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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/</link>
                    <description></description>
                    <language>de-at</language>
                    <lastBuildDate>Thu, 08 Oct 2026 22:18:53 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                    </image><item>
                        <title>BMW Group überträgt ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz auf den neuen BMW X5</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-uebertraegt-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-auf-den-neuen-bmw-x5/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-uebertraegt-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-auf-den-neuen-bmw-x5/</guid><pp:caseid>791918</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Nachhaltigkeitsmaßnahmen entlang des gesamten Lebenszyklus und über alle Antriebsvarianten hinweg +++  Dekarbonisierung, Effizienzsteigerung und Sekundärmaterialien als zentrale Hebel  +++ Lokale Lieferketten stärken den Einsatz CO₂e-reduzierter Materialien und erneuerbarer Energien]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem neuen BMW X5 überträgt die BMW Group
  ihren ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz konsequent auf weitere
  Fahrzeugderivate. Ziel ist es, den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs
  – von Lieferkette und Produktion über die Nutzungsphase bis hin zum
  Recycling – weiter zu optimieren und den CO₂e-Fußabdruck zu minimieren.<br />
  <br />
  <strong>Dekarbonisierung der Lieferkette als zentraler Hebel<br />
  </strong>Ein zentraler Hebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen ist
  die gezielte Dekarbonisierung der Lieferkette. Die BMW Group setzt
  dabei insbesondere auf erneuerbare Energien, Sekundärmaterialien sowie
  Produkt- und Prozessinnovationen. Der ganzheitliche
  Nachhaltigkeitsansatz kommt über alle X5 Antriebsvarianten hinweg zur
  Anwendung.<br />Die Wirkung dieses Ansatzes zeigt sich in der
  erreichten CO₂e-Reduzierung: Im Rahmen der Produktentwicklung konnten
  die CO₂e-Emissionen des BMW X5 um rund 40 Prozent gesenkt werden.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[1]</a><a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">[2]</a><br />Ein weiterer Fortschritt ist
  der verstärkte Einsatz von CO₂e-reduziertem Flachstahl in der
  Karosserie. Rund 50 Prozent des im BMW X5 verbauten Flachstahls
  stammen aus Elektrolichtbogenöfen (EAF-Stahl) mit hohem
  Sekundärmaterialanteil, der unter Verwendung von erneuerbaren Energien
  hergestellt wird. Möglich wird der hohe Anteil an CO<sub>2</sub>e
  reduziertem Flachstahl durch die enge, langjährige Zusammenarbeit mit
  lokalen Lieferanten in Nordamerika.<br />
  <br />
  <strong>Konsequenter Einsatz von Sekundärmaterialien<br />
  </strong>Der neue BMW X5 erreicht hohe Sekundärmaterialquoten – auch
  bei hochbeanspruchten Komponenten. Dazu zählen unter anderem
  Fahrwerksbauteile aus Aluminium wie Felgen, Schwenklager, Radträger,
  Hinterachsträger und Bremssättel, die in Elektrolyse und Herstellung
  mit erneuerbaren Energien gefertigt werden. Für die Türen des neuen
  BMW X5 wird Aluminium verwendet, das zu 35 Prozent aus recyceltem, im
  Kreislauf geführtem Material aus dem BMW Presswerk Spartanburg
  besteht. Das Ausgangsmaterial für das Garns der Dachhimmel-Oberware
  besteht zu 100 Prozent aus recyceltem PET. Die Sekundärrohstoffquote
  des Gesamtfahrzeugs liegt beim batterieelektrischen BMW iX5 60 xDrive
  bei rund einem Drittel, was einem Gewicht von rund 940 Kilogramm
    entspricht.<a href="#_ftn3" name="_ftnref3" title="">[3]</a><br />
  <br />
  <strong>Gen6-Batteriezellen mit reduziertem CO₂e-Fußabdruck<br />
  </strong>In den Gen6-Batteriezellen des Hochvoltspeichers des BMW iX5
  kommt ein hoher Anteil an Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und
  Nickel zum Einsatz. Auch bei der Herstellung der Anoden- und
  Kathodenmaterialien sowie in der Zellfertigung werden erneuerbare
  Energien genutzt. Im Vergleich zur Gen5-Zelle des BMW iX konnte der
  CO₂e-Ausstoß pro Wattstunde um rund 28 Prozent gesenkt werden.<br />
  <br />
  <strong>Effizienz in der Nutzungsphase<br />
  </strong>Mit dem EfficientDynamics-Technologiepaket optimiert die BMW
  Group die Effizienz des Fahrzeugs in der Nutzungsphase über alle
  relevanten Subsysteme hinweg. Dazu zählen unter anderem Aerodynamik,
  Leichtbau, rollwiderstandsoptimierte Reifen sowie das gesamte
  Energiemanagement. EfficientDynamics ist bei der BMW Group seit 2007
  im Einsatz und wird für alle Antriebstechnologien angewendet. Beim
  neuen vollelektrischen BMW iX5 kommt zudem das aus BMW iX3 und BMW i3
  bekannte Heart of Joy mit dem vollständig inhouse entwickelten Driving
  Stack BMW Dynamic Performance Control zum Einsatz. Neben einem
  mühelosen, souveränen Fahrverhalten und einem besonders sanften
  Anhaltevorgang steigert das System auch die Effizienz: Beim Verzögern
  wird per Rekuperation mehr Energie zurückgewonnen – in deutlich mehr
  Fahrsituationen und bis in den Stillstand.<br />
  <br />
  <strong>CO₂e-Vorteil bereits nach zirka ein bis zwei Jahren Nutzung möglich<br />
  </strong>Die umfassenden Maßnahmen zur Dekarbonisierung in
  Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase führen zu einem frühen
  Break-Even-Punkt: Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher
  Fahrleistung sowie der Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms
  erreicht der neue BMW iX5 bereits nach zirka ein bis zwei Jahren
  Nutzungsdauer einen CO<sub>2</sub>e-Vorteil gegenüber einem
  vergleichbaren Modell mit Verbrennungsmotor.<br />
  <br />
  <strong>Produktion im größten Werk der BMW Group<br />
  </strong>Der ganzheitliche Nachhaltigkeitsansatz der BMW Group umfasst
  auch die Fahrzeugproduktion im Werk Spartanburg, dem größten
  Produktionsstandort der BMW Group. Der gesamte Fremdstrom für die
  Produktion im BMW Group Werk Spartanburg stammt aus erneuerbaren
  Quellen.<br />Zwischen 2006 und 2025 wurde der Energiebedarf je
  produziertem Fahrzeug um 66 Prozent gesenkt. Zudem konnte das
  Aufkommen von Deponieabfällen im gleichen Zeitraum um 88 Prozent
  reduziert werden. Das neu errichtete, an das Werk angebundene
  Montagewerk für Hochvoltspeicher in Woodruff kommt im Normalbetrieb
  vollständig ohne fossile Brennstoffe aus.<br />
  <br />
  <strong>TÜV-verifizierter Product Carbon Footprint öffentlich zugänglich<br />
  </strong>Zum Serienstart veröffentlicht die BMW Group den
  TÜV-verifizierten <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html#accordion-a6226a4218-item-e20863e278">Product
    Carbon Footprint </a>des BMW X5. Der Bericht ist einschließlich der
  zugrunde liegenden Berechnungslogiken und -methoden öffentlich
  zugänglich. Damit schafft die BMW Group Transparenz über die
  verwendeten Rohstoffe und die CO₂e-Emissionen entlang des gesamten
  Lebenszyklus des Fahrzeugs.</p>
<div>
  <br clear="all" />
  <hr />
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref1" name="_ftn1" title="">[1]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert für den X5 40d xDrive und iX5 60 xDrive. Der finale
      Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP) bis zum Start of
      Production (SOP) veröffentlicht.</p>
  </div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref2" name="_ftn2" title="">[2]</a> Die Reduzierung
      basiert auf dem Vergleich mit Industriedurchschnitten aus einer
      international anerkannten LCA Datenbank.</p>
  </div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref3" name="_ftn3" title="">[3]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p>
    <p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
    <p> </p>
    <p>
      <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong>
    </p>
    <p>Benjamin Titz</p>
    <p>Head of Communications & Corporate Affairs Central &
      Southeastern Europe</p>
    <p>Telefon: +43-662-8383-5310</p>
    <p>E-Mail: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></p>
    <p> </p>
    <p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
    <p>E-Mail: kommunikation.austria@bmwgroup.at</p>
    <p> </p>
    <p>
      <strong>Die BMW Group in Österreich</strong>
    </p>
    <p>Die BMW Group ist seit fast 50 Jahren ein starker Motor für den
      Wirtschaftsstandort Österreich. Mit Investitionen von fast 10
      Milliarden Euro seit 1977 trägt das Unternehmen seit Jahrzehnten
      erheblich zur wirtschaftlichen Stabilität und zum Wohlstand in
      unserem Land bei. Über 8.400 Menschen besitzen heute bei der BMW
      Group und ihren Händlerpartnern in Österreich einen attraktiven
      Arbeitsplatz. Im Jahr 2025 verbuchten die österreichischen
      Gesellschaften der BMW Group rund 9,7 Milliarden Euro Umsatz.
      Damit gehörte man zu den umsatzstärksten Unternehmen im Land. Auch
      2025 war die BMW Group wieder führend bei den Zulassungen im
      österreichischen Premiumsegment. Am Standort Salzburg befindet
      sich die BMW Austria GmbH, verantwortlich für den Vertrieb der
      Marken BMW, MINI und BMW Motorrad in Österreich. Die BMW Vertriebs
      GmbH, das Headquarter für die Region Zentral- und Südosteuropa,
      betreut von hier aus insgesamt zwölf europäische Länder. In
      Salzburg befindet sich ebenfalls das Headquarter von BMW Group
      Financial Services für Zentral- und Südosteuropa. Die dazugehörige
      BMW Austria Bank GmbH bietet von Salzburg aus
      Finanzdienstleistungen und fahrzeugbezogene Versicherungen sowie
      Händlerfinanzierung in Österreich, Griechenland und weiteren
      CEEU-Ländern an.</p>
    <p> </p>
    <p>
      <a href="http://www.bmw.at">http://www.bmw.at</a></p>
    <p>Facebook:<a href="https://www.facebook.com/BMWGroupinOesterreich">https://www.facebook.com/BMWGroupinOesterreich</a></p>
    <p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmw-group">https://www.linkedin.com/company/bmw-group</a></p>
    <p> </p>
  </div>
</div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,X5,Sustainability,CO2 Emissions,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 24 Jun 2026 08:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Von Reststoffen zu Resilienz: Erneuerbare Kraftstoffe können die EU-Spritversorgung ab 2040 decken</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-reststoffen-zu-resilienz-erneuerbare-kraftstoffe-koennen-die-eu-spritversorgung-ab-2040-decken/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-reststoffen-zu-resilienz-erneuerbare-kraftstoffe-koennen-die-eu-spritversorgung-ab-2040-decken/</guid><pp:caseid>791931</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Reststoffbasierte, nicht-fossile Kraftstoffe als Chance für die Reduktion von globalen Abhängigkeiten. Vollständige Deckung des EU-Kraftstoff-Bedarfs aus eigenen Ressourcen schon ab 2040 möglich wissenschaftliche Studie belegt Potenzial zur CO₂ Reduktion. Forderung an EU: Anrechenbarkeit erneuerbarer Kraftstoffe deutlich über drei Prozent hinaus zulassen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Salzburg | Steyr.</strong> Europa steht vor der Aufgabe,
  Mobilität schnell und wirksam zu dekarbonisieren – und zugleich
  Wertschöpfung, Versorgungssicherheit und Wahlfreiheit zu sichern.
  Reststoffbasierte, nicht fossile Kraftstoffe eröffnen hier eine
  kurzfristig wirksame Chance: Sie können die CO₂-Emissionen der
  Bestandsflotte und von Neuwagen senken, bestehende industrielle
  Strukturen in der EU stärken und Abhängigkeiten reduzieren. Eine neue
  Studie des Karlsruher Institut für Technologie, des Deutsche
  Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH (DBFZ), der FREYBERGER
  engineering GmbH und der BMW AG zeigt welches Potenzial in Europas
  Ressourcen steckt.<br clear="all" />
  <br clear="all" />
  <strong>Motor für Europa: wie Wertschöpfung und Dekarbonisierung Hand
    in Hand gehen.</strong>
</p>
<p>In den vergangenen Jahren hat das BMW Group Werk Steyr jährlich rund
  1,2 Millionen Verbrennungsmotoren für die globale Kundennachfrage
  produziert. Klar ist: Der Verbrennungsmotor sorgt aktuell für
  signifikante Wertschöpfung in der EU, getragen durch<br />starke
  Zuliefernetzwerke und hochqualifizierte Beschäftigte. „Die Antriebs-
  und Fahrzeugproduktion ist ein industrielles Rückgrat in Europa.
  Nicht-fossile, reststoffbasierte Kraftstoffe unterstützen die
  europäische Wertschöpfung und reduzieren, neben Elektrofahrzeugen,
  zusätzlich die CO₂-Emissionen – bei Neufahrzeugen und in der
  Bestandsflotte“, sagt Harald Gottsche, Werksleiter des BMW Group Werk
    Steyr.<br clear="all" />
  <br clear="all" />
  <strong>Aktueller EU-Kurs reduziert den Spielraum für erneuerbare Kraftstoffe.</strong>
</p>
<p>Die EU verfolgt als klaren Pfad die Elektrifizierung des
  Individualverkehrs. Auch der im Dezember präsentierte, überarbeitete
  Plan („Automotive Package“) sieht vor, dass bis 2035 bei 90 Prozent
  der neuzugelassenen PKW kein CO₂ im Betrieb entsteht – gemessen rein
  am Auspuff („Tailpipe-Ansatz“). Für erneuerbare Kraftstoffe sind
  derzeit lediglich drei Prozent Anrechenbarkeit in der Neuwagenflotte
  vorgesehen. „Wir respektieren die Zielsetzungen der EU und
  unterstützen den Ausbau der Elektromobilität. Der Tailpipe-Ansatz,
  also die Messung von CO2 am Auspuff, greift zu kurz, da er die
  Verfügbarkeit und Nachhaltigkeit des Energieträgers ignoriert. Strom
  ist nicht automatisch CO2 neutral. Gleichzeitig zeigen Daten, dass
  erneuerbare Kraftstoffe ein substanzielles Potenzial haben, das wir
  nutzen sollten.“, betont Gottsche.<br clear="all" />
  <br clear="all" />
  <strong>Reststoffe als Ressource: Europas Potenzial für nicht-fossile Kraftstoffe</strong>
</p>
<p>Die genannte Studie untersucht ausschließlich Reststoffe, die nicht
  in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion stehen – etwa
  Siedlungsabfälle oder Nebenprodukte aus der Holzund Forstwirtschaft.
  Aus diesen Ressourcen ließen sich Diesel- und
  Benzin-Ersatz-Kraftstoffe wie etwa HVO100 herstellen, mit denen 2030
  bereits 38-55 Prozent des Kraftstoffbedarfs gedeckt werden könnten.
  Bis 2040 sind, abhängig von den unternommenen Anstrengungen, 67-106
  Prozent möglich.<br clear="all" />Die Studienautorinnen und -autoren
  sehen die größte Herausforderung in der Nutzbarmachung dieser über
  Europa verteilten Ressourcen, also konkret im Einsammeln, in der
  Logistik und der anschließenden Weiterverarbeitung. „Die Ergebnisse
  widerlegen die Annahme, dass es immer zu wenig erneuerbare Kraftstoffe
  geben werde. Jetzt geht es darum, aus Potenzialen Realität zu machen –
  mit kluger Regulierung und industriellem Hochlauf“, so Gottsche.<br clear="all" />
  <br clear="all" />
  <strong>Resilienz für Europa und sofort wirksame CO2-Reduktion</strong>
</p>
<p>Erneuerbare, reststoffbasierte Kraftstoffe ermöglichen eine
  unmittelbare CO₂-Reduktion in der Bestandsflotte, weil sie in
  vorhandenen Fahrzeugen ohne lange Vorlaufzeiten wirksam
  werden.<br />Sie schaffen eine Option für CO₂-arme Mobilität für
  PKW-Nutzerinnen und -Nutzer, für die EMobilität derzeit noch keine
  Option ist. Eine technologieoffene, zielorientierte EU-Regulatorik
  würde die Wahlfreiheit für Kundinnen und Kunden sichern.<br clear="all" />Gleichzeitig verringern nicht-fossile Kraftstoffe
  geopolitische Abhängigkeiten der EU, denn in der EU stehen weder
  ausreichend Erdöl noch genügend Rohstoffe für E-Autobatterien zur
  Verfügung. Und nicht zuletzt helfen sie, die Wertschöpfung und
  Arbeitsplätze rund um den Verbrennungsmotor in der EU zuhalten.<br clear="all" />Alexander Bamberger, Geschäftsführer der BMW Austria
  GmbH, unterstreicht: „Reststoffbasierte, nicht-fossile Kraftstoffe
  schaffen einen sofort wirksamen CO₂-Hebel für alle Fahrzeuge, die
  bereits auf den Straßen unterwegs sind. Für einen starken
  Industriestandort<br />brauchen wir beides: elektrisches Fahren und
  erneuerbare Kraftstoffe.“<br clear="all" />
  <br />Die BMW Group hat ihre Fahrzeuge seit langem für eine Vielzahl
  regenerativer Kraftstoffe zugelassen: HVO nach EN15940 sowie B10 und
  eFuels nach EN590 für Dieselmotoren. Außerdem E20/25 sowie eFuels nach
  EN228 für Ottomotoren. „In Österreich gibt es schon<br />weit über
  hundert Tankstellen, an denen HVO getankt werden kann – und es werden
  laufend mehr. Die Hürde für Kunden wird damit immer kleiner. Was aber
  noch fehlt ist die politische Akzeptanz,“ ergänzt Bamberger.<br clear="all" />
  <br clear="all" />
  <strong>Appell an die EU: Rahmenbedingungen anpassen und Potenziale heben</strong>
  <br />Damit dieses Potenzial gehoben werden kann, braucht es eine
  Anpassung der legislativen Rahmenbedingungen. Bamberger: „Die EU
  sollte CO₂-reduzierte Mobilität grundsätzlich anerkennen – unabhängig
  davon, ob sie in einem strombetriebenen Fahrzeug oder in einem PKW mit
  erneuerbaren Kraftstoffen erreicht wird. Eine Betrachtung über den
  gesamten Lebenszyklus würde den wahren CO₂ Fußabdruck eines Produkts
  sichtbar machen und die<br />Effektivität der Regulierung erhöhen. Der
  aktuelle Ansatz der EU der Messung am Ende des Auspuffs ist
  irreführend, denn es trägt nicht einmal der Herkunft des Stroms – ob
  grüner Strom oder Strom aus Kohle oder Gas – bei einem BEV Fahrzeug
    Rechnung.“<br clear="all" />Aus Sicht des Werksleiters des BMW Group
  Werks Steyr ist eine vollständige Anrechenbarkeit erneuerbarer
  Kraftstoffe in der Neuwagen- und Bestandsflotte erforderlich,
  um Investitionsanreize zu schaffen und den industriellen Hochlauf
  reststoffbasierter Kraftstoffe zu ermöglichen. „Eine pragmatische,
  lebenszyklusbasierte Regulierung stärkt
  Klimaschutz, Versorgungssicherheit und europäische Wertschöpfung
  gleichermaßen“, so Harald Gottsche.</p>
<p>
  <br />Die vollumfängliche Studie finden Sie als pdf im Anhang zu dieser Meldung.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong>
</p>
<p>
  <br />
  <strong>Benjamin Titz</strong>
  <br />Head of Communications & Corporate Affairs BMW Group Central
  & Southeastern Europe<br />Telefon: +43-676-83830539 | E-Mail: benjamin.titz@bmwgroup.com</p>
<p>
  <br />
  <strong>Daniela Kofler</strong>
  <br />Unternehmenskommunikation BMW Group in Österreich<br />Mobil:
  +43-676-8383-0632 | E-Mail: daniela.kofler@bmwgroup.com</p>
<p>
  <br />
  <strong>Susanne Tsitsinias</strong>
  <br />Sprecherin BMW Group Werk Steyr<br />Tel. +43 676 82804111 |
  E-Mail: Susanne.Tsitsinias@bmw.de</p>
<p>
  <br />
  <strong>Leonie Doppler</strong>
  <br />Unternehmenskommunikation BMW Group Werk Steyr<br />Tel.: +43 676
  82802882 | E-Mail: leonie.doppler@bmw.com</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Jun 2026 13:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Der neue BMW i7: Nachhaltigkeit in Produkt &amp; Produktion.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/der-neue-bmw-i7-nachhaltigkeit-in-produkt--produktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/der-neue-bmw-i7-nachhaltigkeit-in-produkt--produktion/</guid><pp:caseid>791950</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Gen6-Batteriezelltechnologie mit reduziertem CO₂e-Footprint +++ Einsatz von Sekundärmaterialien und erneuerbaren Energien +++ Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Im Zuge ihrer Nachhaltigkeitsstrategie setzt
  die BMW Group auch im neuen BMW 7er konsequent auf Innovationen in der
  Produktnachhaltigkeit. Sichtbar wird dies unter anderem durch den
  Einsatz einer neuen Batteriezelltechnologie sowie durch einen erhöhten
  Anteil an Sekundärmaterialien in den Felgen. Die Maßnahmen stellen
  eine gezielte Weiterentwicklung dar und übertragen bewährte
  Nachhaltigkeitsansätze auf ein weiteres BMW-Modell.</p>
<p>
  <strong>Batteriezellen der Generation 6 (Gen6) im neuen BMW i7:
    Maßnahmen zur CO<sub>2</sub>e-Reduzierung im relevantesten Bauteil.</strong>
  <br />Zentrale Hebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen in der
  Lieferkette sind der verstärkte Einsatz von Sekundärmaterialien, die
  Nutzung erneuerbarer Energien sowie ausgewählte Produkt- und
  Prozessinnovationen.<br />Bei der Herstellung der im Hochvoltspeicher
  des BMW i7 verbauten Gen6 Batteriezellen kommt ausschließlich Energie
  aus erneuerbaren Quellen zum Einsatz. Dies gilt ebenso für die
  Fertigung des verwendeten Anoden- und Kathodenaktivmaterials. Darüber
  hinaus werden bei der Zellproduktion anteilig Sekundärrohstoffe für
  Lithium, Kobalt und Nickel verwendet. Insgesamt lässt sich so der
  CO<sub>2</sub>e-Footprint in der Lieferkette, der im neuen BMW i7 60
  xDrive eingesetzten Gen6 Batteriezelle im Vergleich zur Vorgängerzelle
  der Gen5 aus dem bisherigen BMW i7 um rund 33 Prozent reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Aluminiumfelgen mit hohem Anteil an Sekundärrohstoffen.</strong>
  <br />Für den BMW i7 sind ab 2026 ausgewählte Felgenstylings
  erhältlich, die zu 70 Prozent aus Sekundäraluminium bestehen. Die
  Elektrolyse des verbleibenden Primäraluminiums sowie die
  Felgenherstellung erfolgen anteilig unter Einsatz erneuerbarer
  Energien. Alle Komponenten mit hohem Sekundärrohstoffanteil erfüllen
  dabei die gleich hohen Qualitätsstandards der BMW Group und leisten
  zugleich einen Beitrag zur Ressourcenschonung.</p>
<p>
  <strong>Verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase.<br /></strong>Mit
  dem EfficientDynamics-Technologiepaket optimiert die BMW Group die
  Effizienz des Fahrzeugs in der Nutzungsphase über alle relevanten
  Subsysteme hinweg. Dazu zählen unter anderem Aerodynamik, Leichtbau,
  Rollwiderstand sowie das gesamte Energiemanagement. EfficientDynamics
  ist bei der BMW Group seit 2007 im Einsatz und wird für alle
  Antriebstechnologien angewendet.</p>
<p>
  <strong>Produktion im BMW Group Werk Dingolfing</strong>.<br />Alle
  Modellvarianten der neuen BMW 7er Limousine entstehen im
  BMW Group Werk Dingolfing. Das niederbayerische Werk ist das
  konzernweite Leitwerk für Oberklasse-Fahrzeuge der Marke BMW und setzt
  in punkto Strom- und Wärmeversorgung verstärkt auf erneuerbare
  Energien. So stammt der fremdbezogene Strom zu 100 Prozent aus
  erneuerbaren Quellen – teilweise wird er auch direkt vor Ort
  produziert. Ende 2025 ging zudem eine Photovoltaik‑Aufdachanlage mit
  fast 11 MWp Leistung auf rund 100.000 Quadratmetern Werksdachfläche in
  Betrieb. Zur anteiligen Versorgung mit regenerativ erzeugter Nahwärme
  nahm darüber hinaus Ende vergangenen Jahres ein Biomasse‑Heizwerk den
  Betrieb auf.</p>
<p>
  <strong>Im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der BMW Group.</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete
  CO<sub>2</sub>e-Ziele gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr
  2030 ihre CO<sub>2</sub>e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019
  um insgesamt mindestens 40 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>e zu reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Transparenz durch BMW Vehicle Footprint.</strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht den TÜV-verifizierten
  Treibhausgas-Fußabdruck ihrer Fahrzeuge bereits mehreren Jahren im
  Rahmen des sogenannten Vehicle Footprint. Dieser Bericht ist zum
  Produktionsstart für alle Antriebe des neuen BMW 7er <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html?area=responsibility#accordion-6a292cd825-item-8328e6e2ab">hier</a>
  öffentlich zugänglich und kann zusätzlich in der My BMW App abgerufen werden. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,i7,G70,CO2 Emissions,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 15 Apr 2026 06:00:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>BMW Group setzt neues Klimaziel für 2035: Mindestens 60 Millionen Tonnen CO2e Einsparung gegenüber 2019 – ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu Net Zero</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero/</guid><pp:caseid>791863</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neues Zwischenziel auf dem Weg zu Net Zero bis 2050 +++ Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus und alle Antriebsvarianten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München, 2. Dezember 2025.</strong> Die BMW Group setzt ein
  weiteres Zwischenziel für das Jahr 2035 zur Reduzierung ihrer
  CO2e-Emissionen auf dem Weg zu Net Zero. Das Unternehmen plant, ihre
  CO2e-Emissionen um mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber dem Jahr
  2019 zu vermindern. Dies bedeutet eine weitere Reduktion um rund 20
  Millionen Tonnen CO2e zum bereits bestehenden Ziel für 2030.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group verfolgt dabei eine ganzheitliche
  Dekarbonisierungsstrategie entlang des gesamten Lebenszyklus mit dem
  Ziel, bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen. Dies ist ein klares
  Bekenntnis zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Bislang sollen
  bis zum Jahr 2030 gegenüber 2019 mindestens 40 Millionen Tonnen CO2e
  entlang des kompletten Lebenszyklus (Scope 1,2,3) eingespart werden.
  Das zusätzliche Ziel für 2035 führt diesen Pfad konsequent fort und
  ist ein weiterer Schritt, um die Dekarbonisierung voranzutreiben.
  Zugleich wird die Klimaintensität des BMW Group Geschäftsmodells
  weiter deutlich gemindert. Im Jahr 2035 soll verglichen mit 2019
  weniger als halb so viel CO2e je erwirtschaftetem Euro ausgestoßen werden.</p>
<p> </p>
<p>Die wichtigsten Maßnahmen zur Zielerreichung umfassen: die Erhöhung
  des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Produktion und
  Lieferkette, die steigende Verwendung von Sekundärrohstoffen, die
  Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase, sowie Produkt- und
  Prozessinnovationen. Diese kommen in allen Antriebsvarianten im
  technologieoffenen Ansatz der BMW Group zum Einsatz. Darüber hinaus
  wird die Fahrzeugflotte weiterhin zunehmend elektrifiziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung entlang des gesamten Lebenszyklus</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group hat sich bewusst für ein weiteres Ziel bis 2035
  entschieden, um ihre Dekarbonisierungsstrategie konsequent
  voranzutreiben. Die weltweite Kundennachfrage nach Elektrofahrzeugen
  allein wird nicht ausreichen, um die gesetzten CO2e-Ziele für 2030 und
  2035 zu erreichen. Der ganzheitliche Ansatz, um die CO2e-Emissionen zu
  reduzieren, umfasst daher den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs
  und ist unabhängig von der Antriebsvariante.</p>
<p> </p>
<p>In der Lieferkette, die insbesondere bei den elektrischen Modellen
  hinsichtlich der CO2e-Emissionen an Bedeutung gewinnt, setzt das
  Unternehmen auf die gesteigerte Nutzung von Sekundärrohstoffen und
  erneuerbaren Energien. Konkret im Fokus stehen dabei CO2e-intensive
  Komponenten wie der Hochvoltspeicher, sowie Aluminium und Stahl.
  Ebenso kommen Produkt- und Prozessinnovationen zum Einsatz, wie z.B.
  bei der sechsten Generation (Gen6) der Batterietechnologie der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Auch in der Produktion setzt sich die BMW Group klare Maßstäbe: So
  stammt z.B. seit 2020 der extern bezogene Strom für alle Werke
  weltweit ausschließlich aus erneuerbaren Quellen. Die BMW Group
  arbeitet zudem kontinuierlich daran, fossile Energieträger zu
  ersetzen. Das neue iX3- Werk in Debrecen, Ungarn ist das erste
  Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den
  Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas produziert.</p>
<p> </p>
<p>Um die CO2e-Emissionen in der Nutzungsphase zu senken, setzt die BMW
  Group neben der Elektrifizierung der Fahrzeugflotte auf zusätzliche
  Effizienzmaßnahmen, wie z.B. BMW EfficientDynamics. Damit werden
  Effizienzpotentiale in allen Subsystemen des Fahrzeugs, z.B. Antrieb,
  Reifen, Aerodynamik konsequent erfasst und umgesetzt – unabhängig von
  der Antriebstechnologie. Der neue BMW iX3 realisiert damit z.B. einen
  um bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber
  dem Vorgängermodell.</p>
<p> </p>
<p>Die Erreichung des neuen Ziels hängt auch von unterschiedlichen
  Rahmenbedingungen ab, wie z.B. der Transformation der Stahlindustrie
  hin zu mehr CO2e-reduziertem Stahl, dem Ausbau der Ladeinfrastruktur,
  dem Fortschritt der Kreislaufwirtschaft sowie der Weiterentwicklung
  von Batteriezelltechnologien. Die BMW Group arbeitet daher intensiv an
  weiteren strategischen Maßnahmen wie z.B. der ständigen Erweiterung
  der Inhouse-Expertise in hochmodernen Batteriezell-Kompetenzzentren
  oder innovativen Kreislaufwirtschaftsprojekten.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Nachhaltigkeit
      im iX3  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Batterie
      Kompetenzzentren  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
      Group Recycling und Demontagezentrum  </a></p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>
  <a name="_Hlk192709366"></a>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 07:45:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Dec 2025 06:45:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Leistung, CO2-reduzierte Produktion, Kosten  deutlich reduziert: Die BMW Group setzt in der Neuen Klasse ab 2025 innovative BMW Batteriezellen im Rundformat ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/mehr-leistung-co2-reduzierte-produktion-kosten--deutlich-reduziert-die-bmw-group-setzt-in-der-neuen-klasse-ab-2025-innovative-bmw-batteriezellen-im-rundformat-ein/</guid><pp:caseid>791332</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neu entwickelte BMW Rundzelle optimal auf Architektur der Neuen Klasse ausgerichtet +++ Kostenreduktion für gesamten Hochvoltspeicher um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu aktueller Generation +++ CO2-reduzierte Produktion mit Grünstrom und Sekundärmaterial +++ Enormer Technologiesprung bei Energiedichte, Ladegeschwindigkeit und Reichweite +++ Batteriezellfabriken mit Kapazität von je bis zu 20 GWh/a an sechs Standorten in USMCA, Europa und China +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München</strong>. Für die BMW Group steht fest:
  Leistungsstarke, innovative und nachhaltig produzierte Batteriezellen
  sind der zentrale Erfolgsfaktor für die individuelle Elektromobilität
  der Zukunft. Mit den Modellen der Neuen Klasse startet die BMW Group
  ab 2025 in eine neue Ära der E-Mobilität und setzt <strong>erstmals
    neu entwickelte, runde Batteriezellen</strong> ein, die optimal auf
  die neue Architektur abgestimmt sind.<br />
  <br />„Mit der neu entwickelten sechsten Generation unserer
  Lithium-Ionen-Zellen steht ein enormer Technologie-Sprung bevor: Die
  Energiedichte wird um mehr als 20 Prozent erhöht, die
  Ladegeschwindigkeit um bis zu 30 Prozent gesteigert und die Reichweite
  um bis zu 30 Prozent verbessert“ sagt <strong>Frank Weber</strong>,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG für Entwicklung. „Zudem verringern
  wir die CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Zellproduktion um bis zu 60
  Prozent. Das sind große Schritte im Hinblick auf die Nachhaltigkeit
  und den Kundennutzen.“<br />
  <br />„Und um unseren Bedarf langfristig abzudecken, werden wir mit
  unseren Partnern Batteriezellfabriken mit einer jährlichen Kapazität
  von jeweils bis zu 20 GWh an sechs Standorten in den für uns wichtigen
  Märkten aufbauen: zwei in China, zwei in Europa und zwei in USMCA,“
  ergänzt <strong>Joachim Post</strong>, Vorstand der BMW AG für Einkauf
  und Lieferantennetzwerk. „Zudem haben wir für die
  CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung mit unseren Partnern vereinbart,
  dass sie bei den Rohstoffen Lithium, Kobalt und Nickel anteilig
  Sekundärmaterial einsetzen und in der Produktion Grünstrom verwenden.“<br />
  <br />Für die Produktion der neuen BMW Batteriezellen hat die BMW
  Group <strong>Aufträge</strong> in Höhe eines <strong>zweistelligen
  Milliarden-Eurobetrags</strong> vergeben. Dank des umfassenden
  Inhouse-Knowhows aus dem eigenen Kompetenzzentrum Batteriezelle ist es
  dem Team aus Entwicklung, Produktion und Einkauf gelungen, die
    <strong>Kosten für den Hochvoltspeicher durch die neue Batteriezelle
    und das neue Integrationskonzept der von BMW entwickelten
    Speichertechnologie deutlich zu verringern. </strong>Nach heutigen
  Marktprämissen können die Kosten im Vergleich zur aktuellen, fünften
  Generation um <strong>bis zu 50</strong> <strong>Prozent</strong>
  gesenkt werden. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die
  <strong>Herstellungskosten</strong> von vollelektrischen Modellen auf
  das Niveau von Fahrzeugen mit modernster Verbrennungsmotor-Technologie
  zu bringen.<br />
  <br />
  <strong>Technologiesprung: neues Zellformat und weiterentwickelte
    Zellchemie <br /></strong>Die Batteriezelle ist für zentrale
  Eigenschaften von E-Fahrzeugen verantwortlich: Reichweite,
  Fahrleistung und Ladezeit. Für die in der Neuen Klasse eingesetzte BMW
  eDrive Technologie der dann sechsten Generation hat das Unternehmen
    <strong>Zellformat und Zellchemie</strong> grundlegend
  weiterentwickelt. Mit der neuen, eigens auf die E-Architektur der
  Modelle der Neuen Klasse ausgerichteten BMW Rundzelle ist es möglich,
  im reichweitenstärksten Modell die <strong>Reichweite</strong>
  deutlich um <strong>bis zu 30 Prozent</strong> (nach WLTP) zu <strong>erhöhen</strong>.<br />
  <br />Die neuen BMW Rundzellen haben einen einheitlichen Durchmesser
  von 46 Millimetern und zwei verschiedene Höhen. Bezogen auf die
  prismatischen Zellen der fünften BMW Batteriezellgeneration wird in
  den BMW Rundzellen der sechsten Generation kathodenseitig der
  Nickelgehalt erhöht sowie gleichzeitig der Kobaltanteil reduziert.
  Anodenseitig wird der Siliziumanteil erhöht. Im Ergebnis steigt die
  volumetrische Energiedichte in der Zelle um mehr als 20<strong> </strong>Prozent.<br />
  <br />Das Speichersystem übernimmt eine tragende Rolle in der
  Karosseriestruktur der Neuen Klasse. Je nach Modell kann es flexibel
  und platzsparend im Bauraum integriert werden („Pack-to-open-body“).
  Die Ebene des Zellmoduls entfällt.<br />
  <br />Energiespeicher, Antrieb und <strong>Ladetechnologie</strong>
  der Neuen Klasse werden außerdem über eine auf 800 Volt erhöhte
  Spannung verfügen. Unter anderem wird so das Einspeisen von Energie an
  Gleichstrom-Schnellladestationen optimiert. Dort lässt sich bei einer
  Stromstärke von bis zu 500 Ampere eine deutlich gesteigerte
  Ladeleistung erzielen, so dass sich der erforderliche Zeitaufwand für
  das Aufladen von zehn auf 80 Prozent um bis zu 30 Prozent reduziert.<br />
  <br />
  <strong>Batteriezellfabriken in China, Europa und USMCA mit jeweiliger
    Gesamtkapazität von bis zu 20</strong> <strong>GWh pro
  Jahr<br /></strong>Um den Bedarf an Batteriezellen für die Neue Klasse
  abzudecken, hat die BMW Group einen zweistelligen
  Milliarden-Eurobetrag an bereits zwei Partner für den Bau von
  Batteriezellfabriken vergeben: CATL und EVE Energy. Beide Partner
  werden in China und Europa jeweils zwei Gigafactories errichten. Jede
  der Batteriezellfabriken wird über eine <strong>jährliche</strong>
  <strong>Gesamtkapazität von bis zu 20 GWh</strong> verfügen. Zwei
  weitere Batteriezellfabriken, für die die Nominierung der Partner noch
  aussteht, sollen in der Region der nordamerikanischen Freihandelszone
  USMCA entstehen.<br />
  <br />Die drei Regionen, werden durch neue Lieferketten, neue
  Netzwerke für Sublieferanten und neue Arbeitsplätze auch
  wirtschaftlich profitieren.<br />
  <br />
  <strong>CO<sub>2</sub>-reduzierte Herstellung durch Einsatz von
    Grünstrom und Sekundärmaterial<br /></strong>Die BMW Group legt
  einen besonderen Fokus darauf, dass bereits in der Lieferkette der
  CO<sub>2</sub>-Footprint und der Verbrauch an Ressourcen für die
  Herstellung so niedrig wie möglich gehalten wird. Für die Produktion
  der Batteriezellen werden die Zellhersteller <strong>Kobalt, Lithium
    und Nickel</strong> einsetzen, das anteilig aus
  <strong>Sekundärmaterial</strong> besteht, also aus nicht neu
  abgebauten, sondern sich bereits im Kreislauf befindlichen Rohstoffen.
  Zusammen mit der Verpflichtung, für die Produktion der Batteriezellen
  ausschließlich Grünstrom aus erneuerbaren Energien zu verwenden, wird
  die BMW Group den <strong>CO<sub>2</sub>-Footprint</strong> in der
  Batteriezellproduktion <strong>um bis zu 60 Prozent</strong> gegenüber
  der aktuellen Generation von Batteriezellen <strong>reduzieren</strong>.<br />
  <br />Die Wiederverwendung von Rohstoffen wird in Zukunft einer der
  Erfolgsfaktoren der E-Mobilität werden. <strong>Zirkuläre
  Kreisläufe</strong> senken den Bedarf an neuen Rohstoffen, verringern
  das Risiko der Verletzung von Umwelt- und Sozialstandards in der
  Lieferkette und führen in der Regel zu einem deutlich geringeren
  CO<sub>2</sub>-Ausstoss. Langfristiges Ziel der BMW Group ist es
  daher, eine vollständig <strong>kreislauffähige Batteriezelle</strong>
  einzusetzen. In China baut das Unternehmen aktuell einen geschlossenen
  Kreislauf zur <strong>Wiederverwendung der Rohstoffe Nickel, Lithium
    und Kobalt</strong> aus Hochvoltbatterien auf und legt damit den
  Grundstein für einen zukunftsweisenden Materialkreislauf.<br />
  <br />Die für die neue BMW Batteriezellgeneration verwendeten
  Rohstoffe Kobalt und Lithium werden aus <strong>zertifizierten
  Minen</strong> stammen. So erhält das Unternehmen vollständige
    <strong>Transparenz über die Abbaumethoden</strong> und kann einen
    <strong>verantwortungsvollen Abbau</strong> sicherstellen. Die
  Beschaffung der beiden Rohstoffe aus zertifizierten Minen erfolgt
  dabei entweder über die BMW Group direkt oder über den Batteriezellhersteller.<br />
  <br />Die BMW Group engagiert sich bereits seit mehreren Jahren in
  Initiativen, die <strong>Standards für eine verantwortungsvolle
  Rohstoffgewinnung</strong> erarbeiten und über die
    <strong>Zertifizierung von Minen</strong> die Einhaltung von Umwelt-
  und Sozialstandards beim Rohstoffabbau fördern. Damit macht sich das
  Unternehmen auch technologisch, geografisch und geopolitisch
  unabhängiger von einzelnen Vorkommen und Lieferanten.<br />
  <br />
  <strong>Entwicklung künftiger BMW Batteriezellen in
    Inhouse-Kompetenzzentren <br /></strong>Die BMW Group arbeitet
  permanent an der Weiterentwicklung von Energiespeichersystemen. So
  bietet die Speichertechnologie der sechsten Generation auch die
  <strong>Option</strong>, erstmalig <strong>Kathoden aus
    Lithium-Eisenphosphat (LFP)</strong> einzusetzen. Dadurch kann auf
  die kritischen Rohstoffe Kobalt und Nickel im Kathodenmaterial
  gänzlich verzichtet werden. Parallel dazu treibt die BMW Group auch
  die Entwicklung von<strong> Feststoffbatterien
    (All-Solid-State-Battery, ASSB)</strong> konsequent voran. Das
  Unternehmen strebt an, bis zum Ende des aktuellen Jahrzehnts
  serienreife Hochvoltbatterien dieses Typs präsentieren zu können.
  Schon deutlich vor 2025 wird die BMW Group ein Demonstrator-Fahrzeug
  mit dieser Technologie an Bord vorstellen.<br />
  <br />Bereits seit 2008 arbeitet die BMW Group am konsequenten Aufbau
  ihrer Kompetenz auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie. Seit
  2019 wird dieses Knowhow im Kompetenzzentrum Batteriezelle (Battery
  Cell Competence Center, BCCC) der BMW Group in München gebündelt. Das
  BCCC deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung und
  Entwicklung über das Design der Batteriezellen bis zur
  Produzierbarkeit ab.<br />
  <br />Um Innovationen auf dem Gebiet der Batteriezellen-Technologie
  schnell und effizient in die Praxis umsetzen zu können, nutzt die BMW
  Group ein Netzwerk aus rund 300 Partnern, in dem unter anderem mit
  etablierten Unternehmen, Start-Ups und Hochschulen kooperiert wird.<br />
  <br />Abgesichert werden die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse
  künftig im neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell
  Manufacturing Competence Center, CMCC) in Parsdorf bei München. Dort
  beginnt Ende 2022 die Inbetriebnahme der seriennahen Produktion von
  Mustern der künftigen BMW Batteriezellgeneration, die dann ab 2025 in
  der Neuen Klasse zum Einsatz kommt.<br />
  <br />Die Pilotlinie im Kompetenzzentrum ermöglicht es, den
  Produktionsprozess der Zelle unter seriennahen Bedingungen zu
  analysieren und zu verstehen. Das trägt dazu bei, zukünftige
  Lieferanten bei der Zellproduktion entsprechend eigener Expertise und
  Vorgaben zu befähigen. Damit kann die Produktion von Batteriezellen
  hinsichtlich Qualität, Leistung und Kosten weiter optimiert werden.<br />
  <br />
  <strong>Neue Klasse wird signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen
  leisten<br /></strong>Mit dem schnell wachsenden Produktangebot und
  der hohen Nachfrage will die BMW Group bereits Ende 2025 mehr als zwei
  Millionen vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße gebracht
  haben.<br />Ab Mitte des Jahrzehnts wird die rein elektrische Neue
  Klasse einen signifikanten Beitrag zum Absatzvolumen der BMW Group
  leisten. Die Neue Klasse besitzt dabei das Potenzial, die
  Marktdurchdringung der E-Mobilität zusätzlich zu beschleunigen: So
  könnte der Anteil von 50 Prozent vollelektrisch angetriebener
  Fahrzeuge am weltweiten Absatz der BMW Group bereits vor 2030 erreicht
  werden.<br />Die Marke MINI wird ab Anfang der 2030er Jahre bereits
  über ein ausschließlich vollelektrisches Angebot verfügen. Rolls-Royce
  wird ab 2030 ebenfalls zur rein elektrischen Marke. Außerdem werden
  alle zukünftigen neuen Modelle von BMW Motorrad im Bereich der urbanen
  Mobilität vollelektrisch sein.</p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Environment,Sustainability,Mobility of the future,BMW i,CO2 Emissions,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 09 Sep 2022 07:00:00 +0000</pp:lastModified>
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