisch komplett
  abgebildet werden können,“ erklärt Werksleiter Klaus von Moltke.</p>
<p>
  <strong>Neuer Hochleistungs-E-Motor startet in die Vorserie</strong></p>
<p>Die neue Linie wartet direkt zu Beginn mit einem neuen Produkt auf:
  einem Hochleistungs-Elektroantrieb, der künftigen Modellen noch mehr
  Power verleihen kann. Ende Oktober ist in Steyr der erste Antrieb
  dieser Art in Vorserie produziert worden.</p>
<p>Der neue E-Antrieb wird bereits in Modulträgern erprobt – Dynamik,
  Agilität und Präzision stehen dabei neben der hohen Leistung besonders
  im Fokus. Die Entwicklungs- und Produktionskompetenz für den
  Elektromotor kommt dafür einmal mehr aus Steyr.</p>
<p>Die neue Motorvariante bietet die Chance für neue Antriebskonzepte:
  So werden künftig Konzepte mit vier Elektromotoren möglich, also mit
  einem Motor pro Rad, die unabhängig voneinander arbeiten. Markus
  Steidl, Entwicklungsleiter am BMW Group Standort Steyr: „Die
  Leistungsstärke und das Fahrgefühl der ersten Prototypen
  emotionalisieren das Team enorm. Wir sind stolz darauf, dass wir mit
  unserer langjährige Motorenentwicklungs-Expertise Teil dieses Projekts
  sind. In welchem Modell und wann genau dieser neue E-Antrieb auf die
  Straße kommen wird, können wir aber zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht verraten.“</p>
<p>Was bereits klar ist: Die BMW Group hat in Steyr allein für die
  Maschinen und Anlagen der beiden neuen Produktionslinien für E-Motoren
  über 500 Millionen Euro aufgewendet. Insgesamt ist es über eine
  Milliarde, die für Entwicklung und Produktion im Bereich der
  E-Mobilität von 2022 bis 2030 investiert wird.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><div>
  <p>
    <strong>BMW iX3:</strong> WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,0 –
    15,1 kWh/100 km; WLTP CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse:
    A; WLTP Elektrische Reichweite: 720 - 805 km.</p></div></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 10:30:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 07 Nov 2025 09:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group startet Demoflotte für Diesel-Ersatzkraftstoffe</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-startet-demoflotte-fuer-diesel-ersatzkraftstoffe/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-startet-demoflotte-fuer-diesel-ersatzkraftstoffe/</guid><pp:caseid>791828</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group fordert: HVO100-only Fahrzeuge in der Flottengesetzgebung berücksichtigen +++ Nachweis alternativer Kraftstoffe in Demoflotte jetzt möglich +++ Seit 2025: BMW Diesel ab Werk mit HVO100 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Luxemburg / München.</strong> Die BMW Group nutzt ihre Präsenz
  bei den „Fleet Europe Days“ am 22. und 23. Oktober in Luxemburg, um
  Flottenbetreibern Möglichkeiten zur Dekarbonisierung ihres Fuhrparks
  aufzuzeigen. Neben voll elektrifizierten Fahrzeugen stehen Kraftstoffe
  auf Basis erneuerbarer Rohstoffe<em>, </em>sogenannte Carbon Neutral
  Fuels (CNF), im Zentrum. <br />Ihr Vorteil: Das Potenzial
  CO<sub>2</sub> einzusparen. Bei mehr als 250 Millionen
  Bestandsfahrzeugen in Europa kann deren CO<sub>2</sub>-Bilanz
  verbessert werden, wenn der regenerative Anteil im Kraftstoff erhöht
  wird. Neu ist eine von der BMW Group eingesetzte technische Lösung für
  den Nachweis, dass alle BMW Diesel eines Fuhrparks ausschließlich mit
  HVO100 betrieben werden. Daten zum Tankvorgang aus dem Fahrzeug werden
  mit den Daten aus dem Bezahlsystem des Flottenbetreibers abgeglichen.
  So kann lückenlos nachvollzogen werden, welchen Kraftstoff das
  Fahrzeug getankt hat. Ein wichtiger Schritt in Richtung eines „CNF
  only-Fuhrpark“ für Flottenkunden.<br />
  <br />Dr. Martin Kaufmann, Leiter Antriebsentwicklung der BMW Group:
  „Unser Ziel ist immer, umweltfreundlichere und effizientere Fahrzeuge
  auf der Straße zu haben. Mit dem Diesel-Ersatz-Kraftstoff HVO100 haben
  wir eine Chance, die CO<sub>2</sub>-Bilanz von Fahrzeugflotten zu
  verringern. Besonders im Bereich der Kraftstoffe, die nicht auf
  fossilen Energieträgern basieren, sehen wir ein Potenzial, das wir
  bereit sind, zu heben.“</p>
<p>
  <br />Bernhard Kuhnt, Leiter der Vertriebsregion Europa der BMW Group:
  "Flottenkunden sind für den Absatz in Europa extrem wichtig und
  gleichzeitig ist der Diesel für viele Flotten unverändert eine sehr
  gute Antriebstechnologie.<br />Die Nutzung von HVO100 bietet einen Weg
  zur schnellen CO<sub>2</sub>-Reduzierung der gleichermaßen
  individuelle Anwendungsfälle berücksichtigt - ob man nun lange
  Strecken fährt oder einen Anhänger zieht - und so unseren
  Flottenkunden helfen kann ihren <a name="_Hlk212039344"></a>CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu reduzieren.“<br />
  <br />Erste vertragliche Vereinbarungen mit den Betreibern von großen
  BMW Diesel Flotten in Deutschland und Italien stehen unmittelbar
  bevor. Diese Testflotten werden zusammen mit der bereits gestarteten
  BMW Group internen Flotte, wichtige Daten und Erkenntnisse zur
  weiteren Verbesserung der technischen Lösung liefern.</p>
<p>
  <br />
  <strong>HVO100 Einsatz in der Erstbefüllung aller in Deutschland
    produzierter Diesel</strong></p>
<p>Seit Januar 2025 werden alle in Deutschland produzierten
  Diesel-Modelle vor Auslieferung an die Händler mit HVO100 betankt.
  Dieser Schritt unterstreicht das Engagement von BMW, eine
  realisierbare Dekarbonisierung schon heute zu ermöglichen. Das Kürzel
  HVO steht für ‚Hydrotreated Vegetable Oil‘ („hydriertes Pflanzenöl“)
  und der Zusatz ‚100‘ zeigt an, dass dieses zu 100 Prozent, also als
  Reinkraftstoff, befüllt wird.</p>
<p> <br />Zum Einsatz in den BMW Group Werken München, Dingolfing,
  Regensburg und Leipzig kommt dabei „Neste MY Renewable Diesel™“
  HVO100. <br />Mit dem Kraftstoff des finnischen Herstellers Neste
  lässt sich im Vergleich zu fossilem Diesel eine CO2e-Reduzierung von
  bis zu 90 Prozent ("Well to Wheel") realisieren. Die
  Erstbefüllung in den Werken vor Auslieferung an die BMW Group
  Handelsorganisation beträgt modellabhängig fünf bis acht Liter. <br />
  <br />Für die BMW Group steht Technologieoffenheit an erster Stelle.
  „Optionen statt Verbote“ ist ihr Motto. Das Unternehmen investiert
  weiterhin in ein breites Portfolio – von batterieelektrischen
  Fahrzeugen über Plug-in-Hybride und Wasserstoff-Brennstoffzellen bis
  hin zu hocheffizienten Verbrennungsmotoren, die mit erneuerbaren
  Kraftstoffen betrieben werden können.</p>
<p>Die BMW Group hat ihre Fahrzeuge seit langem für eine Vielzahl
  regenerativer Kraftstoffe zugelassen: HVO nach EN15940 sowie B10 und
  eFuels nach EN590 für Dieselmotoren. Außerdem E20/25 sowie eFuels nach
  EN228 für Ottomotoren.</p>
<p>
  <strong>Regulatorische Rahmenbedingungen müssen aufholen</strong></p>
<p>Die Regulierung muss aufholen. Um die Einführung erneuerbarer
  Kraftstoffe auf dem gesamten Markt zu beschleunigen, fordert die BMW
  Group eine ehrgeizige Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie
  (RED III), einschließlich nationaler Quoten, die eine Reduzierung der
  Treibhausgasemissionen von Kraftstoffen um mindestens 30% vorschreiben
  und bis 2025 in nationales Recht umgesetzt werden sollen.<br />
  <br />Dr. Thomas Becker, Leiter Politik, Außenbeziehungen und
  Nachhaltigkeit der BMW Group sagt: „Die BMW Group fordert, dass jede
  Maßnahme zur CO<sub>2</sub> Reduktion in jeder Phase des Lebenszyklus
  eines Fahrzeuges berücksichtig wird. Dazu zählt auch der Einsatz von
  erneuerbaren Kraftstoffen - insbesondere bei Fahrzeugen, die primär
  mit CO<sub>2</sub>-neutralem Kraftstoff (CNF) betrieben werden. Diese
  müssen in der EU-Flottengesetzgebung formell anerkannt werden. Die
  Kraftstoffe sind verfügbar, was wir jetzt brauchen, ist eine
  pragmatische und schnell umsetzbare Regelung, die es Unternehmen
  ermöglicht, Innovationen zu entwickeln und marktfähig zu machen.“  </p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><div>Energieverbrauch (WLTP kombiniert) 5,6 l/100 km  <div> </div></div>
<div>CO<sub>2</sub>-Emissionen (WLTP kombiniert) 147 − 146 g/km  <div> </div></div>
<div>CO<sub>2</sub>-Klasse(n) E  <div>
    <div> </div></div></div></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Victoria Dangl<br>Tel: +43-662-8383-9111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:victoria.dangl@bmwgroup.at">victoria.dangl@bmwgroup.at</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Efficient Dynamics,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:40:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 22 Oct 2025 14:40:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Von der Pilotflotte zur Serie: der neue BMW iX5 Hydrogen – mit einem Herz aus Steyr</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-der-pilotflotte-zur-serie-der-neue-bmw-ix5-hydrogen---mit-einem-herz-aus-steyr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-der-pilotflotte-zur-serie-der-neue-bmw-ix5-hydrogen---mit-einem-herz-aus-steyr/</guid><pp:caseid>791846</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Technologieoffenheit als strategischer Erfolgsfaktor +++ Erstmals bei BMW fünf Antriebsvarianten in einem Fahrzeug +++ Herz aus Steyr: Wasserstoff-Brennstoffzellensystem aus Entwicklung und Produktion am BMW Group Standort Steyr +++ Förderung lokaler Wasserstoff-Ökosysteme durch Initiative HyMoS +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Steyr. |</strong> Die BMW Group bringt erstmalig ein
  Fahrzeug mit fünf verschiedenen Antriebstechnologien auf den Markt.
  Der neue BMW X5 ermöglicht Kunden künftig die Wahl zwischen
  Batterieelektrisch, Plug-in-Hybrid, Benzin, Diesel sowie
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie. Alle dafür nötigen Antriebe
  hat auch das BMW Group Werk Steyr in seinem Portfolio. Denn das
  Brennstoffzellensystem für die Premiere einer wasserstoffbetriebenen
  Fahrzeugvariante kommt aus dem größten Motorenstandort der BMW Group
  in Oberösterreich. „Für die Produktion des Brennstoffzellensystems
  wird 2026 eine bestehende Montagefläche umgebaut. Die
  Vorserienproduktion beginnt 2027, die Serienproduktion geht 2028 los,“
  so <strong>Klaus von Moltke, Geschäftsführer der BMW Motoren GmbH</strong>.</p>
<p>„Mit der Einführung des neuen BMW X5 in fünf Antriebsvarianten
  demonstrieren wir einmal mehr unsere Führungsrolle als
  Technologie-Pionier. Wasserstoff spielt eine wesentliche Rolle bei der
  globalen Dekarbonisierung. Deshalb treiben wir die Technologie weiter
  voran,” sagte <strong>Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG,
  Entwicklung</strong> im Rahmen einer BMW Veranstaltung in New York.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit als strategischer Erfolgsfaktor</strong></p>
<p>Die Vielfalt im Produktangebot bleibt für die BMW Group ein zentraler
  Erfolgsfaktor. Mit einem breiten Antriebsportfolio, das
  Verbrennungsmotoren, Plug-in-Hybride, batterieelektrische Antriebe und
    <strong>ab 2028 mit dem neuen BMW iX5 Hydrogen</strong> auch die
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie umfasst, wird die Grundlage
  geschaffen, um die weltweit heterogenen Anforderungen und
  Kundenbedürfnisse heute und in Zukunft erfolgreich zu bedienen.</p>
<p>Dank <strong>flexibler
    Fertigungsstrukturen</strong> und <strong>hoher
  Integrationskompetenz</strong> wird im neuen BMW X5 die Vielfalt an
  Antriebstechnologien effizient in Entwicklung, Einkauf und Produktion
  realisiert. Ab 2028 ergänzen somit zwei vollelektrische
  Antriebsstränge (Batterieelektrisch und Wasserstoff mit
  Brennstoffzelle) das BMW-Fahrzeugportfolio und unterstreichen die
  konsequente Umsetzung der Technologieoffenheit.</p>
<p>
  <strong>Der neue BMW iX5 Hydrogen</strong></p>
<p>Nach der erfolgreichen weltweiten Erprobung der Pilotflotte wird der
  neue BMW iX5 Hydrogen* als erstes wasserstoffbetriebenes Serienmodell
  auf den Markt gebracht. „Der neue BMW iX5 Hydrogen wird ein echter BMW
  – Vorreiter seiner Technologie mit dem typischen BMW-Fahrvergnügen,“
  so <strong>Michael Rath, Leiter Wasserstofffahrzeuge BMW
  Group. </strong>Die Antriebstechnologie basiert auf der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">dritten
    Generation des Brennstoffzellensystems</a>, das die BMW Group in
  Zusammenarbeit mit der Toyota Motor Corporation entwickelt. Diese
  technologische Weiterentwicklung ermöglicht eine kompaktere Bauweise
  sowie ein leistungsfähigeres und effizienteres System und erhöht die
  Reichweite und Leistung bei gleichzeitig reduziertem Energieverbrauch.
  Eigene Kompetenzzentren in München und im BMW Group Werk Steyr bauen
  dafür bereits erste Prototypen auf. Darüber hinaus liefert das BMW
  Group Werk Landshut weitere Komponenten für das Antriebssystem.</p>
<p>
  <strong>Vorteile der Wasserstofftechnologie</strong></p>
<p>Wasserstoff gilt als vielversprechender Energieträger der Zukunft,
  der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung
  spielen kann. Als effektives Speichermedium für erneuerbare
  Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, Angebot und Nachfrage
  auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere Integration
  erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht wird. Darüber
  hinaus bietet Wasserstoff eine wichtige Ergänzung zur
  Elektromobilität, als zweites Standbein neben batterieelektrischen Fahrzeugen.</p>
<p>
  <strong>Initiative HyMoS: Partnerschaft zur Stärkung der Wasserstoffinfrastruktur</strong></p>
<p>Neben der Entwicklung des neuen BMW iX5 Hydrogen engagiert sich BMW
  aktiv beim Aufbau von Wasserstoff-Tankstellen. In diesem Rahmen wurde
  die Initiative HyMoS („Hydrogen Mobility at Scale“) gegründet, um als
  Kooperationsprojekt mehrerer Industriepartner und Institutionen
  Wasserstoff-Ökosysteme für die Mobilität zu entwickeln und fördern.
  Ziel dabei ist es, die wirtschaftliche Tragfähigkeit von
  Wasserstoff-Mobilitäts-Ökosystemen zu erhöhen, indem die Nachfrage
  aller Fahrzeugtypen gebündelt wird, einschließlich Lkw, Busse und Pkw.
  Dadurch soll eine optimale Verteilung und Nutzung von
  Wasserstoff-Tankstellen erreicht werden. Die Initiative unterstützt
  bestehende Wasserstoff-Ökosystem-Projekte dabei, sich bestmöglich zu
  entwickeln, die Nachfrage effizient zu bündeln und den Einsatz von
  Wasserstoff-Tankstellen zu optimieren. Eine Pilotphase begann mit der
  Unterstützung bestehender Ökosysteme in Deutschland und Frankreich, um
  Erfahrungen für den Einsatz in weiteren Metropolregionen zu sammeln
  und eine spätere potenzielle Ausweitung auf weitere Länder zu ermöglichen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>CO2 Verbrauchsangaben.</strong></p>
<p>
  <em>*Da es sich um einen Prototypen in der Entwicklungsphase handelt,
    sind noch keine Verbrauchsinformationen nach WLTP verfügbar</em>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 02:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 22 Sep 2025 00:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr verkündet Einstieg in die Wasserstoff-Technologie: Entwicklung und Produktion des Brennstoffzellensystems</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-verkuendet-einstieg-in-die-wasserstoff-technologie-entwicklung-und-produktion-des-brennstoffzellensystems/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-verkuendet-einstieg-in-die-wasserstoff-technologie-entwicklung-und-produktion-des-brennstoffzellensystems/</guid><pp:caseid>791867</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ neue Antriebstechnologie am BMW Group Standort Steyr: ab sofort Kompetenz für Wasserstoff-Brennstoffzellensysteme +++ Serienproduktion startet 2028 +++ Antriebs-vielfalt sichert Flexibilität und langfristige Stabilität +++ Dritte Generation des Brennstoffzellensystems: Kompakter, leistungsfähiger, effizienter +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr, Oberösterreich. |</strong> Am BMW Group Standort Steyr
  hält die Wasserstoff-Technologie Einzug: Das Unternehmen verkündete am
  3. September den Start der Serienentwicklung des
  Brennstoffzellensystems, das ab 2028 ebenfalls am Standort Steyr
  produziert wird. „Nach dem Beginn der Serienproduktion von E-Motoren
  ist der Einstieg in die Wasserstoff-Technologie in Entwicklung und
  Produktion unser nächster großer Meilenstein. Diese Vielfalt an
  Antriebstechnologien gibt uns die Flexibilität, um auch künftig
  bestmöglich auf die globale Kundennachfrage reagieren zu können. Das
  sichert die Stabilität des Standortes – und damit auch die
  Beschäftigung sowie die Innovationskraft in Österreich“, so
    <strong>Klaus von Moltke, Geschäftsführer des BMW Group Werk
  Steyr</strong>. Dafür investiert das Unternehmen zunächst bis zu 50
  Mio. Euro in Entwicklung und Produktion.</p>
<p>„Vor wenigen Tagen begann die Serienproduktion der E-Motoren, nun
  kommt die Kompetenz für Brennstoffzellensysteme dazu. Das BMW Werk
  Steyr ist ein Paradebeispiel an oberösterreichischer Innovations- und
  Umsetzungskraft.  Damit werden neue Perspektiven für nachhaltige
  Mobilität eröffnet und es ist klar: Mit Technologieoffenheit wird auch
  die Mobilität der Zukunft Realität. Ich freue mich über das starke
  Bekenntnis von BMW zum Standort Oberösterreich“, so der
    <strong>Landeshauptmann von Oberösterreich, Thomas Stelzer</strong>,
  im Rahmen der Veranstaltung zur Standortverkündung am BMW Group
  Standort Steyr.</p>
<p>Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation arbeiten gemeinsam an
  der Entwicklung eines Antriebssystems für PKWs. Die zugrunde liegende
  Brennstoffzellentechnologie, die auf den einzelnen Brennstoffzellen
  der dritten Generation basiert, bietet Synergieeffekte sowohl für
  Nutzfahrzeug- als auch für PKW-Anwendungen. Diese enge Zusammenarbeit
  ermöglicht es beiden Unternehmen, in der Entwicklung und Beschaffung
  Synergien zu nutzen und markentypische Modelle zu schaffen. Seitens
  BMW findet die Entwicklung des neuen Brennstoffzellensystems sowie der
  Prototypenbau im Wasserstoff-Kompetenzzentrum der BMW Group in München statt.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Entwicklung des Brennstoffzellensystems am Standort Steyr</strong></p>
<p>Das Entwicklungszentrum im Werk Steyr übernimmt nun die
  Industrialisierung des gesamten Systems, das heißt die
  Entwicklungsleistungen, die für die spätere Serienproduktion nötig
  sind. Zum Brennstoffzellensystem gehören neben den Brennstoffzellen,
  in denen Wasserstoff und Sauerstoff chemisch reagieren und Strom
  erzeugen, viele weitere Komponenten wie das Wärmemanagement,
  Steuerungseinheiten, Luftführung und das Wasserstoff-Subsystem.</p>
<p>„Das komplexe Zusammenspiel von Mechanik, Leistungselektronik und
  Elektrochemie stellt eine große Herausforderung dar, für die wir uns
  am Standort Steyr gut gerüstet sehen. Wir verfügen hier über
  jahrzehntelange Entwicklungs- und Produktionskompetenz für alle
  Antriebsarten der BMW Group Modellpalette. Diese nutzen wir jetzt
  gemeinsam mit dem Know-how des Kompetenzzentrums in München für die
  Entwicklung eines neuen, wegweisenden Brennstoffzellensystems,“ sagt
    <strong>Markus Steidl, Leiter des BMW Group Entwicklungszentrums in Steyr</strong>.</p>
<p>Für die Entwicklung des Brennstoffzellensystems werden aktuell
  mehrere neue Prüfstände in Betrieb genommen und vorhandene für die
  Auslegung der Wasserstoffkomponenten befähigt. Neben der Entwicklung
  der Einzelkomponenten findet auch die Integration der Brennstoffzelle
  in den Antrieb des Fahrzeuges in Steyr statt. Dies umfasst z.B. die
  Absicherung der Mechanik, Akustik oder auch die Auslegung des
  Wärmemanagements. Hierbei kann das Entwicklungsteam auf Know-how aus
  dem Bereich der E-Antriebe zurückgreifen, denn auch das
  Wärmemanagement für die neueste Generation der BMW Elektrofahrzeuge
  wurde in Steyr entwickelt.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Produktion des Brennstoffzellensystems am Standort Steyr</strong></p>
<p>Für die Produktion des Brennstoffzellensystems wird 2026 eine
  bestehende Montagefläche umgebaut. Die Vorserienproduktion beginnt
  2027, die Serienproduktion geht 2028 los. „Das Besondere ist, dass die
  komplexen Brennstoffzellenantriebe aus rund 150 Einzelteilen von
  speziell geschulten Beschäftigten montiert werden – und das mit hohem
  Handarbeits-Anteil und gleichzeitig höchster Qualitätsanforderungen.
  Wir nennen das unsere Hightech-Manufaktur,“ erklärt Standortleiter
  Klaus von Moltke. Für die Produktion des Brennstoffzellensystems
  werden in Steyr künftig rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum
  Einsatz kommen.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Die Bedeutung von Wasserstoff für die Individualmobilität</strong></p>
<p>Die BMW Group ist überzeugt: Wasserstoff ist ein vielversprechender
  Energieträger, der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten
  Dekarbonisierung spielen wird. Als transportables Speichermedium für
  erneuerbare Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, eine stabilere
  und zuverlässigere Versorgung mit erneuerbarer Energie zu ermöglichen.
  Die BMW Group sieht die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie als
  Ergänzung zu den bereits etablierten Antriebstechnologien wie
  Batterie-Elektrofahrzeuge, Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen und Verbrennungsmotoren.</p>
<p>„Nach erfolgreichen Tests der BMW iX5 Hydrogen-Pilotflotte bereiten
  wir uns nun auf die Serienproduktion vor. Die Entwicklung und
  Produktion der neuen Brennstoffzellentechnologie, unterstützt durch
  kontinuierlichen Fortschritt, ist ein entscheidender Meilenstein. Das
  in Steyr produzierte Brennstoffzellensystem der dritten Generation ist
  die Grundlage für einen erfolgreichen Serienstart im Jahr 2028,“ so
    <strong>Michael Rath, Leiter Wasserstofffahrzeuge BMW Group</strong>.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Kompakter, leistungsfähiger, effizienter: die dritte
    Generation des Brennstoffzellensystems</strong></p>
<p>Die dritte Generation der Brennstoffzellentechnologie bietet
  signifikante Verbesserungen:</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Kompakte Bauweise:</strong> Der Bauraum des
    Brennstoffzellensystems konnte um etwa 25 Prozent reduziert werden.
    Dank einer deutlich gesteigerten Leistungsdichte hat die BMW Group
    das System im Vergleich zur Vorgängergeneration erheblich kompakter gestaltet.</li>
  <li>
    <strong>Hohe Integration</strong>: Die dritte Generation lässt sich
    nahtlos in bestehende Fahrzeugarchitekturen integrieren. Dies bildet
    die Basis für einen technologieoffenen Ansatz, um Kunden künftig
    eine Vielzahl an Antriebsvarianten anbieten zu können.</li>
  <li>
    <strong>Optimierte Komponenten und erhöhte Effizienz: </strong>Die
    Effizienz des Systems wird im Vergleich zur Vorgängergeneration
    erheblich gesteigert. Das erreicht die BMW Group durch die
    Weiterentwicklung einzelner Bauteile, die auf der gemeinsam mit
    Toyota entwickelten Antriebstechnologie und verbesserten
    Betriebsstrategien basieren. Diese Fortschritte ermöglichen eine
    gesteigerte Reichweite und Leistung bei reduziertem Kraftstoffverbrauch.</li></ul>
<p>
  <em>Mehr zur FCEV-Technologie und zur Kooperation mit Toyota finden
    Sie auch in dieser <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Pressemitteilung
      der BMW AG aus dem September 2024</a>. Nähere Informationen zur
    dritten Generation des Brennstoffzellensystems sowie zu
    Wasserstoff-Projektumfängen am Standort München und Landshut finden
    Sie in der <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Pressemitteilung
      der BMW AG vom 02.09.2025</a>.</em></p>
<p>
  <strong>
    <br />Stimmen aus der Politik</strong></p>
<p>
  <strong>Bundeskanzler Christian Stocker:<br /></strong>„Der Einstieg
  von BMW Steyr in die Wasserstoff-Technologie ist ein starkes
  Zukunftssignal für den Standort Österreich. Er zeigt, dass die
  Mobilität von morgen auf Vielfalt in der Innovation basiert – von der
  Batterie über den Verbrenner bis hin zur Brennstoffzelle. Mit dieser
  Investition bekennt sich BMW klar zum Standort Steyr und damit zu
  Oberösterreich als industriellem Herzstück unseres Landes. Das stärkt
  nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen
  Fahrzeugindustrie, sondern sichert auch Arbeitsplätze und eröffnet
  neue Chancen für nachhaltiges Wachstum. Österreich beweist damit
  einmal mehr, dass wir ein verlässlicher Partner für
  Zukunftstechnologien und eine starke Industrieregion in Europa sind.</p>
<p>
  <strong>Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister für Wirtschaft,
    Energie und Tourismus:<br /></strong>„Der Einstieg des BMW Group
  Werks Steyr in die Wasserstoff-Technologie ist ein starkes Bekenntnis
  zum Industriestandort Österreich. Mit der Entwicklung und Produktion
  von Brennstoffzellensystemen sichern wir nicht nur hochwertige
  Arbeitsplätze, sondern positionieren uns auch im globalen Wettbewerb
  um Zukunftstechnologien. Wasserstoff ist ein Schlüssel für die
  Dekarbonisierung und eröffnet enorme wirtschaftliche Chancen – Steyr
  zeigt, wie wir diese für Österreich nutzen können.“</p>
<p>
  <strong>Markus Achleitner, Wirtschaftslandesrat von Oberösterreich:
  <br /></strong>„Auch die Mobilitätswende braucht Vielfalt statt
  Einseitigkeit. Technologieoffenheit ist der Schlüssel zur
  erfolgreichen Transformation unserer Mobilität und ein Bekenntnis zur
  Innovationskraft unserer Unternehmen. Gerade in Oberösterreich bilden
  wir als Future Mobility Region eine Vielzahl an Fahrzeugkategorien und
  Anwendungsfällen für die Mobilität der Zukunft ab. Dafür braucht es
  keine Einheitslösung, sondern maßgeschneiderte Technologien für
  vielfältige Anforderungen. Dass am BMW-Standort Steyr zusätzlich zu
  den Investitionen in Höhe von 1 Milliarde Euro in die E-Mobilität nun
  auch noch der Einstieg in die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie
  erfolgt, stärkt nicht nur BMW Steyr, sondern eröffnet darüber hinaus
  dem gesamten Automobil-Standort Oberösterreich neue Zukunftsfelder.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 13:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Sep 2025 11:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr startet Serienproduktion des E-Antriebs für die Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-startet-serienproduktion-des-e-antriebs-fuer-die-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-startet-serienproduktion-des-e-antriebs-fuer-die-neue-klasse/</guid><pp:caseid>791876</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Premiere für die Serienproduktion eines vollelektrischen Antriebs im BMW Group Werk Steyr +++ Produktionsvorstand Milan Nedeljković: „Entwickeln unser weltweites Produktionsnetzwerk strategisch weiter“ +++ eine Milliarde Euro Investitionen in E-Mobilität in Steyr +++ E-Motoren der sechsten Generation für die Neue Klasse +++ Steyr bleibt das Herz der Antriebskompetenz +++ Technologieoffenheit sichert Beschäftigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr, Oberösterreich. |</strong> Ein Meilenstein für das BMW
  Group Werk Steyr mit seinen 4.900 Beschäftigten: Erstmals in der
  Geschichte des traditionsreichen Motorenwerks startet die
  Serienproduktion eines vollelektrischen Antriebs. Mit Investitionen
  von rund einer Milliarde Euro vom Projektstart in 2022 bis 2030 wird
  der Standort für die E-Mobilität erweitert. Das Werk bleibt damit das
  Herz der Antriebskompetenz der BMW Group – mit Technologieoffenheit,
  Innovationskraft und regionaler Wertschöpfung. Der Start der
  Serienproduktion erfolgte im Beisein des Bundeskanzlers Christian
  Stocker, des Bundeswirtschaftsministers Wolfgang Hattmannsdorfer, des
  Landeshauptmanns von Oberösterreich Thomas Stelzer, sowie des
  Wirtschafts-Landesrates von Oberösterreich, Markus Achleitner, und des
  Produktionsvorstands der BMW AG Milan Nedeljković.</p>
<p>„Heute stellen wir die Weichen für die Zukunft der BMW Group“,
  erklärt <strong>Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW
  AG</strong>. „Als erster Produktionsstandort des Gen6-E-Motors spielt
  das Werk Steyr eine zentrale Rolle für die Neue Klasse und für die
  Weiterentwicklung unseres weltweiten Produktionsnetzwerks.“ Der
  E-Motor für die sechste Generation des BMW eDrive (Gen6) ist der erste
  vollelektrische Antrieb, der am Standort Steyr gefertigt wird. Von
  dort aus wird er ins globale Produktionsnetzwerk geliefert und sorgt
  für den Antrieb der Neuen Klasse.</p>
<p>
  <strong>Versprochen und geliefert: E-Motoren aus Steyr für die Neue Klasse</strong></p>
<p>„Vor drei Jahren haben wir angekündigt, dass wir diesen E-Motor in
  Steyr bauen werden. Heute liefern wir – und darauf sind wir stolz“,
  sagt Klaus von Moltke, Geschäftsführer der BMW Motoren GmbH. „Was hier
  startet, ist mehr als ein Produktionsanlauf – es ist ein klares
  Bekenntnis zur Region und zu Europa, zur Technologie, zur Zukunft.“</p>
<p>
  <strong>Technologieoffenheit als Schlüssel zur Beschäftigungssicherung</strong></p>
<p>Die BMW Group investiert rund eine Milliarde Euro in den Ausbau des
  Standorts Steyr zur Fertigung elektrischer Antriebe, sowie für die
  Forschung und Entwicklung im Bereich der E-Mobilität. Neue Hallen
  wurden errichtet, bestehende umgebaut. Rotoren, Statoren, Getriebe,
  Inverter und Gehäuse – alle Kernkomponenten werden im eigenen Haus
  gefertigt und montiert.</p>
<p>„Die Technologieoffenheit der BMW Group ist unsere Stärke – sie gibt
  uns die nötige Flexibilität, um die Beschäftigung langfristig
  abzusichern“, so Klaus von Moltke. Das Unternehmen plant die
  Mitarbeiterzahl am Standort langfristig konstant zu halten. Der
  Einstieg in die E-Antriebsproduktion eröffnet somit vielen
  Beschäftigten neue Perspektiven in alternativen Antriebstechnologien.
  Bis 2030 könnte die Hälfte der gesamten Belegschaft am Standort Steyr
  für die E-Mobilität tätig sein – abhängig davon, wie sich die globale
  Nachfrage entwickelt. Klaus von Moltke: „Steyr bleibt das Herz der
  Antriebskompetenz – für Verbrenner- und Elektro-Mobilität gleichermaßen.“</p>
<p>
  <strong>Effizienz neu definiert: Gen6 E-Motor leistet Beitrag zu 20
    Prozent Effizienzgewinn im Gesamtfahrzeug</strong></p>
<p>Die neue E-Antriebseinheit überzeugt nicht nur durch Fertigungstiefe
  und Systemintegration, sondern vor allem durch technologische
  Exzellenz. Vergleicht man beispielsweise den neuen BMW iX3 50 xDrive –
  das erste Modell der Neuen Klasse – mit einem xDrive Modell der Gen5,
  zeigen sich beim E-Motor folgende Verbesserungen: „Die Energieverluste
  wurden um 40 Prozent gesenkt, die Kosten um 20 Prozent reduziert und
  das Gewicht um 10 Prozent verringert. All dies liefert einen
  signifikanten Beitrag, damit wir im Gesamtfahrzeug eine
  Effizienzsteigerung von bis zu 20-Prozent erreichen“, erklärt Martin
  Kaufmann, Leiter der globalen Antriebsentwicklung der BMW AG. Die
  effiziente Auslegung des Antriebs ermöglicht gemeinsam mit dem hohen
  Energieinhalt der Hochvoltbatterie beim künftigen BMW iX3 50 xDrive
  eine Reichweite von bis zu 800 km nach WLTP.</p>
<p>Was das für die Produktion bedeutet, erklärt Helmut Hochsteiner,
  Leiter der E-Antriebsproduktion im BMW Group Werk Steyr: „Für den
  neuen E-Antrieb kommen neue Fertigungsprozesse zum Einsatz. Deren
  Umsetzung in die Praxis verlangt perfekte Planung, Erfahrung und
  Kompetenz – darum erfolgt sowohl die Erstindustrialisierung der
  Komponenten als auch des Gesamtantriebs bei uns inhouse. Ein
  besonderes Highlight: Mit der Produktion des Inverters stoßen wir in
  Steyr – erstmalig in der gesamten BMW Group – in den Bereich der
  Elektrotechnik vor.“</p>
<p>
  <strong>Stimmen aus der Politik und Region</strong></p>
<p>
  <strong>Bundeskanzler Christian Stocker:</strong></p>
<p>„Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und geopolitischer
  Spannungen braucht es vor allem eines: Zuversicht. Und diese
  Zuversicht entsteht dort, wo unternehmerischer Mut auf klare
  Zukunftsperspektiven trifft. Genau das hat die BMW Group hier in Steyr
  eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Sie investiert in moderne
  Technologien, sichert tausende Arbeitsplätze und bekennt sich mit
  voller Überzeugung zum Wirtschafts- und Industriestandort Österreich.
  Der Produktionsstart der neuen E-Motoren ist daher weit mehr als ein
  technologischer Fortschritt – er ist ein starkes Signal für
  Stabilität, Innovationskraft und Vertrauen in die Zukunft dieses Standorts.“</p>
<p>
  <strong>Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister für Wirtschaft,
    Energie und Tourismus</strong>:</p>
<p>„In einer Welt, die rauer wird, geht es längst nicht mehr nur um
  Zölle – sondern um einen globalen Wettlauf bei
  Investitionsentscheidungen internationaler Unternehmen. Die
  Investition von BMW in Steyr beweist: Österreich kann in diesem
  Wettbewerb bestehen. Mit der Diversifizierung der Produktionspalette
  wird der Standort Steyr und somit zahlreiche Arbeitsplätze sowie
  Wertschöpfung in der Region für die Zukunft gesichert. Als
  Bundesregierung unterstützen wir derartige Investitionen mit voller
  Kraft. So ist es erst kürzlich gelungen, durch konsequenten Einsatz
  auf EU-Ebene, das EU-Beihilferecht auf strategisch wichtige
  Technologien auszuweiten und so eine Unterstützung der
  E-Motorenproduktion zu ermöglichen.“</p>
<p>
  <strong>Thomas Stelzer,</strong>
  <strong>Landeshauptmann von Oberösterreich</strong>:</p>
<p>„Das BMW-Werk in Steyr ist ein sehr gutes Beispiel für die
  industrielle Exzellenz in Oberösterreich. Die E-Mobilität bringt viele
  neue Chancen – und die BMW Group nutzt sie hier mit Weitblick und
  Verantwortung. Das Fundament bilden die Fertigungskompetenz und der
  Ingenieursgeist, die seit Jahrzehnten im Bereich klassischer Motoren
  aufgebaut wurden. Das zeigt: Technologieoffenheit ist der Schlüssel
  der Mobilität der Zukunft. Expertise und Weitblick, gepaart mit
  Innovations- und Umsetzungskraft – genau das macht den Industrie-,
  Wirtschafts- und Arbeitsstandort Oberösterreich stark und attraktiv.“</p>
<p>
  <strong>Markus Achleitner, Wirtschaftslandesrat von Oberösterreich:</strong></p>
<p>„Oberösterreich ist das industrielle Herz Österreichs und die
  Automobil-Branche spielt wiederum eine tragende Rolle für den
  Industriestandort Oberösterreich – mit rund 280 Unternehmen, die
  direkt und indirekt für 19,8 Milliarden Euro Umsatz und 87.000
  Arbeitsplätze sorgen. Investitionen wie jene der BMW Group, die in
  ihrem Werk Steyr bis 2030 eine Milliarde Euro für die
  Weiterentwicklung des Produktionsstandorts hin zur E-Mobilität
  aufwendet, unterstreichen und stärken die Resilienz und
  Innovationskraft des Automotive-Standortes Oberösterreich.“</p>
<p>
  <strong>Ein Standort im Wandel – mit stabiler Basis</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Steyr ist mit seinen 4.900 Beschäftigten das
  größte Motorenwerk der BMW Group: Jeder zweite BMW und MINI weltweit
  ist mit einem Herz aus Steyr unterwegs. Seit seiner Gründung 1979
  steht das Werk für Antriebskompetenz auf höchstem Niveau. Mit dem
  Ausbau für die Elektromobilität beginnt ein neues Kapitel – auf
  Grundlage einer starken industriellen Basis. Die Integration der
  E-Motorenfertigung festigt die Rolle des Werks als technologische
  Drehscheibe innerhalb des Konzerns.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 01 Aug 2025 11:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Premium-Innovationen aus Oberösterreich für die E-Mobilität: BMW Group Werk Steyr setzt auf voestalpine Elektroband für E-Motoren der Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/premium-innovationen-aus-oberoesterreich-fuer-die-e-mobilitaet-bmw-group-werk-steyr-setzt-auf-voestalpine-elektroband-fuer-e-motoren-der-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/premium-innovationen-aus-oberoesterreich-fuer-die-e-mobilitaet-bmw-group-werk-steyr-setzt-auf-voestalpine-elektroband-fuer-e-motoren-der-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>791829</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Innovationskraft aus Oberösterreich für die Mobilität der Zukunft +++ Zwei Premiumanbieter gestalten die automobile Zukunft mit +++ Regionale Zusammenarbeit sichert technologische Exzellenz und nachhaltige Wertschöpfung +++ Innovatives Stahlprodukt aus Linz wird in Steyr für effiziente E-Motoren von BMW verbaut +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr/Linz.</strong> Zwei führende internationale
  Premiumanbieter aus Oberösterreich, das BMW Group Werk Steyr und die
  voestalpine Stahl GmbH, arbeiten eng zusammen, um die Elektromobilität
  auf das nächste Level zu heben. Ein neues, hochinnovatives Elektroband
  vom voestalpine-Standort in Linz nimmt ab sofort den Weg nach Steyr,
  wo es im größten Motorenwerk der BMW Group in die E-Motoren der
  neuesten Generation verbaut wird.</p>
<p>Die Partnerschaft dieser beiden Leitbetriebe zeigt, wie regionale
  Zusammenarbeit zwischen führenden internationalen Konzernen zur
  Realisierung modernster Antriebstechnologien führt. „Im Angesicht des
  sich wandelnden Automobilsektors sind es vor allem Innovationen und
  Erfindergeist, die österreichische Betriebe am Weltmarkt
  wettbewerbsfähig machen und den Wertschöpfungserhalt in Österreich
  sicherstellen,“ so Klaus von Moltke, Geschäftsführer des BMW Group
  Werk Steyr. „Das Elektrostahlband der voestalpine und unser neuer
  E-Motor aus Steyr sind ausgezeichnete Beispiele dafür.“ Das
  hochmoderne Elektroband wird für die Rotoren und Statoren der sechsten
  Generation (Gen6) des elektrischen Antriebsstrangs eingesetzt – jenes
  BMW E-Antriebs, der die Fahrzeuge der Neuen Klasse antreiben wird.</p>
<p>„Die voestalpine ist mit ihren hochqualitativen Stahlprodukten
  weltweit ein wichtiger Partner für die Automobilindustrie. Wir stehen
  für Innovationskraft, Qualität und Kundenverbundenheit. Als
  langjähriger Lieferant von BMW sind wir stolz darauf, unsere
  Partnerschaft nun auf die nächste Stufe zu heben. Die Lieferung
  unseres Premium-Elektrobandes an das Werk in Steyr für die Motoren der
  ‚Neuen Klasse‘ von BMW ist ein Beweis für unser gemeinsames Streben
  nach Innovation und ein wichtiger Schritt in die Zukunft der
  Elektromobilität“, so Hubert Zajicek, Mitglied des Vorstandes der
  voestalpine AG und Leiter der Steel Division.</p>
<p>
  <strong>Langjährige Partnerschaft für die Zukunft der Mobilität</strong></p>
<p>Seit vielen Jahren verbindet die BMW Group und die voestalpine eine
  enge und erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich Werkstoffe und
  Lacktechnologien für E-Motoren. </p>
<p>Die Innovationskraft dieser Zusammenarbeit wurde 2024 erneut
  bestätigt, als das BMW Group Werk Steyr den international tätigen
  Stahl- und Technologiekonzern mit Sitz in Linz als offiziellen
  Lieferanten für das Elektroband auswählte. „Die Zusammenarbeit mit der
  voestalpine ist auch eine bewusste Entscheidung für einen
  Stahlhersteller, der auf zukunftsorientierte Produktionsstandards
  setzt“, führt Klaus von Moltke aus. Durch die enge regionale
  Kooperation zwischen BMW Group und voestalpine wird nicht nur
  technologische Exzellenz sichergestellt, sondern auch Emissionen durch
  frachtnahe Partner reduziert.</p>
<p>
  <strong>Technologie auf höchstem Niveau</strong></p>
<p>Mit steigenden Leistungsanforderungen an Elektromotoren geht der
  Trend hin zu immer effizienteren Stählen in Kombination mit
  innovativen Lacksystemen. Elektroband ist ein Stahl mit speziellen
  magnetischen Eigenschaften – es ermöglicht die effiziente Umwandlung
  von elektrischer Energie in mechanische Arbeit und sorgt für einen
  zuverlässigen Betrieb des Motors. Das Elektroband ist kurzum das
  Herzstück eines Elektromotors. Ein hochqualitatives Elektroband ist
  für Elektromotoren in E-Autos von Bedeutung, da es maßgeblich zu einem
  hohen Wirkungsgrad und Leistungsfähigkeit des Antriebssystems beiträgt.</p>
<p>Der von voestalpine entwickelte neue Werkstoff kombiniert dünnstes
  Elektroband mit einer hochmodernen Beschichtungstechnologie und kommt
  bei der nächsten Generation von Elektromotoren zum Einsatz. Die
  hochpräzise Herstellung und Verarbeitung beginnt in Linz, wo das
  Elektroband als Spaltband angearbeitet wird. In weiterer Folge wird
  das bearbeitete Elektroband in Form von Blechpaketen im BMW Werk in
  Steyr zu einem hocheffizienten Elektromotor verbaut. Diese Motoren
  werden künftig im BMW Group Werk Debrecen in die Fahrzeuge der Neuen
  Klasse integriert.</p>
<p>
  <strong>Ein starkes Signal für Oberösterreich</strong></p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen der voestalpine Stahl GmbH und dem BMW
  Group Werk Steyr ist ein herausragendes Beispiel für die
  Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts Oberösterreich. Zwei globale
  Technologieführer setzen auf regionales Know-how und
  ressourcenschonende Produktionsprozesse, um die Zukunft der
  Elektromobilität aktiv mitzugestalten. Durch die Zusammenarbeit der
  Premiumanbieter kann auch in einer sich wandelnden Automobilindustrie
  die regionale Wertschöpfung erhalten bleiben.</p>
<p>
  <strong>Tech-Facts Elektrostahlband:</strong></p>
<ul>
  <li>Minimierung von Energieverlusten: <ul>
      <li>Durch den Einsatz von speziell legiertem und dünnem
        Elektroband in Kombination mit innovativen Lacksystemen können
        die Energieverluste im Betrieb des Motors reduziert werden. Dies
        führt zu geringerer Wärmeentwicklung und damit zu einem höheren
        Wirkungsgrad des Motors.</li>
      <li>Je geringer die Energieverluste, desto mehr von der in der
        Batterie gespeicherten Energie kann tatsächlich in
        Bewegungsenergie umgewandelt werden, was in Folge die Reichweite
        des Elektroautos erhöht.</li></ul></li>
  <li>Steigerung der magnetischen Flussdichte durch hochpermeables
    Material: <ul>
      <li>Das Elektroband dient dazu, die magnetische Flussdichte im
        Eisenkern des Elektromotors zu verstärken. Eine hohe Flussdichte
        ist entscheidend für ein hohes Drehmoment und die Leistung des Motors.</li>
      <li>Dadurch wird eine bessere Beschleunigung und eine höhere
        Leistungsfähigkeit des Elektroautos ermöglicht. </li></ul></li>
  <li>Gewichtsreduktion:  <ul>
      <li>Der Einsatz von hochpermeablem und festem Elektroband
        ermöglicht die Reduzierung des Gesamtgewichts des Elektromotors.
        Ein leichterer Motor trägt zur Reduzierung des Fahrzeuggewichts
        bei, was wiederum den Energieverbrauch senkt und die Reichweite erhöht.</li></ul></li></ul>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass hocheffizientes Elektroband
  ein Schlüsselelement für die Entwicklung leistungsstarker und
  energieeffizienter Elektroautos ist. Es trägt dazu bei, die Reichweite
  zu erhöhen, die Leistung zu verbessern und den Energieverbrauch zu senken.</p>
<p>
  <strong>Tech-Facts Gen6 E-Motor:</strong></p>
<ul>
  <li>Gen6 E-Antriebskonzept: Der Einsatz der 800 Volt Technologie
    bringt Veränderungen in der Hochvoltbatterie und im E-Antrieb mit
    sich und steigert die Effizienz gegenüber der aktuellen Gen5 Technologie.</li>
  <li>Der Gen6 E-Motor an sich bringt 40% weniger Energieverlust und 10%
    weniger Gewicht mit sich im Vergleich zur aktuellen Generation.</li>
  <li>Der Gen6 E-Motor nutzt die SSM-Technologie (Stromerregte
    Synchron-Maschine), die ohne Permanentmagneten auskommt.</li>
  <li>Die Effizienz wurde durch den Einsatz eines von der BMW Group
    entwickelten Inverters mit SiC (Siliziumkarbid) Technologie gesteigert.</li>
  <li>Auch das Geräuschniveau wurde durch Optimierungen im Getriebe
    nochmal deutlich abgesenkt.</li>
  <li>Alle Komponenten des Gen6 E-Antriebsmaschine (Gehäuse, Rotor,
    Stator, Getriebe und Inverter) werden im BMW Group Werk Steyr
    inhouse produziert und schließlich zu einem fertigen E-Antrieb montiert.</li></ul><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 16:20:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 23 Jul 2025 14:20:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Knowhow aus Bayern – weltweit im Einsatz: So bereitet die BMW Group die Serienfertigung ihrer neuen Hochvoltbatterien vor</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/knowhow-aus-bayern---weltweit-im-einsatz-so-bereitet-die-bmw-group-die-serienfertigung-ihrer-neuen-hochvoltbatterien-vor-de-at/</guid><pp:caseid>791845</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotwerke in Parsdorf, Hallbergmoos und München ermöglichen weltweiten Serienanlauf +++ Produktionsvorstand Nedeljković: „Stärken Innovationskraft in Deutschland“ +++ Konsequenter Null-Fehler-Ansatz in der Produktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> Mit der Neuen Klasse startet die
  BMW Group ab Ende 2025 in eine neue Ära reinelektrischen Fahrens. Eine
  entscheidende Komponente im Elektrofahrzeug ist die Hochvoltbatterie.
  Bevor ihre Serienproduktion im großen Stil startet, werden die
  Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf Herz und
  Nieren getestet. Dies geschieht in den Pilotwerken für
  Hochvoltbatterien der BMW Group in Parsdorf, Hallbergmoos und im
  Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ). „Mit unseren
  Pilotwerken für Hochvoltbatterien stärken wir die Innovationskraft in
  Deutschland“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.
  „Sie befähigen die neuen Serienwerke weltweit und stellen so den
  reibungslosen Anlauf der Hochvoltbatterieproduktion sicher.“ Für die
  Fertigung der Hochvoltbatterien der sechsten Generation des BMW eDrive
  (kurz: Gen6) baut das Unternehmen fünf Montage-Standorte auf drei
  Kontinenten auf: in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen
  (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA).<br />
  <br />
  <a name="_Hlk201755823" style="background-color: rgb(255,255,255);"></a>
  <strong>Die Qualität ist entscheidend: Konsequenter
  Null-Fehler-Ansatz<br /></strong>Für die inhouse entwickelte
  Hochvoltbatterie der Gen6 schafft die BMW Group intelligente,
  hochmoderne Produktionsprozesse mit neuesten Technologien. „Bei der
  Produktion unserer Hochvoltbatterien verfolgen wir einen konsequenten
  Null-Fehler-Ansatz“, erklärt Markus Fallböhmer, Leiter
  Batterieproduktion bei der BMW AG. „Hochintelligente, in den
  Produktionsprozess integrierte und KI-gestützte Qualitäts-Checks
  unterstützen uns dabei.“ Denn die Qualität ist entscheidend: In den
  Karosserien der Neuen Klasse übernimmt die Hochvoltbatterie die Rolle
  eines Strukturbauteils („Pack-to-open-Body“). Die neuen zylindrischen
  Rundzellen werden direkt in die Hochvoltbatterie integriert
  („Cell-to-Pack“). Die Pilot- und Serienwerke der BMW Group setzen neue
  Industriestandards in der Batteriefertigung. Beispielhaft dafür stehen
  neben dem konsequenten Null-Fehler-Ansatz auch die Installation von
  digitalen Zwillingen der Produktion – unter anderem zur Schulung der
  Mitarbeitenden – sowie erweiterte KI-Datenbanken zur Optimierung der
  Liefer- und Produktionslogistik. Alle Produktionsschritte unterliegen
  einer lückenlosen Inline-Überwachung mit umfassender Datenspeicherung.
  Dies ermöglicht höchste Prozessstabilität und in der Folge
  datenbasierte Optimierungen.<br />
  <br />
  <strong>Die Pilotwerke im Detail: Parsdorf, Hallbergmoos und München
  (FIZ)<br /></strong>Am Standort Parsdorf befindet sich das größte
  Pilotwerk für die Hochvoltbatterien der Gen6. Mehr als 350
  Mitarbeitende bauen hier seit 2023 die ersten Prototypen der
  Hochvoltbatterie. Seit Mitte 2024 werden diese auch nach Debrecen in
  das ungarische Fahrzeugwerk geschickt, wo sie in die
  Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse eingebaut werden. Auch in der
  Nähe des Münchener Flughafens befindet sich ein Vorserienwerk für
  Hochvoltbatterien. Seit Sommer 2024 werden in Hallbergmoos die
  Fertigungstechnologien für die Hochvoltbatterie-Montage entwickelt.
  Etwa 200 Kolleginnen und Kollegen arbeiten in der Batteriefertigung im
  kleinen Maßstab. Der Standort Hallbergmoos dient als Vorbild für die
  Serienproduktion im US-amerikanischen Werk Woodruff bei Spartanburg.
  Im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) fertigen und
  testen etwa 200 Mitarbeitende die Prototypen und kleinere
  Modulvarianten der Hochvoltbatterie.  Dafür stehen im kürzlich
  eröffneten AEZ, dem Aeroakustik- und E-Antriebszentrum, mehrere Etagen
  zur Verfügung.<br />
  <br />
  <strong>Serienstart von fünf Batteriewerken innerhalb von weniger als
    zwei Jahren <br /></strong>Die Anlagen und Prozesse, die in den
  bayerischen Pilotwerken entwickelt wurden, werden weltweit in den
  Serienwerken umgesetzt. Innerhalb von weniger als zwei Jahren soll die
  Serienproduktion an den fünf Produktionsstandorten auf drei
  Kontinenten anlaufen. Nach dem Prinzip „Local for Local“ hat die BMW
  Group ihre Hochvoltbatterie-Montagestandorte für die Gen6 möglichst
  nah an den jeweiligen Fahrzeugwerken platziert. Dieser Ansatz sichert
  die Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und
  wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden
  Produktionsstandorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Im Werk Debrecen startet Ende 2025 die Serienproduktion des BMW iX3,
  dem ersten Modell der Neuen Klasse, parallel mit der dortigen
  Hochvoltbatteriefertigung. Auf den Anlauf in Debrecen folgen die
  Batterie-Montagewerke in Shenyang, Irlbach-Straßkirchen, Woodruff und
  San Luis Potosí.<br />
  <br />
  <strong>So baut die BMW Group ihre Hochvoltbatterien für die
  Gen6<br /></strong>Die BMW Group bezieht die Batteriezellen für ihre
  Hochvoltbatterien von führenden Zellherstellern, die diese nach den
  Vorgaben des Unternehmens produzieren. Dabei gelten höchste technische
  Anforderungen. Beim Wareneingang werden zusätzliche Messungen, wie
  etwa der Spannung, durchgeführt. Es folgt die Zellclusterbildung, bei
  der die Batteriezellen mit Kühlern verbunden werden. Dieser Schritt
  sorgt für eine optimale Isolation und Kühlung der Zellen. Zellcluster
  und Zellkontaktiersystem werden per Laser gereinigt und punktgenau
  verschweißt. Eine lückenlose Inline-Prüfung überwacht jede Schweißnaht
  in Echtzeit. Ein innovativer Foaming-Prozess sorgt nun dafür, dass
  alle Elemente zu einer mechanischen Einheit werden und geschützt sind.
  Der Schaum garantiert so die Sicherheit, Stabilität und Langlebigkeit
  der Hochvoltbatterie. Anschließend wird das Gehäuse geschlossen,
  abgedichtet und vernietet. Im letzten Montageschritt wird der Energy
  Master – die zentrale Steuereinheit – auf der Hochvoltbatterie
  verbaut. Für die Abdichtung der Hochvoltbatterie kommt ein
  dauerelastischer Dichtkleber zum Einsatz. Zum Abschluss durchlaufen
  alle Hochvoltbatterien eine 100-prozentige End-of-Line-Prüfung zur
  Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Funktion.<br />
  <br />
  <br />
  <br /></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 09 Jul 2025 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die BMW Group und Solid Power testen Feststoff-Batteriezellen im BMW i7</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-bmw-group-und-solid-power-testen-feststoff-batteriezellen-im-bmw-i7-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-bmw-group-und-solid-power-testen-feststoff-batteriezellen-im-bmw-i7-de-at/</guid><pp:caseid>791750</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Partnerschaft zwischen BMW Group und Solid Power erreicht nächsten Meilenstein +++ ASSB Technologie erstmals im Fahrbetrieb +++ BMW Batteriekompetenz und Batteriestrategie sichern Zugang zu neuesten Batterie-Innovationen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Die BMW Group bringt großformatige, reine ASSB-Zellen von Solid Power
  in ihr Erprobungsfahrzeug, einen BMW i7. Die potentiellen Vorteile der
  ASSB Technologie: höhere Energiedichte in einem sehr kompakten
  Speicher im Vergleich zu heutigen Technologien.<br />
  <br />Seit 2022 investieren die BMW Group und Solid Power, Inc.
  (Nasdaq: SLDP) im Rahmen ihrer Technologietransfer-Vereinbarung
  gemeinsam in die Entwicklung von Feststoffbatterien (All-Solid-State
  Batteries, ASSB).<br />
  <br />Die BMW Group und Solid Power glauben an das Potenzial der
  echten ASSB-Technologie. Und damit auf die Aussicht auf eine höhere
  Energiedichte im Vergleich zu heutigen Technologien. Mit einer höheren
  Energiedichte können in den Fahrzeugen größere Reichweiten erzielt
  werden, ohne Nachteile hinsichtlich Gewicht des Gesamtspeichersystems
  in Kauf nehmen zu müssen.<br />
  <br />John Van Scoter, Präsident und Chief Executive Officer von Solid
  Power freut sich über den nächsten Meilenstein: "Solid Power ist
  sehr stolz darauf, dass unsere Partnerschaft mit BMW zur ersten
  Demonstration von echten Feststoff-Batteriezellen in einem Fahrzeug
  geführt hat." "Wir glauben an das Versprechen der
  ASSB-Technologie und treiben die Innovation unseres sulfidbasierten
  Elektrolyten weiter voran, um diese Zukunft für Elektrofahrzeuge zu unterstützen."<br />
  <br />Martin Schuster, Vice President Battery Cell und Cell Module bei
  der BMW Group sagt: „Unser BMW i7 ASSB-Testfahrzeug auf der Straße ist
  ein perfektes Beispiel für die technologieoffene Denkweise der BMW
  Group. Wir treiben die Entwicklung neuer Batteriezelltechnologien
  kontinuierlich voran, und vertiefen unser Know-How mit wertvollen
  Partnern wie Solid Power dabei ständig.“<br />
  <br />Die im BMW i7 Testfahrzeug integrierte Konzeptbatterie
  kombiniert bewährte Gen5-Bauprinzipien (prismatische Zellen in
  Modulen) mit neuen, innovativen Modulkonzepten zur Integration von
  ASSB-Zellen von Solid Power.</p>
<p>Untersucht werden soll hier das Management der Zellausdehnung.
  Darüber hinaus: wie wird der Betriebsdruck gesteuert und wie die
  Anpassung der Temperatur-Randbedingungen.</p>
<p>Die Nutzung von Solid Power-Zellen mit sulfidbasierten Elektrolyten
  und deren komplette Integration in ein Batteriepaket, wird der BMW
  Group in den kommenden Monaten weitere wichtige Erkenntnisse im
  Testprogramm liefern.</p>
<p>Die innovativen Zellen wurden von Solid Power in Zusammenarbeit mit
  Experten der BMW Group entwickelt und hergestellt. Um die
  ASSB-Technologie in einem wettbewerbsfähigen Gesamtspeicher zu
  realisieren, sind weitere Entwicklungsschritte erforderlich. <br />
  <br />Die BMW Group und Solid Power kooperieren seit 2016 durch ein
  erweitertes "Joint Development Agreement", das durch eine
  Investition der BMW Group in Solid Power im Mai 2021 im Rahmen einer
  Finanzierungsrunde unterstützt wurde.</p>
<p>
  <br />Ende 2022 vereinbarten BMW und Solid Power, ihre Partnerschaft
  weiter zu vertiefen. BMW wird auf der Grundlage einer Forschungs- und
  Entwicklungslizenz und unter Nutzung der Erfahrung und Expertise von
  Solid Power eine Feststoffzellen-Prototypenlinie im CMCC (Cell
  Manufacturing Competence Center) in Parsdorf betreiben.</p>
<p>Seit 2008 erweitert die BMW Group stetig ihre Kompetenz im Bereich
  der Batteriezellentechnologie. Seit 2019 ist dieses Know-how im
  Battery Cell Competence Center (BCCC) der BMW Group in München
  gebündelt. Das BCCC deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der
  Forschung und Entwicklung über das Batteriezellen-Design bis hin zur Produktionsfähigkeit.<br />
  <br />Um Innovationen im Bereich der Batteriezellentechnologie schnell
  und effizient umsetzen zu können, kooperiert die BMW Group in einem
  Netzwerk von rund 300 Partnern, darunter etablierte Unternehmen,
  Start-ups und Universitäten.</p>
<p>Die Kooperation mit Solid Power unterstreicht die Batterie-Strategie
  der BMW Group – innovative Batterie-Technologien auf Augenhöhe mit den
  führenden Partnern der Branche weiterzuentwickeln. Diese strategisch
  starke Position in der Wertschöpfungskette sichert der BMW Group den
  Zugang zu allen neuen und innovativen Batteriezell-Forschungen weltweit.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 May 2025 10:35:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 May 2025 08:35:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Menschlichkeit, Wärme, Präzision – BMW HypersonX schafft einzigartige Klangwelt für die Neue Klasse.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/menschlichkeit-waerme-praezision---bmw-hypersonx-schafft-einzigartige-klangwelt-fuer-die-neue-klasse-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/menschlichkeit-waerme-praezision---bmw-hypersonx-schafft-einzigartige-klangwelt-fuer-die-neue-klasse-de-at/</guid><pp:caseid>791786</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Sound Design Studio entwickelt vollkommen neues Klangkonzept für die BMW Modelle der nächsten Fahrzeuggeneration ab 2025 +++ BMW Operating System X ermöglicht extrem präzise auf die Fahrsituation abgestimmte Antriebssounds für Personal und Sport Mode +++ Immersive Klangwelten erweitern das emotionsstarke, holistische Nutzererlebnis mit dem neuen BMW iDrive +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit den vollelektrischen Modellen der
  Neuen Klasse startet BMW 2025 in eine neue Ära und schafft ein bisher
  nie dagewesenes, holistisches Fahr- und Nutzererlebnis. Zum
  ganzheitlichen Konzept des BMW Panoramic iDrive trägt auch die neue
  Klangwelt „HypersonX“ bei. Entwickelt vom BMW Group Sound Design
  Studio umfasst es 43 Klangzeichen sowie besondere Fahrsounds für den
  Personal und den Sport Mode. Das mehrdimensionale Klangspektrum passt
  die Sounds präzise an die Fahrsituation an und sorgt damit für eine
  emotionale Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug.</p>
<p>Die neue Evolutionsstufe der Soundexperience lässt sich auf den mit
  der Neuen Klasse verbundenen Technologie-Fortschritten im Hardware-
  und im Software-Bereich realisieren. Das revolutionäre Betriebssystem
  BMW Operating System X und ein neuentwickeltes Steuergerät schaffen
  die Voraussetzungen für eine innovative Audio-Architektur. Damit wird
  es möglich das Gesamterlebnis der Neuen Klasse von Fahrzeugcharakter,
  über Fahrerlebnis und funktionaler Vielfalt auch auf der akustischen
  Ebene zu vervollständigen.</p>
<p>
  <strong>Neue Dimension der Fahrsounds: Unverwechselbar und präzise</strong>.</p>
<p>"Das einzigartige Klangspektrum von HypersonX trägt maßgeblich
  dazu bei, dass ein Fahrzeug der Neuen Klasse auch akustisch
  unverwechselbar ist. Durch unseren Fokus auf Präzision, Wärme und
  Leichtigkeit schaffen wir eine unmittelbare emotionale Verbindung
  zwischen Fahrer und Fahrzeug", betont Renzo Vitale, Creative
  Director of Sound Design BMW Group. Die Fahrsounds konzentrieren sich
  sowohl im Personal als auch im Sport Mode auf das Wesentliche und sind
  von Klängen der Natur sowie Strukturen aus Kunst und Wissenschaft
  inspiriert. Im Vergleich zum vorherigen Sounderlebnis wurde die Anzahl
  der Grundtöne von HypersonX reduziert, gleichzeitig wurde das
  Klangspektrum jedoch um eine dimensionale Ebene erweitert. Dadurch
  erhält der Sound mehr Farbe, Tiefe und Präzision und verkörpert mehr
  denn je die BMW typische Fahrfreude.</p>
<p>Die Voraussetzungen dafür werden insbesondere durch das für die Neue
  Klasse entwickelte Audiosteuergerät geschaffen, das eine signifikante
  Erweiterung des Dynamikbereichs ermöglicht. </p>
<p>Darüber hinaus sorgt die in der Neuen Klasse realisierbare räumliche
  Modulation des Antriebssounds dafür, dass die Fahrzeuginsassen
  regelrecht in die mit HypersonX erzeugte Klangwelt eingebettet werden.
  So entsteht etwa beim Beschleunigen der Eindruck, dass sich das
  Fahrzeug durch unterschiedliche dreidimensionale Soundschichten
  bewegt, um das Gefühl von Geschwindigkeit und markentypischer
  Fahrdynamik authentisch in den Innenraum zu transportieren.</p>
<p>
  <strong>Menschlichkeit als zentrales Gestaltungselement des Welcome-Sounds.</strong></p>
<p>Neben der intelligenten Reduktion auf das Wesentliche spielte bei der
  Entwicklung der Klagwelten für die Neue Klasse der menschliche Aspekt
  eine wichtige Rolle. Mit der Intention, auch akustisch eine
  harmonische Atmosphäre zu schaffen, die im Zusammenwirken mit einer
  intuitiven Bedienung, einer präzisen Lichtinszenierung und einem
  wohnlich gestalteten Interieur für Wohlbefinden sorgt, sind die
  mittleren und tieferen Frequenzbereiche im Klangspektrum des
  BMW HypersonX in den Vordergrund gerückt.</p>
<p>Um beispielsweise den Welcome-Sound um einen besonders empathischen
  Akzent zu bereichern, wurde ein Chor aus Mitarbeitenden des BMW Group
  Design Studios zusammengestellt, um sie in ihrer jeweiligen
  Muttersprache zu Momenten der Freude sprechen zu lassen. Sorgfältig
  isolierte Elemente dieser Aufnahmen steuern wirkungsvoll zur
  Gesamtkomposition des Welcome-Sounds bei und sorgen für einen
  menschlichen, von Freude geprägten Moment für den Fahrer.</p>
<p>BMW HypersonX ermöglicht es, die Sounds für die Neue Klasse
  ausdrucksstark und unverwechselbar, aber zugleich auch subtil und
  einfühlsam wirken zu lassen. Mithilfe eines neuen Algorithmus wurden
  dazu auf der Basis der BMW Sound DNA mehr als 9 Millionen
  Klanginstanzen generiert. Aus ihnen wurde im BMW Group Sound Design
  Studio eine markentypische Essenz herausgefiltert, die ein stimmiges
  und mehrdimensionales Klangerlebnis erzeugt. Das Ergebnis ist ein
  Sound, der in jeder Fahrsituation eine emotionale Verbindung zwischen
  Mensch und Automobil schafft und der akustischen Präsenz der Neuen
  Klasse eine positive, sympathische und zugewandte Ausstrahlung verleiht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Concept Vehicles &amp; Design,Research &amp; Development,Acoustics, Aerodynamics]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Apr 2025 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nächster Schritt in Richtung E-Mobilität: BMW Group Werk Steyr beginnt mit Aufbau zweiter E-Motor-Produktionslinie</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechster-schritt-in-richtung-e-mobilitaet-bmw-group-werk-steyr-beginnt-mit-aufbau-zweiter-e-motor-produktionslinie/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/naechster-schritt-in-richtung-e-mobilitaet-bmw-group-werk-steyr-beginnt-mit-aufbau-zweiter-e-motor-produktionslinie/</guid><pp:caseid>791756</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Steyr hält an Zeitplan für Aufbau der E-Motorenproduktion fest +++ Bereits zwei E-Antriebsvarianten in der Vorserienproduktion +++ Zweite Produktionslinie ermöglicht zusätzliche Stückzahlen und mehr Variantenvielfalt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Das BMW Group Werk Steyr treibt den Ausbau
  seiner E-Motorenproduktion weiter voran. Trotz volatilem Umfeld in der
  Automobilindustrie hält das Unternehmen an seinen Plänen fest: Nachdem
  die erste Produktionslinie für E-Motoren bereits in der Phase der
  Vorserienproduktion ist, hat nun zeitversetzt auch der Aufbau der
  zweiten Produktionslinie begonnen. „Wir investieren rund 500 Millionen
  Euro in die Maschinen und Anlagen für beide Produktionslinien für
  unsere vollelektrischen Antriebe", erklärt Helmut Hochsteiner,
  Leiter der E-Antriebsproduktion im BMW Group Werk Steyr. „Damit
  schaffen wir die ideale Grundlage, um flexibel und technologieoffen
  auf die künftige weltweite Kundennachfrage reagieren zu können."</p>
<p>
  <strong>Neue Produktionslinie für E-Motoren erhöht Stückzahlen und Motor-Varianten </strong></p>
<p>Hochsteiner ergänzt: „Die zweite Linie ermöglicht uns, unsere
  geplante Produktionskapazität für E-Motoren zu erreichen. Außerdem
  bietet diese Produktionslinie mehr Flexibilität für Antriebsvarianten.
  Wir sind damit bestens aufgestellt, um den Wandel zur Elektromobilität
  weiter voranzutreiben."</p>
<p>Die Vorserienproduktion an dieser zweiten Linie startet im September
  2025, ab April 2026 produziert sie Serien-E-Motoren für Fahrzeuge der
  Neuen Klasse. Für die neue Produktionslinie werden in den kommenden
  Monaten über 200 Automatikstationen und über 100 Arbeitsstationen für
  manuelle Tätigkeiten am Standort Steyr aufgebaut – sowohl für die
  Fertigung der Kernkomponenten wie Rotor und Inverter, als auch für die Gesamtmontage.</p>
<p>
  <strong>Serienproduktion der ersten Linie startet im Spätsommer</strong></p>
<p>Die erste Produktionslinie startet bereits im Spätsommer in die
  Serienproduktion. Schon seit September 2024 läuft hier die
  Vorserienproduktion. Die Vorserienmotoren werden intensiv getestet und
  zum Teil bereits heute in den Erprobungsfahrzeugen der Neuen Klasse
  aus dem Werk Debrecen eingesetzt. „Bereits in dieser Phase produzieren
  wir verschiedene Varianten des E-Motors – aktuell sind es zwei
  unterschiedliche Leistungsklassen. Das ist möglich, weil unser
  Produktionskonzept für den E-Motor dem Prinzip eines Baukastens
  ähnelt. So können wir künftig hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herstellen“, betont Hochsteiner.</p>
<p>
  <strong>Investitionen für die Beschäftigungssicherung am Standort Steyr</strong></p>
<p>Mit ihren hohen Investitionen sichert die BMW Group die
  Zukunftsfähigkeit des Standortes Steyr ab. Mit dem Aufbau der
  E-Motorenproduktion sowie der Entwickler-Kompetenz, spielt der
  Standort Steyr eine Schlüsselrolle für die Elektrifizierung der
  Fahrzeugflotte der BMW Group. Künftig werden an zwei Produktionslinien
  Rotor, Stator, Gehäuse und Inverter gefertigt und anschließend zu
  E-Antriebsmaschinen der sechsten Generation montiert. Diese kommen in
  den Fahrzeugen der „Neuen Klasse“ zum Einsatz, die ab Ende des Jahres
  im BMW Group Werk Debrecen, Ungarn, erstmals produziert wird. Abhängig
  von der Nachfrage-Entwicklung in den globalen Märkten wird 2030
  voraussichtlich die Hälfte der Beschäftigten am Standort Steyr für die
  E-Mobilität tätig sein.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 13 Mar 2025 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schneller laden und weiter fahren: BMW Group enthüllt revolutionäres  E-Antriebskonzept für die Neue Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres--e-antriebskonzept-fuer-die-neue-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/schneller-laden-und-weiter-fahren-bmw-group-enthuellt-revolutionaeres--e-antriebskonzept-fuer-die-neue-klasse/</guid><pp:caseid>791748</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ 6. Generation der BMW eDrive Technologie markiert Meilenstein in der Elektromobilität – mit 800-Volt-Technologie +++ E-Motor aus Steyr: Energieverluste um 40 % gesenkt, Kosten um 20 % reduziert und Gewichtes um 10 % verringert +++ Innovatives und flexibles Baukastenprinzip beim E-Antrieb +++ Gebündeltes Knowhow der E-Mobilitäts-Wertschöpfungskette in Bayern und Österreich +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Landshut/Steyr.</strong> Die BMW Group präsentiert
  ihren nächsten Technologiesprung beim E-Antrieb und läutet damit eine
  neue Ära reinelektrischen Fahrens ein. Das Unternehmen gewährt erste
  Einblicke in die Entwicklung und Produktion von Hochvoltbatterie und
  E-Motoren der 6. Generation der BMW eDrive Technologie. Jedes
  vollelektrische Fahrzeug der Neuen Klasse wird davon profitieren. Das
  erste Modell der Neuen Klasse wird noch dieses Jahr im ungarischen
  Werk Debrecen in Serienproduktion gehen. Die Technologie-Highlights im Überblick:</p>
<ul>
  <li>Die BMW Group bündelt das Knowhow entlang der gesamten
    Wertschöpfungskette der Elektromobilität in Bayern und Österreich:
    von der Entwicklung über Einkauf und Produktion bis hin zum Recycling.</li>
  <li>Die BMW Group kann beides: angewandte Technologieoffenheit und
    absolute Expertise auf allen Gebieten der Elektromobilität.</li>
  <li>Auch beim E-Antrieb beweist die BMW Group Technologieoffenheit
    durch den Einsatz verschiedener E-Motor-Typen: ASM und SSM –
    letzterer ist der Hauptantrieb und wird in Steyr, Oberösterreich, produziert.</li>
  <li>Dank eines modularen Baukastenprinzips in der E-Motorenfertigung
    im BMW Group Werk Steyr erreicht die BMW Group höchste Flexibilität.</li>
  <li>Ein „Energy Master“ als hochintelligente Schaltzentrale auf der
    Hochvoltbatterie – von der BMW Group entwickelt und im Werk Landshut produziert.</li>
  <li>Ein neues Hochvoltbatterie-Konzept, das zusammen mit der BMW
    Rundzelle einen technologischen Weitsprung verspricht – mit
    deutlichen Verbesserungen bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite.</li></ul>
<p>
  <strong>Gleichzeitig Technologieoffenheit und Spitze der Elektromobilität</strong></p>
<p>„Für die BMW Group ist die Elektromobilität die Zukunft und unser
  Wachstumstreiber. Wir sind Vorreiter in der E-Antriebstechnologie.
  Gleichzeitig setzen wir bewusst auf Technologieoffenheit, da sich die
  Mobilitätsbedürfnisse in verschiedenen Regionen der Welt
  unterschiedlich entwickeln“, erklärt Dr. Joachim Post, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Wir bieten für
  alle Kundenwünsche das beste Antriebskonzept. Dabei beweisen wir, dass
  wir beides können: Technologieoffenheit und an der Spitze der
  Elektromobilität zu stehen.“</p>
<h3>
  <strong>Elektrischer Antrieb der Gen6</strong></h3>
<p>
  <strong>Der neue E-Antrieb in der Gen6 </strong></p>
<p>Beim E-Motor der Gen6, der im Werk Steyr produziert wird, hält die
  BMW Group am Prinzip der stromerregten Synchronmaschine (SSM) fest.
  Dabei handelt es sich um Synchronmotoren, bei denen das Magnetfeld im
  Rotor nicht durch Permanentmagnete, sondern durch eine mit Gleichstrom
  erregte Wicklung erzeugt wird. Die Stärke des Rotormagnetfeldes kann
  dabei optimal an den jeweiligen Lastzustand angepasst werden. Dies
  führt zu sehr guten Wirkungsgraden in kundenrelevanten Betriebspunkten
  sowie zu konstanten Leistungen auch bei hohen Drehzahlen. Der
  Synchronmotor wird wie in der Gen5 über der Hinterachse sitzen und
  vereint die elektrische Antriebsmaschine, Leistungselektronik und
  Getriebe in einem kompakten Gehäuse. Patentgeschütztes Knowhow steckt
  in zahlreichen technischen Details der Maschine, allein auf den
  vergussfreien Rotor, der ebenfalls in Steyr inhouse produziert wird,
  entfallen mehr als zehn Patentanmeldungen.</p>
<p>
  <strong>Zusätzliche Integration der ASM-Technologie in die Neue Klasse</strong></p>
<p>In der Gen6 kommt eine zweite, zusätzliche E-Motoren-Technologie zum
  Einsatz: die Asynchronmaschine (ASM). Das Magnetfeld des Rotors wird
  hier weder durch Permanentmagnete (PSM) noch durch eine elektrische
  Erregung (SSM) erzeugt, sondern per Induktion durch den Stator. Der
  Rotor besteht bei dieser Bauart aus einem metallischen Käfig. Vorteile
  der Asynchronmaschine sind ein kompakteres Design sowie eine
  verbesserte Kosteneffizienz. Die ASM-Varianten kommen auf der
  Vorderachse in den BMW xDrive Varianten der Neuen Klasse zum Einsatz.</p>
<p>
  <strong>Umfassende Verbesserungen der SSM-Technologie </strong></p>
<p>Neben der Ergänzung um die ASM-Technologie wurde für die Gen6 die
  SSM-Technologie entscheidend weiterentwickelt: Rotor, Stator und
  Inverter wurden ganzheitlich auf die neue 800-Volt-Architektur der
  Gen6-Technologie ausgelegt, um die Leistungsfähigkeit und Effizienz
  des Antriebssystems zu optimieren. Alle diese Komponenten für den
  SSM-E-Motor werden im BMW Group Werk Steyr produziert. Zur
  verbesserten Effizienz trägt auch eine vollständige Neugestaltung der
  Öl- und Wasserkühlsysteme bei. Die Expertinnen und Experten der BMW
  Group haben die E-Maschine und das zentrale Gehäuse darüber hinaus
  auch bezüglich Gewichts und Steifigkeit verbessert.
  Weiterentwicklungen in Geometrie und Kühlung sowie eine verringerte
  Reibung und kundenfreundlichere Akustik optimieren das weiterhin
  zweistufige Stirnrad-Getriebe. Im elektrischen „Gehirn“ der
  stromerregten Synchronmaschine, dem Inverter, kommen nun eine
  800-Volt-Technologie sowie die Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie
  (SiC) zur Effizienzsteigerung zum Einsatz. Der Inverter ist
  vollständig in das E-Motor-Gehäuse integriert. Er ist dafür zuständig,
  den Gleichstrom aus der Hochvoltbatterie für den Einsatz im E-Motor in
  Wechselstrom umzuwandeln. Der Inverter ist eine Eigenentwicklung der
  BMW Group und wird ebenfalls im österreichischen Werk Steyr produziert.</p>
<p>
  <strong>Weniger Gewicht, Kosten und Energieverlust – mehr Effizienz im Fahrzeug</strong></p>
<p>Insgesamt ergeben sich durch den intelligenten Einsatz der neuen
  Technologien im E-Antrieb sowie durch die konsequente
  Weiterentwicklung bestehender Systeme bemerkenswerte Zahlen.
  Vergleicht man eines der zukünftigen Modelle der Neuen Klasse,
  inklusive SSM- und ASM-Technologie, mit einem xDrive Modell der Gen5,
  zeigen sich folgende Verbesserungen: Die Energieverluste wurden um 40
  % gesenkt, die Kosten um 20 % reduziert und das Gewichtes um 10 %
  verringert. Mit der Kombination unterschiedlicher E-Motor-Typen
  beweist die BMW Group auch innerhalb der Elektromobilität ihre
  Technologieoffenheit. Die Kundinnen und Kunden werden in Zukunft
  zwischen Modellen auswählen können, die mit einem, zwei, drei oder
  vier Elektromotoren ausgestattet sind – je nach individuellen Wünschen
  und Bedürfnissen. Die BMW eDrive Technologie der 6. Generation leistet
  einen signifikanten Beitrag zur etwa 20-prozentigen Steigerung der
  Gesamtfahrzeugeffizienz in der Neuen Klasse. Dieser Wert bezieht sich
  auf den Vergleich zur aktuellen Generation vollelektrischer Fahrzeuge
  der BMW Group.</p>
<p>
  <strong>Baukastenkonzept als entscheidender Vorteil in der E-Motorenfertigung</strong></p>
<p>Das Produktionskonzept des Gen6-E-Motors ähnelt dem Prinzip eines
  Baukastens. Das ermöglicht es, hochflexibel verschiedene
  E-Antriebsderivate für die gesamte Modellpalette der Neuen Klasse
  herzustellen. Das modulare Baukastenkonzept führt zu positiven
  Skaleneffekten und Kosteneinsparungen in der Entwicklung und in der
  Produktion. Darüber hinaus verbessert es die Skalierbarkeit von
  Produktionsvolumina. Durch den modularen Ansatz bleiben Produktion,
  Zuliefernetze und Beschaffung hochflexibel.</p>
<p>
  <strong>E-Motoren der Gen6 aus Steyr: wichtiges zweites Standbein</strong></p>
<p>Im Sommer 2025 startet im oberösterreichischen BMW Group Werk Steyr
  die Serienproduktion der E-Antriebe der Gen6. Bereits seit September
  2024 läuft die Vorserienproduktion. Die Vorserienmotoren werden
  intensiv getestet und zum Teil heute schon in den Erprobungsfahrzeugen
  der Neuen Klasse aus dem Werk Debrecen eingesetzt. In den Ausbau der
  Entwicklungs- und Produktionskompetenz für E-Antriebe investiert die
  BMW Group seit Projektstart 2022 bis 2030 über eine Milliarde Euro in
  den Standort. Durch die Kapazitätserweiterung bleibt das Werk der
  führende Antriebsstandort der BMW Group. Seit über 40 Jahren
  entwickelt und fertigt das Werk Verbrennungsmotoren für die Marken BMW
  und MINI. Die langjährige Erfahrung und hohe Kompetenz im Bereich
  Antrieb machen das Werk Steyr zum idealen Standort für die Produktion
  der Gen6-Elektromotoren. Die dortige E-Motorenfertigung verfügt über
  eine Kapazität von 600.000 E-Antrieben pro Jahr. Parallel dazu werden
  am Standort weiter Diesel- und Benzinmotoren gefertigt. Bis 2030 soll
  vor Ort rund die Hälfte der Beschäftigten im Bereich der
  Elektromobilität tätig sein – ein wichtiger Schritt, um die 4.900
  Arbeitsplätze am Standort langfristig abzusichern. In Steyr werden
  künftig alle Kernkomponenten des innovativen, hochintegrierten
  E-Antriebs produziert: Rotor und Stator, das Getriebe, der Inverter
  und das Gehäuse. Die Inverter-Produktion findet erstmals in einer
  hausinternen Sauberraum-Umgebung statt: Das Motorenwerk steigt somit
  in die Elektrotechnik ein. Die Steyrer E-Antriebs-Komponenten werden
  an zwei neuen Montagebändern gefertigt.</p>
<p>
  <strong>Wärmemanagement: Komplexes Zusammenspiel, entscheidend für die Leistung</strong></p>
<p>Das Wärmemanagement ist ein hochkomplexes Zusammenspiel diverser
  Systeme im Elektrofahrzeug und ausschlaggebend für viele
  Leistungsparameter wie Reichweite, Realverbrauch, Beschleunigung und
  Ladezeit. Dabei geht es darum, die Temperatur von Elektromotor,
  Leistungselektronik und Hochvoltbatterie konstant im grünen Bereich zu
  halten und gleichzeitig den Fahrgastkomfort zu gewährleisten. Auch
  beim Schnellladen ist effizientes Wärmemanagement wichtig. Hier muss
  die Temperatur der Batterie in einem definierten Fenster gehalten
  werden, damit die verfügbare Ladeleistung optimal genutzt werden kann.
  Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor produziert der
  Elektromotor wenig Abwärme. Je nach Betriebssituation muss die
  Batterie und die Fahrgastzelle nicht nur gekühlt, sondern auch geheizt
  werden. Am Standort Steyr wird das Wärmemanagement für alle
  Elektrofahrzeuge der BMW Group entwickelt. Auch für die
  Inverterentwicklung – das Gehirn des E-Motors – zeichnet das Steyrer
  Entwicklungszentrum verantwortlich.<br />(<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en" target="_blank">Mehr zum Thema Wärmemanagement erfahren Sie hier.</a>)</p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Landshut – ein Multitalent der Komponentenfertigung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk Landshut ist das weltweit größte Komponentenwerk
  der BMW Group und liefert Bauteile an alle Fahrzeug- und Motorenwerke
  des Unternehmens. Rund 3.700 Mitarbeitende produzieren ein breites
  Spektrum an innovativen Komponenten für Fahrzeuge der BMW Group. Mit
  seiner engen Verzahnung zum Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ)
  der BMW Group in München nimmt das Werk Landshut eine zentrale Rolle
  als Innovationshub in der Automobilindustrie ein. Es entwickelt
  wegweisende Technologien und Produktionsprozesse, die den
  Wettbewerbsvorsprung des Unternehmens sichern. Im Zuge der Neuen
  Klasse investiert der Standort rund 200 Millionen Euro in seine
  Leichtmetallgießerei, um die jährliche Produktionskapazität für die
  Elektromotoren-Gehäuse zu steigern. Ein Paradebeispiel für die
  Innovationskraft des Werks ist das ICA-Gießverfahren (Injector
  Casting), das in Landshut entwickelt und patentiert wurde. Mit diesem
  weltweit einzigartigen Verfahren lassen sich die hochkomplexen
  Aluminium-Gehäuse für den E-Motor herstellen, die neue Maßstäbe in
  Leichtbau und Funktionsintegration setzen.</p>
<h3>
  <strong>Hochvoltbatterie und Energy Master für die Gen6</strong></h3>
<p>
  <strong>Flacher, schneller, weiter: Die Hochvoltbatterien für die Gen6</strong></p>
<p>Mit der neuen 6. Generation der BMW eDrive Technologie, kurz: Gen6,
  gelingt der BMW Group ein technologischer Weitsprung. Zu den
  produktseitigen Verbesserungen zählen eine 30 % höhere
  Ladegeschwindigkeit und 30 % größere Reichweite – modellspezifisch
  sogar mehr. Darüber hinaus verfügt das Hochvoltbatteriekonzept der
  Gen6 erstmals über die neue 800-Volt-Technologie. Die Gen6 wird ab
  diesem Jahr in der Neuen Klasse zum ersten Mal eingesetzt und in der
  Folge das vollelektrische Produktportfolio der BMW Group antreiben.
  Das Konzept für die Hochvoltbatterien der Gen6 ist grundlegend neu und
  findet Anwendung in allen Fahrzeugsegmenten – bis hin zu den
  Hochleistungs-Modellen der BMW M GmbH. Durch ihr neues, noch flacheres
  Design lässt sich die Hochvoltbatterie unabhängig von der Fahrzeughöhe
  in unterschiedliche Modelle integrieren. Dabei übernimmt die
  Hochvoltbatterie die Rolle eines Strukturbauteils in den Karosserien
  der Neuen Klasse („Pack-to-open-Body“). Die neuen Rundzellen werden
  direkt in die Hochvoltbatterie integriert („Cell-to-Pack“). Im
  Vergleich mit ihren Vorgängern, den prismatischen Batteriezellen der
  Gen5, verfügt die neue BMW Rundzelle über eine 20 % höhere
  Energiedichte. Das Laden ist zudem künftig in beide Richtungen
  möglich: Die BMW Group hat für die Gen6 bidirektionales Laden bereits
  als Serienangebot bestätigt.</p>
<p>
  <strong>Hochintelligente Schaltzentrale auf der Hochvoltbatterie: Der
    BMW Energy Master</strong></p>
<p>Alle Fäden, die den Technologiesprung ermöglichen, laufen in einer
  Schaltzentrale zusammen – dem BMW Energy Master. Er sitzt auf der
  Hochvoltbatterie und fungiert als Schnittstelle für die Hoch- und
  Niedervolt-Stromversorgung sowie für die Daten aus der
  Hochvoltbatterie. Darüber hinaus steuert er die Stromzufuhr der
  E-Maschine und des Bordnetzes. Zudem sorgt er für einen sicheren und
  intelligenten Betrieb der Hochvoltbatterie. Beim Bordnetz, inklusive
  seiner elektronischen Sicherungen, entfallen auf die BMW Group eine
  ganze Reihe neuer Patentanmeldungen. Sowohl die Hard- als auch die
  Software des Energy Masters wurden vollständig inhouse bei der BMW
  Group entwickelt. Für die Kundinnen und Kunden von besonderem Vorteil:
  Die Inhouse-Entwicklung des Energy Masters sorgt dafür, dass
  technologische Weiterentwicklungen und Updates für die Fahrzeuge
  mittels Remote-Software-Upgrades unabhängig und in Echtzeit umgesetzt
  werden können.</p>
<p>
  <strong>Prinzip „Local for Local“ für Hochvoltbatteriemontage und Lieferantennetzwerk</strong></p>
<p>Die Montage der Hochvoltbatterien für die Neue Klasse erfolgt in fünf
  neuen Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local
  for Local“ nah an ihren Fahrzeugwerken platziert. So entstehen in
  Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang
  (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA)
  hochmoderne Montagestandorte für die Hochvoltbatterien der Gen6.
  Dieser Ansatz sichert die Produktion auch bei unvorhergesehenen
  politischen und wirtschaftlichen Ereignissen ab. Zudem werden die
  bestehenden Standorte gestärkt, Arbeitsplätze erhalten und geschaffen.
  Das Prinzip „Local for Local“ setzt sich im Lieferantennetzwerk für
  Batteriezellen fort: Um den Bedarf für die Gen6 abzudecken, hat die
  BMW Group fünf Batteriezellfabriken – verteilt auf Europa, China und
  die USA – mit verschiedenen Partnern vertraglich vereinbart.</p>
<p>
  <strong>„Cell-to-Pack” und „Pack-to-open-Body“</strong></p>
<p>Die Fertigung der Hochvoltbatterien der Gen6 folgt den Prinzipien
  „Cell-to-Pack“ und „Pack-to-open-Body“.  Beim „Cell-to-Pack“ werden
  die von den Lieferanten nach den Vorgaben der BMW Group hergestellten
  Rundzellen direkt – ohne den Zwischenschritt einer Modulfertigung – im
  Gehäuse der Hochvoltbatterie platziert. „Pack-to-open-body“ beschreibt
  die neue Rolle der Hochvoltbatterie als Strukturbauteil in der
  Fahrzeugarchitektur. Hier befinden sich zahlreiche Innovationen,
  welche die BMW Group patentrechtlich geschützt hat.</p>
<p>
  <strong>Knowhow aus Bayern und Österreich – weltweit gefragt</strong></p>
<p>Bevor die weltweite Serienproduktion der Hochvoltbatterien startet,
  werden die Produktionsprozesse entwickelt und Vorserien-Batterien auf
  Herz und Nieren getestet. Dies geschieht in den BMW Group Pilotwerken
  für Hochvoltbatterien in Parsdorf, Hallbergmoos und München. Von hier
  aus werden die neuen Serienwerke weltweit befähigt. Das Produkt- und
  Prozess-Knowhow sitzt in Bayern. Im Werk Landshut befindet sich die
  Fertigung des Energy Masters. Der niederbayerische Standort versorgt
  damit weltweit alle Hochvoltbatterie-Montagewerke. Dort wird das
  hochintelligente Steuergerät abschließend auf die Hochvoltbatterie
  montiert. Der E-Motor für die 6. Generation der BMW eDrive Technologie
  wird im oberösterreichischen Werk Steyr produziert, wo sich auch ein
  Entwicklungszentrum für elektrische Antriebsmaschinen und
  Wärmemanagement befindet.</p>
<p>
  <strong>Produktion des Energy Masters im BMW Group Werk Landshut</strong></p>
<p>Im Werk Landshut entsteht ein hochmodernes Produktionssystem für den
  BMW Energy Master. Aktuell produziert das Werk das hochkomplexe
  Steuergerät im Vorserienbetrieb. Die Serienfertigung auf der ersten
  Produktionslinie startet im August 2025, eine weitere Ausbaustufe
  folgt Mitte 2026. Zum ersten Mal erfolgen Entwicklung und Produktion
  dieses zentralen Steuergeräts inhouse bei der BMW Group. „Als größtes
  Komponentenwerk der BMW Group spielt Landshut eine zentrale Rolle für
  die Neue Klasse“, sagt Dr. Joachim Post, Mitglied des Vorstands der
  BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Das Werk ist gleichzeitig
  Innovations-Hub und Transformations-treiber.“ Mit dem Produktionsstart
  werden in Landshut rund 200 Mitarbeitende im Produktionsbereich des
  Energy Masters beschäftigt sein, nach dem Hochlauf bis zu 700
  Personen. Insgesamt investierte die BMW Group seit 2020 einen hohen
  dreistelligen Millionenbetrag in den Ausbau der Elektromobilität im
  Werk Landshut – eine nachhaltige Stärkung des Produktionsstandorts und
  des Industriestandorts Deutschland. Das modulare Fertigungssystem, in
  dem der Energy Master produziert wird, hat die BMW Group ebenfalls
  vollständig inhouse konzipiert. Er wird mit Subkomponenten aus einer
  von der BMW Group organisierten Lieferkette versorgt. Diese reicht bis
  in die n-Tier-Kette für versorgungskritische Komponenten wie
  Halbleiter. So entstehen Vorteile bezüglich Kosten und
  Versorgungssicherheit. Das skalierbare Produktionssystem ermöglicht es
  dem Unternehmen, schnell und flexibel auf Marktanforderungen zu
  reagieren. Der hohe Automatisierungsgrad mit bis zu 400 Robotern in
  der finalen Ausbaustufe garantiert maximale Effizienz. Umfassende
  In-Prozess-Überwachungen, unter anderem mit KI-basierten
  Kamerasystemen, sowie 100-prozentige End-of-Line-Systemprüfungen in
  einer Reinraumumgebung sorgen für höchste Qualität.</p>
<p>
  <strong>Verschiedene Recyclingverfahren entlang der Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Mit dem Hochlauf der Elektromobilität rückt auch das Recycling von
  Hochvoltbatterien am Ende ihres Lebenszyklus stärker in den Fokus. Im
  Rahmen einer langfristigen Partnerschaft mit SK tes, einem führenden
  Anbieter von innovativen Technologie-Lebenszykluslösungen, werden
  Kobalt, Nickel und Lithium aus gebrauchten Batterien aus dem Zugriff
  der BMW Group zurückgewonnen und in die Lieferkette zur Herstellung
  neuer Batterien eingebunden. Dieser Closed-Loop-Ansatz erhöht die
  Effizienz und Resilienz der BMW Group im Sinne der
  Kreislaufwirtschaft. Bis 2026 wird die BMW Group diesen Schritt auch
  im Rahmen einer weiteren Partnerschaft in den Regionen USA, Mexiko und
  Kanada gehen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group erforscht darüber hinaus weitere Recyclingverfahren im
  Wertschöpfungsprozess. Ein Beispiel dafür ist die inhouse entwickelte
  Methode des Direktrecyclings. Dafür errichtet die BMW Group mit ihrem
  Joint-Venture Encory ein Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling in
  Niederbayern. Dort wird das Unternehmen das Direktrecycling in die
  Praxis umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe
  aus der Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in
  ihre wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen
  Rohstoffe werden direkt wieder in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen in den hauseigenen Kompetenzzentren eingesetzt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 16:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 13 Mar 2025 15:00:00 +0000</pp:lastModified>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/6ee65bb5-24ef-4ba7-b1d8-bce6dfb41353/500_P90588063_highRes_e-engine-production-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Neues BMW Panoramic iDrive revolutioniert die Fahrzeugbedienung. Visionäres Technologiepaket der Neuen Klasse feiert Weltpremiere auf der CES 2025.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neues-bmw-panoramic-idrive-revolutioniert-die-fahrzeugbedienung-visionaeres-technologiepaket-der-neuen-klasse-feiert-weltpremiere-auf-der-ces-2025-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neues-bmw-panoramic-idrive-revolutioniert-die-fahrzeugbedienung-visionaeres-technologiepaket-der-neuen-klasse-feiert-weltpremiere-auf-der-ces-2025-de-at/</guid><pp:caseid>791751</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Das neue Anzeige- und Bediensystem kommt in alle neuen BMW Modelle ab Ende 2025 +++ Perfekte Fahrerorientierung, Informationsverteilung und Ergonomie +++ Neues BMW Operating System X als intelligente Softwarebasis sorgt für umfassende Personalisierbarkeit und digitale Funktionsvielfalt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Las Vegas.</strong> Die BMW Group präsentiert das
  zukünftige Fahr- und Nutzererlebnis auf der Consumer Electronics Show
  (CES) 2025 in Las Vegas. Erstmals erlebbar zeigt BMW die seriennahe
  Ausführung des neuen BMW iDrive mit seinem Herzstück, dem BMW
  Panoramic Vision. Die Software-Basis bildet das neue BMW Operating
  System X, die Intelligenz hinter dem neuen Anzeige- und Bediensystem.
  Einzug hält dieses holistische System mit einem modernen stilprägenden
  Design, in alle neuen BMW Modelle ab Ende 2025.</p>
<p>„High-Tech trifft auf hoch-intuitive Bedienung – ins neue BMW
  Panoramic iDrive fließt ein Vierteljahrhundert Pionierrolle und
  Technologieführerschaft beim Bedienkonzept ein“, sagt <strong>Frank
    Weber, Mitglied des Vorstands der BMW AG, verantwortlich für
  Entwicklung</strong>. „Grundlage ist das neue BMW Operating System X.
  Damit machen wir eines der weltweit besten und umfassendsten
  Infotainment-Systeme noch leistungsfähiger und definieren erneut den
  Industriestandard in der multimodalen Interaktion. Ab dem ersten
  Serienmodell der Neuen Klasse Ende dieses Jahres wird das neue BMW
  Panoramic iDrive integraler Bestandteil aller künftigen BMW-Modelle sein.“</p>
<p>
  <strong>Vier Elemente, ein Ziel: Perfekte Fahrerorientierung im Stil
    von BMW.<br /></strong>Für das neue iDrive verschmelzen vier
  zentrale Elemente zu einem einzigartigen Anzeige- und Bediensystem. </p>
<ul>
  <li>
    <strong>Das BMW Panoramic Vision,</strong> ein von BMW neu
    entwickeltes Head-Up Display-Konzept zur Projektion von Inhalten,
    spiegelt sichtbare Informationen von A-Säule zu A-Säule auf einen
    Schwarzdruck im unteren Bereich der Windschutzscheibe. Diese
    Informationen sind für alle Insassen sichtbar.<br />Die wichtigsten
    Fahrinformationen werden direkt in der Sichtachse des Fahrers auf
    der linken Seite des BMW Panoramic Vision, oberhalb des Lenkrades
    projiziert. Die Inhalte in der Mitte und im rechten Bereich des BMW
    Panoramic Vision kann der Fahrer über das Zentral Display
    personalisieren. Die spezifische Integration des BMW Panoramic
    Vision erzeugt ein räumlich wirkendes Bild bei Fahrer und Insassen.</li>
  <li>Im unmittelbaren Sichtbereich des Fahrers liefert das neue
      optionale<strong>  BMW 3D Head-Up Display</strong> oberhalb des
    BMW Panoramic Vision, erstmals integrierte Anzeigen für Navigation
    und automatisiertes Fahren. Die Darstellung der Inhalte im BMW
    Panoramic Vision und BMW 3D Head-Up Display sind perfekt aufeinander
    abgestimmt.<br />Die Innovationsstärke beider Head-Up Display
    Technologien wird unterstrichen durch mehrere Patentanmeldungen der
    BMW Group, die aus der Entwicklung dieser Projektionstechnologien
    hervorgegangen sind.</li>
  <li>Auf dem <strong>Zentral Display </strong>mit Matrix Backlight
    Technologie, sorgt die bekannte und weiterentwickelte Menüstruktur
    mit QuickSelect, für eine optimale Bedienung der Funktionen und
    Inhalte per Touch. Die Bedienung ist sehr leicht und komfortabel, da
    das Zentral Display im Free-Cut Design nah und ergonomisch ideal am
    Lenkrad positioniert ist. Die ausgewählten Inhalte (Widgets) für das
    BMW Panoramic Vision können über das Zentral Display mittels
    Wischbewegung auf das BMW Panoramic Vision übertragen werden.
    Möglich sind bis zu sechs Widgets, deren Anordnung im BMW Panoramic
    Vision personalisierbar sind.</li>
  <li>Das neue <strong>Multifunktionslenkrad</strong> setzt auf das BMW
    Konzept Shy-Tech, bei dem Funktionen bei Verfügbarkeit durch
    Illumination der Tasten hervorgehoben werden. Es dient dabei als
    primäres physisches Bedienelement, dessen Tasten ein aktives
    haptisches Feedback geben. Eine fein abgestimmte, reliefartige
    Oberfläche der Tasten sorgt für optimale Orientierung und ermöglicht
    die Bedienung mit der Hand, ohne den Blick von der Straße abwenden
    zu müssen. <br />Die Anordnung der Tasten folgt dem bekannten
    Prinzip, nach dem die Funktionen der Fahrassistenz auf der linken
    Seite des Lenkrades zu finden sind, die der Steuerung von Inhalten
    auf der rechten Seite. <br />
    <br /></li></ul>
<p>Mit der Kombination dieser vier Elemente wird der markentypische
  Ansatz „Hands on the Wheel, Eyes on the Road“ neu interpretiert. BMW
  setzt mit diesem Konzept den Maßstab für Fahrerorientierung und
  präsentiert eine einzigartige Form der intuitiven, komfortablen und
  ergonomisch optimierten Bedienung. Mit dem BMW Panoramic iDrive
  bekommt der Fahrer immer die richtige Information, am richtigen Ort
  zur richtigen Zeit. Das System führt das Konzept der optimalen
  Kombination aus analogen und digitalen Bedienelementen mit Schaltern;
  Knöpfen; per Touch oder Sprache fort. Es gibt haptische Schalter für
  Scheibenwischer; Blinker; Seitenspiegel; Lautstärkenregelung;
  Gangwahlschalter oder Fensterenteiser. Andere Funktionen sind
  optimiert für den Gebrauch per Touch und Sprache bzw. per
  Multifunktionslenkrad, wie Telefonie; Mediensteuerung; Navigation;
  assistiertes Fahren; Personalisierung von Anzeigen; Auswahl der
  MyModes und vieles mehr.</p>
<p>Neben den datengetriebenen Erfahrungen über die Nutzung von BMW
  Bediensystemen in der Flotte von mittlerweile mehr als 22 Millionen
  vernetzten BMW Fahrzeugen weltweit wurden in der Entwicklungsphase des
  neuen BMW Panoramic iDrive zahlreiche Studien in den Usability Labs
  der BMW Group durchgeführt, an den rund 3000 Kunden beteiligt waren.
  Jede Entscheidung für die verschiedenen Aspekte der Bedienlogik ist
  somit datenbasiert und strukturiert hergeleitet. Dabei wurden auch die
  erweiterten Möglichkeiten zur Personalisierung des Nutzererlebnisses
  auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden abgestimmt.</p>
<p>
  <strong>BMW Operating System X: Intelligent, vielseitig,
  zukunftsfähig.<br /></strong>Das neue BMW Operating System X ist eine
  Weiterentwicklung des jüngsten, in zahlreichen BMW Modellen
  eingesetzten Betriebssystems und ist eine hundertprozentige BMW
  Eigenentwicklung. Es basiert wie das BMW Operating System 9 auf einem
  Android Open Source Project (AOSP) Software-Stack. Im Vergleich zum
  Vorgängersystem verfügt es über eine nochmals höhere Update- und
  Upgrade-Fähigkeit und wird dadurch gleichermaßen zukunftsfähig und
  rückwärtskompatibel. Es ist auf weitere Funktionen vorbereitet und
  hält die mit dem neuen BMW Panoramic iDrive ausgestatteten Fahrzeuge
  über lange Zeit auf dem neuesten Stand der Technik. "Das
  Gesamtkonzept des neuen BMW Panoramic iDrive mit Operating System X
  wird durch einen großen Technologiesprung ermöglicht.“, <strong>sagt
    Stephan Durach Senior Vice President Connected Company BMW
  Group</strong>. „Es bietet intuitive Bedienung, emotionsstarke
  Fahrerlebnisse und individuelle Personalisierung. Das neue BMW
  Panoramic iDrive mit Operating System X zeigt das Potential eines
  Software Defined Vehicles.“</p>
<p>Mit der erweiterten Intelligenz des BMW Operating System X wird es
  möglich, die Elemente BMW Panoramic Vision, das optionale BMW 3D
  Head-Up Display, Zentral Display und Multifunktionslenkrad so
  aufeinander abzustimmen, dass physische und digitale Erlebnisse
  miteinander verschmelzen. So erscheint bei einem eingehenden Anruf
  zunächst eine entsprechende Grafikdarstellung auf dem BMW Panoramic
  Vision. Gleichzeitig leuchtet ein zuvor unsichtbares Symbol auf der
  entsprechenden Lenkradtaste grün auf und zeigt so die Möglichkeit an,
  den Anruf per Knopfdruck anzunehmen oder ihn mit einer Wischbewegung
  auf der rechten Seite des Lenkrades abzulehnen. <br />Bei Eingabe
  eines Navigationszieles per Touch-Funktion oder mittels Sprachbefehl
  werden Hinweise zur Routenführung auf dem BMW 3D Head-Up Display und
  weitere Informationen über Straßen und Kreuzungen auf dem BMW
  Panoramic Vision angezeigt, während die gesamte Kartenübersicht zur
  Orientierung auf Wunsch zu jeder Zeit auf dem Zentral Display zu sehen
  ist. <br />Die Personalisierung von Inhalten erreicht mit dem BMW
  Operating System X ein neues Level. Die Anzeigen im BMW Panoramic
  Vision können individualisiert werden. Zudem gibt es erstmals die
  Möglichkeit, im My Mode „Personal“ Fahreigenschaften wie Ansprech- und
  Lenkverhalten individuell festzulegen. <br />Zusätzlich können
  persönliche Bilder als Hintergrund für das Zentral Display hochgeladen
  und die Farbauswahl des Ambient Lights sowie des gesamten
  Anzeigenverbunds nach den eigenen Vorlieben angepasst werden, um ein
  noch persönlicheres Fahrerlebnis zu schaffen.</p>
<p>Der BMW Intelligent Personal Assistant reagiert wie gewohnt auf die
  Ansprache „Hey BMW“ oder steht mittels Knopfdrucks auf dem
  Multifunktionslenkrad bereit. Die Fähigkeiten des BMW Intelligent
  Personal Assistant wird kontinuierlich verbessert und in der Neuen
  Klasse durch die Integration von Large Language Models (LLM) auf ein
  neues Niveau gehoben. Zunächst fokussiert der Einsatz der Technologie
  auf den Navigationsbereich. Hier kann der Kunde in natürlicher Sprache
  umfangreichere Befehle äußern. Zum Beispiel: „Fahre mich zu einer
  Ladestation, in deren Nähe ich Lebensmittel einkaufen kann.“ Am Stand
  des Technologiepartners Amazon können Besucher der CES anhand einer
  Beta-Version in einem BMW X3 einen ersten Eindruck dieser Fähigkeiten
  des BMW Intelligent Personal Assistant gewinnen. </p>
<p>Wie in den aktuellen Infotainmentsystemen von BMW kann der BMW
  Intelligent Personal Assistant – sofern der Fahrer es wünscht – auf
  Basis des Nutzungsverhaltens proaktiv Vorschläge machen. Diese
  Intelligenz wird mit dem BMW Operating System X nochmal erweitert. Der
  BMW Intelligent Personal Assistant weist zum Beispiel in geeigneten
  Situationen auf Fahrerassistenzsysteme hin, wenn der Fahrer diese
  selten einsetzt. Als eine Art Erinnerung schlägt das System vor, auf
  geeigneten Strecken den Sport Mode zu aktivieren, wenn der Fahrer
  zuvor bereits selbstständig den Sport Mode aktiviert hat. Wird
  mehrfach nicht auf die Proaktivität reagiert, lernt das System daraus
  und hält sich in Zukunft mit Vorschlägen zurück. </p>
<p>Das BMW Operating System X setzt die Möglichkeit der Integration von
  Drittanbieter-Apps aus der vorangegangenen Infotainment-Generation
  fort. Insgesamt hält der BMW ConnectedDrive Store schon heute für das
  BMW Operating System 9 weltweit mehr als 60 Apps bereit. Künftig
  wächst das Angebot weiter, zum Beispiel mit Produktivitäts-Apps wie
  dem Video-Conferencing Dienst ZOOM.</p>
<p>
  <strong>Design und Technologie für ein einzigartiges Nutzer- und
  Fahrerlebnis.<br /></strong>Das neue BMW Panoramic iDrive ist
  skalierbar und wird ab Ende 2025 in allen neuen BMWModellen –
  unabhängig vom Fahrzeugsegment oder Antriebstechnologie –
  integriert.<br />Dabei steht das Fahrerlebnis im Mittelpunkt. Der
  Fahrer soll sich wohlfühlen und die volle Kontrolle haben. Dieses
  Prinzip spiegelt sich im Design des neuen BMW Panoramic iDrive wider.
  Besondere Aufmerksamkeit gilt den Details: Das User Interface wurde so
  intuitiv und adaptiv wie möglich gestaltet, um eine nahtlose
  Interaktion zu gewährleisten. Dabei entsteht ein ganzheitliches
  Erlebnis, das durch eine harmonische Kombination aus Sound, Licht und
  innovativem Design verstärkt wird. So wird jede Fahrt zu einem
  besonderen Moment der Verbindung zwischen Mensch und Fahrzeug.</p>
<p>„Technologie und Kundenpräferenzen ändern sich aktuell so schnell wie
  nie zuvor. Die Gestaltung von digitalen Erlebnissen und Sound spielt
  eine immer wichtigere Rolle,“ <strong>sagt Adrian van Hooydonk, Leiter
    BMW Group Design</strong>. „Das neue BMW Panoramic iDrive macht
  unsere Fahrzeuge nicht nur intelligenter und einfacher zu bedienen, es
  ermöglicht auch eine viel stärkere Personalisierung, die jeden neuen
  BMW zu deinem ganz eigenen macht.“<br />
  <br />Zum ganzheitlichen Erlebnis des BMW Panoramic iDrive trägt auch
  das neue Sounderlebnis „HypersonX“ in den Modellen der Neuen Klasse
  bei.<br />Entwickelt vom BMW Group Sound Design Studio umfasst es 43
  Klangzeichen sowie besondere Fahrsounds für den Personal und den Sport
  Mode. Das mehrdimensionale Klangspektrum passt die Sounds präzise an
  die Fahrsituation an und sorgt damit für eine emotionale Interaktion
  zwischen Fahrer und seinem BMW.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Drive Technologies,Press Kit,Research &amp; Development,ConnectedDrive,Infotainment &amp; Entertainment,Mobility of the future,Driver Assistance]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 18:15:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 07 Jan 2025 17:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Von Österreich nach Ungarn: Werk Steyr produziert erste BMW E-Motoren für Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-oesterreich-nach-ungarn-werk-steyr-produziert-erste-bmw-e-motoren-fuer-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-oesterreich-nach-ungarn-werk-steyr-produziert-erste-bmw-e-motoren-fuer-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse/</guid><pp:caseid>791695</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstmals E-Motor der sechsten Generation aus Steyr für Erprobungsfahrzeuge Richtung Debrecen verschickt +++ Vorbereitung für E-Motorenproduktion im BMW Group Werk Steyr geht in die nächste Phase +++ BMW Group Werk Debrecen produziert erste Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Nur zehn Monate nach Start des Anlagenaufbaus
  war es Mitte November so weit: Der erste E-Motor verließ das BMW Group
  Werk Steyr Richtung neues Automobilwerk der BMW Group in Debrecen,
  Ungarn, um dort in Erprobungsfahrzeugen eingesetzt zu werden.</p>
<p>„Erste E-Motoren der sechsten Generation lieferte unser Werk in Steyr
  bereits seit September für intensive Tests an die Zentrale in München.
  Seit kurzem verschicken wir auch E-Motoren direkt in unser neues Werk
  in Debrecen, wo sie in Erprobungsfahrzeuge eingebaut werden“, erklärt
  der Geschäftsführer des BMW Group Werk Steyr und Leiter der globalen
  Antriebsproduktion der BMW Group, Klaus von Moltke.</p>
<p>Bereits vor drei Monaten hatte das Werk Steyr damit begonnen, erste
  E-Motoren der nächsten Generation zu produzieren. Helmut Hochsteiner,
  Leiter der E-Motorenproduktion im BMW Group Werk Steyr, ordnet ein:
  „In den kommenden Monaten werden wir den komplexen Produktionsprozess
  für die neuen E-Motoren weiter validieren und optimieren und nähern
  uns so schrittweise unserem Ziel der Serienproduktion im dritten
  Quartal 2025.“</p>
<p>Nähere Informationen zur Produktion von Erprobungsfahrzeugen im BMW
  Group Werk Debrecen finden Sie im <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
    Group PressClub</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 03 Dec 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group: Neues Kompetenzzentrum in Niederbayern bringt Rohstoffe aus Batteriezellen zurück in den Kreislauf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf-de-at/</guid><pp:caseid>791703</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne bisher übliche chemische oder thermische Aufbereitung +++ Methode wurde inhouse bei der BMW Group entwickelt +++ Batteriezellkompetenz in Bayern gebündelt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group errichtet im niederbayerischen
  Kirchroth (Lkr. Straubing-Bogen) ein Kompetenzzentrum für
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC). Dort
  wird das Unternehmen das sogenannte Direktrecycling in die Praxis
  umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe aus der
  Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in ihre
  wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen Rohstoffe
  werden direkt wieder in der Pilotfertigung von Batteriezellen in den
  hauseigenen Kompetenzzentren für Batteriezellen eingesetzt.</p>
<p>„Mit dem neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling erweitern
  wir unser Inhouse-Knowhow um einen weiteren Baustein: Von der
  Entwicklung über die Pilotproduktion bis zum Recycling schaffen wir
  einen geschlossenen Kreislauf für Batteriezellen“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG. „Und das alles
  mit kurzen Wegen zwischen unseren Kompetenzzentren in Bayern.“ In den
  Aufbau des Kompetenzzentrums investiert die BMW Group rund 10 Mio.
  Euro. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2025 soll mit dem Aufbau der
  Anlagen im Gebäude begonnen werden. Sobald dieser abgeschlossen ist,
  startet die Validierung des Recyclingverfahrens in seriennahen Prozessen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Rückgewinnung der wertvollen
    Rohstoffe </strong></p>
<p>Die Rohstoffe für Batteriezellen – wie vor allem Lithium und Kobalt
  aber auch Graphit, Mangan, Nickel und Kupfer – zählen zu den größten
  Kostenfaktoren in der Zellfertigung. Der verantwortungsvolle Umgang
  mit den Zellrohstoffen ist sowohl aus ökologischer als auch aus
  ökonomischer Perspektive notwendig. „Das Direktrecycling wird dazu
  beitragen, die Kosten unserer Batteriezellpilotlinie zu reduzieren“,
  erklärt Fallböhmer. Im Gegensatz zu bisherigen Methoden zeichnet sich
  das Direktrecycling dadurch aus, dass die Rohstoffe aus den
  Batteriezellen nicht in ihren Ursprungszustand zurück verwandelt
  werden, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben werden. Das Direktrecycling verzichtet auf die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung. Die
  Methode wurde bei der BMW Group in den Kompetenzzentren in München und
  Parsdorf entwickelt. Im neuen CRCC wird es dann in einem größeren
  Maßstab angewendet, sodass nach seiner Inbetriebnahme jährlich
  Batteriezellmaterial im mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt
  werden kann.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster Labore und
  Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen Zahl
  hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im Parsdorfer
  Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer Pilotlinie in
  Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der Überschüsse aus der
  Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt nach seiner Fertigstellung im neuen
  Kompetenzzentrum in Kirchroth. Die dort gewonnenen Rohstoffe werden
  dann wieder in der Zellproduktion in Parsdorf eingesetzt. So bleiben
  die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle Rohstoffe
  gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und CMCC einen
  weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Das neue CRCC wird auf einer Fläche von 2.200 m² in die Erweiterung
  eines bestehenden Gebäudes im Gewerbegebiet Kirchroth-Nord in der Nähe
  von Straubing integriert. Die elektrische Energie aus den entladenen
  Zellen soll in Energiespeichern im Gebäude konserviert und für den
  Betrieb der Recycling-Anlagen genutzt werden. Das Energie-Konzept wird
  ergänzt durch Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des Gebäudes. Während
  das Kompetenzzentrum von der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird,
  liegt das geistige Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei
  der BMW Group. Als Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group
  entwickelt und implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen
  unter anderem in den Bereichen Rückholung, Recycling und
  Wiederaufbereitung von Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je
  50 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum
  werden etwa 20 Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Fahrzeuge ressourcenschonender zu gestalten. Eine der Ideen
  dahinter basiert darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu
  führen. Das bedeutet: Ressourcen gehen nicht verloren, sondern können
  langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group folgt
  dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle für Neuwagen zur Verfügung stehen.
  Beim Recycling liegt ein besonderes Augenmerk auf innovativen Methoden
  zur Verwertung von Hochvoltbatterien aus elektrifizierten Fahrzeugen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 27 Nov 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Know-how aus Österreich: Wärmemanagement für alle batterieelektrischen Fahrzeuge der BMW Group kommt aus Steyr</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/know-how-aus-oesterreich-waermemanagement-fuer-alle-batterieelektrischen-fahrzeuge-der-bmw-group-kommt-aus-steyr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/know-how-aus-oesterreich-waermemanagement-fuer-alle-batterieelektrischen-fahrzeuge-der-bmw-group-kommt-aus-steyr/</guid><pp:caseid>791648</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ maximale Reichweite durch effizientes Wärmemanagement+++ im Entwicklungszentrum Steyr wird exklusiv für alle batterieelektrischen Fahrzeuge der BMW Group am Thema geforscht+++Digital Twin: Einsatz von virtuellen Methoden zur Effizienzsteigerung+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Intelligente Verteilung der Wärmeströme im Elektro-Fahrzeug
    bringt mehr Reichweite</strong></p>
<p>Das Wärmemanagement ist in batterieelektrischen Fahrzeugen besonders
  entscheidend. Im Unterschied zu Diesel- oder Benzinfahrzeugen entsteht
  keine Abwärme beim Verbrennungsprozess, denn die Energie kommt
  ausschließlich aus der Batterie. Und die fühlt sich am wohlsten bei
  Körpertemperatur. Hitze oder Kälte beeinträchtigen die elektrische
  Reichweite auch erheblich, da Klimaanlage und Heizung zusätzliche
  Energie verbrauchen. Daher müssen die Wärmeströme im Fahrzeug, die
  durch verschiedene Fahrsituationen entstehen, umso intelligenter
  verteilt werden. Das Prinzip ist von der Wärmepumpe bekannt – ein
  Kilowatt Leistung aus der Batterie kann ein Vielfaches an Heizwärme erzeugen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Wärmemanagement für alle BEVs der BMW Group wird exklusiv am
    Standort Steyr entwickelt</strong></p>
<p>Maximale Reichweite durch effizientes Wärmemanagement – dieser
  Herausforderung haben sich die Entwicklungsingenieure in Steyr
  verschrieben. Hier wird exklusiv das Wärmemanagement für alle neuen
  batterieelektrischen Fahrzeuge der BMW Group entwickelt. Die Aufgaben
  reichen von Software-Entwicklung über Topologie- und
  Bauteil-Entwicklung bis hin zur Virtualisierung.  Von jedem neuen
  Fahrzeug wird ein Digital Twin mit allen Wärmequellen erstellt, an dem
  unterschiedlichste Betriebsarten und ihre Auswirkungen auf die
  Effizienz simuliert werden, bevor sie dann im Live-Betrieb im Fahrzeug
  getestet werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Mit modernsten Methoden um bis zu 15 % mehr elektrische Reichweite</strong></p>
<p>Entwicklungsleiter Josef Honeder: „Unser Beitrag am Standort Steyr
  steigert die Effizienz bestehender und künftiger Elektrofahrzeuge
  erheblich. Durch effizientes Wärmemanagement kann bei unseren
  Fahrzeugen in verschiedenen Kunden-Usecases um bis zu 15% mehr
  elektrische Reichweite erzielt werden.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Barbara Krahwinkler<br>Tel: +43-7252-888-2257<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:barbara.krahwinkler@bmw.com">barbara.krahwinkler@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 14:55:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 20 Nov 2024 13:55:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group Werk Debrecen nimmt Fahrt auf: Erste Erprobungsfahrzeuge der Neuen Klasse vom Band gelaufen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-debrecen-nimmt-fahrt-auf-erste-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse-vom-band-gelaufen-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-debrecen-nimmt-fahrt-auf-erste-erprobungsfahrzeuge-der-neuen-klasse-vom-band-gelaufen-de-at/</guid><pp:caseid>791651</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werk Debrecen, Ungarn, bereitet sich auf den Start der Serienproduktion Ende des kommenden Jahres vor +++ Erste Erprobungsfahrzeuge des vollelektrischen X-Modells der Neuen Klasse produziert +++ Validierung der Produktionsprozesse schreitet planmäßig voran +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Das BMW Group Werk Debrecen in Ungarn legt
  den ersten Gang ein: Die Produktion von Erprobungsfahrzeugen läuft an,
  und die ersten seriennahen Fahrzeuge des vollelektrischen X-Modells
  der Neuen Klasse rollen vom Band.* Damit beginnt die finale
  Vorbereitungsphase für den Start der Serienproduktion Ende 2025.</p>
<p>„Die Produktion der ersten Erprobungsfahrzeuge in Debrecen ist ein
  wichtiger Meilenstein für die Inbetriebnahme des neuen Werkes“, sagt
  Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. Mit den nahezu
  serienreifen Fahrzeugen stehen nun die gesamten Logistik- und
  Produktionsprozesse unter realen Bedingungen im Werk auf dem Prüfstand
  und werden für einen reibungslosen Start der Serienproduktion laufend optimiert.</p>
<p>
  <strong>Auf dem Weg zur Serienproduktion</strong></p>
<p>Die Integration neuer Modelle in einem Werk startet mit der
  Produktion von seriennahen Fahrzeugen – ein wichtiger Schritt für die
  Vorbereitung der Serienproduktion in Debrecen. Die Erprobungsfahrzeuge
  durchlaufen dabei sämtliche Produktionsschritte. Das heißt auch: Alle
  Logistikprozesse, Produktionsanlagen und Arbeitsschritte der
  Werksmitarbeiter müssen bereits jetzt reibungslos laufen. Die Abläufe
  sind ebenso komplex wie bei der tatsächlichen Serienproduktion. Auch
  wenn die Stückzahl von Teilen noch gering ist, müssen diese dennoch in
  den entsprechenden Logistikprozessen bereitgestellt werden.</p>
<p>Täglich erreichen Materialien und Fahrzeugteile das Werk Debrecen.
  Kontinuierlich rollen Erprobungsfahrzeuge vom Band. Dabei nimmt man
  jedes Teil und jeden Produktionsschritt genau unter die Lupe.
  Besonderes Augenmerk liegt auf der Validierung der hochmodernen
  Fertigungsanlagen und -werkzeuge inklusive derer digitalen Anbindung.</p>
<p>Durch den Testlauf mit dem zukünftigen Fahrzeugmodell lassen sich nun
  weitere Optimierungspotenziale erkennen. Für die nächsten Monate heißt
  das: auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse die Prozesse verfeinern.</p>
<p>Auch die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchlaufen in dieser
  Phase intensive Trainings an den Anlagen und Maschinen. Durch die enge
  Zusammenarbeit aller Produktionsbereiche wird sichergestellt, dass
  beim Serienanlauf alle Abläufe reibungslos ineinandergreifen.</p>
<p> </p>
<p>*Es handelt sich um ein Vorserienmodell, weshalb aktuell keine
  Verbrauchsangaben zum X-Modell der Neuen Klasse kommuniziert werden. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Production]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 20 Nov 2024 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Emissionsreduziertes Fahren: E-LKW transportieren E-Komponenten</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/emissionsreduziertes-fahren-e-lkw-transportieren-e-komponenten/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/emissionsreduziertes-fahren-e-lkw-transportieren-e-komponenten/</guid><pp:caseid>791737</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zwei vollelektrisch angetriebene LKW für das BMW Group Werk Leipzig im Einsatz +++ Teileversorgung für die Hochvoltbatteriefertigung +++ Rund neun Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Die Elektrifizierung des Logistikverkehrs
  für die E-Komponentenfertigung nimmt Fahrt auf. Seit kurzem übernehmen
  zwei vollelektrisch angetriebene LKW den Teiletransport zwischen einem
  Logistiklager und den Hallen der Hochvoltbatterieproduktion im BMW
  Group Werk Leipzig. Im Vergleich zu herkömmlichen Transportfahrzeugen
  mit Dieselantrieb sparen die beiden E-Trucks insgesamt rund neun
  Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr ein.</p>
<p>Pro Arbeitstag fahren die zwei E-LKW bis zu zwölfmal die insgesamt
  acht Kilometer lange Runde zwischen Logistikzentrum und den
  Werkshallen der Hochvoltbatteriefertigung. Das sind knapp 100
  Kilometer, die jeder E-Truck täglich lokal emissionsfrei und leise
  zurücklegt. Die kurze Strecke eignet sich perfekt für den Einsatz der E-LKW.</p>
<p>Die beiden E-Laster transportieren Teile für die E-Antriebsproduktion
  – vor allem Batteriezellen und Batteriemodule – vom Logistikzentrum an
  der BMW Allee zu den Produktionshallen auf dem Werksgelände. Der
  Betrieb läuft in drei Schichten rund um die Uhr. Die
  Sattelzug-Anhänger mit dem Batteriesymbol tragen die Aufschrift:
  „Voll-elektrisch unterwegs für Leipzig. Lokal produziert.
  Emissionsfrei transportiert. Hochvoltbatterien aus Leipzig.“<strong> </strong></p>
<p>
  <strong>E-LKW im Einsatz für die Hochvoltbatteriefertigung </strong></p>
<p>Seit 2021 werden im BMW Group Werk Leipzig E-Komponenten für das
  Produktionsnetzwerk gefertigt. Seit Anfang 2024 wird im Leipziger Werk
  der gesamte Prozess der Hochvoltbatteriefertigung der aktuellen 5.
  Generation abgebildet. Dieser gliedert sich in drei Prozessschritte:
  Zelllackierung, Modulfertigung und Hochvoltbatterie-montage. Im
  sächsischen Werk wurden fünf Zelllackierungs-, drei
  Modulfertigungslinien und zwei Linien für die
  Hochvoltbatterie-fertigung aufgebaut – auch für die eigene Produktion
  des MINI Countryman Electric, der im März Produktionsstart hatte.
  Aktuell sind rund 1.000 Mitarbeitende in diesem Bereich tätig.</p>
<p>Neben den Hochvoltbatterien für den MINI Countryman Electric baut das
  Leipziger Werk auch Hochvoltspeicher und Batteriemodule für das BMW
  Produktionsnetzwerk für die vollelektrischen Modelle BMW iX1, BMW iX2,
  BMW i4, BMW i5 und BMW iX.</p>
<p>Für die Hochvoltbatterieproduktion wurden die ehemaligen Hallen der
  BMW i3 und BMW i8 Fertigung umgebaut und um neue Gebäude ergänzt.
  Damit nimmt dieser Produktionsbereich eine Fläche von rund 150.000 m²
  auf dem Leipziger Werksgelände ein. Bis zu 300.000 Hochvoltbatterien
  können dort pro Jahr gebaut werden. Die BMW Group hat bisher mehr als
  900 Millionen Euro in die E-Komponentenfertigung im Werk Leipzig investiert.</p>
<p>Für Werkleiterin Petra Peterhänsel ist die Inbetriebnahme der beiden
  E-LKW ein weiterer Baustein in Richtung Zukunft : „Wir freuen uns, mit
  unserem langjährigen Logistikpartner, der Rudolph Logistik Gruppe,
  gemeinsam diesen Weg zu beschreiten. Die Transformation hin zur
  Elektromobilität und nachhaltiger Produktion betrifft nicht nur unsere
  BMW und MINI Fahrzeuge, sondern auch die Produktionsweise und Lieferketten.“</p>
<p>
  <strong>Emissionsreduziert und leise unterwegs</strong></p>
<p>Die beiden vollelektrischen LKW mit
  Lithium-Eisenphosphat-Batteriesystem (LFP), die für das BMW Group Werk
  Leipzig im Einsatz sind, kommen von der Firma Designwerk. Laut
  Hersteller-Angaben bringen die vier elektrischen Antriebsmotoren in
  einem Designwerk Elektro-LKW 610 PS mit einer 3-fach höheren Effizienz
  als ein Diesel-Äquivalent auf die Straße. Im Betrieb verursachen die
  E-Trucks keine Emissionen und die Umwelt wird nicht mit Ruß-partikeln,
  Stickstoffoxid (NOx), Kohlenstoffdioxid (CO<sub>2</sub>) und
  Motor-lärm belastet. Studien zufolge erzeugt ein E-LKW bei niedrigen
  Geschwindigkeiten in der Vorbeifahrt und in der beschleunigten Anfahrt
  rund fünf Dezibel (dB) weniger Geräuschemissionen als ein
  dieselbetriebenes Vergleichsfahrzeug.</p>
<p>Geladen werden die E-LKW in den Pausen der Fahrer. Die 340 kWh
  Batterien benötigen rund 1,5 Stunden Ladezeit, um 80 Prozent
  Batterieladestand zu erreichen. Laut Hersteller Designwerk können die
  Batterien bis zu 3.000-mal aufgeladen werden.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffener Ansatz zur CO<sub>2</sub>-Reduktion in der
    Logistik  </strong></p>
<p>Der Einsatz von E-LKW in der Logistik zählt zu den Maßnahmen des
  unternehmensweiten Projekts Green Transport Logistics. Dabei verfolgt
  die BMW Group das Ziel, Transporte innerhalb ihres weltweiten
  Produktions­ und Vertriebsnetzwerks emissionsreduziert durchzuführen.
  Es wurde dafür ein technologieoffener Ansatz gewählt, der
  CO<sub>2</sub>­effiziente Energie­ und Verkehrsträger bevorzugt. Neben
  batterieelektrischer E-LKW werden zunehmend auch Biokraftstoffe wie
  etwa HVO100 – hergestellt aus Rest- und Abfallstoffen – zum Beispiel
  am Standort München eingesetzt. In der Produktionsversorgung in
  Deutschland wurde erstmals der Einsatz von Bio-LNG auf der Straße
  erprobt. Darüber hinaus ist die BMW Group an den Forschungsprojekten
  „H2Haul“ und „HyCET“ beteiligt, um frühzeitig Erfahrungen beim Einsatz
  von Wasserstoff in LKW zu sammeln.</p>
<p>Die BMW Group verfolgt das Ziel, die CO<sub>2</sub>-Emissionen über
  den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs bis 2030 um 40 Prozent
  gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 zu senken.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Sustainability,Production Plants,Mobility of the future,Leipzig,Logistics]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 18 Oct 2024 06:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Die BMW Group mit zwei MINI Weltpremieren und BMW Neue Klasse Visionsfahrzeugen auf der Mondial de l’Auto Paris 2024.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-bmw-group-mit-zwei-mini-weltpremieren-und-bmw-neue-klasse-visionsfahrzeugen-auf-der-mondial-de-lauto-paris-2024-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/die-bmw-group-mit-zwei-mini-weltpremieren-und-bmw-neue-klasse-visionsfahrzeugen-auf-der-mondial-de-lauto-paris-2024-de-at/</guid><pp:caseid>791742</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Die BMW Group setzt die erfolgreiche Produktstrategie konsequent weiter um +++ Weltpremiere für die ersten vollelektrischen Performance Modelle MINI John Cooper Works Electric und MINI John Cooper Works Aceman +++ Erster gemeinsamer Messeauftritt für BMW Vision Neue Klasse und BMW Vision Neue Klasse X +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Paris. </strong>Parallel zur Markteinführung der neuen BMW 1er
  Reihe, des neuen BMW X3 und neuen BMW M5 zeigt die BMW Group
  anlässlich der Mondial de l’Auto Paris 2024 die nächsten Schritte der
  unveränderten Produktstrategie. Im Mittelpunkt stehen die
  Weltpremieren der ersten vollelektrischen MINI John Cooper Works
  Modelle und der erste gemeinsame Messeauftritt der jüngsten
  Konzept-Studien der BMW Neuen Klasse, die 2025 in Serie geht.<br />
  <br />
  <strong>„Die BMW Group stellt ihre Vorreiterrolle bei der
    Elektromobilität auf der Mondial de l'Auto Paris mit einem
    segmentübergreifenden elektrifizierten Fahrzeugangebot unter Beweis.
    Dank unseres attraktiven BEV-Produktportfolios gelingt es uns auch
    in einem anspruchsvollen Marktumfeld beim vollelektrischen Absatz zu
    wachsen. Im europäischen Markt konnten wir mit der Marke BMW sogar
    Marktanteile gewinnen“</strong>, sagt Jochen Goller, Mitglied des
  Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Was BMW M für BMW, ist JCW für MINI. <br />Die neuen
    vollelektrischen MINI John Cooper Works Modelle.</strong>
  <br />Mit der Weltpremiere des rein elektrisch angetriebener MINI John
  Cooper Works Electric und des MINI John Cooper Works Aceman überträgt
  die lange Rennsporthistorie der Marke mit Innovationskraft ins Hier
  und Jetzt. Die beiden Modelle bringen das Motorsport-Know-How mühelos
  von der Rennstrecke auf die Straße. Neben dem exklusiven, sportlichen
  Design und optimierten aerodynamischen Fahreigenschaften, können sich
  MINI Fans auf markentypisch agiles Handling freuen. Für mehr
    Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a> klicken.</p>
<p>Das Ausrollen der Elektrifizierung auf die John Cooper Works Modelle
  innerhalb MINI zeigt, wie ernsthaft die BMW Group elektrisches Fahren
  als strategische Richtung treibt.<br />
  <br />Gleichzeitig markiert der Mondial de l’Auto Paris 2024 den
  idealen Startpunkt für eine nochmals intensivere Kommunikation im
  Hochlauf der BMW Neuen Klasse, deren Serienstart 2025 erfolgen wird.<br />
  <br />
  <strong>Erster gemeinsamer Auftritt von BMW Vision Neue Klasse und BMW
    Vision neue Klasse X.<br /></strong>BMW zeigt in Paris zwei
  Visionsfahrzeuge der Neuen Klasse, die einen Ausblick auf das breite
  Spektrum des künftigen BMW Modellportfolios geben. <br />Der BMW
  Vision Neue Klasse ist eine sportliche Elektro-Limousine für die
  Premium-Mittelklasse. Der BMW Vision Neue Klasse X überträgt die
  Philosophie und Technologie der künftigen Fahrzeuggeneration in das
  Segment der Sports Activity Vehicles.</p>
<p>
  <strong>„Mit den beiden Visions-Fahrzeugen für die Neue Klasse zeigen
    wir, wie wir das Erscheinungsbild der Marke BMW verändern werden.
    Viele Aspekte unserer Fahrzeuge werden völlig neu sein, und doch
    glauben wir, dass die Neue Klasse die Essenz der Marke BMW
    widerspiegeln wird“</strong>, sagt Adrian van Hooydonk, head of BMW
  Group Design.</p>
<p>
  <br />Beide Fahrzeuge zeichnen sich durch eine klare, reduzierte
  Formensprache aus.  Im Innenraum ermöglicht die nächste Generation des
  BMW iDrive eine intuitive Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug.
  Die Kombination aus BMW Panoramic Vision, 3D Head-Up Display, Central
  Display und dem neuen Multifunktionslenk-rad definieren die BMW
  Fahrerorientierung neu. Für mehr Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a> klicken.<br />
  <br />
  <strong>Der BMW iX2 zeigt In-Car-Entertainment Highlights
    UNO<sup>®</sup> Car Party! und Paramount+.<br /></strong>Mit
  UNO<sup>®</sup> Car Party! im BMW iX2 zeigt die BMW Group das nächste
  In-Car-Gaming Highlight. Über AirConsole-Plattform ist das Spiel seit
  Ende August 2024 bereits in über 500.000 Fahrzeugen der Marken BMW und
  MINI verfügbar. Zudem holte die BMW Group erst Anfang Oktober den
  beliebten Abonnement-Streaming-Dienst Paramount+ ins Fahrzeug und
  bietet damit Abonnenten in ihren Fahrzeugen Zugang zu einem breiten
  Angebot an Blockbustern, neuen Originalen und Erfolgsserien wie u. a.
  Star Trek Discovery. Zugang zu den In-Car-Entertainment Highlights
  erhalten Kunden in ihren Fahrzeugen mit BMW und MINI Operating System
  9 in Verbindung mit BMW Digital Premium bzw. dem MINI Connected Package*.</p>
<p>
  <br />* Paramount+ Abonnement ist nicht Bestandteil von BMW Digital
  Premium / MINI Connected Package.<br />
  <br />Neben dem Ausblick auf die BMW Neue Klasse und neue digitale
  Dienste ist auch die Wasserstofftechnologie ein Themenschwerpunkt auf
  der Mondial de l‘Auto Paris 2024, als weitere Ausprägung der
  technologieoffenen BMW Group Antriebsstrategie. <br />
  <strong>
    <br />BMW bringt 2028 sein erstes wasserstoffbetriebenes
    Serienmodell auf den Markt. <br /></strong>Nach der erfolgreichen
  weltweiten Erprobung der Pilotflotte des BMW iX5 Hydrogen bereitet die
  BMW Group nun die Serienproduktion von Fahrzeugen mit
  Wasserstoffantrieb im Jahr 2028 vor. Das Serienmodell wird nahtlos in
  das bestehende BMW-Fahrzeugportfolio integriert. Wasserstoff gilt als
  vielversprechender Energieträger der Zukunft, der als effektives
  Speichermedium für erneuerbare Energiequellen dazu beiträgt, Angebot
  und Nachfrage auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere
  Integration erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht
  wird.<br />Für mehr Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a> klicken.<br />
  <br />Die BMW Group zeigt auf der Mondial de l’Auto Paris 2024
  außerdem das komplette vollelektrische BMW und MINI Produktportfolio.
  Es besteht inzwischen bereits aus mehr als 15 Modellen, die alle
  wesentlichen Marktsegmente abdecken.</p>
<p>Abgerundet wird der Messeauftritt mit den elektrischen Zweirädern von
  BMW Motorrad für den urbanen Raum. Für mehr Informationen <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">[hier]</a>
  klicken. <br />
  <br />Der Messestand der BMW Group auf der Mondial de l’Auto Paris
  2024 umfasst eine Fläche von 1.300 Quadratmetern. Die Messe ist für
  Fachbesucher am 14. Oktober geöffnet und für die breite Öffentlichkeit
  vom 15. bis zum 20.10.2024.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Concept Vehicles &amp; Design,Research &amp; Development,ConnectedDrive,Mobility of the future,Electric,F56,Design,Europe,Aceman,J05,Product,MINI]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 11:20:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Oct 2024 09:20:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Forschungskooperation: BMW Group und Universität Zagreb optimieren Batteriezellfertigung mit Künstlicher Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/forschungskooperation-bmw-group-und-universitaet-zagreb-optimieren-batteriezellfertigung-mit-kuenstlicher-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/forschungskooperation-bmw-group-und-universitaet-zagreb-optimieren-batteriezellfertigung-mit-kuenstlicher-intelligenz/</guid><pp:caseid>791709</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Entwicklung von KI-Lösungen bei der Herstellung von Batteriezellenmustern +++ Förderung von Nachwuchstalenten +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb. </strong>Innovationen entstehen oft dort, wo
  Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen und
  Organisationen zusammenkommen. Genau das passiert jetzt im Rahmen
  einer Forschungskooperation zwischen dem Kompetenzzentrum
  Batteriezelle (Battery Cell Competence Center, BCCC), der BMW Group
  und dem Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA).</p>
<p>Die beiden Partner entwickeln gemeinsame Lösungen, um die Fertigung
  von Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) zu
  verbessern. Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und
  Studierende der Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand
  dieser Daten werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den
  Daten erkennen. So können sie Vorhersagen treffen, wie die Produktion
  bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimiert werden kann.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Dank moderner Labore, Forschungseinrichtungen und
  Prototypenanlagen wird das Knowhow entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette von Batteriezellen abgedeckt. Ergänzt wird das
  BCCC durch das Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell
  Manufacturing Competence Center, CMCC) in Parsdorf. Die beste
  Batteriezelle aus dem BCCC wird in Parsdorf in Richtung Serienprozess
  skaliert. Die enge, ressortübergreifende Zusammenarbeit zwischen
  Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft Produkt und Prozess bei
  der BMW Group auf einzigartige Weise.</p>
<p>
  <strong>Bedeutung des internationalen Wissensaustauschs</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: „Als
  Universität bieten wir der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen und innovativen Ideen, während unsere
  Studierenden von der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen
  in der Praxis anzuwenden“, sagt Zdenko Tonković, Dekan derFakultät für
  Maschinen- und Schiffsbau an der Universität Zagreb.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir die
  Studierenden für die BMW Group und die innovative Arbeit in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, erklärt Moritz Poremba, Leiter der
  Technologieentwicklung Batteriezellenrecycling bei der BMW Group.
  „Natürlich erhoffen wir uns dabei auch, junge Talente für unser
  Unternehmen zu gewinnen.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 12 Sep 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wasserstoff-Pioniere: Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation vertiefen ihre Zusammenarbeit für Brennstoffzellen-Fahrzeuge (FCEV) im PKW-Bereich.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/wasserstoff-pioniere-die-bmw-group-und-die-toyota-motor-corporation-vertiefen-ihre-zusammenarbeit-fuer-brennstoffzellen-fahrzeuge-fcev-im-pkw-bereich-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/wasserstoff-pioniere-die-bmw-group-und-die-toyota-motor-corporation-vertiefen-ihre-zusammenarbeit-fuer-brennstoffzellen-fahrzeuge-fcev-im-pkw-bereich-de-at/</guid><pp:caseid>791718</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW und Toyota entwickeln gemeinsam die nächste Generation der Brennstoffzellentechnologie +++ BMW bringt 2028 das erste Serien-Brennstoffzellenfahrzeug auf den Markt +++ Beide Unternehmen fördern den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>BMW plant, im Jahr 2028 sein erstes in Serie
  produziertes Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug (fuel cell electric
  vehicle - FCEV) auf den Markt zu bringen. Damit bietet das Unternehmen
  seinen Kunden eine zusätzliche vollelektrische und lokal
  emissionsfreie Antriebsoption an. Um diese neue Generation der
  Brennstoffzellen-Antriebstechnologie zu entwickeln, bündeln die BMW
  Group und die Toyota Motor Corporation ihre Innovationskraft und
  technologische Expertise. Beide Unternehmen verfolgen gemeinsam das
  Ziel, die Wasserstofftechnologie voranzutreiben. Dafür intensivieren
  sie ihre Zusammenarbeit, um diese lokal emissionsfreie Technologie auf
  das nächste Level zu heben.</p>
<p>Die BMW Group unterstreicht ihre führende Entwicklungskompetenz auf
  dem Gebiet der elektrischen Antriebstechnologien. Neben
  batterieelektrischen Antrieben reiht sich die Weiterentwicklung der
  Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie in den technologieoffenen
  Ansatz ein, um Kunden künftig eine Vielfalt an Mobilitätslösungen
  anbieten zu können.</p>
<p>„Das ist ein Meilenstein in der Automobilgeschichte: das erste
  Serienfahrzeug mit Brennstoffzelle von einem globalen
  Premium-Hersteller. Angetrieben mit Wasserstoff und geprägt vom Spirit
  unserer Zusammenarbeit wird es unterstreichen, wie technologischer
  Fortschritt die Mobilität der Zukunft gestaltet“, so <strong>Oliver
    Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG.</strong> „Und es wird
  eine Ära mit erheblicher Nachfrage nach
  Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen einläuten.“</p>
<p>
  <strong>Koji Sato, Präsident und Mitglied des Vorstands
    (geschäftsführender Direktor) der Toyota Motor Corporation</strong>,
  sagte: „Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit zwischen BMW und
  Toyota ein neues Stadium erreicht. In unserer langjährigen
  Partnerschaft haben wir gezeigt, dass BMW und Toyota die gleiche
  Leidenschaft für Autos teilen und an ‚Technologieoffenheit‘ und den
  ‚Multi-Pathway‘-Ansatz zur Klimaneutralität glauben. Basierend auf
  diesen gemeinsamen Werten werden wir unsere Zusammenarbeit in
  Bereichen wie der gemeinsamen Entwicklung von Brennstoffzellensystemen
  der nächsten Generation und dem Ausbau der Infrastruktur vertiefen,
  mit dem Ziel, eine Wasserstoffgesellschaft aufzubauen. Gemeinsam mit
  BMW und Partnern aus verschiedenen Industrien werden wir unsere
  Bemühungen intensivieren, um eine Zukunft zu schaffen, in der die
  Wasserstoffenergie die Gesellschaft unterstützt."</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Einheitliche Antriebstechnologien werden für individuelle
    Modelle genutzt, um attraktive FCEV-Optionen anbieten zu können. </strong></p>
<p>Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation werden das
  Antriebssystem für PKWs gemeinsam entwickeln, wobei die
  zugrundeliegende Brennstoffzellentechnologie (die einzelnen
  Brennstoffzellen der dritten Generation) Synergieeffekte sowohl für
  Nutzfahrzeug- als auch für PKW-Anwendungen bietet. Das Ergebnis dieser
  Zusammenarbeit wird in individuellen BMW- und Toyota-Modellen zum
  Einsatz kommen und das FCEV-Angebot für Kunden erweitern.</p>
<p>Die individuellen FCEV-Modelle von BMW und Toyota werden ihre
  jeweilige Markenidentität und -charakteristik beibehalten, so dass
  Kunden zwischen verschiedenen, herstellerspezifischen FCEV-Optionen
  wählen können. Durch die Zusammenarbeit in der Entwicklung und
  Beschaffung werden die Kosten der Brennstoffzellentechnologie dank der
  Synergien und Skaleneffekte und durch die Bündelung des Gesamtvolumens
  der Antriebseinheiten gesenkt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>BMW bringt im Jahr 2028 sein erstes wasserstoffbetriebenes
    Serienmodell auf den Markt. </strong></p>
<p>Nach der erfolgreichen weltweiten Erprobung der Pilotflotte des BMW
  iX5 Hydrogen bereitet die BMW Group nun die Serienproduktion von
  Fahrzeugen mit Wasserstoffantrieb im Jahr 2028 vor. Dies basiert auf
  der gemeinsam mit Toyota entwickelten Antriebstechnologie der nächsten
  Generation. Das Serienmodell wird nahtlos in das bestehende
  BMW-Fahrzeugportfolio integriert. Das bedeutet, dass BMW ein
  bestehendes Modell zusätzlich in einer
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antriebsvariante anbieten wird. Die BMW
  Group sieht die FCEV-Technologie ausdrücklich als Ergänzung zu den
  bereits etablierten Antriebstechnologien wie Batterie-Elektrofahrzeuge
  (BEV), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) und Verbrennungsmotoren
  (ICE). Da die FCEV-Technologie ebenfalls eine Form der
  Elektromobilität darstellt, erweitert sie das Portfolio an
  emissionsfreien Antriebslösungen für die Kunden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Ein neues Level der Partnerschaft.</strong></p>
<p>Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation blicken auf eine über
  ein Jahrzehnt andauernde, vertrauensvolle und erfolgreiche
  Zusammenarbeit zurück. Auf dieser Basis bauen die beiden Unternehmen
  nun ihre Kooperation weiter aus, um die Innovation von
  Brennstoffzellen-Antriebssystemen der nächsten Generation zu
  beschleunigen und Pionierarbeit für diese neue Technologie zu leisten.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Gemeinsame Vision für die Förderung der Wasserstoffwirtschaft.</strong></p>
<p>Um das volle Potenzial der Wasserstoffmobilität ausschöpfen zu
  können, ist der Einsatz in Nutzfahrzeugen und der Aufbau einer
  Tankinfrastruktur für alle Mobilitätsanwendungen, einschließlich
  wasserstoffbetriebener PKWs, erforderlich. Da sich die beiden
  Technologien gegenseitig ergänzen, unterstützen die BMW Group und die
  Toyota Motor Corporation den Ausbau der Infrastruktur für die
  Betankung von Wasserstoff- und das Laden von Elektrofahrzeugen gleichermaßen.</p>
<p>Beide Unternehmen fördern eine nachhaltige Wasserstoffversorgung,
  indem sie Nachfrage schaffen und mit Unternehmen zusammenarbeiten, die
  emissionsarme Anlagen für Wasserstoffproduktion, -vertrieb und
  -betankung errichten. Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation
  setzen sich weiterhin dafür ein, dass Regierungen und Investoren
  geeignete Rahmenbedingungen schaffen, um die frühzeitige Verbreitung
  der Wasserstoffmobilität zu erleichtern und ihre wirtschaftliche
  Tragfähigkeit sicherzustellen. Durch die Förderung der entsprechenden
  Infrastruktur wollen sie den FCEV-Markt als zusätzliche Säule neben
  anderen Antriebstechnologien etablieren. Darüber hinaus engagieren sie
  sich in regionalen oder lokalen Projekten, um die Entwicklung der
  Wasserstoffinfrastruktur durch gemeinsame Initiativen weiter voranzutreiben.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Vorteile der Wasserstofftechnologie.</strong></p>
<p>Wasserstoff gilt als vielversprechender Energieträger der Zukunft,
  der eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Dekarbonisierung
  spielen kann. Als effektives Speichermedium für erneuerbare
  Energiequellen trägt Wasserstoff dazu bei, Angebot und Nachfrage
  auszugleichen, wodurch eine stabilere und zuverlässigere Integration
  erneuerbarer Energien in das Energienetz ermöglicht wird. Darüber
  hinaus bietet Wasserstoff eine wichtige Ergänzung zur
  Elektromobilität, als zweites Standbein neben batterieelektrischen Fahrzeugen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 05 Sep 2024 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>E-Motoren für die BMW Group aus Steyr:  Produktion des ersten Vorserienmotors der nächsten Generation gestartet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/e-motoren-fuer-die-bmw-group-aus-steyr--produktion-des-ersten-vorserienmotors-der-naechsten-generation-gestartet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/e-motoren-fuer-die-bmw-group-aus-steyr--produktion-des-ersten-vorserienmotors-der-naechsten-generation-gestartet/</guid><pp:caseid>791719</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zwei Jahre nach Baustart der neuen Produktionshalle läuft erster Vorserien-E-Motor vom Band +++ Werksleiter Klaus von Moltke: „Steyr wird zu einem Kompetenzzentrum für die Entwicklung und Produktion von E-Maschinen der neuen Generation ausgebaut“ +++ Elektrische Motoren aus Steyr tragen zu 30 Prozent mehr Reichweite bei der Neuen Klasse bei +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Das BMW Group Werk Steyr hat heute, am 4.
  September, die Vorserienproduktion des neuen E-Motors für die kommende
  Generation von E-Fahrzeugen der BMW Group in Betrieb genommen. Diese
  rund einjährige Phase der Vorserienproduktion dient dazu, einerseits
  die Produktionsanlagen und andererseits den produzierten Motor auf
  Herz und Nieren zu testen, bevor sie für Kunden-Fahrzeuge hergestellt
  werden können. Werksleiter Klaus von Moltke: „Heute haben wir einen
  wichtiger Meilenstein für die nächste Generation von E-Fahrzeugen der
  BMW Group erreicht. Mit dem heutigen Start der Vorserienproduktion der
  E-Maschine sind wir genau im Zeitplan – vom Bau der Halle, über die
  Installation der rund 150 Maschinen und Anlagen, bis zum Anlauf der
  Vorserienproduktion der einzelnen Komponenten. Das ist eine bravouröse
  Leistung unseres gesamten Teams am Standort Steyr, gemeinsam mit den
  vielen Lieferanten aus Österreich!“</p>
<p>Gemeinsam mit Klaus von Moltke schickten der Landeshauptmann von
  Oberösterreich Thomas Stelzer und der Bürgermeister von Steyr Markus
  Vogl den ersten Vorserien-E-Motor vom Funktionstest aus dem Prüffeld.</p>
<p>Landeshauptmann Thomas Stelzer: „Oberösterreich ist das Land der
  Wirtschaft, der Arbeit und der Innovation – BMW vereint das im besten
  Sinne. Das Werk in Steyr ist führend im gesamten BMW-Universum, die
  erste Montage eines E-Antriebes der neuen Generation für die Vorserie
  zeigt das eindrucksvoll. Und es ist ein Beweis dafür, dass der
  oberösterreichische Weg zielführend ist: nämlich Klimaschutz durch
  Technologie und Innovation. Wir werden auch weiterhin mit
  technologischen Innovationen klimafreundliche Produktion forcieren.
  Das sichert auch Arbeitsplätze. Wir sind stolz darauf, dass BMW in
  Steyr fest verwurzelt ist und auch in Zukunft bleiben wird. Das ist
  ein wichtiges Signal, dass Oberösterreich ein attraktiver Standort
  auch für global erfolgreiche Unternehmen ist. Dafür sage ich: Danke!“</p>
<p>Bürgermeister Markus Vogl: „BMW ist der größte Arbeitgeber in unserer
  Stadt und hat enorme Bedeutung für die Wirtschaft in der Region. Die
  Erfolgsgeschichte des Werks ist untrennbar mit der Entwicklung der
  Stadt verbunden. Der heutige Tag ist für uns Steyrerinnen und Steyrer
  deshalb historisch. Der erste Vorserien-E-Motor, der heute vom Band
  läuft, steht sinnbildlich für den Ausbau des Werks Steyr zum
  E-Kompetenzzentrum und damit für gute Arbeitsplätze für viele Menschen
  in unserer Stadt. Auch in Zukunft werden Antriebssysteme aus Steyr
  eine führende Position auf dem Weltmarkt einnehmen.“</p>
<p>
  <strong>Ausbau des Standorts Steyr zu einem Kompetenzzentrum für
    E-Motoren der sechsten Generation</strong></p>
<p>Die erstmalige Vorserienproduktion des E-Motors der nächsten
  Generation markiert zwei Drittel des zeitlichen Fortschritts in diesem
  Milliarden-Projekt. Klaus von Moltke: „Die BMW Group baut den Standort
  Steyr zu einem Kompetenzzentrum für E-Motoren in Entwicklung und
  Produktion aus – zusätzlich zur bestehenden Verbrenner-Technologie.
  Dafür investiert das Unternehmen vom Projektstart 2022 bis 2030 eine
  Milliarde Euro in den Standort Steyr. Damit stehen wir auf zwei
  stabilen Standbeinen.“</p>
<p>Künftig wird das BMW Group Werk Steyr alle Kernkomponenten der
  E-Maschine selbst herstellen und diese anschließend zu einem
  Gesamtantrieb montieren. Rotor und Stator bilden den rotierenden Kern.
  Das Getriebe übersetzt die Umdrehungen des Rotos in Bewegung der
  Achsen. Gesteuert wird all das vom Inverter – dem elektronischen
  Gehirn des Antriebs. Diese vier Komponenten sind kompakt in einem
  Gehäuse verbaut, das ebenfalls inhouse gefertigt wird.</p>
<p>Helmut Hochsteiner, Leiter der E-Motorenproduktion am Standort Steyr,
  führt den Projektfortschritt näher aus: „Im September 2022, genau vor
  zwei Jahren, haben wir mit dem Bau der neuen Halle für die
  E-Motorenmontage begonnen. Seither haben wir auch bestehende Flächen
  im Werk für die Rotor- und Stator-Fertigung vorbereitet. Von Jänner
  bis Juni diesen Jahres haben wir hier die Anlagen für das neue
  Produktionssystem aufgebaut. Das Projektteam konnte Mitte Juli
  erstmals die Anlagen für die Komponentenproduktion in Betrieb nehmen
  und mit der Vorserienfertigung von Rotor, Stator, Inverter und
  Getriebe beginnen. Heute finden diese Komponenten erstmals zusammen –
  zum ersten Vorserienmodell eines neuen E-Motors aus unserem Werk Steyr!“</p>
<p>
  <strong>Vorserienmodelle des E-Motors für Testläufe der neuen BMW Fahrzeuggeneration</strong></p>
<p>Die Vorserienproduktion dient nicht nur dazu, die neuen
  Produktionsanlagen auf ihre Belastbarkeit und Zuverlässigkeit zu
  testen. Die in dieser Phase produzierten Vorserien-E-Motoren sind auch
  wesentlich für die Fahrzeug-Tests, die im Vorfeld zum Produktionsstart
  notwenig sind. „In der ersten Zeit starten wir mit nur rund 25 Motoren
  pro Woche. In den kommenden Monaten wird sich diese Stückzahl stetig
  erhöhen. So prüfen wir die neuen Anlagen, aber auch das neue
  IT-System, genauso wie unsere Qualitäts-Prüffelder auf ihre
  Belastbarkeit, bevor wir im Herbst 2025 mit der Serienproduktion der
  E-Motoren starten,“ erklärt Helmut Hochsteiner die nächsten Schritte.</p>
<p>
  <strong>Elektromotoren der sechsten Generation:  Effizienz in einer
    neuen Dimension für die Neue Klasse</strong></p>
<p>Die sechste Generation des E-Motors kommt erstmals in den Fahrzeugen
  der Neuen Klasse zum Einsatz. Josef Honeder, Leiter am
  Entwicklungsstandort Steyr: „Mit der E-Mobilitäts-Technologie der
  Neuen Klasse springen wir weit nach vorne. Unterschiedliche
  Innovationen in Gesamtfahrzeug und Antriebstechnologie werden dazu
  führen, dass die Neue Klasse bis zu 30 Prozent mehr Reichweite und 30
  Prozent kürzere Ladezeit im Vergleich zur aktuellen Fahrzeuggeneration
  erzielen wird. Unser Elektromotor aus Steyr trägt einiges dazu bei.
  Die Verbesserungen unserer bereits hocheffizienten E-Maschinen sind
  vor allem durch eine völlig neue Auslegung in puncto Mechanik und
  Elektromagnetik sowie durch den Einsatz einer neuen
  Halbleitertechnologie im Inverter – also im Gehirn des E-Motors – möglich.“</p>
<p>Die BMW Group setzt seit Jahren auf eine hochintegrierte elektrische
  Antriebs-Topologie. „Das bedeutet, dass alle Komponenten der
  E-Maschine kompakt in einem Zentralgehäuse verbaut sind. Das
  ermöglicht es, den Bauraum und das Gewicht unserer E-Antriebe zu
  minimieren und ihre Leistung zu steigern“, erklärt Honeder weiter. </p>
<p>Im vormals reinen Diesel-Entwicklungszentrum in Steyr ist heute
  bereits ein überwiegender Teil des Personals für die E-Mobilität im
  Einsatz. Das Entwicklungszentrum wird deshalb konsequent umgebaut und
  es werden neue Prüfanlagen angeschafft. „230 Million Euro werden
  allein im Entwicklungszentrum bis 2030 für Elektromobilität investiert.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 14:18:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 04 Sep 2024 12:18:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Think global – act local for local: Hier baut die BMW Group die Hochvoltbatterien der nächsten Generation</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/think-global---act-local-for-local-hier-baut-die-bmw-group-die-hochvoltbatterien-der-naechsten-generation/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/think-global---act-local-for-local-hier-baut-die-bmw-group-die-hochvoltbatterien-der-naechsten-generation/</guid><pp:caseid>791632</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weltweit entstehen fünf neue Montagestandorte für Hochvoltbatterien der sechsten Generation +++ Aktueller Status aus Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff (USA) +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit der Neuen Klasse startet die BMW Group
  in eine neue Ära reinelektrischen Fahrens. Ein wichtiger Faktor für
  ihren Erfolg ist die Produktion leistungsfähiger Hochvoltbatterien.
  Deshalb erweitert die BMW Group ihr Produktionsnetzwerk für die
  Hochvoltbatterien der nächsten Generation massiv. „Für die sechste
  Generation unserer Hochvoltbatterien bauen wir fünf Standorte auf drei
  Kontinenten auf“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW
  AG. Weltweit setzt die BMW Group damit auf das Prinzip „Local for
  Local“. „Die enge Anbindung der Batteriefertigung an die
  Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie”, erklärt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion der BMW AG. Damit steigert die
  BMW Group die Resilienz ihrer Produktion.</p>
<p>
  <strong>Enge Anbindung der Batteriefertigung an die Fahrzeugproduktion</strong></p>
<p>In den Modellen der Neuen Klasse kommen erstmals neu entwickelte
  Rundzellen zum Einsatz. Damit gelingt der BMW Group ein
  technologischer Weitsprung mit deutlichen Verbesserungen bei
  Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite. Die Montage dieser
  Rundzellen in die Hochvoltbatterie erfolgt in neuen
  Produktionsstätten, die die BMW Group nach dem Prinzip „Local for
  Local“ möglichst nah an ihren Fahrzeugwerken platziert. So entstehen
  in Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern), Debrecen (Ungarn), Shenyang
  (China), San Luis Potosí (Mexiko) und Woodruff bei Spartanburg (USA)
  hochmoderne Montagestandorte für die Hochvoltbatterien der sechsten
  Generation. Dieser Ansatz sichert die Produktion auch bei
  unvorhergesehenen politischen und wirtschaftlichen Ereignissen ab.
  Zudem werden die bestehenden Standorte gestärkt, Arbeitsplätze
  erhalten und geschaffen. Die kurzen Wege verringern den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck in der Fahrzeugproduktion.</p>
<p>
  <strong>Werk Debrecen macht den Start 2025</strong></p>
<p>Im neuen BMW Group Werk Debrecen werden ab 2025 die ersten Fahrzeuge
  der Neuen Klasse gefertigt. Hochvoltbatterie- und Fahrzeugproduktion
  starten parallel. Im Herbst 2023 wurde im Werk Debrecen das
  Ausbildungszentrum eröffnet. Das Kommunikationszentrum wurde im
  Februar 2024 bezogen. Während zahlreiche Mitarbeitende bereits an
  ihren Büro-Arbeitsplätzen vor Ort tätig sind, bereiten sich die
  Produktionsmitarbeitenden auch im weltweiten Produktionsnetzwerk der
  BMW Group auf ihre künftige Tätigkeit im Werk Debrecen vor. So stellt
  das Unternehmen den reibungslosen Start der Vorserienproduktion sicher
  – ebenso wie den erfolgreichen Serienanlauf in der zweiten
  Jahreshälfte 2025. Aktuell werden die letzten Gebäude fertiggestellt
  und bis Jahresende an die Technologien übergeben.</p>
<p>
  <strong>Hochvoltbatterien aus Niederbayern</strong></p>
<p>Auch in Deutschland fertigt die BMW Group künftig Hochvoltbatterien
  für die Modelle der Neuen Klasse – und zwar am Standort
  Irlbach-Straßkirchen in Niederbayern. Von hier aus sollen die
  deutschen Fahrzeugwerke in Zukunft mit den Hochvoltbatterien der
  sechsten Generation beliefert werden. Im April 2024 erhielt die BMW
  Group das Baurecht für den Aufbau des neuen Montagewerks für
  Hochvoltbatterien. Die erste Stütze wurde Ende Juni 2024 aufgestellt.
  Bereits Ende des Jahres soll das Produktionsgebäude mit Fassade und
  Dach geschlossen sein. Im September 2023 hatten sich die Bürgerinnen
  und Bürger von Straßkirchen in einem Bürgerentscheid mit deutlicher
  Mehrheit für die Ansiedlung der BMW Group ausgesprochen.</p>
<p>
  <strong>Produktion der Neuen Klasse in China ab 2026</strong></p>
<p>Ab 2026 produziert BMW Brilliance Automotive (BBA) in Shenyang
  (China) Fahrzeuge der Neuen Klasse. Auch die dafür erforderlichen
  Hochvoltbatterien der sechsten Generation werden lokal gefertigt. Im
  November 2023 wurde die Produktionshalle in einer Bauzeit von nur 21
  Monaten fertiggestellt, seit März 2024 werden die Anlagen installiert.
  In Vorbereitung auf den Start der Neuen Klasse hat die BMW Group in
  China mit Standorten in Peking, Shanghai, Shenyang sowie Nanjing das
  größte Forschungs- und Innovationsnetzwerk außerhalb Deutschlands aufgebaut.</p>
<p>
  <strong>Neue Klasse in Mexiko ab 2027</strong></p>
<p>Für den Serienstart der Neuen Klasse 2027 im mexikanischen San Luis
  Potosí werden auf dem Werksgelände zusätzliche Produktionskapazitäten
  geschaffen. Die neue Hochvoltbatteriemontage feierte ihren Baustart im
  Mai 2024 und wird nach Fertigstellung über 80.000 Quadratmeter
  umfassen. Neben der Integration der Batteriemontage werden weitere
  Anpassungen im Werk San Luis Potosí vorgenommen: Der Karosseriebau
  wächst auf eine Gesamtfläche von mehr als 90.000 Quadratmetern und die
  Montage- und Logistikflächen werden um knapp 10.000 Quadratmeter
  erweitert. Als erster Premium-OEM, der in Mexiko vollelektrische
  Fahrzeuge und Hochvoltbatterien fertigt, ist die BMW Group Vorreiter
  in der Branche. Zusätzlich ist geplant, die Photovoltaikanlagen
  innerhalb des Werkes auszubauen und damit die Leistung aus der
  Photovoltaik zu verdoppeln. Damit sollen zukünftig mehr als 20 Prozent
  des aktuellen Strombedarfs direkt auf dem Werksgelände erzeugt werden.</p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Woodruff: Hochvoltbatterien für das Werk Spartanburg</strong></p>
<p>Auch in South Carolina schreitet die Elektromobilität voran. Das BMW
  Group Werk Woodruff wird etwa 93 Hektar umfassen und aus einem
  Technologiegebäude mit Nebengebäuden, Energiezentrale,
  Betriebsgastronomie, Feuerwehr sowie einem Talent Campus bestehen.
  Dabei schafft die BMW Group mehr als 300 neue Arbeitsplätze. Nach der
  Baufertigstellung im Jahr 2026 werden hier die Hochvoltbatterien
  montiert und im benachbarten Werk Spartanburg in die vollelektrischen
  Fahrzeuge eingebaut. Der Spatenstich erfolgte im Juni 2023.</p>
<p>
  <strong>Batteriekompetenz gebündelt in Parsdorf und München</strong></p>
<p>Schon heute fertigt die BMW Group – im Cell Manufacturing Competence
  Center (CMCC) in Parsdorf – Batteriezellenmuster, wie sie ab 2025 in
  den Hochvoltbatterien für die Neuen Klasse zum Einsatz kommen. Das
  Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung ergänzt das
  Kompetenzzentrum Batteriezelle (BCCC) im Münchner Norden. Während dort
  die Entwicklung stattfindet, wird in Parsdorf dann das beste Produkt
  in Richtung Serienprozess skaliert. Die enge ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Weitere Vorserienwerke und
  Pilotlinien für die Hochvoltbatterien der Zukunft betreibt die BMW
  Group in Parsdorf, Hallbergmoos und München.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 30 Jul 2024 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Startup Garage testet revolutionären DeepDrive-Elektroantrieb auf der Straße</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-startup-garage-testet-revolutionaeren-deepdrive-elektroantrieb-auf-der-strasse-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-startup-garage-testet-revolutionaeren-deepdrive-elektroantrieb-auf-der-strasse-de-at/</guid><pp:caseid>791685</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Startup Garage beschleunigt Antriebs-Innovation +++ Leistungsstarke Elektro-Antriebe mit hoher Effizienz und Reichweite +++ Praxistest nach vielversprechenden Prüfstandergebnissen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Startup Garage und das Münchener
  Unternehmen DeepDrive bringen einen revolutionären Elektromotor mit
  Doppelrotor in den Straßentest. Das Konzept verspricht leistungsstarke
  Antriebe mit hoher Effizienz und Reichweite. Nach einem erfolgreich
  abgeschlossenen Pilotprojekt mit vielversprechenden
  Prüfstandergebnissen planen die BMW Group und DeepDrive jetzt einen
  ersten Praxistest. Dabei werden die Fahreigenschaften verschiedener
  Varianten des Antriebs in Modellen der BMW Group auf der Straße getestet.<br />
  <br />Das innovative Konzept von DeepDrive ermöglicht enorm kompakte
  Antriebe mit niedrigem Verbrauch und hoher Drehmomentdichte, indem es
  quasi zwei Elektromotoren in einem zusammenfügt. Herkömmliche
  Elektromotoren bestehen aus einem Stator, der entweder einen
  innenliegenden oder einen außenliegenden Rotor bewegt. Beim
  Doppelrotor-Konzept von DeepDrive treibt der Stator sowohl einen
  innen- als auch einen außenliegenden Rotor gleichzeitig an. Die
  kompakte Bauweise und das niedrige Gewicht erlauben
  In-Wheel-Drive-Train-Antriebe, bei denen direkt in jeder Radnabe ein
  eigener Elektromotor sitzt. Die Technologie kann aber auch im
  klassischen Zentralantrieb genutzt werden, bei dem ein zentraler
  Motorenblock das Fahrzeug antreibt.<br />
  <br />
  <strong>BMW schätzt hohen Reifegrad und Skalierungspotenzial der
  DeepDrive-Innovation.<br /></strong>BMW wurde als erster großer
  Hersteller auf DeepDrive aufmerksam und hat die Zusammenarbeit seit
  der IAA 2021 immer weiter intensiviert. Die Technologie hat bereits
  einen bemerkenswerten Reifegrad erreicht. „Die Musterteile von
  DeepDrive haben die angekündigten Eigenschaften meistens übertroffen“,
  sagt Karol Virsik, Head of Research Vehicle Concepts and Technologies
  bei der BMW Group. „Das ist in so einer frühen Phase mit einer
  komplett neuen Technologie schon ungewöhnlich.“<br />
  <br />Auf dem Prüfstand gelang der Proof of Concept, also der
  Nachweis, dass das Konzept grundsätzlich realisierbar ist. Nach den
  Top-Resultaten unter Laborbedingungen folgt jetzt der Praxischeck auf
  der Straße. Die Radantriebe versprechen geringeren Energieverbrauch,
  Platzbedarf, Gewicht und Kosten. Damit ist das Konzept grundsätzlich
  für den Einsatz in sehr unterschiedlichen Modellen attraktiv und
  potenziell sehr gut skalierbar. „DeepDrive hat eine spannende Vision
  für den Elektroantrieb der Zukunft entwickelt“, sagt Virsik. „In der
  Startup Garage können wir mit ihnen zusammen experimentieren, wie die
  Antriebe der übernächsten Generation aussehen könnten.“<br />
  <br />DeepDrive arbeitet inzwischen auch mit anderen Herstellern und
  großen Zulieferern wie Continental zusammen. 2024 wurde das Konzept
  mit dem Deutschen Innovationspreis ausgezeichnet. „Die Zusammenarbeit
  mit BMW war für uns ein ganz frühes Sprungbrett“, sagt Felix
  Pörnbacher, Mitgründer und Co-CEO von DeepDrive. „Das hat uns
  geholfen, uns in der komplexen Konzernwelt zurechtzufinden und die
  hohen Standards der Automobilindustrie zu erfüllen und zu übertreffen.
  Jetzt ist es unser nächstes Ziel, dass wir es in ein Serienmodell schaffen.“<br />
  <br />
  <strong>Startup-Kooperationen beschleunigen Innovationen in der BMW
  Group.<br /></strong>Die BMW Startup Garage nutzt das sogenannte
  Venture-Client-Modell, um zukunftsweisende Technologien von Startups
  zu implementieren und so die Fähigkeiten der BMW Group in den
  Bereichen Innovation, Nachhaltigkeit und operative Leistungsfähigkeit
  zu verbessern. Das Modell wurde 2015 ins Leben gerufen. BMW wird dabei
  Kunde und entwickelt die Technologie in enger Zusammenarbeit mit
  jungen Unternehmen gemeinsam weiter. „Die BMW Startup Garage bietet
  uns eine hervorragende Möglichkeit, mit Startups in Kontakt zu treten
  – und die besten Startups, mit denen machen wir dann weiter“, sagt
  Virsik. „Die Startups sind für uns sehr wichtig, weil sie uns mit
  unkonventionellem Out-of-the-Box-Denken neue Perspektiven aufzeigen.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 17 Jul 2024 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Über 50.000 Weiterbildungsstunden – Knowhow Aufbau für die E-Mobilität</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/ueber-50000-weiterbildungsstunden---knowhow-aufbau-fuer-die-e-mobilitaet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/ueber-50000-weiterbildungsstunden---knowhow-aufbau-fuer-die-e-mobilitaet/</guid><pp:caseid>791673</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Knowhow als Basis für den Standort-Ausbau +++ Klaus von Moltke: „Knowhow ist wichtigste Ressource“ +++ Qualifizierungsoffensive am BMW Group Standort Steyr +++ 100 neue Schulungen zum Thema E-Mobilität +++ Über 50.000 Weiterbildungsstunden in 2023 absolviert +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Das BMW Group Werk Steyr ist der größte
  Antriebsstandort der BMW Group weltweit und produziert jährlich über
  eine Million Diesel- und Benzinmotoren. Großangelegte Projekte im
  Bereich der E-Mobilität werden es dem Unternehmen ermöglichen
  langfristig die Beschäftigung von rund 4.700 Personen am Standort zu
  halten. Bis 2030 wird etwa die Hälfte der Beschäftigten in der
  E-Mobilität tätig sein – in der Entwicklung sogar bis zu 90 Prozent.
  Dafür investiert das Unternehmen insgesamt über eine Milliarde Euro.
  Das bedeutet nicht nur einen großen Um- und Ausbau von Hallen und
  Produktionsanlagen, erklärt Geschäftsführer Klaus von Moltke: „Vor
  allem braucht es für diese Veränderungen Knowhow – das ist die
  wichtigste Ressource, unsere Mitarbeiter sind unser höchstes Gut. Die
  bestehenden Kompetenzen bilden die Basis für die Projekte und Produkte
  in der E-Mobilität. Doch natürlich braucht es auch neues Wissen. Darum
  haben wir ein großangelegtes Qualifizierungs-Programm am BMW Group
  Standort Steyr gestartet.“</p>
<p>
  <strong>Aus- und Weiterbildung ins Zentrum gerückt</strong></p>
<p>Der Qualifizierung der Beschäftigten kommt somit eine besondere
  Bedeutung zu. Darum hat das Unternehmen über 5 Millionen Euro in den
  Bau eines eigenen hochmodernen Aus- und Weiterbildungszentrums
  investiert, das 2022 eröffnet wurde. „Im Fokus steht hier aktuell klar
  der Aufbau von neuen Kernkompetenzen für Elektroantriebe, wie
  beispielsweise spezielle Elektronik- und Hochvolt-Schulungen für die
  Entwicklung und Produktion. In Summe erweitern wir unser
  Bildungsangebot um rund 100 neue Schulungsinhalte zum Thema
  E-Mobilität“ erklärt Christopher Schuster, Leiter der Aus- und
  Weiterbildung am BMW Group Standort Steyr.</p>
<p>Schuster weiter: „Im letzten Jahr haben unsere Beschäftigten über
  50.000 Weiterbildungsstunden absolviert – Tendenz steigend! Das zeigt
  einerseits die hohe Motivation unserer Beschäftigten am Puls der Zeit
  zu bleiben und Neues zu lernen. Andererseits kann man daran ablesen,
  wie viel der Knowhow-Ausbau unserem Unternehmen wert ist.“</p>
<p>
  <strong>Immer einen Schritt voraus: Forschung und Entwicklung</strong></p>
<p>Vorgelagert zur Herstellung neuer Produkte müssen diese erforscht,
  entwickelt und erprobt werden. Dementsprechend bietet das
  Entwicklungszentrum am BMW Group Standort Steyr Einblicke in die
  Antriebe der Zukunft und nimmt Veränderungen der Arbeitswelten vorweg.
  Im vormals reinen Diesel-Entwicklungszentrum ist heute bereits ein
  überwiegender Teil des Personals für die E-Mobilität im Einsatz –
  unter anderem für die Entwicklung eines komplett neuen
  Hochleistungs-E-Antriebs, der ab 2027 BMW M Modelle antreiben wird.
  Außerdem kümmern sich die Entwickler am Standort Steyr um komplexe
  Themen, die mit der Elektromobilität einher gehen. Das beinhaltet zum
  Beispiel die Inverter-Entwicklung – also das Gehirn der elektrischen
  Antriebsmaschine, das Wärmemanagement und die Elektromagnetische Verträglichkeit.</p>
<p>„In der Entwicklung sind wir daran gewöhnt immer Neues zu erforschen,
  immer dazu zu lernen. Trotzdem war es für manche Mitarbeiter eine
  große Veränderung, nun an strombetriebenen Aggregaten zu tüfteln statt
  an dem vertrauten Dieselmotor,“ ordnet Josef Honeder,
  Entwicklungsleiter am BMW Group Standort Steyr, ein. Honeder weiter:
  „Im Grunde genommen sind aber die wichtigsten Skills bereits vorhanden
  – vom klassischen Ingenieurswissen, über Maschinenbau und Mechanik bis
  hin zur Mechatronik. Neu dazu kommen Themen wie Elektrotechnik für
  Inverter oder auch der Umgang mit Hochvolt-Technik. Dieses Wissen wird
  in Schulungen bei uns im Haus vermittelt. Allein 2023 haben unsere
  Entwickler 8.500 Schulungsstunden rein für die E-Mobilität absolviert.
  Das ist knapp die Hälfte aller Schulungen insgesamt und somit aktuell
  einer des wichtigsten Themengebiete im Entwicklungszentrum.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Human Resources,Locations,Research &amp; Development,Sustainability,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 11 Jul 2024 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group startet Hochbau des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien in Niederbayern</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-startet-hochbau-des-neuen-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-in-niederbayern/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-startet-hochbau-des-neuen-montagewerks-fuer-hochvoltbatterien-in-niederbayern/</guid><pp:caseid>791503</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erste Stützen am zukünftigen Produktionsstandort Irlbach-Straßkirchen stehen +++ Bereits 75.000 Kubikmeter Humus zur Aufwertung von Nutzflächen in der Region verlagert +++ Neuer Info-Container für Besucher am Baufeld eröffnet +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <a name="_Hlk146466903"></a><strong>Irlbach-Straßkirchen.</strong> Die
  erste Stütze steht: Mit dem Aufstellen der ersten rund zwölf Meter
  hohen Stütze aus Beton startet die BMW Group offiziell den Hochbau des
  zukünftigen Produktionsstandorts für Hochvoltbatterien in
  Niederbayern. Insgesamt werden in den kommenden Wochen rund 1.000
  Stützen auf einer Grundfläche von 300 mal 500 Meter aufgestellt.</p>
<p>Noch in diesem Sommer startet zudem der Bau der Nebengebäude.</p>
<p>Alexander Kiy, Gesamtprojektleiter bei der BMW Group für den
  Werksaufbau: „Mit dem Aufstellen der ersten Stütze haben wir einen
  wichtigen Meilenstein erreicht. Bereits Ende dieses Jahres wird das
  Produktionsgebäude mit Fassade und Dach geschlossen sein. Nach
  Fertigstellung des Rohbaus werden wir im kommenden Jahr mit der
  Installation der Produktionsanlagen für die Hochvoltbatterien beginnen.“</p>
<p>Das neue Werk in Niederbayern wird Teil des weltweiten
  Produktionsnetzwerks der BMW Group. Um die Automobilwerke mit
  Hochvoltbatterien der kommenden Generation zu versorgen, errichtet das
  Unternehmen insgesamt fünf derartige Produktionsstätten auf drei Kontinenten.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Zügiger Baufortschritt mit lokalen Partnern</strong></p>
<p>Bevor die Stützen in Einzelfundamente aufgestellt werden, wird der
  vorhandene, relativ weiche Unterboden durch Einfräsen eines
  Kalk-Zement-Gemisches tragfähig gemacht. Die Stützen bilden gemeinsam
  mit 2.500 Fachwerkträgern aus Stahl die Struktur, anschließend folgen
  Fassade und Dach und das Schließen des Gebäudes.</p>
<p>Um den straffen Zeitplan für den Aufbau des neuen
  Produktionsstandorts zu realisieren, nutzt die BMW Group vorgefertigte
  Bauteile. Silvia Meyer, Projektleiterin Bau, Facility Management und
  Sicherheit für den Werksneubau der BMW Group: „So sparen wir Zeit und
  können das Gebäude schneller errichten als in konventioneller
  Bauweise, bei der die Bauteile direkt an der Baustelle hergestellt
  werden. Zudem ist bei der Verwendung von Fertigteilen der Wasserbedarf
  vor Ort bis zu 65 Prozent geringer.“</p>
<p>Die BMW Group achtet zudem darauf, hauptsächlich lokale Firmen
  einzubinden. So wird beispielsweise die Bodenplatte für die Stützen
  mit „<em>just in time</em>“ angeliefertem Beton aus der Region gegossen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Baubeginn der Versorgungsgebäude Mitte des Jahres</strong></p>
<p>Der Baubeginn des sogenannten „Reihenhauses“ – der drei wesentlichen
  Versorgungsgebäude – erfolgt noch im Sommer 2024. Energiezentrale,
  Servicezentrum und die Feuerwehr entstehen als freistehende Objekte
  südlich des Produktionsgebäudes. In der standorteigenen Werkfeuerwehr
  werden mehr als 20 hauptamtliche Einsatzkräfte tätig sein.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Humus wertet vielfältig Nutzflächen in der Region auf</strong></p>
<p>Im April 2024 erhielt die BMW Group das offizielle Baurecht für den
  Aufbau des neuen Montagewerks für Hochvoltbatterien. Eine
  Grundbedingung für den Erhalt des Baurechts und den damit verbundenen
  Baustart war der schonende und sorgsame Abtrag des fruchtbaren
  Oberbodens. 75.000 Kubikmeter Humus von rund 25 Hektar Fläche wurden
  bereits zu Kies- und Tongruben in den Landkreisen Straubing-Bogen,
  Deggendorf und Regensburg transportiert. In vier dieser Gruben
  entstehen dadurch insgesamt 34 Hektar neue Rekultivierungsflächen für
  die landwirtschaftliche Nutzung.</p>
<p>Im Mai und Juni holten Anwohnerinnen und Anwohner mehr als 5.000
  Tonnen Humus kostenlos ab. Weitere 600 Kubikmeter Oberboden bilden den
  Wiesengrund rund um die neu entstehende Kindertagesstätte Pusteblume
  in der Nachbargemeinde Oberschneiding. Auch der Fußballplatz in
  Straßkirchen reiht sich ein in die Flächen, auf welchen Boden vom
  Grundstück der BMW Group zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die mehr als 150.000 Kubikmeter Humus von der weiteren Fläche des
  ersten Bauabschnitts werden bis in den Spätsommer auf dem Gelände des
  geplanten zweiten Bauabschnitts zwischengelagert. Diesen Humus stellt
  die BMW Group Landwirten nach der Ernte 2024 zur Verfügung. Mehr als
  50 regionale Betriebe meldeten bislang ihr Interesse an. Für die
  Nutzung des Humus gilt die Nachweispflicht einer sinnvollen
  Weiterverwendung, die fachkundig dokumentiert wird.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Neuer Info-Container öffnet erstmals am 28. Juni für alle Interessierten</strong></p>
<p>Hohe Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger begleitet den
  Werksaufbau des Hochvoltbatterie-Montagewerks in Niederbayern.
  Detaillierte Informationen und der offene, regelmäßige Austausch sind
  daher eine zentrale, begleitende Maßnahme des Projekts.</p>
<p>Am <strong>28. Juni (15 Uhr bis 18 Uhr) öffnet die BMW Group die
    Türen des neuen Info-Containers auf der Baustelle</strong>. Im
  direkten Gespräch mit BMW Group Mitarbeitenden besteht die
  Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die Entwicklungen auf der
  Baustelle zu erfahren. Künftig lädt die BMW Group einmal pro Monat zum
  direkten Austausch in den Info-Container, direkt auf der Baustelle ein.</p>
<p>Die jeweiligen Termine finden sich auf der Facebook-Seite</p>
<p>
  <a href="https://www.facebook.com/bmwgroupwerkdingolfingirlbachstrasskirchen">https://www.facebook.com/bmwgroupwerkdingolfingirlbachstrasskirchen</a>
  und der BMW Group Website: <a href="https://www.bmwgroup-werke.com/de/general/irlbach-strasskirchen.html">https://www.bmwgroup-werke.com/de/general/irlbach-strasskirchen.html</a></p>
<p>Den bisherigen Info-Pavillon im Ortskern von Straßkirchen übergab die
  BMW Group an die Gemeinde. Mitte Juni versetzten Mitarbeiter des
  Bauhofs Straßkirchen den Pavillon an seinen neuen Standort im Garten
  des Kindergartens St. Elisabeth. Die Umgestaltung zum Kunststadel
  läuft im Auftrag der Gemeinde Straßkirchen mit dem niederbayrischen
  Künstler Hubert Huber.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Weitere Informationen zum geplanten Standort
    Irlbach-Straßkirchen </strong></p>
<p>Details und aktuelle Informationen zum neuen Standort sind auf der
  Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants,Mobility of the future,e-Mobility,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Jun 2024 09:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Es Devlins neues multimediales Werk SURFACING, in Auftrag gegeben von BMW, wird auf der Art Basel in Basel 2024 vorgestellt. Eine bahnbrechende Kombination aus nachhaltiger Energie und Bewegung in einer Installation aus Wasser, Licht, Klang und Tanz. Eine Tanz-Kollaboration und eine Reihe mobiler Klanginstallationen in einer BMW iX5 Hydrogen Pilotflotte.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/es-devlins-neues-multimediales-werk-surfacing-in-auftrag-gegeben-von-bmw-wird-auf-der-art-basel-in-basel-2024-vorgestellt-eine-bahnbrechende-kombination-aus-nachhaltiger-energie-und-bewegung-in-einer-installation-aus-wasser-licht-klang-und-tanz-eine-tanz-kollaboration-und-eine-reihe-mobiler-klanginstallationen-in-einer-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/es-devlins-neues-multimediales-werk-surfacing-in-auftrag-gegeben-von-bmw-wird-auf-der-art-basel-in-basel-2024-vorgestellt-eine-bahnbrechende-kombination-aus-nachhaltiger-energie-und-bewegung-in-einer-installation-aus-wasser-licht-klang-und-tanz-eine-tanz-kollaboration-und-eine-reihe-mobiler-klanginstallationen-in-einer-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte-de-at/</guid><pp:caseid>791531</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Wasserstoff als nachhaltige Energie- und Bewegungsquelle ist das zentrale Thema des Programms von BMW auf der diesjährigen Art Basel in Basel. BMW, seit 20 Jahren Partner der Art Basel, hat die Londoner Künstlerin Es Devlin beauftragt, eine Reihe von multimedialen Arbeiten zu schaffen, die am 10. Juni erstmals öffentlich gezeigt werden.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Basel.</strong> Wasserstoff als nachhaltige Energie-
  und Bewegungsquelle ist das zentrale Thema des Programms von BMW auf
  der diesjährigen Art Basel in Basel. BMW, seit 20 Jahren Partner der
  Art Basel, hat die Londoner Künstlerin Es Devlin beauftragt, eine
  Reihe von multimedialen Arbeiten zu schaffen, die am 10. Juni erstmals
  öffentlich gezeigt werden. In Halle 1.1 der Kunstmesse werden vier
  Werke zu sehen sein: <em>Surfacing </em>(2024), <em>Surfacing II</em>
  (2024), <em>Mask</em> (2018) und <em>Mask in Motion</em> (2018). Zum
  Auftakt präsentieren Es Devlin und BMW außerdem eine Reihe mobiler
  Klanginstallationen in Fahrzeugen einer Pilotflotte des BMW iX5
  Hydrogen*, auf deren Karosserieoberflächen Drucke von Es Devlins
  collagenartigen Gemälden appliziert wurden. Die Fahrgäste sind
  eingeladen, Ausschnitte aus einem Gespräch der Künstlerin mit BMW
  Ingenieuren über das Potenzial von Wasserstoff zu hören.</p>
<p>„Die von Es Devlin für die Art Basel geschaffenen Werke zu Innovation
  und Mobilität sind ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Technologie
  Inspiration für Kunst sein kann“, sagt <strong>Michael Rath, Leiter
    Wasserstofffahrzeuge, BMW Group</strong>. „Wir sind sehr stolz auf
  die Strahlkraft der zukunftsweisenden Wasserstoff-Technologie der BMW Group.“</p>
<p>
  <strong>Der BMW iX5 Hydrogen: Pionier und Wegbereiter der BMW
  Technologiekompetenz.<br /></strong>Wasserstoff wird als vielseitige
  Energiequelle eine Schlüsselrolle bei der Energiewende und damit beim
  Klimaschutz spielen. Der BMW iX5 Hydrogen verbindet die Vorteile des
  lokal emissionsfreien Elektroantriebs mit der markentypischen
  Fahrfreude. Ein weiterer Vorteil: Der schnelle und unkomplizierte
  Tankvorgang. Aktuell testet das Unternehmen das Fahrzeug mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie in ausgewählten Ländern unter
  Alltagsbedingungen. Die Welttournee der Pilotflotte macht nun Station
  auf der Art Basel 2024. Dort stehen die innovativen
  Wasserstoff-Fahrzeuge als Shuttle-Service zur Verfügung.</p>
<p>Für die BMW Group ist das Pilotprojekt Ausdruck ihres
  technologieoffenen Ansatzes für die Mobilität von morgen. Dabei stellt
  die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie eine zusätzliche
  Ergänzung zu batterieelektrischen Antriebssystemen dar.</p>
<p>Der Antrieb des auf Basis des BMW X5 entwickelten Fahrzeugs besteht
  aus einer innovativen Kombination von Brennstoffzellen mit einer
  Leistung von 125 kW/170 PS, das Energie aus gasförmigem Wasserstoff
  nutzt, um gemeinsam mit einer speziell entwickelten Batterie einen
  Elektromotor aus dem Gen-5-Programm der BMW Group anzutreiben. Dabei
  wird eine maximale Systemleistung von 285 kW/401 PS generiert. Die
  Wasserstofftanks des BMW iX5 Hydrogen lassen sich innerhalb von drei
  bis vier Minuten betanken und ermöglichen eine Reichweite von
  504 Kilometer gemäß WLTP-Testzyklus.</p>
<p>
  <strong>Die von Es Devlin geschaffene Serie multimedialer Arbeiten
    wird am 10. Juni auf der Art Basel in Basel 2024 vorgestellt.</strong>
  <br />In Halle 1.1 der Kunstmesse werden vier Werke zu sehen sein:
  <em>Surfacing</em> (2024), ein Würfel, dessen Außenflächen durch
  herabfließenden Regen entstehen und von einem Lichtstrahl durchdrungen
  werden, und <em>Surfacing II</em> (2024), zwei bemalte Fernsehgeräte,
  in denen eine tanzende Figur Pixel und Pigmente zu verdrängen scheint.
  Flankiert werden diese Arbeiten von <em>Mask</em> (2018), eine durch
  Projektion abgebildete Modellstadt, in der Hände und ein Fluss
  miteinander verschmelzen, und <em>Mask in Motion</em> (2018), eine
  sich drehende, beleuchtete, halbdurchlässige, gedruckte Stadt, die den
  Betrachter in ihren kinetischen Schatten einbezieht.</p>
<p>Mit jedem Werk setzt Es Devlin ihre bereits 30 Jahre währende
  Erkundung des verschlungenen Tanzes von Mensch und Technologie fort.
  Der Ausstellungsstand überrascht die Besucher stündlich, wenn der
  Würfel aus Regen, <em>Surfacing,</em> wie eine magische Apparatur ein
  siebenminütiges Tanzstück der renommierten Pariser Choreografin Sharon
  Eyal mit Musik des Londoner Duos Polyphonia hervorzaubert.</p>
<p>
  <strong>Ein Treffen von Künstlern und Entwicklern.</strong>
  <br />Es Devlin hat das zurückliegende Jahr damit verbracht, sich mit
  BMW Ingenieuren auszutauschen, um die Mechanik der
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie und ihre Auswirkungen auf die
  Zukunft nachhaltiger Energiesysteme zu verstehen. Als Einführung zu
  den in Halle 1.1 gezeigten Werken hat sie eine einfache
  Klanglandschaft geschaffen, die aus den Gesprächen mit den BMW
  Ingenieuren entstanden ist und von Musik des Komponisten-Duos
  Polyphonia untermalt wird. Sie wird den Gästen in der Pilotflotte des
  BMW iX5 Hydrogen vorgespielt.</p>
<p>
  <strong>Es Devlin</strong>: „Ich habe von den BMW Ingenieuren viel
  über die wunderbare Symmetrie des Systems gelernt, das in der
  Wasserstoff-Brennstoffzelle arbeitet: Die Energie, die verwendet wird,
  um die Wasserstoffatome vom Sauerstoff zu trennen, wird
  zurückgewonnen, wenn der Wasserstoff im Fahrzeug wieder mit Sauerstoff
  zusammengeführt wird. Das einzige Nebenprodukt zusätzlich zur
  freigesetzten Energie, die das Fahrzeug antreibt, ist Wasser.“</p>
<p>Die Karosserie des BMW iX5 Hydrogen ist mit einer blau-weiß gefärbten
  Collage überzogen, in die Es Devlin Bilder und Texte eingefügt hat.
  Sie sind eine Reminiszenz an die Drucke und die Literatur, die ihre
  Wände und Bücherregale füllten, als sie noch ein Teenager war. Gemalte
  Gesten, die an den Holzschnitt „Die große Welle vor Kanagawa“ des
  japanischen Künstlers Katsushika Hokusai aus dem Jahr 1831 erinnern,
  überlagern den längsten Satz, der in der Weltliteratur über Wasser
  existiert: entnommen aus dem bahnbrechenden Roman „Ulysses“ von James
  Joyce und handschriftlich notiert. Unterlegt ist die Collage mit
  Auszügen aus Veröffentlichungen der BMW Group zur Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie.</p>
<p>
  <strong>
    <em>SURFACING</em></strong>
  <strong>.<br /></strong>Besucher können sich <a href="https://bmwgroupculture.com/art-basel-2024-messemodus?partner=QKOqTA2SZ0">hier</a>
  anmelden, um ihren Platz für eine der stündlich stattfindenden
  Darbietungen zu reservieren.</p>
<p>Donnerstag, 13. Juni – Sonntag, 16. Juni 2024<br />Art Basel in
  Basel<br />Halle 1.1<br />Messeplatz 10, 4005 Basel, Schweiz</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>*<strong>Verbrauchs- und Emissionsangaben:<br />BMW iX5 Hydrogen:
  </strong>Verbrauch gemäß WLTP: 1,19 kg H2/100 km,<br />Verbrauch
  kombiniert gemäß NEFZ: – , CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert gemäß
  WLTP: 0 g/km Reichweite gemäß WLTP: 504 km (313 Meilen)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Cultural Engagement,Sustainability,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 00:01:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Sun, 09 Jun 2024 22:01:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Rund 2.000 Besucher entdeckten die Zukunft des Antriebs</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/rund-2000-besucher-entdeckten-die-zukunft-des-antriebs/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/rund-2000-besucher-entdeckten-die-zukunft-des-antriebs/</guid><pp:caseid>791565</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Das BMW Group Werk Steyr öffnete am 24. Mai im Rahmen der Langen Nacht der Forschung seine Tore +++ spannende Einblicke in Digitalisierung, E-Mobilität und Nachhaltigkeit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr/Hagenberg</strong>. Gleich mit zwei Standorten war das
  BMW Group Werk Steyr bei der Langen Nacht der Forschung vertreten.
  Spannende Einblicke in den weltgrößten Standort für Antriebe der BMW
  Group, viel Forschung zum Mitmachen und Erleben und ein buntes
  Programm für Jung und Alt gab es im Werk Steyr zu entdecken. Am Campus
  in Hagenberg betreibt das Werk ein IT-Office im Softwarepark, das
  ebenfalls Einblicke in die Forschungstätigkeit gewährte.</p>
<p>Im Werk Steyr konnten die rund 2.000 Besucher an vielen spannenden
  Stationen selbst experimentieren und ausprobieren: mikroskopieren,
  virtuell schweißen oder sich an Fitnesstrainings versuchen und Hand in
  Hand mit intelligenten Robotern arbeiten. Dazu wurden spannende
  Einblicke in die Motorenmontage, das Thema 3D-Druck und die
  Entwicklung von Elektro-Antrieben geboten. Auch das neue Regional
  Operations Center, die „Kommandozentrale“ und technische Leitstelle
  des Werks, öffnete für die Besucher seine Pforten. Im ebenfalls neu
  errichteten Trainingszentrum konnten sich die Gäste einen Eindruck von
  der Lehrlingsausbildung am Standort verschaffen. Hier werden auch
  Schulungen und Weiterbildungen für die Beschäftigten angeboten, um die
  Fähigkeiten und Kompetenzen der Zukunft sicherzustellen. Alleine im
  letzten Jahr belief sich die Anzahl der Weiterbildungsmaßnahmen für
  die Belegschaft auf über 50.000 Stunden. Am Standort werden aktuell 98
  Lehrlinge ausgebildet.</p>
<p>Das BMW Group Werk Steyr ist mit 4.700 Beschäftigten und über einer
  Million jährlich produzierter Motoren der weltweit größte Standort der
  BMW Group für Antriebsentwicklung und Produktion. Im
  Entwicklungszentrum forschen 700 Beschäftigte an den Antrieben der
  Zukunft. Im Juni 2022 verkündete das Unternehmen den Einstieg in die
  Herstellung von E-Antrieben ab 2025. In die Transformation des
  Standorts wird bis 2030 eine Milliarde Euro investiert.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants,Mobility of the future,Industry 4.0,Logistics]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 May 2024 11:40:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 29 May 2024 09:40:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Baustart für Hochvoltbatterie-Montage im BMW Group Werk San Luis Potosí</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/baustart-fuer-hochvoltbatterie-montage-im-bmw-group-werk-san-luis-potosi/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/baustart-fuer-hochvoltbatterie-montage-im-bmw-group-werk-san-luis-potosi/</guid><pp:caseid>791525</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Lokale Produktion von Hochvoltbatterien in Mexiko für die Neue Klasse +++ Nedeljković: BMW Group errichtet weltweit fünf Montagestandorte für Hochvoltbatterien der sechsten Generation +++ Bewährtes Prinzip: Local for Local +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>San Luis Potosí. </strong>Das BMW Group Werk San Luis Potosí
  bereitet sich auf die Produktion der Neuen Klasse vor: Dazu wurde mit
  dem Bau einer lokalen Hochvoltbatterie-Montage sowie der Erweiterung
  von Karosseriebau sowie Montage- und Logistikflächen begonnen. In den
  Ausbau des mexikanischen Produktionsstandorts werden 800 Millionen
  Euro investiert.</p>
<p>Ab 2027 wird die Neue Klasse auch in Mexiko produziert. Bereits Ende
  2025 startet das Sports Activity Vehicle-Modell als Erstanläufer der
  Neuen Klasse im neuen BMW Group Werk Debrecen in Ungarn; die Limousine
  läuft 2026 in München an. In Mexiko werden im Jahr darauf zusätzliche
  Produktionskapazitäten geschaffen – zunächst für das Sports Activity
  Vehicle. Die künftige Hochvoltbatterie-Montage im Werk San Luis Potosí
  ist ein zentraler Bestandteil für die Integration der Neuen Klasse in
  den Produktionsstandort und umfasst über 80.000 Quadratmeter.</p>
<p>„Die Batterie-Montage in San Luis Potosí wird Teil unseres weltweiten
  Produktionsnetzwerks sein. Allein für die sechste Generation unserer
  E-Antriebe bauen wir dafür fünf Standorte auf drei Kontinenten auf“,
  erklärte Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG zum
  Baustart in Mexiko. Weltweit setzt die BMW Group damit auf das Prinzip
  ‚Local-for-Local‘. „Durch die Nähe der Batteriefertigung zur
  Fahrzeugproduktion steigern wir die Resilienz der Produktion.“</p>
<p>
  <strong>Enge Anbindung der Batteriefertigung an die Fahrzeugproduktion</strong></p>
<p>Nach dem Prinzip „Local for Local“ platziert die BMW Group ihre
  weltweiten Hochvoltbatteriemontagen so nah wie möglich an ihren
  Fahrzeugwerken. Zusätzlich zum Standort San Luis Potosí entstehen in
  Debrecen (Ungarn), Shenyang (China), Woodruff bei Spartanburg (USA)
  und Irlbach-Straßkirchen (Niederbayern) Montagestandorte für die
  Hochvoltbatterien der sechsten Generation. Dieser Ansatz sichert die
  Produktion auch bei unvorhergesehenen politischen und wirtschaftlichen
  Ereignissen ab. Zudem werden die bestehenden Standorte gestärkt und
  Arbeitsplätze erhalten. Die kurzen Wege verringern den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck in der Fahrzeugproduktion.</p>
<p>In der Neuen Klasse wird die BMW Group erstmals neu entwickelte
  Rundzellen einsetzen. Das bedeutet einen Technologiesprung, bei dem
  die Energiedichte in der Zelle um 20 Prozent steigt, während die
  Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent verbessert wird. Die
  Reichweite wird ebenfalls um 30 Prozent erhöht.</p>
<p>
  <strong>Weiterentwicklung des Werks San Luis Potosí</strong></p>
<p>Neben der Integration der Batteriemontage werden weitere Anpassungen
  im Werk San Luis Potosí vorgenommen: Der Karosseriebau wächst um knapp
  20.000 auf eine Gesamtfläche von gut 90.000 Quadratmeter. Ebenso
  werden Montage- und Logistikflächen um fast 10.000 Quadratmeter erweitert.</p>
<p>„Mit dieser Weiterentwicklung unseres Standorts bereiten wir uns auch
  in Mexiko auf den Start der nächsten BMW Modellgeneration vor. Als
  erster Premium-OEM in Mexiko, der vollelektrische Fahrzeuge und
  Hochvoltbatterien herstellt, sind wir Vorreiter in der Branche und
  reduzieren gleichzeitig weiter unseren ökologischen Fußabdruck“, sagte
  Harald Gottsche, Präsident und CEO des BMW Group Werks San Luis Potosí.</p>
<p>
  <strong>Photovoltaikleistung soll verdoppelt werden</strong></p>
<p>Die BMW Group setzt auf individuelle Lösungen für die effiziente
  Energieversorgung der weltweiten Standorte. „In Mexiko planen wir die
  Photovoltaikanlagen innerhalb des Werkes auszubauen und damit die
  Leistung aus der Photovoltaik zu verdoppeln“ sagt Nicole Haft-Zboril,
  Leiterin Immobilienmanagement der BMW Group. „Damit sollen mehr als 20
  Prozent des aktuellen Strombedarfs direkt auf dem Werksgelände erzeugt
  werden.“ Zusätzlich wurde die Abwasseraufbereitungsanlage mit einer
  Investition von 3,3 Millionen Euro erweitert und damit die
  Wiederverwendung von gereinigtem Abwasser deutlich erhöht.</p>
<p>
  <strong>Umfangreiches Qualifizierungsprogramm </strong></p>
<p>Das BMW Group Werk San Luis Potosí baut auch sein
  Qualifizierungsengagement aus. Damit wird sichergestellt, dass die
  Mitarbeitenden hochqualifiziert und auf die Herausforderungen der
  Zukunft vorbereitet sind. Die Schulungen umfassen unter anderem Themen
  wie Sicherheitsbewusstsein bei der Herstellung von
  Hochspannungssystemen und Robotik bei Fertigungsprozessen.</p>
<p>Das BMW Group Werk San Luis Potosí startete 2019 die Produktion.
  Aktuell fertigen ca. 3.700 Mitarbeitende die BMW 3er Limousine sowie
  das BMW 2er Coupé und die BMW M2-Modelle exklusiv für den Weltmarkt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Events,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 03 May 2024 19:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 03 May 2024 17:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group erhält Baurecht für neuen Montagestandort in Niederbayern.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-erhaelt-baurecht-fuer-neuen-montagestandort-in-niederbayern/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-erhaelt-baurecht-fuer-neuen-montagestandort-in-niederbayern/</guid><pp:caseid>791500</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Künftiges Montagewerk wird die bayerischen Automobilwerke der BMW Group mit Hochvoltbatterien der nächsten Generation versorgen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Straßkirchen/Irlbach.</strong> Die BMW Group hat heute das
  Baurecht für den neuen Montagestandort in den Gemeinden Irlbach und
  Straßkirchen, Niederbayern, erhalten. Die Entscheidung für den
  Bebauungsplan fiel am 10. April 2024 im Planungsverband der beiden
  Gemeinden Irlbach und Straßkirchen. Mit der Bekanntmachung im
  Amtsblatt des Landkreises Straubing-Bogen verfügt die BMW Group über
  die rechtliche Grundlage für den Bau des neuen Standorts. Bereits Ende
  März 2024 genehmigte das Landratsamt den vorzeitigen Beginn für den
  Bodenabtrag, die Baustelleneinrichtung und das Aufstellen von Bau- und Bürocontainern.</p>
<p>Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group: „Wir
  freuen uns, diesen wichtigen Meilenstein in unserem Projekt erreicht
  zu haben. Mit dem Baurecht haben wir die rechtliche Grundlage
  erhalten, um die Realisierung unseres neuen Standorts in Niederbayern
  wie geplant weiter voranzutreiben.“</p>
<p>Der Montagestandort in Niederbayern wird die bayerischen
  Automobilwerke der BMW Group in München, Dingolfing und Regensburg mit
  Hochvoltbatterien der nächsten Generation versorgen und trägt damit
  maßgeblich zum Ausbau der E-Mobilität bei. Gleichzeitig werden
  Arbeitsplätze in den bayerischen Automobilwerken der BMW Group
  gesichert und neue Arbeitsplätze im zukunftsweisenden Bereich der
  E-Mobilität geschaffen. Mit der Fertigstellung des ersten
  Bauabschnitts werden rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an
  diesem Produktionsstandort beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Sorgsamer Umgang mit Oberboden </strong></p>
<p>Nach der Genehmigung durch das Landratsamt Straubing-Bogen begann das
  Unternehmen Anfang April 2024, auf dem rund 60 Hektar großen, ersten
  Bauabschnitt den Oberboden abzutragen. Die BMW Group setzt sich für
  eine sinnvolle Weiterverwendung des Oberbodens ein und plant, den
  Oberboden an landwirtschaftliche Betriebe der Region zu verteilen – in
  enger Zusammenarbeit mit lokalen, landwirtschaftsnahen Vereinen, der
  Regierung von Niederbayern und dem Wasserwirtschaftsamt Deggendorf.</p>
<p>
  <strong>Deutliche Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger für den Bau
    des Standorts</strong></p>
<p>Erst im September 2023 hatte ein Bürgerentscheid in Straßkirchen den
  Weg frei gemacht, um die Ansiedlung der BMW Group in Straßkirchen und
  Irlbach realisieren zu können. <a name="_Hlk146466903"></a>Der
  Bürgerentscheid hatte eine außergewöhnlich hohe Wahlbeteiligung von
  knapp 77 Prozent. Über 75 Prozent der abgegebenen Stimmen – eine
  deutliche Mehrheit - sprachen sich für die Ansiedlung des Montagewerks
  für Hochvoltbatterien aus. </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Weitere Informationen zum geplanten Standort
    Irlbach-Straßkirchen </strong></p>
<p>Details und aktuelle Informationen zum neuen Standort sind auf der
  Projekt-Website zu finden – unter <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen">www.bmwgroup-werke.com/irlbach-strasskirchen</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants,Mobility of the future,Irlbach]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 11:19:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 Apr 2024 09:19:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mit „Connected Home Charging“ solar- und lastoptimiert laden daheim für alle elektrischen BMW und MINI.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mit-connected-home-charging-solar--und-lastoptimiert-laden-daheim-fuer-alle-elektrischen-bmw-und-mini/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mit-connected-home-charging-solar--und-lastoptimiert-laden-daheim-fuer-alle-elektrischen-bmw-und-mini/</guid><pp:caseid>791515</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Österreich-Markteinführung als einer der ersten Länder in Europa +++ Alle Komponenten aus einer Hand. +++ Komfortable Integration in myBMW / MINI App. +++ Pilotmärkte GER, IT, AT, DK, NO, SE +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group und E.ON integrieren gemeinsam
  das Elektrofahrzeug in das Zuhause und in das smarte Energiesystem der
  Zukunft.  [<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">hier
  klicken</a> für mehr Informationen]</p>
<p>Im ersten Schritt ermöglicht die strategische Zusammenarbeit die
  Einrichtung eines Lade-Ökosystems bei Kunden daheim, das BMW und MINI
  Fahrzeuge intelligent und automatisiert in die heimische PV-Anlage und
  die Verbraucher im Gebäude einbindet. Die Bestellung des „Connected
  Home Charging“ Package kann für alle elektrischen BMW und MINI
  Fahrzeuge (BEV+PHEV) über den Fahrzeug-Konfigurator im Internet
  (www.bmw.at; www.mini.at) eingeleitet werden. Pilotmärkte sind
  Deutschland, Österreich, Italien, Dänemark, Schweden und Norwegen.
  Kunden erhalten hier alle Komponenten und Leistungen komfortabel aus
  einer Hand.</p>
<p>Kernelemente sind die BMW / MINI Wallbox Plus als intelligente
  Ladestation, ein Smart Energy Module mit Backendanbindung als Basis
  für die Connected Home Charging Services sowie alle
  Installationsarbeiten und die Inbetriebnahme und Einrichtung durch E.ON.</p>
<p>Einstellungen am System können intuitiv über die vertraute My BMW App
  oder MINI App vorgenommen werden. <br />Durch die digitale und
  automatisierte Steuerung der Energieflüsse profitieren insbesondere
  Hausbewohner mit PV-Anlage von niedrigeren Ladekosten. Außerdem
  erhöhen sie ihren Autarkiegrad, während die optimierte Nutzung grüner
  Energie zum Klimaschutz beiträgt.</p>
<p>Der Basispreis beträgt für Kunden in Österreich je nach
  Installationsaufwand vor Ort ab €1.760 inklusive Mehrwertsteuer. Nach
  dem dritten Nutzungsjahr können die intelligenten Funktionen über den
  BMW / MINI ConnectedDrive Store verlängert werden.</p>
<p>Auch für alle bereits vor April 2024 ausgelieferte Fahrzeuge von BMW
  i4, i5, i7, iX1, iX2, iX3, iX, MINI Cooper SE, MINI Countryman SE und
  sämtliche BMW / MINI Plug-In-Hybride kann via BMW / MINI Händler der
  Bestellprozess initiiert werden. <br />
  <strong>
    <br clear="all" /></strong></p>
<p>
  <strong>Haus, PV-Anlage und E-Auto als ein gemeinsames
    Energie-Ökosystem </strong></p>
<p>Mit dem Connected Home Charging Package von BMW und E.ON können
  PV-Anlagenbesitzer zum Beispiel so genanntes solares Überschussladen
  nutzen. Damit lädt das E-Auto auf Wunsch mit der selbst produzierten
  Energie vom Dach. <br /> </p>
<p>„Gemeinsam mit E.ON machen wir das Auto zu einem entscheidenden
  Element des intelligenten Zuhauses, in dessen Mittelpunkt die
  Elektroautos von BMW und MINI stehen. Das bringt Balance in das
  private Energie-Ökosystem und somit verringerte Energiekosten für
  unsere Kundinnen und Kunden sowie eine verbesserte Klimabilanz durch
  die optimierte Nutzung von grüner Energie. Zudem ermöglicht die
  Kooperation uns zukünftig eine intelligente Integration in den
  Energiemarkt“, sagt Dominik Becks, Leiter neue Geschäftsfelder für
  Energie-Services bei der BMW Group. <br />
  <br />„Weil grünes Fahren nicht ohne grünes Laden funktioniert, freue
  ich mich, dass wir gemeinsam mit BMW im ersten Schritt nicht nur
  Energiemanagement, sondern auch solares Laden für Fahrerinnen und
  Fahrer von elektrischen BMW und MINIs anbieten. So können die
  E-Mobilisten entscheiden, ob sie bevorzugt mit dem eigenen Solarstrom
  laden möchten. In Deutschland haben laut unserer Umfrage bereits 67
  Prozent der E-Autofahrer mit Eigenheim eine Solaranlage. Entsprechend
  sind wir überzeugt, dass unsere gemeinsame Connected Home Charging
  Lösung vielen Menschen einen Mehrwert für noch effizientere
  Energienutzung bieten kann“, so Mathias Wiecher, CCO von E.ON Drive. <br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Gemeinsame Umsetzung von bidirektionalem Laden </strong></p>
<p>Im Rahmen der Zusammenarbeit von BMW und E.ON werden zukünftig
  weitere Anwendungen realisiert. Dazu gehört auch das kostenoptimierte
  Laden, bei dem Kunden von tagesaktuellen Preisentwicklungen am
  Strommarkt profitieren können, um in bestimmten Zeiten besonders
  preisgünstig zu laden. <br />Mit der BMW Neuen Klasse ab 2025 wird das
  Connected Home Charging Angebot zudem durch bidirektionale
  Betriebsmodi erweitert werden. [<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">hier
  klicken</a> für mehr Informationen]</p>
<p>Diese ermöglicht es Kunden, den Hochvoltspeicher des
  Elektrofahrzeuges als Speicher zu nutzen und den gespeicherten Strom
  später wieder in das Netz einzuspeisen oder im eigenen Haushalt zu
  nutzen. Hier können beide Partner auch auf die Ergebnisse gemeinsamer
  Forschungsprojekte zum bidirektionalen Laden mit einer Flotte von BMW
  i3 zurückgreifen. [<a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">hier klicken</a></p>
<p>für mehr Informationen]</p>
<p>
  <strong>
    <br />BMW / MINI Charging: Laden unterwegs mit Komfort, Transparenz
    und <br />hoher Netzabdeckung. </strong></p>
<p>Neben intelligenten Lösungen fürs Heim-Laden können Kunden auch beim 
  Laden unterwegs auf komfortable Lösungen von BMW / MINI Charging
  <br />vertrauen. Wesentlicher Vorteil sind die attraktiven
  Kilowattstunden-Preise für Wechselstrom- und Gleichstrom-Laden im
  Active Tarif in Europa, unabhängig vom Ladeinfrastrukturbetreiber und
  unabhängig von dem an der Ladesäule angezeigten Preis.</p>
<p>Das High Power Charging Netzwerk der BMW Group Beteiligung IONITY ist
  ebenfalls in das BMW Charging Netzwerk integriert.<br />Mit nur
  einmaliger Registrierung bietet BMW / MINI Charging allein in Europa
  Zugang zu mehr als 588.000 öffentlichen Ladepunkten in 29 Ländern. In
  Österreich besteht der Zugang zu mehr als 21.000 Ladepunkten. Mit
  einer Abdeckung von mehr als 95 Prozent aller öffentlichen
  Ladenetzwerke gehört BMW / MINI Charging zur Spitzengruppe der Anbieter.</p>
<p>Weltweit haben BMW / MINI Charging Kunden Zugang zu mehr als zwei
  Millionen Ladepunkten, in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern.
  <br />Wegweisend und einzigartig ist dabei die Multi Contract
  Funktion. Kunden können bis zu fünf individuelle Plug & Charge
  befähigte Fahrstromverträge von verschiedenen Anbietern digital im
  Fahrzeug hinterlegen. Die für den Ladevorgang und die Abrechnung
  erforderliche Authentifizierung erfolgt an kompatiblen Ladepunkten automatisch.<br />
  <br /></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktions­standorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2023 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von über
  2,55 Mio. Automobilen und über 209.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup</p>
<p>Twitter: http://twitter.com/BMWGroup</p>
<p>YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupView</p>
<p>Instagram: https://www.instagram.com/bmwgroup</p>
<p>LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Electric,BMW i,7 Series,Countryman,330e,F48,F56,G01,F39,F60,G05,G08,iX3,G20,G26,iX,i4,X5 xDrive45e,X3 xDrive30e,X2 xDrive25e,i20,i7,i4 M50,X1 xDrive25e,G70,G09,XM,i7 M70,iX1,U11,G60,i5,550e,i5 M60,iX M60,750e,U10,iX2,Product,BMW,BMW M,MINI]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 08:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 16 Apr 2024 06:30:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Technologieoffen in die Zukunft: BMW Group Werk Steyr im Dialog mit Bundesministerin Edtstadler zu Antriebstechnologien der Zukunft</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/technologieoffen-in-die-zukunft-bmw-group-werk-steyr-im-dialog-mit-bundesministerin-edtstadler-zu-antriebstechnologien-der-zukunft/</link>
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  Edtstadler mit einer Delegation das BMW Group Werk Steyr. Im Fokus
  stand der Austausch zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit der
  Automobilindustrie – und welche Rahmenbedingungen und Lösungswege es
  dafür in Zukunft braucht. Einigkeit herrschte darüber, dass
  unterschiedliche Technologien nötig sein werden, um wirtschaftliche
  Abhängigkeiten zu reduzieren, wettbewerbsfähig zu bleiben und
  gleichzeitig die Dekarbonisierung der Mobilität voran zu treiben.</p>
<p>Die BMW Group setzt dabei auf die Weiterentwicklung von
  Verbrennungsantrieben und den Aufbau von Elektromobilität – erst
  letzte Woche wurde weltweit das einmillionste E-Fahrzeug der BMW Group
  seit Marktstart ausgeliefert. Daneben ist man davon überzeugt, dass
  Wasserstoff bei der Technologiewende eine wichtige Rolle spielen wird
  und erheblich zur CO2-Reduktion im Individualverkehr beitragen kann.</p>
<p>Wie Technologieoffenheit und erfolgreiche Transformation
  funktionieren kann, macht der Standort Steyr vor, wie dann auch beim
  anschließenden Rundgang eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde.
  Hier werden – weltweit einzigartig bei der BMW Group – Forschung und
  Produktion an einem Standort betrieben. „Alleine im letzten Jahr
  wurden 356 Mio. Euro in die Transformation des Standorts investiert.
  Seit Werksgründung 1979 hat die BMW Group pro Arbeitstag eine Million
  Euro in Steyr investiert,“ so CFO Stefan Pielmeier.</p>
<p>Im Entwicklungszentrum forschen 700 Beschäftigte an den Antrieben der
  Zukunft. <a name="_Hlk156226704"></a>„Aktuell forscht bereits 60 %
  unseres Teams an Elektromobilitäts-Themen, wie zum Beispiel an
  Hochleistungs-E-Antrieben für die künftigen Fahrzeuge der BMW Group.
  Daneben verantworten wir auch das Wärmemanagement für alle neuen
  Elektrofahrzeuge der BMW Group, die Entwicklung von Invertern für
  unsere E-Antriebe oder Applikationen für das Fahrverhalten,“ so der
  Leiter Antriebsentwicklung Josef Honeder, der der Delegation beim
  Rundgang exklusive Einblicke das Entwicklunszentrum gab. Auch die
  Forschung und Entwicklung zur Aufrechterhaltung der Innovationskraft
  im Bereich der Dieselantriebe bleibt nach wie vor eine der
  Kernaufgaben des Entwicklungszentrums.</p>
<p>Besichtigt wurden auch die neuen Hallen für die künftige
  E-Antriebsproduktion für die „Neue Klasse“ am Standort. „Dabei handelt
  es sich um eine neue vollelektrische Modellgeneration und das
  Zukunftsbild der BMW Group. Alleine die Investitionen für die
  Maschinen und Anlagen für die E-Antriebsproduktion, die dieses Jahr
  aufgebaut werden, belaufen sich auf insgesamt über 500 Millionen Euro.
  Wir sind völlig im Zeitplan mit dem Aufbau der Produktionsstätten. Der
  Beginn der Serienproduktion für die Antriebe der ‚Neue Klasse‘ ist für
  Herbst 2025 geplant,“ so Operations Manager Helmut Hochsteiner.</p>
<p>“Das BMW-Werk Steyr stellt eindrucksvoll unter Beweis, warum
  Technologieoffenheit im Kampf gegen den Klimawandel so wichtig ist.
  Ein Aus für den Verbrennermotor ist schlicht der falsche Weg.“, hielt
  Europaministerin Karoline Edtstadler fest. Im BMW Werk Steyr werden in
  Zukunft sowohl Verbrenner- als auch Elektromotoren produziert. „Wir
  müssen weiterhin Forschung und Innovation ermöglichen und damit den
  Wirtschaftsstandort Österreich fördern. Gerade das Entwicklungszentrum
  am BMW-Standort Steyr zeigt, wie erfolgreich und nachhaltig
  Fortschritt sein kann, der über Österreich hinaus strahlt. Als
  Politiker müssen wir dafür die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen,
  damit wir nicht mehr länger Champion der Bürokratie sind, sondern
  Weltmeister der Innovation werden.“, so Europaministerin Karoline
  Edtstadler abschließend.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Barbara Krahwinkler<br>Tel: +43-7252-888-2257<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:barbara.krahwinkler@bmw.com">barbara.krahwinkler@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 14:24:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 15 Apr 2024 12:24:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group und Rimac Technology vereinbaren langfristige Partnerschaft.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-und-rimac-technology-vereinbaren-langfristige-partnerschaft-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-und-rimac-technology-vereinbaren-langfristige-partnerschaft-de-at/</guid><pp:caseid>791526</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Der führende Premiumhersteller und das junge, auf Technologie fokussierte Unternehmen vereinbaren eine langfristige, strategische Zusammenarbeit im Bereich der vollelektrischen Antriebstechnologie +++ Das gemeinsame Ziel sind innovative Lösungen für die Hochvoltspeicher ausgewählter zukünftiger Fahrzeugprojekte +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Zagreb. </strong>Die BMW Group und Rimac Technology
  mit Stammsitz in der Nähe von Zagreb, Kroatien, geben ihre
  langfristige Partnerschaft bekannt.<br />
  <br />Ziel der Zusammenarbeit ist die gemeinsame Entwicklung und
  Produktion von innovativen Lösungen im Bereich der
  Hochvoltspeichertechnologie für ausgewählte batterieelektrische Fahrzeugprojekte.</p>
<p>Die Stärken und Kompetenzen beider Unternehmen ergänzen sich auf
  zielführende Weise. Die Elektrifizierungsstrategie der BMW Group hat
  das Ziel, die führende Position im Bereich der Premium
  Elektromobilität weiter auszubauen. Schon vor dem Jahr 2030 werden
  batterieelektrische Fahrzeuge mehr als die Hälfte des globalen
  Fahrzeugabsatzes ausmachen. Die BMW Group bringt mehr als 15 Jahre
  Batterie- und E-Antriebskompetenz in die Partnerschaft mit ein.</p>
<p>Rimac Technology ist ein zur Rimac Group zugehöriger
  Tier-1-Zulieferer, der sich mit innovativen Produkten auf die
  Elektrifizierung im Automotive Bereich spezialisiert. Das Portfolio
  definiert sich aus Hochvolt-Batteriesystemen, E-Achsen sowie
  Elektronik- und Softwarelösungen, die unternehmensintern entwickelt
  und produziert werden. So ist es möglich, Lösungen anzubieten, die
  fortschrittliche Technologie mit einem hohen Maß an Individualisierung
  vereint. Die langfristige Partnerschaft mit der BMW Group belegt den
  Wandel des Unternehmens vom Nischenanbieter für Supersportwagen zum
  Tier-1-Lieferanten für volumenstärkere Fahrzeugprojekte.</p>
<p>Dank des stetigen Wachstums des Unternehmens, einschließlich der
  Eröffnung des Rimac Campus, ist Rimac Technology bereit, Großprojekte
  gemäß höchster automobiler Standards als verlässlicher Partner umzusetzen.</p>
<p>Die beiden Partner werden zu einem späteren Zeitpunkt weitere
  Einzelheiten über die Form, den Umfang und den Inhalt der
  strategischen Zusammenarbeit bekanntgeben.</p>
<p>Unabhängig von der neuen strategischen Zusammenarbeit bereitet die
  BMW Group den Launch der sechsten Generation der BMW
  eDrive-Technologie vor. Sie wird einen weiteren signifikanten
  Fortschritt in allen kundenrelevanten Eigenschaften wie z.B.
  Reichweite und Ladezeit bringen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Production]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 09 Apr 2024 12:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Neue Energie für Neue Klasse: E-Autos als Energiespeicher</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neue-energie-fuer-neue-klasse-e-autos-als-energiespeicher-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/neue-energie-fuer-neue-klasse-e-autos-als-energiespeicher-de-at/</guid><pp:caseid>791497</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Bidirektionales Laden kommt mit Neue Klasse Modellen in Serie +++ Nächster Technologiehub in punkto Intelligentes Laden +++ Neue Funktionen für Charging Ökosystem BMW Connected Home Charging +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>München. BMW Modelle der 2025 auf den Markt kommenden Neuen Klasse
  speichern Strom und funktionieren als Steckdose. Sie werden mit der
  Technologie zum sogenannten bidirektionalen Laden ausgestattet – zum
  Strom laden in zwei Richtungen.<br />
  <br /></p>
<p>Mit den jüngsten Designstudien, der Limousine BMW Vision Neue Klasse
  und dem SAV BMW Vision Neue Klasse X, zeigt die BMW Group, wie die
  nächste Generation von Fahrzeugen der Kernmarke BMW aussehen wird. Sie
  repräsentieren die ganze Vielfalt an Technologie-Innovationen, mit
  denen das Unternehmen seine Zukunftsfähigkeit unter Beweis stellt. <br />
  <br />Mit der Weltpremiere des BMW Vision Neue Klasse X kündigt BMW
  nun eine weitere Innovation an, die in Serie kommt:  Die Fähigkeit zum
  bidirektionalen Laden. <br />Diese Technologie erlaubt es, die
  Hochvoltbatterie des vollelektrischen Fahrzeugs als Energiespeicher zu
  nutzen und den zwischengespeicherten Strom zu einem späteren Zeitpunkt
  entweder in den eigenen Haushalt, oder in das Stromnetz zurückzuführen.</p>
<p> </p>
<p>Für BMW Kundinnen und Kunden wird es so noch leichter, aktiv zur
  Energiewende beizutragen. Produktion und Nutzung Erneuerbarer Energien
  werden auf diese Weise nachhaltig gefördert. Funktionen wie „Vehicle
  to Home“, „Vehicle to Grid“ und „Vehicle to Load“ werden somit
  erstmals zur Verfügung stehen. Außerdem unterstreicht der Schritt den
  konsequenten Ausbau des BMW Group Charging Angebots.</p>
<p>„Wir verbessern ständig unser Lade-Angebot, um den Nutzen für unsere
  Kundinnen und Kunden zu maximieren. Ab Sommer bieten wir mit unserem
  Partner E.ON kostenoptimiertes Laden in ersten Märkten an. Mit der
  Neuen Klasse gehen wir den nächsten Schritt: Bidirektionales Laden.
  Vehicle to Home und Vehicle to Grid - vollständig integriert in unser
  ganzheitliches Lade Ökosystem – BMW Connected Home Charging. Mit dem
  Fahrzeug, der My BMW App, unserem BMW Backend, einer BMW DC Wallbox
  Professional und einer PV Anlage können Kundinnen und Kunden den
  Energiefluss optimal steuern, so dass Laden zu Hause phasenweise
  netzunabhängig werden kann. Und natürlich können sie auch Ladekosten
  senken, indem sie den Strom, den ihr BMW gespeichert hat, wieder in
  das Netz einspeisen.“ so Frank Weber, Mitglied des Vorstandes der BMW
  AG, verantwortlich für Entwicklung.<strong> <br />
    <br />
    <br /></strong>
  <strong>Vehicle to Home: Strom für den eigenen Haushalt</strong>
  <br />In der ersten Stufe des bidirektionalen Ladens hat der Kunde die
  Möglichkeit, den Hochvoltspeicher seines Fahrzeugs als stationären
  Speicher zu nutzen. Dabei kann er den CO2 neutral erzeugten Strom
  seiner Photovoltaik Anlage mithilfe der BMW DC Wallbox Professional im
  Fahrzeug zwischenspeichern und später zurück in seinen Haushalt
  speisen. So macht er sich temporär unabhängig vom externen Stromnetz
  und reduziert seine Energiekosten.<br />
  <br />
  <br />
  <strong>Vehicle to Grid: Einspeisen ins Netz</strong></p>
<p>Kundinnen und Kunden können in der zweiten Stufe des bidirektionalen
  Ladens einen Teil ihrer Batteriekapazität extern zur Verfügung
  stellen. Diese Energie kann dann zu geeigneten Zeiten zum Einspeisen
  in das Stromnetz verwendet werden. Der Zugang zum Energiemarkt erfolgt
  durch den BMW Kooperationspartner E.ON. E.ON übernimmt mit seinem
  dynamischen Stromtarif zusammen mit dem BMW Backend die Steuerung des
  Ladevorgangs, um damit Erlöse durch den Energiehandel zu generieren.
  Ab wann diese Funktion in den verschiedenen Märkten nutzbar sein wird,
  hängt von der Verabschiedung der dafür erforderlichen regulatorischen
  Bestimmungen sowie lokalen Gegebenheiten ab.<br />
  <br />
  <strong>Vehicle to Load: Das Auto als Power-Bank</strong></p>
<p>Mit der Funktion Vehicle to Load kann die im Fahrzeug gespeicherte
  Energie für externe elektrische Geräte nutzbar gemacht werden. Damit
  fungiert die Neue Klasse praktisch wie eine mobile Power-Bank, um z.B.
  ein E-Bike zu laden oder elektrische Geräte beim Campen mit Energie zu versorgen.</p>
<p>
  <br />Unabhängig welche Art des bidirektionalen Ladens genutzt wird,
  natürlich steht der Kundenwunsch der Mobilität immer an erster Stelle.
  Das stellt eine intuitive und einfache Bedienung in der My BMW App
  sicher, über die das gesamte BMW Connected Home Charging Ökosystem
  gesteuert werden kann.</p>
<p>
  <strong>Energiewende aktiv
  beschleunigen!<br /></strong>Bidirektionales Laden sorgt nicht nur für
  eine höhere Versorgungssicherheit. Durch das Stromladen in zwei
  Richtungen können Elektrofahrzeuge einen entscheidenden Beitrag zum
  Anteil regenerativ erzeugter Energie am Gesamtverbrauch leisten. Durch
  die Nutzung der in den Hochvoltbatterien bereitgestellten
  Speicherkapazitäten lassen sich Angebot und Nachfrage im Bereich des
  Ökostroms besser aufeinander abstimmen. So können die Speicher der
  Elektrofahrzeuge beispielsweise Erzeugungsspitzen von Windkraft- und
  Solaranlagen gezielt aufnehmen und in Zeiten geringer Erzeugung
  (Nacht, Flauten) den Strom wieder abgeben. Damit kann das Hochfahren
  von fossilen Kraftwerken und deren Emissionen in solchen Zeitfenstern
  reduziert werden. <br />Auf diese Weise wird Elektromobilität mehr
  denn je zu einem integralen Bestandteil der Energiewende. Mit
  bidirektionalem Laden werden CO2-Emissionen sowohl im Bereich der
  Mobilität gemindert als auch insgesamt auf dem Gebiet der Stromerzeugung.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 10:15:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 21 Mar 2024 09:15:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Transformation zur E-Mobilität: BMW Group Werk München fertigt bereits ab Ende 2027 ausschließlich vollelektrische Modelle</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/transformation-zur-e-mobilitaet-bmw-group-werk-muenchen-fertigt-bereits-ab-ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-modelle-de-at/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/transformation-zur-e-mobilitaet-bmw-group-werk-muenchen-fertigt-bereits-ab-ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-modelle-de-at/</guid><pp:caseid>791574</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Limousine der Neuen Klasse kommt ab 2026 aus München +++ Ära der Automobile mit Verbrennungsmotor aus München endet 2027 nach 75 Jahren +++ Investition von 650 Mio. Euro in langfristige Standortsicherung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Für das BMW Group Werk München beginnt eine
  neue Zeitrechnung: Das traditionsreiche Stammwerk wird die Limousine
  der Neuen Klasse ab 2026 produzieren. Und bereits ein Jahr später wird
  das Werk ausschließlich vollelektrische Modelle fertigen. Damit ist
  das Werk München der erste Standort im bestehenden Produktionsnetzwerk
  der BMW Group, das ab Ende 2027 erfolgreich die Transformation zur
  E‑Mobilität abgeschlossen haben wird.</p>
<p>„Das Werk München ist ein exzellentes Beispiel für unsere
  Wandlungsfähigkeit. Wir investieren hier 650 Millionen Euro und werden
  damit bereits ab Ende 2027 ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge in
  unserem Stammwerk produzieren“, erklärt Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG. „Allein im letzten Jahr sind sechs
  vollelektrische Modelle angelaufen, gleichzeitig haben wir einen
  Produktionsrekord erzielt. Damit zeigen wir in unserem
  Produktionsnetzwerk, dass wir liefern und gleichzeitig die Zukunft gestalten.“</p>
<p>Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, fügt hinzu: „Hier
  bei uns in München schlägt das Herz von BMW. Das Werk München ist
  innovativ und wandlungsfähig. Wie schon in den 1960er Jahren legt
  wieder eine Neue Klasse den Grundstein dafür, dass sich unser Werk neu
  erfindet. Dass diese umfassende Transformation im laufenden Betrieb
  parallel zur aktuellen Produktion von rund 1.000 Fahrzeugen pro Tag
  geschieht, ist in München gelebte Praxis und basiert auf der
  herausragenden Leistung aller Mitarbeitenden. Wir freuen uns sehr
  darüber, dass wir – beginnend mit der Limousine der Neuen Klasse - das
  Werk München in die vollelektrische Zukunft führen dürfen.“</p>
<p>
  <strong>Fließender Übergang in die Elektromobilität, Ära der
    Automobile mit Verbrennungsmotor aus München endet 2027</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München ist ein Paradebeispiel für den fließenden
  Übergang in die Ära der Elektromobilität. 2015 wurden die ersten
  Plug-in-Hybrid-Modelle des BMW 3ers auf dem gleichen Band wie
  Verbrenner-Fahrzeuge gefertigt. Seit 2021 wird ebenfalls der BMW i4
  als erstes vollelektrisches Fahrzeug auf der gleichen Produktionslinie
  produziert. Heute verfügt bereits jedes zweite der täglich
  produzierten Fahrzeuge über einen vollelektrischen Antrieb.</p>
<p>Die Produktion der Neuen Klasse läuft ab 2026 im Werk München
  zunächst parallel zur Fertigung der aktuellen Modelle an. Schon gut
  ein Jahr später wird das Stammwerk der BMW Group ab Ende 2027 als
  erster bereits bestehender und dann entsprechend transformierter
  Standort im weltweiten Produktionsnetzwerk ausschließlich
  vollelektrische Fahrzeuge fertigen. Damit geht 75 Jahre nach der
  Einführung des BMW 501 im Jahr 1952 in München die Ära von Fahrzeugen
  mit Verbrennungsmotoren zu Ende.</p>
<p>Die Produktion von Fahrzeugen der Neuen Klasse wird nach dem Start im
  neuen Werk in Debrecen in Ungarn sowie in München auch in Shenyang in
  China und San Luis Potosí in Mexiko erfolgen.</p>
<p>
  <strong>Umfassender Umbau bietet langfristige Standortsicherung</strong></p>
<p>Das BMW Group Werk München hat in seiner mehr als 100-jährigen
  Geschichte bereits viele Veränderungen erlebt und sich dabei immer
  wieder neu erfunden. Neben der einstigen Umstellung von der Fertigung
  von Flugzeugmotoren zum Automobilbau ist in der Liste der
  Veränderungen die erfolgreiche Einführung der Neuen Klasse in den
  1960er Jahren ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.</p>
<p>Aktuell sorgen im Werk München mehrere Großbaustellen parallel für
  eine Zäsur und machen den Weg frei für den Anlauf der Neuen Klasse ab
  2026. Die Investition von 650 Millionen Euro beinhaltet insgesamt vier
  Gebäude, darunter eine neue Fahrzeugmontage inklusive Logistikflächen
  und ein neuer Karosseriebau.</p>
<p>Um den nötigen Platz auf der begrenzten Fläche des Werks mitten in
  München zu schaffen, wurde die traditionsreiche Motorenfertigung nach
  rund 70 Jahren im Stammwerk an die Standorte Hams-Hall in
  Großbritannien und Steyr in Österreich verlagert. 1.200 Mitarbeitende
  sind inzwischen für andere Produktionstätigkeiten in München
  umgeschult oder haben neue Arbeitsplätze an anderen Standorten im
  Produktionsnetzwerk angetreten.</p>
<p>Der aktuelle Umbau des BMW Group Werks München erfolgt wie schon in
  den 1960er Jahren sowie bei allen weiteren Veränderungen danach im
  laufenden Produktionsbetrieb. Unabhängig von den Baumaßnahmen laufen
  täglich knapp 1.000 Fahrzeuge vom Band, unter anderem der BMW 3er und
  der BMW i4 – alle auf der gleichen Produktionslinie.</p>
<p>Die umfassende Neustrukturierung des Werks bedeutet eine langfristige
  Sicherung für den Standort München sowie zugleich eine Investition in
  den Industriestandort Bayern.</p>
<p>
  <strong>Digitalisierung im Werk München nach Grundsätzen der BMW iFACTORY</strong></p>
<p>Die Grundsätze der BMW iFACTORY garantieren höchste Flexibilität,
  exzellente Prozesse und herausragende Integrationsfähigkeit an allen
  Standorten der BMW Group – vom komplett neu entstehenden Werk in
  Debrecen bis zum mehr als 100 Jahren alten Stammwerk in München, bei
  dem die Transformation in vollem Gange ist. Die BMW iFACTORY steht für
  die herausragende Produktionskompetenz des gesamten
  Fertigungsnetzwerkes. Ein wichtiger Baustein ist eine umfassende
  Digitalisierung mit einem ganzheitlichen Ansatz im Zusammenspiel von
  Menschen, Prozessen und Systemen. Sie optimiert die Prozesse und soll
  die Mitarbeitenden bei ihren Tätigkeiten unterstützen. Die Umsetzung
  erfolgt in drei Stoßrichtungen: Data Science, Künstliche Intelligenz
  (KI) und Virtualisierung.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants,Munich]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Jan 2024 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kompetenz in jeder Zelle: So fertigt die BMW Group ihre Batteriezellenmuster in Parsdorf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/kompetenz-in-jeder-zelle-so-fertigt-die-bmw-group-ihre-batteriezellenmuster-in-parsdorf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/kompetenz-in-jeder-zelle-so-fertigt-die-bmw-group-ihre-batteriezellenmuster-in-parsdorf/</guid><pp:caseid>791394</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Knowhow-Bündelung im BMW Group Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung +++ Verknüpfung von Produktion, Entwicklung und Einkauf auf einzigartige Weise +++ Besonderer Fokus auf Recycling und Zirkularität +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Parsdorf.</strong> In Parsdorf läuft seit heute ein
  Stück Zukunft vom Band: 95 Millimeter hoch, zylinderförmig und mit
  einem Durchmesser von 46 Millimetern. Das sind die
  Batteriezellenmuster, wie sie ab 2025 in den Modellen der Neuen Klasse
  zum Einsatz kommen. Gefertigt werden sie im neuen Cell Manufacturing
  Competence Center (CMCC) in Parsdorf. So stellt sich die BMW Group
  leistungsfähig für den Hochlauf der Elektromobilität auf und
  manifestiert die führende Rolle in der Batteriezelltechnologie.</p>
<p>„Mit dem Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung stärken wir die
  Innovationskraft in Deutschland“, erklärt Milan Nedeljković,
  Produktionsvorstand der BMW AG. „Damit leisten wir einen wichtigen
  Beitrag für den technologischen Weitsprung der Neuen Klasse.“</p>
<p>„Die neue Musterfertigung von Batteriezellen in Parsdorf markiert den
  nächsten logischen Schritt in unserer Batteriezellstrategie“, sagt
  Frank Weber, Entwicklungsvorstand der BMW AG. „Das Kompetenzzentrum
  für Batteriezellfertigung ist die perfekte Ergänzung zu unserem
  bereits bestehenden Kompetenzzentrum Batteriezelle im Münchner Norden.
  Während dort die Entwicklung stattfindet, skalieren wir in Parsdorf
  dann das beste Produkt in Richtung Serienprozess. Dank der
  ressortübergreifenden Zusammenarbeit verknüpfen wir Produkt und
  Prozess auf einzigartige Weise.“<br />
  <br />Das Parsdorfer CMCC ermöglicht es der BMW Group, die
  Wertschöpfungsprozesse der Zelle vollständig darzustellen. Durch
  dieses Knowhow setzt das Unternehmen Benchmarks in Produktion,
  Qualität, Leistung, Kosten und Ökologie, die sie in enger
  Zusammenarbeit mit ihren Partnern für die Serienproduktion der
  Batteriezellen realisiert. Die BMW Group treibt mit ihren
  Batteriezell-Kompetenzzentren in München und Parsdorf künftige
  Meilensteine wie den Hochlauf der sechsten Generation der BMW
  Elektroantriebe sowie die Entwicklung von Feststoffbatterien
  (All-Solid-State-Batteries, ASSB) konsequent voran. Etwa 80
  Mitarbeitende sind im 15.000 Quadratmeter umfassenden CMCC
  beschäftigt. Die Investitionen in das Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung betragen rund 170 Millionen Euro. Das
  Bundeswirtschaftsministerium und das bayerische Staatsministerium für
  Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unterstützen das Vorhaben im
  Rahmen des europäischen Förderprozesses IPCEI (Important Projects of
  Common European Interest).<br />
  <br />
  <strong>Recycling im CMCC: Materialien im Kreislauf halten</strong></p>
<p>Rohstoffe zählen zu den signifikanten Kostenfaktoren in der
  Zellfertigung. Der effiziente und verantwortungsvolle Umgang mit
  Ausgangs- und Trägermaterialien ist daher aus ökologischer und
  ökonomischer Perspektive sinnvoll und notwendig. Im neuen CMCC werden
  in allen Prozessen Erfahrungen gesammelt und Erkenntnisse verarbeitet,
  um den Ressourceneinsatz weiter zu optimieren. So werden die während
  des Produktionsprozesses anfallenden Reststoffe im CMCC gesammelt,
  sortiert und erneut dem Kreislauf einer Zellfertigung zugeführt. Die
  Expertinnen und Experten bei der BMW Group beschäftigen sich neben dem
  Herstellungsprozess einer Zelle intensiv mit der Wiederverwendung von
  Materialien und Komponenten der gesamten Batterie nach dem ersten
  Einsatz im Fahrzeug.</p>
<p>Im Münchener Kompetenzzentrum Batteriezelle (Battery Cell Competence
  Center, BCCC) wurden erste Batteriezellen aus 100% recyceltem bzw.
  sekundärem Kathodenmaterial (battery grade) hergestellt und mit
  modernsten Charakterisierungsmethoden geprüft. Darüber hinaus liefern
  unsere Zellhersteller bereits heute Batteriezellen mit Anteilen von
  Sekundärrohstoffen (z.B. Nickel), die aus verschieden
  Altbatterie-Quellen (u.a. Produktionsabfällen) stammen. Langfristiges
  Ziel der BMW Group ist der umfassende Wiedereinsatz der verwendeten
  Rohstoffe in kreislauffähigen Hochvoltbatterien.<br />
  <br />
  <strong>So entsteht die Zelle: die Produktionsschritte der
    Musterfertigung im CMCC</strong></p>
<p>Die Zellfertigung beginnt mit der Elektrodenproduktion: Hier wird das
  Grundmaterial, unter anderem bestehend aus Graphit für die Anode und
  Nickeloxiden für die Kathode, mit Bindern und Lösemittel in einem
  exakt bemessenen Verhältnis zueinander dosiert und gemischt. Dabei
  entsteht das sogenannte „Slurry“. Damit werden hauchdünne Metallfolien
  beschichtet und nach der Trocknung verdichtet. Im Fachjargon spricht
  man vom Kalandrieren. Dabei geht es um höchste Präzision: Die Folie
  ist nur wenige Mikrometer dick, also dünner als die Fäden eines
  Spinnennetzes. Die Beschichtung bewegt sich im Mikrometer-Bereich. In
  der Zellmontage werden die beschichteten Folien, in der Fachsprache
  als kalandrierte Elektroden bezeichnet, mit dem Separator zu
  sogenannten „Jelly Rolls“ gewickelt und in das Zellgehäuse eingesetzt.
  Die Zellen werden nun mit Elektrolyt befüllt, dann erstmals geladen
  und abschließend auf ihre Funktion und Qualität geprüft.</p>
<p>
  <strong>
    <br />CMCC Parsdorf: Gebäude mit Fokus auf Ökologie</strong></p>
<p>Das CMCC in Parsdorf verfügt über hohe ökologische Standards. Für die
  technischen Anlagen der Batteriezellenproduktion ist ein
  immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren durchgeführt worden.
  Dabei erfüllt das Unternehmen alle Anforderungen und Vorgaben. Darüber
  wird das CMCC fossilfrei über regenerativ erzeugten Strom betrieben,
  unter anderem mithilfe von Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des
  Gebäudes. Das Gebäude wird mit regenerativer Wärme versorgt, die mit
  modernsten Grundwasser- und Luftwärmepumpen gewonnen werden.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Die sechste Generation der BMW Batterietechnologie: neues
    Zellformat und weiterentwickelte Zellchemie</strong></p>
<p>Die Batteriezelle ist für zentrale Eigenschaften von E-Fahrzeugen
  verantwortlich: Reichweite, Fahrleistung und Ladezeit. Mit der neuen,
  eigens auf die E-Architektur der Modelle der Neuen Klasse
  ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich, im reichweitenstärksten
  Modell die Reichweite deutlich um bis zu 30 Prozent (nach WLTP) zu erhöhen.</p>
<p>Die neuen BMW Rundzellen haben einen einheitlichen Durchmesser von 46
  Millimetern und zwei verschiedene Höhen von 95 Millimetern und 120
  Millimetern. Bezogen auf die prismatischen Zellen der fünften BMW
  Batteriezellgeneration wird in den BMW Rundzellen der sechsten
  Generation kathodenseitig der Nickelgehalt erhöht sowie gleichzeitig
  der Kobaltanteil reduziert. Anodenseitig wird der Siliziumanteil
  erhöht. Im Ergebnis steigt die volumetrische Energiedichte in der
  Zelle um mehr als 20 Prozent. Energiespeicher, Antrieb und
  Ladetechnologie der Neuen Klasse werden über eine auf 800 Volt erhöhte
  Spannung verfügen. Unter anderem wird so das Einspeisen von Energie an
  Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert. Dort lässt sich bei einer
  Stromstärke von bis zu 500 Ampere eine deutlich gesteigerte
  Ladeleistung erzielen, so dass sich der erforderliche Zeitaufwand für
  das Aufladen von zehn auf 80 Prozent um bis zu 30 Prozent reduziert.</p>
<p>
  <strong>
    <br />Reduktion des CO<sub>2</sub>-Footprints in der
    Batteriezellfertigung um bis zu 60 Prozent</strong></p>
<p>Die BMW Group legt einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der
  Lieferkette der CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an
  Ressourcen für die Herstellung so niedrig wie möglich gehalten werden.
  Für die Serienproduktion der Batteriezellen werden die beauftragten
  Zellhersteller Kobalt, Lithium und Nickel einsetzen, das anteilig aus
  Sekundärmaterial besteht. Zusammen mit der Verpflichtung ihrer
  Zelllieferanten, für die Produktion ausschließlich Grünstrom aus
  erneuerbaren Energien zu verwenden, wird die BMW Group den
  CO<sub>2</sub>-Footprint in der Batteriezellproduktion um bis zu 60
  Prozent gegenüber der aktuellen Generation von Batteriezellen reduzieren.</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Production Plants,Mobility of the future,e-Mobility]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Oct 2023 10:00:00 +0000</pp:lastModified>
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