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                    <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
                    <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/</link>
                    <description></description>
                    <language>de-at</language>
                    <lastBuildDate>Fri, 02 Oct 2026 19:27:36 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[BMW Group Newsroom Österreich]]></title>
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                    </image><item>
                        <title>BMW Group überträgt ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz auf den neuen BMW X5</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-uebertraegt-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-auf-den-neuen-bmw-x5/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-uebertraegt-ganzheitlichen-nachhaltigkeitsansatz-auf-den-neuen-bmw-x5/</guid><pp:caseid>791918</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Nachhaltigkeitsmaßnahmen entlang des gesamten Lebenszyklus und über alle Antriebsvarianten hinweg +++  Dekarbonisierung, Effizienzsteigerung und Sekundärmaterialien als zentrale Hebel  +++ Lokale Lieferketten stärken den Einsatz CO₂e-reduzierter Materialien und erneuerbarer Energien]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem neuen BMW X5 überträgt die BMW Group
  ihren ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz konsequent auf weitere
  Fahrzeugderivate. Ziel ist es, den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs
  – von Lieferkette und Produktion über die Nutzungsphase bis hin zum
  Recycling – weiter zu optimieren und den CO₂e-Fußabdruck zu minimieren.<br />
  <br />
  <strong>Dekarbonisierung der Lieferkette als zentraler Hebel<br />
  </strong>Ein zentraler Hebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen ist
  die gezielte Dekarbonisierung der Lieferkette. Die BMW Group setzt
  dabei insbesondere auf erneuerbare Energien, Sekundärmaterialien sowie
  Produkt- und Prozessinnovationen. Der ganzheitliche
  Nachhaltigkeitsansatz kommt über alle X5 Antriebsvarianten hinweg zur
  Anwendung.<br />Die Wirkung dieses Ansatzes zeigt sich in der
  erreichten CO₂e-Reduzierung: Im Rahmen der Produktentwicklung konnten
  die CO₂e-Emissionen des BMW X5 um rund 40 Prozent gesenkt werden.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1" title="">[1]</a><a href="#_ftn2" name="_ftnref2" title="">[2]</a><br />Ein weiterer Fortschritt ist
  der verstärkte Einsatz von CO₂e-reduziertem Flachstahl in der
  Karosserie. Rund 50 Prozent des im BMW X5 verbauten Flachstahls
  stammen aus Elektrolichtbogenöfen (EAF-Stahl) mit hohem
  Sekundärmaterialanteil, der unter Verwendung von erneuerbaren Energien
  hergestellt wird. Möglich wird der hohe Anteil an CO<sub>2</sub>e
  reduziertem Flachstahl durch die enge, langjährige Zusammenarbeit mit
  lokalen Lieferanten in Nordamerika.<br />
  <br />
  <strong>Konsequenter Einsatz von Sekundärmaterialien<br />
  </strong>Der neue BMW X5 erreicht hohe Sekundärmaterialquoten – auch
  bei hochbeanspruchten Komponenten. Dazu zählen unter anderem
  Fahrwerksbauteile aus Aluminium wie Felgen, Schwenklager, Radträger,
  Hinterachsträger und Bremssättel, die in Elektrolyse und Herstellung
  mit erneuerbaren Energien gefertigt werden. Für die Türen des neuen
  BMW X5 wird Aluminium verwendet, das zu 35 Prozent aus recyceltem, im
  Kreislauf geführtem Material aus dem BMW Presswerk Spartanburg
  besteht. Das Ausgangsmaterial für das Garns der Dachhimmel-Oberware
  besteht zu 100 Prozent aus recyceltem PET. Die Sekundärrohstoffquote
  des Gesamtfahrzeugs liegt beim batterieelektrischen BMW iX5 60 xDrive
  bei rund einem Drittel, was einem Gewicht von rund 940 Kilogramm
    entspricht.<a href="#_ftn3" name="_ftnref3" title="">[3]</a><br />
  <br />
  <strong>Gen6-Batteriezellen mit reduziertem CO₂e-Fußabdruck<br />
  </strong>In den Gen6-Batteriezellen des Hochvoltspeichers des BMW iX5
  kommt ein hoher Anteil an Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und
  Nickel zum Einsatz. Auch bei der Herstellung der Anoden- und
  Kathodenmaterialien sowie in der Zellfertigung werden erneuerbare
  Energien genutzt. Im Vergleich zur Gen5-Zelle des BMW iX konnte der
  CO₂e-Ausstoß pro Wattstunde um rund 28 Prozent gesenkt werden.<br />
  <br />
  <strong>Effizienz in der Nutzungsphase<br />
  </strong>Mit dem EfficientDynamics-Technologiepaket optimiert die BMW
  Group die Effizienz des Fahrzeugs in der Nutzungsphase über alle
  relevanten Subsysteme hinweg. Dazu zählen unter anderem Aerodynamik,
  Leichtbau, rollwiderstandsoptimierte Reifen sowie das gesamte
  Energiemanagement. EfficientDynamics ist bei der BMW Group seit 2007
  im Einsatz und wird für alle Antriebstechnologien angewendet. Beim
  neuen vollelektrischen BMW iX5 kommt zudem das aus BMW iX3 und BMW i3
  bekannte Heart of Joy mit dem vollständig inhouse entwickelten Driving
  Stack BMW Dynamic Performance Control zum Einsatz. Neben einem
  mühelosen, souveränen Fahrverhalten und einem besonders sanften
  Anhaltevorgang steigert das System auch die Effizienz: Beim Verzögern
  wird per Rekuperation mehr Energie zurückgewonnen – in deutlich mehr
  Fahrsituationen und bis in den Stillstand.<br />
  <br />
  <strong>CO₂e-Vorteil bereits nach zirka ein bis zwei Jahren Nutzung möglich<br />
  </strong>Die umfassenden Maßnahmen zur Dekarbonisierung in
  Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase führen zu einem frühen
  Break-Even-Punkt: Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher
  Fahrleistung sowie der Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms
  erreicht der neue BMW iX5 bereits nach zirka ein bis zwei Jahren
  Nutzungsdauer einen CO<sub>2</sub>e-Vorteil gegenüber einem
  vergleichbaren Modell mit Verbrennungsmotor.<br />
  <br />
  <strong>Produktion im größten Werk der BMW Group<br />
  </strong>Der ganzheitliche Nachhaltigkeitsansatz der BMW Group umfasst
  auch die Fahrzeugproduktion im Werk Spartanburg, dem größten
  Produktionsstandort der BMW Group. Der gesamte Fremdstrom für die
  Produktion im BMW Group Werk Spartanburg stammt aus erneuerbaren
  Quellen.<br />Zwischen 2006 und 2025 wurde der Energiebedarf je
  produziertem Fahrzeug um 66 Prozent gesenkt. Zudem konnte das
  Aufkommen von Deponieabfällen im gleichen Zeitraum um 88 Prozent
  reduziert werden. Das neu errichtete, an das Werk angebundene
  Montagewerk für Hochvoltspeicher in Woodruff kommt im Normalbetrieb
  vollständig ohne fossile Brennstoffe aus.<br />
  <br />
  <strong>TÜV-verifizierter Product Carbon Footprint öffentlich zugänglich<br />
  </strong>Zum Serienstart veröffentlicht die BMW Group den
  TÜV-verifizierten <a href="https://www.bmwgroup.com/de/nachhaltigkeit.html#accordion-a6226a4218-item-e20863e278">Product
    Carbon Footprint </a>des BMW X5. Der Bericht ist einschließlich der
  zugrunde liegenden Berechnungslogiken und -methoden öffentlich
  zugänglich. Damit schafft die BMW Group Transparenz über die
  verwendeten Rohstoffe und die CO₂e-Emissionen entlang des gesamten
  Lebenszyklus des Fahrzeugs.</p>
<div>
  <br clear="all" />
  <hr />
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref1" name="_ftn1" title="">[1]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert für den X5 40d xDrive und iX5 60 xDrive. Der finale
      Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP) bis zum Start of
      Production (SOP) veröffentlicht.</p>
  </div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref2" name="_ftn2" title="">[2]</a> Die Reduzierung
      basiert auf dem Vergleich mit Industriedurchschnitten aus einer
      international anerkannten LCA Datenbank.</p>
  </div>
  <div>
    <p>
      <a href="#_ftnref3" name="_ftn3" title="">[3]</a> Beim
      dargestellten Wert handelt es sich um einen vorläufigen
      Prognosewert. Der finale Wert wird mit dem Vehicle Footprint (VFP)
      bis zum Start of Production (SOP) veröffentlicht.</p>
    <p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</p>
    <p> </p>
    <p>
      <strong>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong>
    </p>
    <p>Benjamin Titz</p>
    <p>Head of Communications & Corporate Affairs Central &
      Southeastern Europe</p>
    <p>Telefon: +43-662-8383-5310</p>
    <p>E-Mail: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></p>
    <p> </p>
    <p>Internet: https://newsroom.bmwgroup.com/global/en</p>
    <p>E-Mail: kommunikation.austria@bmwgroup.at</p>
    <p> </p>
    <p>
      <strong>Die BMW Group in Österreich</strong>
    </p>
    <p>Die BMW Group ist seit fast 50 Jahren ein starker Motor für den
      Wirtschaftsstandort Österreich. Mit Investitionen von fast 10
      Milliarden Euro seit 1977 trägt das Unternehmen seit Jahrzehnten
      erheblich zur wirtschaftlichen Stabilität und zum Wohlstand in
      unserem Land bei. Über 8.400 Menschen besitzen heute bei der BMW
      Group und ihren Händlerpartnern in Österreich einen attraktiven
      Arbeitsplatz. Im Jahr 2025 verbuchten die österreichischen
      Gesellschaften der BMW Group rund 9,7 Milliarden Euro Umsatz.
      Damit gehörte man zu den umsatzstärksten Unternehmen im Land. Auch
      2025 war die BMW Group wieder führend bei den Zulassungen im
      österreichischen Premiumsegment. Am Standort Salzburg befindet
      sich die BMW Austria GmbH, verantwortlich für den Vertrieb der
      Marken BMW, MINI und BMW Motorrad in Österreich. Die BMW Vertriebs
      GmbH, das Headquarter für die Region Zentral- und Südosteuropa,
      betreut von hier aus insgesamt zwölf europäische Länder. In
      Salzburg befindet sich ebenfalls das Headquarter von BMW Group
      Financial Services für Zentral- und Südosteuropa. Die dazugehörige
      BMW Austria Bank GmbH bietet von Salzburg aus
      Finanzdienstleistungen und fahrzeugbezogene Versicherungen sowie
      Händlerfinanzierung in Österreich, Griechenland und weiteren
      CEEU-Ländern an.</p>
    <p> </p>
    <p>
      <a href="http://www.bmw.at">http://www.bmw.at</a></p>
    <p>Facebook:<a href="https://www.facebook.com/BMWGroupinOesterreich">https://www.facebook.com/BMWGroupinOesterreich</a></p>
    <p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bmw-group">https://www.linkedin.com/company/bmw-group</a></p>
    <p> </p>
  </div>
</div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,X5,Sustainability,CO2 Emissions,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Von Reststoffen zu Resilienz: Erneuerbare Kraftstoffe können die EU-Spritversorgung ab 2040 decken</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-reststoffen-zu-resilienz-erneuerbare-kraftstoffe-koennen-die-eu-spritversorgung-ab-2040-decken/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-reststoffen-zu-resilienz-erneuerbare-kraftstoffe-koennen-die-eu-spritversorgung-ab-2040-decken/</guid><pp:caseid>791931</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Reststoffbasierte, nicht-fossile Kraftstoffe als Chance für die Reduktion von globalen Abhängigkeiten. Vollständige Deckung des EU-Kraftstoff-Bedarfs aus eigenen Ressourcen schon ab 2040 möglich wissenschaftliche Studie belegt Potenzial zur CO₂ Reduktion. Forderung an EU: Anrechenbarkeit erneuerbarer Kraftstoffe deutlich über drei Prozent hinaus zulassen.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Salzburg | Steyr.</strong> Europa steht vor der Aufgabe,
  Mobilität schnell und wirksam zu dekarbonisieren – und zugleich
  Wertschöpfung, Versorgungssicherheit und Wahlfreiheit zu sichern.
  Reststoffbasierte, nicht fossile Kraftstoffe eröffnen hier eine
  kurzfristig wirksame Chance: Sie können die CO₂-Emissionen der
  Bestandsflotte und von Neuwagen senken, bestehende industrielle
  Strukturen in der EU stärken und Abhängigkeiten reduzieren. Eine neue
  Studie des Karlsruher Institut für Technologie, des Deutsche
  Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH (DBFZ), der FREYBERGER
  engineering GmbH und der BMW AG zeigt welches Potenzial in Europas
  Ressourcen steckt.<br clear="all" />
  <br clear="all" />
  <strong>Motor für Europa: wie Wertschöpfung und Dekarbonisierung Hand
    in Hand gehen.</strong>
</p>
<p>In den vergangenen Jahren hat das BMW Group Werk Steyr jährlich rund
  1,2 Millionen Verbrennungsmotoren für die globale Kundennachfrage
  produziert. Klar ist: Der Verbrennungsmotor sorgt aktuell für
  signifikante Wertschöpfung in der EU, getragen durch<br />starke
  Zuliefernetzwerke und hochqualifizierte Beschäftigte. „Die Antriebs-
  und Fahrzeugproduktion ist ein industrielles Rückgrat in Europa.
  Nicht-fossile, reststoffbasierte Kraftstoffe unterstützen die
  europäische Wertschöpfung und reduzieren, neben Elektrofahrzeugen,
  zusätzlich die CO₂-Emissionen – bei Neufahrzeugen und in der
  Bestandsflotte“, sagt Harald Gottsche, Werksleiter des BMW Group Werk
    Steyr.<br clear="all" />
  <br clear="all" />
  <strong>Aktueller EU-Kurs reduziert den Spielraum für erneuerbare Kraftstoffe.</strong>
</p>
<p>Die EU verfolgt als klaren Pfad die Elektrifizierung des
  Individualverkehrs. Auch der im Dezember präsentierte, überarbeitete
  Plan („Automotive Package“) sieht vor, dass bis 2035 bei 90 Prozent
  der neuzugelassenen PKW kein CO₂ im Betrieb entsteht – gemessen rein
  am Auspuff („Tailpipe-Ansatz“). Für erneuerbare Kraftstoffe sind
  derzeit lediglich drei Prozent Anrechenbarkeit in der Neuwagenflotte
  vorgesehen. „Wir respektieren die Zielsetzungen der EU und
  unterstützen den Ausbau der Elektromobilität. Der Tailpipe-Ansatz,
  also die Messung von CO2 am Auspuff, greift zu kurz, da er die
  Verfügbarkeit und Nachhaltigkeit des Energieträgers ignoriert. Strom
  ist nicht automatisch CO2 neutral. Gleichzeitig zeigen Daten, dass
  erneuerbare Kraftstoffe ein substanzielles Potenzial haben, das wir
  nutzen sollten.“, betont Gottsche.<br clear="all" />
  <br clear="all" />
  <strong>Reststoffe als Ressource: Europas Potenzial für nicht-fossile Kraftstoffe</strong>
</p>
<p>Die genannte Studie untersucht ausschließlich Reststoffe, die nicht
  in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion stehen – etwa
  Siedlungsabfälle oder Nebenprodukte aus der Holzund Forstwirtschaft.
  Aus diesen Ressourcen ließen sich Diesel- und
  Benzin-Ersatz-Kraftstoffe wie etwa HVO100 herstellen, mit denen 2030
  bereits 38-55 Prozent des Kraftstoffbedarfs gedeckt werden könnten.
  Bis 2040 sind, abhängig von den unternommenen Anstrengungen, 67-106
  Prozent möglich.<br clear="all" />Die Studienautorinnen und -autoren
  sehen die größte Herausforderung in der Nutzbarmachung dieser über
  Europa verteilten Ressourcen, also konkret im Einsammeln, in der
  Logistik und der anschließenden Weiterverarbeitung. „Die Ergebnisse
  widerlegen die Annahme, dass es immer zu wenig erneuerbare Kraftstoffe
  geben werde. Jetzt geht es darum, aus Potenzialen Realität zu machen –
  mit kluger Regulierung und industriellem Hochlauf“, so Gottsche.<br clear="all" />
  <br clear="all" />
  <strong>Resilienz für Europa und sofort wirksame CO2-Reduktion</strong>
</p>
<p>Erneuerbare, reststoffbasierte Kraftstoffe ermöglichen eine
  unmittelbare CO₂-Reduktion in der Bestandsflotte, weil sie in
  vorhandenen Fahrzeugen ohne lange Vorlaufzeiten wirksam
  werden.<br />Sie schaffen eine Option für CO₂-arme Mobilität für
  PKW-Nutzerinnen und -Nutzer, für die EMobilität derzeit noch keine
  Option ist. Eine technologieoffene, zielorientierte EU-Regulatorik
  würde die Wahlfreiheit für Kundinnen und Kunden sichern.<br clear="all" />Gleichzeitig verringern nicht-fossile Kraftstoffe
  geopolitische Abhängigkeiten der EU, denn in der EU stehen weder
  ausreichend Erdöl noch genügend Rohstoffe für E-Autobatterien zur
  Verfügung. Und nicht zuletzt helfen sie, die Wertschöpfung und
  Arbeitsplätze rund um den Verbrennungsmotor in der EU zuhalten.<br clear="all" />Alexander Bamberger, Geschäftsführer der BMW Austria
  GmbH, unterstreicht: „Reststoffbasierte, nicht-fossile Kraftstoffe
  schaffen einen sofort wirksamen CO₂-Hebel für alle Fahrzeuge, die
  bereits auf den Straßen unterwegs sind. Für einen starken
  Industriestandort<br />brauchen wir beides: elektrisches Fahren und
  erneuerbare Kraftstoffe.“<br clear="all" />
  <br />Die BMW Group hat ihre Fahrzeuge seit langem für eine Vielzahl
  regenerativer Kraftstoffe zugelassen: HVO nach EN15940 sowie B10 und
  eFuels nach EN590 für Dieselmotoren. Außerdem E20/25 sowie eFuels nach
  EN228 für Ottomotoren. „In Österreich gibt es schon<br />weit über
  hundert Tankstellen, an denen HVO getankt werden kann – und es werden
  laufend mehr. Die Hürde für Kunden wird damit immer kleiner. Was aber
  noch fehlt ist die politische Akzeptanz,“ ergänzt Bamberger.<br clear="all" />
  <br clear="all" />
  <strong>Appell an die EU: Rahmenbedingungen anpassen und Potenziale heben</strong>
  <br />Damit dieses Potenzial gehoben werden kann, braucht es eine
  Anpassung der legislativen Rahmenbedingungen. Bamberger: „Die EU
  sollte CO₂-reduzierte Mobilität grundsätzlich anerkennen – unabhängig
  davon, ob sie in einem strombetriebenen Fahrzeug oder in einem PKW mit
  erneuerbaren Kraftstoffen erreicht wird. Eine Betrachtung über den
  gesamten Lebenszyklus würde den wahren CO₂ Fußabdruck eines Produkts
  sichtbar machen und die<br />Effektivität der Regulierung erhöhen. Der
  aktuelle Ansatz der EU der Messung am Ende des Auspuffs ist
  irreführend, denn es trägt nicht einmal der Herkunft des Stroms – ob
  grüner Strom oder Strom aus Kohle oder Gas – bei einem BEV Fahrzeug
    Rechnung.“<br clear="all" />Aus Sicht des Werksleiters des BMW Group
  Werks Steyr ist eine vollständige Anrechenbarkeit erneuerbarer
  Kraftstoffe in der Neuwagen- und Bestandsflotte erforderlich,
  um Investitionsanreize zu schaffen und den industriellen Hochlauf
  reststoffbasierter Kraftstoffe zu ermöglichen. „Eine pragmatische,
  lebenszyklusbasierte Regulierung stärkt
  Klimaschutz, Versorgungssicherheit und europäische Wertschöpfung
  gleichermaßen“, so Harald Gottsche.</p>
<p>
  <br />Die vollumfängliche Studie finden Sie als pdf im Anhang zu dieser Meldung.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:</strong>
</p>
<p>
  <br />
  <strong>Benjamin Titz</strong>
  <br />Head of Communications & Corporate Affairs BMW Group Central
  & Southeastern Europe<br />Telefon: +43-676-83830539 | E-Mail: benjamin.titz@bmwgroup.com</p>
<p>
  <br />
  <strong>Daniela Kofler</strong>
  <br />Unternehmenskommunikation BMW Group in Österreich<br />Mobil:
  +43-676-8383-0632 | E-Mail: daniela.kofler@bmwgroup.com</p>
<p>
  <br />
  <strong>Susanne Tsitsinias</strong>
  <br />Sprecherin BMW Group Werk Steyr<br />Tel. +43 676 82804111 |
  E-Mail: Susanne.Tsitsinias@bmw.de</p>
<p>
  <br />
  <strong>Leonie Doppler</strong>
  <br />Unternehmenskommunikation BMW Group Werk Steyr<br />Tel.: +43 676
  82802882 | E-Mail: leonie.doppler@bmw.com</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group und Universität Zagreb: Fortschritte in der Batteriezellfertigung durch Künstliche Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-und-universitaet-zagreb-fortschritte-in-der-batteriezellfertigung-durch-kuenstliche-intelligenz/</guid><pp:caseid>791944</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Pilotierung im Battery Cell Competence Center (BCCC) +++ Weniger Versuchsaufwand sowie Einsparungen von Rohstoffen, Kosten und Zeit +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb.</strong> Die BMW Group und das
  Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA)
  treiben ihre gemeinsamen Forschungsaktivitäten für die
  Batteriezellfertigung weiter voran. Im gemeinsamen Forschungsprojekt
  „Insight“ werden praxistaugliche KI-Modelle zur Optimierung der
  Batteriezellfertigung bei der BMW Group entwickelt und eingesetzt. Das
  Forschungsprojekt arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  von Batteriezellen: von der Elektrodenfertigung über End-of-Line-Tests
  bis hin zum inhouse entwickelten Direktrecycling.</p>
<p>
  <strong>So spart das Forschungsprojekt Rohstoffe, Kosten und Zeit</strong></p>
<p>Im Münchner Battery Cell Competence Center (BCCC) entwickelt die BMW
  Group Batteriezellen für zukünftige Generationen von
  Hochvoltbatterien. Dabei werden zahlreiche Testreihen durchgeführt,
  die – und das liegt in der Natur der Sache – mit Material- und
  Zeitaufwand einhergehen. Gleichzeitig werden durch diese Tests die
  Produktionsanlagen und Labore belegt. Hier setzt das Forschungsprojekt
  „Insight“ an: Ein Netzwerk aus Künstlicher Intelligenz nutzt bisherige
  Versuchsdaten sowie Echtzeitdaten aus der laufenden Produktion, um
  Prozessparameter und Leistungsdaten der Batteriezelle präzise
  vorherzusagen. Dadurch können Dauer und Anzahl der Testreihen bei
  gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität deutlich reduziert
  werden. In einzelnen Prozessschritten senken die neu entwickelten
  KI-Systeme den Material- und Zeitaufwand um mehr als 50 Prozent.</p>
<p>
  <strong>Weitere Anwendungsfälle in der Zellfertigung</strong></p>
<p>Die Vorhersagemodelle des Forschungsprojekts dienen nicht nur zur
  Reduzierung der Testreihen, sondern auch zur abschließenden Freigabe
  von Batteriezellen. Nach der ersten Aufladung am Ende der Produktion
  müssen die Zellen über einen bestimmten Zeitraum unter genau
  definierten Temperaturen gelagert werden, bevor sie in ein
  Batteriegehäuse verbaut werden dürfen. Diese Phase wird auch als
  „Quarantäne“ bezeichnet und benötigt entsprechende Lagerkapazitäten.
  Die KI-Systeme des Forschungsprojekts sind jedoch in der Lage, die
  Batteriezellen bereits zuvor vollständig zu analysieren, sodass dieser
  Prozessschritt zukünftig eingespart werden könnte.</p>
<p>
  <strong>Forschungskooperation verbindet Theorie und Praxis</strong></p>
<p>Seit dem Projektstart im Jahr 2024 entwickeln die BMW Group und die
  Universität Zagreb gemeinsame Lösungen, um die Fertigung von
  Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu verbessern.
  Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und Studierende der
  Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand dieser Daten
  werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den Daten
  erkennen. Diese KI-Modelle können dann Vorhersagen treffen, welche die
  Produktion bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimieren.
  „Wir arbeiten daran, die neu entwickelten KI-Modelle aus der
  Prototypenumgebung auf einen größeren Maßstab zu skalieren,“ erklärt
  Christian Siedelhofer, Leiter Technologieentwicklung
  Lithium-Ionen-Batteriezellen bei der BMW Group. Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern. „Auch in unserem Produktionsnetzwerk
  prüfen wir, inwieweit sich die Modelle für weitere Anwendungsfälle eignen.“</p>
<p>
  <strong>Win-Win dank Wissensaustausch</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: Die
  Universität Zagreb bietet der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen, während die Doktoranden und Studierenden von
  der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir
  Doktoranden und Studierende für die Themenfelder KI und Batteriezelle
  sowie für die spannenden Tätigkeiten in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, sagt Stefan Kerscher, Leiter
  Technologieentwicklung Batteriezelle bei der BMW Group. „Wir freuen
  uns, wenn sich junge Talente für einen Berufseinstieg in unserem
  Unternehmen entscheiden.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Knowhow zu Batteriezellen in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Münchner
  Battery Cell Competence Center (BCCC) sitzt die Forschung und
  Entwicklung für Batteriezellen der Zukunft. Das beste Batteriekonzept
  aus dem BCCC wird im Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center
  (CMCC) seriennah hergestellt. Die enge, ressortübergreifende
  Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft
  Produkt und Prozess auf einzigartige Weise. Neben der Herstellung von
  Musterzellen arbeitet die BMW Group intensiv an der Wiederverwendung
  von Materialien. Im Zuge dessen hat das Unternehmen zusammen mit der
  Encory GmbH im niederbayerischen Salching ein Cell Recycling
  Competence Center (CRCC) in Betrieb genommen, in dem das innovative
  Direktrecycling umgesetzt wird. Das geistige Eigentum für die
  Recyclingmethode liegt bei der BMW Group.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants,Mobility of the future,Munich,Artificial Intelligence,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Der neue BMW i7: Nachhaltigkeit in Produkt &amp; Produktion.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/der-neue-bmw-i7-nachhaltigkeit-in-produkt--produktion/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/der-neue-bmw-i7-nachhaltigkeit-in-produkt--produktion/</guid><pp:caseid>791950</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Gen6-Batteriezelltechnologie mit reduziertem CO₂e-Footprint +++ Einsatz von Sekundärmaterialien und erneuerbaren Energien +++ Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Im Zuge ihrer Nachhaltigkeitsstrategie setzt
  die BMW Group auch im neuen BMW 7er konsequent auf Innovationen in der
  Produktnachhaltigkeit. Sichtbar wird dies unter anderem durch den
  Einsatz einer neuen Batteriezelltechnologie sowie durch einen erhöhten
  Anteil an Sekundärmaterialien in den Felgen. Die Maßnahmen stellen
  eine gezielte Weiterentwicklung dar und übertragen bewährte
  Nachhaltigkeitsansätze auf ein weiteres BMW-Modell.</p>
<p>
  <strong>Batteriezellen der Generation 6 (Gen6) im neuen BMW i7:
    Maßnahmen zur CO<sub>2</sub>e-Reduzierung im relevantesten Bauteil.</strong>
  <br />Zentrale Hebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen in der
  Lieferkette sind der verstärkte Einsatz von Sekundärmaterialien, die
  Nutzung erneuerbarer Energien sowie ausgewählte Produkt- und
  Prozessinnovationen.<br />Bei der Herstellung der im Hochvoltspeicher
  des BMW i7 verbauten Gen6 Batteriezellen kommt ausschließlich Energie
  aus erneuerbaren Quellen zum Einsatz. Dies gilt ebenso für die
  Fertigung des verwendeten Anoden- und Kathodenaktivmaterials. Darüber
  hinaus werden bei der Zellproduktion anteilig Sekundärrohstoffe für
  Lithium, Kobalt und Nickel verwendet. Insgesamt lässt sich so der
  CO<sub>2</sub>e-Footprint in der Lieferkette, der im neuen BMW i7 60
  xDrive eingesetzten Gen6 Batteriezelle im Vergleich zur Vorgängerzelle
  der Gen5 aus dem bisherigen BMW i7 um rund 33 Prozent reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Aluminiumfelgen mit hohem Anteil an Sekundärrohstoffen.</strong>
  <br />Für den BMW i7 sind ab 2026 ausgewählte Felgenstylings
  erhältlich, die zu 70 Prozent aus Sekundäraluminium bestehen. Die
  Elektrolyse des verbleibenden Primäraluminiums sowie die
  Felgenherstellung erfolgen anteilig unter Einsatz erneuerbarer
  Energien. Alle Komponenten mit hohem Sekundärrohstoffanteil erfüllen
  dabei die gleich hohen Qualitätsstandards der BMW Group und leisten
  zugleich einen Beitrag zur Ressourcenschonung.</p>
<p>
  <strong>Verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase.<br /></strong>Mit
  dem EfficientDynamics-Technologiepaket optimiert die BMW Group die
  Effizienz des Fahrzeugs in der Nutzungsphase über alle relevanten
  Subsysteme hinweg. Dazu zählen unter anderem Aerodynamik, Leichtbau,
  Rollwiderstand sowie das gesamte Energiemanagement. EfficientDynamics
  ist bei der BMW Group seit 2007 im Einsatz und wird für alle
  Antriebstechnologien angewendet.</p>
<p>
  <strong>Produktion im BMW Group Werk Dingolfing</strong>.<br />Alle
  Modellvarianten der neuen BMW 7er Limousine entstehen im
  BMW Group Werk Dingolfing. Das niederbayerische Werk ist das
  konzernweite Leitwerk für Oberklasse-Fahrzeuge der Marke BMW und setzt
  in punkto Strom- und Wärmeversorgung verstärkt auf erneuerbare
  Energien. So stammt der fremdbezogene Strom zu 100 Prozent aus
  erneuerbaren Quellen – teilweise wird er auch direkt vor Ort
  produziert. Ende 2025 ging zudem eine Photovoltaik‑Aufdachanlage mit
  fast 11 MWp Leistung auf rund 100.000 Quadratmetern Werksdachfläche in
  Betrieb. Zur anteiligen Versorgung mit regenerativ erzeugter Nahwärme
  nahm darüber hinaus Ende vergangenen Jahres ein Biomasse‑Heizwerk den
  Betrieb auf.</p>
<p>
  <strong>Im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der BMW Group.</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete
  CO<sub>2</sub>e-Ziele gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr
  2030 ihre CO<sub>2</sub>e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019
  um insgesamt mindestens 40 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>e zu reduzieren.</p>
<p>
  <strong>Transparenz durch BMW Vehicle Footprint.</strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht den TÜV-verifizierten
  Treibhausgas-Fußabdruck ihrer Fahrzeuge bereits mehreren Jahren im
  Rahmen des sogenannten Vehicle Footprint. Dieser Bericht ist zum
  Produktionsstart für alle Antriebe des neuen BMW 7er <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html?area=responsibility#accordion-6a292cd825-item-8328e6e2ab">hier</a>
  öffentlich zugänglich und kann zusätzlich in der My BMW App abgerufen werden. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,i7,G70,CO2 Emissions,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group reduziert 2025 erneut CO2-Flottenemissionen in der Europäischen Union</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-reduziert-2025-erneut-co2-flottenemissionen-in-der-europaeischen-union/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-reduziert-2025-erneut-co2-flottenemissionen-in-der-europaeischen-union/</guid><pp:caseid>791922</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ CO2-Flottenemissionen für die BMW Group in der Europäischen Union bei 90,0 Gramm pro Kilometer nach WLTP +++ Gesetzliche Vorgaben in der EU unterschritten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group hat auch im Geschäftsjahr 2025
  die CO<sub>2</sub>-Emissionen der in der Europäischen Union (EU27+2:
  EU, Norwegen, Island) verkauften Fahrzeugflotte reduziert. Nach
  vorläufigen internen Berechnungen liegen diese bei 90,0 Gramm pro
  Kilometer nach WLTP (2024: 99,5 Gramm pro Kilometer). Damit konnten
  diese Emissionen um rund 9,5% gegenüber 2024 gesenkt werden.</p>
<p>Der für die BMW Group gültige Flottenziel-Grenzwert in der
  Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) lag 2025 bei 92,9
  Gramm. Somit konnte das Unternehmen diesen Wert um 2,9 Gramm unterschreiten.</p>
<p>„Wir haben 2025 die ambitionierten CO<sub>2</sub>-Ziele in Europa
  erneut übererfüllt – und zwar ohne Flexibilisierung oder Pooling. Das
  unterstreicht: Technologieneutralität und konsequente
  CO<sub>2</sub>-Reduzierung sind kein Widerspruch, sondern gehen Hand
  in Hand. Entscheidend ist die Effizienz aller Antriebsformen, die wir
  unseren Kunden anbieten“, sagte Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender
  der BMW AG.</p>
<p>Treiber zur Reduktion der Flottenemissionen im vergangenen Jahr war
  die anhaltende Elektrifizierung der BMW Group Flotte. So hat das
  Unternehmen 2025 in der Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen,
  Island) mehr als 316.000 elektrifizierte Fahrzeuge ausgeliefert. Der
  Anteil der elektrifizierten Fahrzeuge am Absatz der BMW Group in der
  Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) stieg 2025 damit auf 41,1%.</p>
<p>2025 hat die BMW Group in der Europäischen Union (EU27+2: EU,
  Norwegen, Island) über 202.000 vollelektrische Fahrzeuge verkauft. Das
  waren rund 26,3% des gesamten Absatzvolumens in dieser Region.</p>
<p>Dies ist eine starke Absprungbasis für den BMW iX3, das erste
  Serienmodell der Neuen Klasse, das ab 2026 das Produktportfolio der
  BMW Group erweitern wird.</p>
<p>Die Reduktion der Flottenemissionen zahlt auf die langfristigen
  Klimaziele der BMW Group ein. So verfolgt die BMW Group eine
  ganzheitliche Dekarbonisierungsstrategie entlang des gesamten
  Lebenszyklus mit dem Ziel, bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen.
  Dies ist ein klares Bekenntnis zu den Zielen des Pariser
  Klimaabkommens. Bis 2035 plant das Unternehmen, seine
  CO<sub>2</sub>e-Emissionen um mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber
  dem Jahr 2019 zu vermindern.</p>
<p>„Jede vermiedene Tonne CO<sub>2</sub> zählt. Deshalb verfolgen wir
  einen ganzheitlichen Entwicklungsansatz zur Dekarbonisierung, der weit
  über die Flotten-Emissionen hinausgeht. Wir reduzieren CO<sub>2
  </sub>entlang des gesamten Lebenszyklus unserer Fahrzeuge – von der
  Lieferkette über die Produktion bis zur Nutzung“, so Joachim Post,
  Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung.</p>
<p>Die in dieser Meldung berichteten Auslieferungszahlen stellen
  vorläufige Werte dar und können sich bis zur Vorlage des BMW Group
  Berichts 2025 noch ändern. Erläuterungen zur Aufbereitung der
  Auslieferungszahlen finden sich im BMW Group Bericht 2024 auf S. 427.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>BMW i4 eDrive40 (WLTP kombiniert (EnVKV): Energieverbrauch
  17,8 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen: 0 g/km;
  CO<sub>2</sub>-Klasse A); Reichweite 510-613 km (WLTP kombiniert (PER)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Company,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 13:31:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Soziales Engagement des BMW Group Werk Steyr: Rund 80.000 Euro Spenden für den guten Zweck</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/soziales-engagement-des-bmw-group-werk-steyr-rund-80000-euro-spenden-fuer-den-guten-zweck/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/soziales-engagement-des-bmw-group-werk-steyr-rund-80000-euro-spenden-fuer-den-guten-zweck/</guid><pp:caseid>791925</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ vielfältige Initiativen in 2025 mobilisierten Spenden +++ großes Engagement der BMW Beschäftigten +++ Verein „Aus Freude am Menschen“ leistete wieder einen wichtigen Beitrag für karitative Zwecke +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr</strong>. Mit zahlreichen Aktionen, viel persönlichem
  Einsatz und einer großen Portion Herzblut hat das BMW Group Werk Steyr
  auch im Jahr 2025 ein starkes Zeichen für soziales Engagement gesetzt.
  Gemeinsam mit dem Mitarbeiter-Verein „Aus Freude am Menschen“ konnten
  rund 80.000 Euro für wohltätige und soziale Projekte gesammelt werden.</p>
<p>Den Abschluss des Spendenjahres bildete Ende November der
  Punschexpress. Rund 180 Teilnehmer fuhren mit der historischen
  Steyrtalbahn von Steyr nach Grünburg und retour. Bei kulinarischer
  Begleitung und musikalischem Rahmenprogramm wurde gefeiert und
  gleichzeitig Gutes getan. Der Reinerlös von 8.500 Euro kam dem
  Kinderschutzzentrum Wigwam in Steyr zugute.</p>
<p>
  <strong>Engagement mit breiter Wirkung</strong></p>
<p>Ein weiteres wichtiges Zeichen der Solidarität war die kürzlich
  erfolgte Spendenübergabe von 10.000 Euro an „Geben für Leben –
  Leukämiehilfe Österreich“. Ermöglicht wurde diese Unterstützung durch
  die Förderung ausgewählter Vereinsprojekte über die BMW nahe
  Karl-Monz-Stiftung, die Gesundheits- und Wohlfahrtsinitiativen mit
  gesellschaftlichem Mehrwert unterstützt.</p>
<p>„Die enorme Beteiligung und Hilfsbereitschaft unserer Kolleginnen und
  Kollegen zeigt, wie stark der Zusammenhalt am Standort Steyr ist.
  Dieses Engagement macht es möglich, Jahr für Jahr einen spürbaren
  Beitrag für Menschen in schwierigen Lebenslagen zu leisten“, betont
  Katharina Eichinger, Obfrau des Vereins „Aus Freude am Menschen“.</p>
<p>
  <strong>Soziale Verantwortung als gelebter Wert</strong></p>
<p>Soziales Engagement ist im BMW Group Werk Steyr fest verankert. Ein
  besonderes Highlight war auch 2025 wieder das Charity-Event im Rahmen
  des Musikfestivals Steyr, bei dem 20.000 Euro für die St. Anna
  Kinderkrebsforschung sowie die Lebenshilfe Oberösterreich, Werkstätte
  Steyr, gesammelt wurden.</p>
<p>
  <strong>Fokus auf Bildung und Nachwuchsförderung</strong></p>
<p>Neben sozialen Organisationen unterstützte das BMW Group Werk Steyr
  auch 2025 gezielt Bildungsinitiativen. Insgesamt wurden in diesem
  Bereich über 35.000 Euro gespendet – unter anderem zur Förderung der
  Formula Student sowie den Junior Maker Pioneers. Darüber hinaus wurden
  Sachspenden wie Motoren an Bildungseinrichtungen übergeben, um
  praxisnahe Ausbildung und technische Begeisterung zu fördern.</p>
<p>„Getragen vom Engagement unserer Mitarbeiter ist soziales Handeln ein
  wesentlicher Teil unserer Unternehmenskultur. Es zeigt, mit wie viel
  Herzblut und Kreativität jede Initiative umgesetzt wird und wie wir
  als Werk Steyr Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen“, sagt
  Jörg-Michael Langer, Leiter Personal- und Sozialwesen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Susanne Tsitsinias<br>Tel: +43-676-8280-4111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:susanne.tsitsinias@bmwgroup.com">susanne.tsitsinias@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 17:02:20 +0100</pubDate>
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                        <title>Inbetriebnahme: BMW Group und Encory starten innovatives Direktrecycling zur Gewinnung von Batterierohstoffen</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/inbetriebnahme-bmw-group-und-encory-starten-innovatives-direktrecycling-zur-gewinnung-von-batterierohstoffen/</guid><pp:caseid>791832</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne energieintensive Aufbereitung +++ Methode bei BMW Group entwickelt +++ Bayerische Batteriezellkompetenz und regionale Partner +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Salching.</strong> Das neue Kompetenzzentrum
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC) hat im
  niederbayerischen Salching seinen Betrieb aufgenommen. Damit schreitet
  die Umsetzung des innovativen Direktrecyclings, einem
  Gemeinschaftsprojekt der BMW Group und der Encory GmbH, mit großen
  Schritten voran. Beim Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums setzen
  die BMW Group und Encory auf regionale Partner.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Wiederverwendung von Batterierohstoffen</strong></p>
<p>Beim Direktrecycling können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung
  bis hin zu ganzen Batteriezellen mechanisch zerlegt werden. Die
  Rohstoffe werden nicht komplett in ihren Ursprungszustand zurück
  verwandelt, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben. Dadurch entfällt beim Direktrecycling die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung.
  Diese Methode wurde von den Expertinnen und Experten der BMW Group
  entwickelt. Im neuen CRCC wird das Direktrecycling in einem größeren
  Maßstab aufgebaut und stufenweise angewendet, sodass nach der
  vollständigen Inbetriebnahme jährlich Batteriezellmaterial im
  mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt werden kann. Die so
  gewonnenen Rohstoffe werden künftig direkt in der Pilotfertigung von
  Batteriezellen im hauseigenen Kompetenzzentrum für
  Batteriezellfertigung (CMCC) Parsdorf eingesetzt.</p>
<p>
  <strong>Direktrecycling: Methode mit Zukunft</strong></p>
<p>„Mit unserem Direktrecycling sind wir Vorreiter in der Industrie“,
  erklärt Markus Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG.
  „Diese Technologie hat ein großes Potential, die
  Batteriezellproduktion weiter zu optimieren.“ Denkbar wäre etwa eine
  Befähigung von Zellherstellern, um das Direktrecycling erstmals in der
  Serienproduktion einzusetzen.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Für das neue Kompetenzzentrum wird eine bestehende Halle im
  niederbayerischen Salching (Landkreis Straubing-Bogen) genutzt. Neben
  der Produktions- und Lagerfläche von etwa 2.100 m² verfügt das Gebäude
  über knapp 350 m² Büro- und Pausenräume sowie über
  Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Während das Kompetenzzentrum von
  der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird, liegt das geistige
  Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei der BMW Group. Als
  Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group entwickelt und
  implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen unter anderem in
  den Bereichen Rückholung, Recycling und Wiederaufbereitung von
  Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je 50 Prozent an dem
  Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum werden etwa 20
  Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Starke Partner aus der Region</strong></p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Kompetenzzentrums wurden neben einer
  schweizer Firma ausschließlich deutsche Firmen beauftragt. Knapp die
  Hälfte dieser Unternehmen hat ihren Sitz im Umkreis von 100 Kilometern
  um Salching.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München, Parsdorf und Salching. Im Battery Cell
  Competence Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster
  Labore und Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im
  Parsdorfer Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer
  Pilotlinie in Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der
  Überschüsse aus der Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt im neuen Cell
  Recycling Competence Center (CRCC) in Salching. Die dort gewonnenen
  Rohstoffe werden dann wieder in der Zellproduktion eingesetzt. So
  bleiben die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle
  Rohstoffe gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und
  CMCC einen weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group
  Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Mobilität ressourcenschonender zu gestalten. Der Ansatz basiert
  darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu halten, damit
  Ressourcen langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group
  folgt dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle zur Verfügung stehen. Die BMW Group
  unternimmt Schritte, um den Anteil recycelter Materialien zu erhöhen.
  Dafür führt die BMW Group ausgewählte Produktionsrückstände zum
  Materiallieferanten oder Materialaufbereiter zurück und ermöglicht
  damit deren Wiedergewinnung und Rückführung in einen neuen
  Produktionsprozess. So gehen bereits heute recycelte und
  wiederverwendete Materialien in die Fahrzeuge der BMW Group ein.
  Kreislaufwirtschaft erfordert dabei ein ganzheitliches Denken –
  ausgehend vom Produktdesign bis hin zum Recycling von Fahrzeugen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Production,Environment,Sustainability,Mobility of the future,Munich,Circular Economy,Innovation,Battery Cells]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 08:33:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group setzt neues Klimaziel für 2035: Mindestens 60 Millionen Tonnen CO2e Einsparung gegenüber 2019 – ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu Net Zero</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-setzt-neues-klimaziel-fuer-2035-mindestens-60-millionen-tonnen-co2e-einsparung-gegenueber-2019---ein-weiterer-meilenstein-auf-dem-weg-zu-net-zero/</guid><pp:caseid>791863</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neues Zwischenziel auf dem Weg zu Net Zero bis 2050 +++ Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus und alle Antriebsvarianten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München, 2. Dezember 2025.</strong> Die BMW Group setzt ein
  weiteres Zwischenziel für das Jahr 2035 zur Reduzierung ihrer
  CO2e-Emissionen auf dem Weg zu Net Zero. Das Unternehmen plant, ihre
  CO2e-Emissionen um mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber dem Jahr
  2019 zu vermindern. Dies bedeutet eine weitere Reduktion um rund 20
  Millionen Tonnen CO2e zum bereits bestehenden Ziel für 2030.</p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group verfolgt dabei eine ganzheitliche
  Dekarbonisierungsstrategie entlang des gesamten Lebenszyklus mit dem
  Ziel, bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen. Dies ist ein klares
  Bekenntnis zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Bislang sollen
  bis zum Jahr 2030 gegenüber 2019 mindestens 40 Millionen Tonnen CO2e
  entlang des kompletten Lebenszyklus (Scope 1,2,3) eingespart werden.
  Das zusätzliche Ziel für 2035 führt diesen Pfad konsequent fort und
  ist ein weiterer Schritt, um die Dekarbonisierung voranzutreiben.
  Zugleich wird die Klimaintensität des BMW Group Geschäftsmodells
  weiter deutlich gemindert. Im Jahr 2035 soll verglichen mit 2019
  weniger als halb so viel CO2e je erwirtschaftetem Euro ausgestoßen werden.</p>
<p> </p>
<p>Die wichtigsten Maßnahmen zur Zielerreichung umfassen: die Erhöhung
  des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Produktion und
  Lieferkette, die steigende Verwendung von Sekundärrohstoffen, die
  Effizienzsteigerung in der Nutzungsphase, sowie Produkt- und
  Prozessinnovationen. Diese kommen in allen Antriebsvarianten im
  technologieoffenen Ansatz der BMW Group zum Einsatz. Darüber hinaus
  wird die Fahrzeugflotte weiterhin zunehmend elektrifiziert.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Dekarbonisierung entlang des gesamten Lebenszyklus</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group hat sich bewusst für ein weiteres Ziel bis 2035
  entschieden, um ihre Dekarbonisierungsstrategie konsequent
  voranzutreiben. Die weltweite Kundennachfrage nach Elektrofahrzeugen
  allein wird nicht ausreichen, um die gesetzten CO2e-Ziele für 2030 und
  2035 zu erreichen. Der ganzheitliche Ansatz, um die CO2e-Emissionen zu
  reduzieren, umfasst daher den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs
  und ist unabhängig von der Antriebsvariante.</p>
<p> </p>
<p>In der Lieferkette, die insbesondere bei den elektrischen Modellen
  hinsichtlich der CO2e-Emissionen an Bedeutung gewinnt, setzt das
  Unternehmen auf die gesteigerte Nutzung von Sekundärrohstoffen und
  erneuerbaren Energien. Konkret im Fokus stehen dabei CO2e-intensive
  Komponenten wie der Hochvoltspeicher, sowie Aluminium und Stahl.
  Ebenso kommen Produkt- und Prozessinnovationen zum Einsatz, wie z.B.
  bei der sechsten Generation (Gen6) der Batterietechnologie der BMW Group.</p>
<p> </p>
<p>Auch in der Produktion setzt sich die BMW Group klare Maßstäbe: So
  stammt z.B. seit 2020 der extern bezogene Strom für alle Werke
  weltweit ausschließlich aus erneuerbaren Quellen. Die BMW Group
  arbeitet zudem kontinuierlich daran, fossile Energieträger zu
  ersetzen. Das neue iX3- Werk in Debrecen, Ungarn ist das erste
  Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den
  Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas produziert.</p>
<p> </p>
<p>Um die CO2e-Emissionen in der Nutzungsphase zu senken, setzt die BMW
  Group neben der Elektrifizierung der Fahrzeugflotte auf zusätzliche
  Effizienzmaßnahmen, wie z.B. BMW EfficientDynamics. Damit werden
  Effizienzpotentiale in allen Subsystemen des Fahrzeugs, z.B. Antrieb,
  Reifen, Aerodynamik konsequent erfasst und umgesetzt – unabhängig von
  der Antriebstechnologie. Der neue BMW iX3 realisiert damit z.B. einen
  um bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber
  dem Vorgängermodell.</p>
<p> </p>
<p>Die Erreichung des neuen Ziels hängt auch von unterschiedlichen
  Rahmenbedingungen ab, wie z.B. der Transformation der Stahlindustrie
  hin zu mehr CO2e-reduziertem Stahl, dem Ausbau der Ladeinfrastruktur,
  dem Fortschritt der Kreislaufwirtschaft sowie der Weiterentwicklung
  von Batteriezelltechnologien. Die BMW Group arbeitet daher intensiv an
  weiteren strategischen Maßnahmen wie z.B. der ständigen Erweiterung
  der Inhouse-Expertise in hochmodernen Batteriezell-Kompetenzzentren
  oder innovativen Kreislaufwirtschaftsprojekten.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Nachhaltigkeit
      im iX3  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">Batterie
      Kompetenzzentren  </a></p></div>
<div>
  <p>
    <a href="https://newsroom.bmwgroup.com/global/en">BMW
      Group Recycling und Demontagezentrum  </a></p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW
  Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
  weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk
  mit Vertretungen in über 140 Ländern.</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,45
  Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p> </p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>
  <a name="_Hlk192709366"></a>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Environment,Sustainability,CO2 Emissions]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 07:45:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Effizient, nachhaltig, digital: Das neue BMW Group Werk Debrecen startet Ende Oktober mit der Serienproduktion des BMW iX3</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/effizient-nachhaltig-digital-das-neue-bmw-group-werk-debrecen-startet-ende-oktober-mit-der-serienproduktion-des-bmw-ix3/</guid><pp:caseid>791847</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Erstes Automobilwerk der BMW Group, das im Normalbetrieb ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet; kein Einsatz fossiler Brennstoffe +++ Einsatz von Strom in der Lackiererei trägt maßgeblich zur Reduktion der CO₂e-Emissionen in der Produktion des BMW iX3 bei +++ Typisch iFACTORY: virtuell geplant und getestet, mit effizienten Prozessen und Strukturen, smarter Einsatz von KI +++ Montage von Hochvoltbatterien auf dem Werksgelände +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Debrecen.</strong> Die BMW Group ist auf der Zielgeraden für
  den Anlauf des ersten Modells der Neuen Klasse. Ende Oktober startet
  die Serienproduktion des neuen BMW iX3 im ebenfalls neuen BMW Group
  Werk Debrecen, Ungarn. Damit geht der jüngste und gleichzeitig
  innovativste Produktionsstandort des weltweiten Produktionsnetzwerks
  offiziell in Betrieb.</p>
<p>„Mit dem Start der Serienproduktion des BMW iX3 beginnt eine neue Ära
  der Automobilproduktion. Unser neues Werk in Debrecen haben wir
  vollständig nach unserem iFACTORY Zielbild geplant und aufgebaut. Von
  Beginn an digital bietet das Werk eine neue Dimension von effizienter
  Produktion und verzichtet dabei auf fossile Brennstoffe“, so Milan
  Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG.</p>
<p>Die BMW iFACTORY steht für ein strategisches Zielbild der Produktion
  mit schlanken und effizienten Strukturen, einem verantwortungsvollen
  Umgang mit Ressourcen, dem wirtschaftlichen Einsatz modernster,
  digitaler Innovationen sowie dem Fokus auf die Mitarbeitenden. Für
  viele innovative Systeme und Verfahren im Werk Debrecen hat die BMW
  Group Patente neu angemeldet.</p>
<p>„Wir haben uns der Herausforderung gestellt, in einem komplett neuen
  Werk gleich zum Anlauf auch ein komplett neues Fahrzeug zu bauen – und
  das so lean und effizient wie möglich. Wir haben Prozesse vereinfacht,
  Komplexität reduziert, jeden einzelnen Arbeitsschritt digital
  abgesichert und das Know‑how in unserem weltweiten Netzwerk konsequent
  genutzt. Dieses Werk ist das Ergebnis: effizient in der Produktion,
  innovativ in den Prozessen und flexibel bei der Integration weiterer
  Modelle“, sagt Hans-Peter Kemser, Leiter BMW Group Werk Debrecen.</p>
<p>Wie bei jedem Anlauf eines neuen Modells werden die Kapazitäten nach
  dem Produktionsstart sukzessive hochgefahren, so auch beim neuen BMW
  iX3. Als Speerspitze der Neuen Klasse bietet er die aktuellen Design-
  und Technologie-Innovationen, die in Zukunft das gesamte
  Modellprogramm der Marke prägen werden. Bis Ende 2027 werden die
  Technologien der Neuen Klasse in 40 neue Modelle und Modellupdates integriert.</p>
<p>
  <strong>Von der Virtuellen Fabrik in die Realität</strong></p>
<p>In den Technologien des neuen BMW Group Werk Debrecen sind die
  Grundsätze der BMW iFACTORY vollumfänglich umgesetzt. So wurde das
  Werk Debrecen von Anfang an digital geplant und aufgebaut. Bereits im
  März 2023 feierte es in der Virtuellen Fabrik der BMW Group seinen
  virtuellen Produktionsanlauf. Sämtliche Abläufe konnten so bereits
  vorab virtuell getestet werden, die Produktionslinien in den Gebäuden
  wurden anschließend exakt wie im digitalen Zwilling installiert.</p>
<p>
  <strong>O</strong>
  <strong>ptimale Abläufe in allen Technologien des Werks</strong></p>
<p>Der optimale Wertstrom und effiziente Anlagen im
  <strong>Presswerk</strong> ermöglichen eine nachweislich hohe
  Produktivität. Dabei folgt die BMW Group der bewährten Strategie, im
  weltweiten Netzwerk gleiche Werkzeuge und Pressen einzusetzen. So
  können innerhalb des Netzwerks Kapazitäten optimal genutzt werden,
  indem Presswerkzeuge an verschiedenen Standorten eingesetzt und
  Mitarbeiter innerhalb des Netzwerks geschult werden.</p>
<p>Der <strong>Karosseriebau</strong> profitiert in besonderem Maße von
  der digitalen Planung und Absicherung vorab. Um einen idealen
  Wertstrom zu definieren und jeden der knapp 1.000 Roboter an seinem
  optimalen Standort zu verorten, wurden die Prozesse in allen Details
  vorab digital simuliert.</p>
<p>Die enge Zusammenarbeit der Teams aus Entwicklung und Produktion von
  Anfang an führte zu einer hohen Effizienz in der Produktion und einem
  bestmöglichen Kundennutzen. So konnte die Anzahl von Fügeverfahren
  deutlich reduziert und damit die Komplexität vereinfacht werden.
  Bereits in der Entwicklung mitgedachte Konstruktionsmerkmale finden
  sich auch in Details der Neuen Klasse wieder, wie beispielsweise die
  nicht sichtbare Türdichtung. Das Fenster ist optisch direkt mit der
  Tür verbunden und sorgt so für einen einzigartigen Look. Die
  Maximierung des für die Batterie verfügbaren Platzes – und damit der
  Größe und Leistung der Batterie – in der Karosseriestruktur kommt
  ebenfalls den Kunden direkt zugute.</p>
<p>Die <strong>Lackiererei</strong> im BMW Group Werk Debrecen ist der
  zentrale Faktor für eine <strong>deutliche Reduktion des
    CO<sub>2</sub>e-Footprints des BMW iX3</strong>. In der Produktion
  des neuen BMW iX3 werden in Summe rund 80kg CO₂e (Scope 1/2
  Emissionen) emittiert, darin eingerechnet die CO₂e-Emissionen aus dem
  Werk Debrecen sowie der Hausteilefertigung an anderen BMW Group
  Standorten wie beispielsweise von Komponenten in Landshut. Dies
  entspricht einer <strong>Reduzierung von ca. zwei Dritteln im
    Vergleich zur Produktion von bisherigen BMW Derivaten.
  </strong>Betrachtet man allein die Werte für das Werk Debrecen,
    <strong>reduzieren sich die CO₂e-Emissionen des Werks Debrecen für
    die Fertigung eines Fahrzeugs inklusive Hochvoltbatterie um
  ca. 90 Prozent</strong> auf rund 34 kg CO₂e (bei Vollauslastung und im
  Vergleich zu anderen BMW Group Standorten).</p>
<p>Üblicherweise werden Lackierereien mit Gas betrieben, um die
  benötigten hohen Temperaturen von bis zu 180 Grad Celsius zu
  erreichen. Als erstes Automobilwerk der BMW Group wird das Werk
  Debrecen <strong>im Normalbetrieb ausschließlich mit Strom aus
    erneuerbaren Energiequellen</strong> versorgt, also ohne den Einsatz
  fossiler Brennstoffe wie Öl oder Gas. Durch den hohen Energiebedarf
  hat die Lackiererei auch den größten Anteil daran, dass das Werk
  Debrecen deutlich weniger CO<sub>2</sub>e emittiert. Allein in der
  Lackiererei sorgt der Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen
  dafür, die Emissionen jährlich um bis zu 12.000 Tonnen CO<sub>2</sub>e
  zu reduzieren. Rund ein Viertel des jährlichen Bedarfs an Strom wird
  aus der 50 Hektar großen <strong>Photovoltaik-Anlage</strong> auf dem
  Werksgelände bezogen. Überschüssige Solarenergie, die beispielsweise
  an arbeitsfreien Tagen entsteht, wird in einem 1.800 m³ großen
    <strong>thermischen Speicher</strong> mit 130 MWh gepuffert.</p>
<p>Zusätzlich kommt in der Lackiererei ein System zur
  <strong>Energierückgewinnung</strong> zum Einsatz. Das sogenannte
  „Heat Grid“ wurde in der Planung der neuen Lackiererei erfolgreich
  umgesetzt und erzielt eine zusätzliche Energieeinsparung von bis zu
  zehn Prozent. Das innovative Konzept kombiniert mehrere Maßnahmen zur
  effizienten Energierückgewinnung aus der Druckluftversorgung, den
  Trocknungsöfen sowie den Kälteanlagen. Die Abwärme wird dann genutzt,
  um den Wasserkreislauf vorzuheizen. Dazu kommt ein <strong>thermischer
  Speicher</strong> mit einem Volumen von 1.800 m³ Wasser und einer
  Kapazität von 130 MWh. Er dient dazu, überschüssige Energie der
  Photovoltaikanlage aus Schwachlastzeiten zur Abdeckung von
  Leistungsspitzen in Form von Wärme zu speichern.</p>
<p>Die vollständige Digitalisierung der Produktionsprozesse sorgt auch
  in der <strong>Montage</strong> für eine Effizienzsteigerung. Die von
  der BMW Group selbstentwickelte IT-Plattform AIQX (Artificial
  Intelligence Quality Next) ist ein zentraler Bestandteil der BMW
  iFACTORY. AIQX automatisiert Qualitätsprozesse mit Hilfe von
  Kamerasystemen und Sensoren im Bandablauf. KI wertet die Daten aus und
  gibt in Echtzeit Rückmeldung an die Mitarbeiter am Band. Künftig
  werden auch die Fahrzeuge in der Produktionslinie aktive, vernetzte
  Teilnehmer des industriellen IoT (Internet of Things) Ökosystems. Sie
  vollziehen Selbstanalysen, interagieren in Echtzeit mit Mitarbeitenden
  im Werk und teilen sowie dokumentieren relevante Meldungen
  automatisch. Hierfür werden unter anderem die im Fahrzeug verbauten
  Kameras und IT-Systeme genutzt. Bereits jetzt sind Anlagen und
  Werkzeuge, Bauteile sowie jeder BMW in der Montage digital an das BMW
  Produktionssystem angebunden.</p>
<p>Die „Fingerstruktur“ des Gebäudes, eine optimierte Version des BMW
  Group Werks in Leipzig, ermöglicht es, 80 Prozent der Teile direkt an
  den richtigen Montageort am Band zu liefern. Weitere Vorteile für die
  rein-elektrische Inhouse-<strong>Logistik</strong> bieten autonome
  Routenzüge, die die Batterien aus der Hochvoltbatteriefertigung direkt
  zum Einbauort liefern, oder Smart Transport Robots, die kleinere
  Bauteile autonom ans Band bringen. Durch die Vernetzung sämtlicher
  internen und externen Datenbanken erreicht die gesamte Logistik eine
  noch nie dagewesene digitale Tiefe, zahlreiche ineinandergreifende
  manuelle Analyseprozesse werden so automatisiert. Informationen stehen
  damit jederzeit auf „Knopfdruck“ strukturiert und ausgewertet zur Verfügung.</p>
<p>Für die neue, inhouse entwickelte <strong>Hochvoltbatterie</strong>
  hat die BMW Group intelligente Produktionsprozesse geschaffen. Das
  Werk Debrecen fertigt die Hochvoltbatterien der Gen6 als erstes von
  weltweit fünf Werken in Serie. Zuvor wurden die Produktionsprozesse in
  den Pilotwerken entwickelt und getestet. Eine wichtige Rolle beim
  Hochlauf spielen auch hier künstliche Intelligenz, Data Analytics und
  der kontinuierliche Austausch im Produktionsnetzwerk. Digitale
  Zwillinge der Produktion und umfassende KI‑Datenbanken dienen der
  Optimierung der Prozesse und der Schulung von Mitarbeitenden. Den
  konsequenten Null-Fehler-Ansatz ermöglichen lückenlose
  Inline-Qualitätsprüfungen sowie eine 100 Prozent
  End-of-Line-Kontrolle. Nach dem Grundsatz „Local for Local“ ist die
  Hochvoltbatterie-Montage direkt auf dem Werksgelände angesiedelt. Die
  Produktion profitiert so von Infrastrukturvorteilen und kurzen Wegen.</p>
<p>
  <strong>Das Beste vom Besten: Werk Debrecen profitiert von Expertise
    aller weltweiten Produktionsstandorte</strong></p>
<p>Als erster Produktionsstandort im Netzwerk des Unternehmens hat das
  BMW Group Werk Debrecen kein eigenes Leitwerk, an dem es sich
  orientiert, sondern vereint stattdessen als Netzwerk-Werk das jeweils
  Beste aus verschiedenen Standorten weltweit. Ein wesentlicher Vorteil
  besteht darin, dass die derzeit über 2.000
  <strong>Mitarbeitenden</strong> des Werks im Netzwerk ausgebildet
  werden können. Dadurch wird das Know-how von Mitarbeitenden an
  verschiedenen Standorten, wie beispielsweise in China, Südafrika,
  Mexiko, USA und Deutschland an sie weitergegeben. Gleichzeitig
  profitieren die Mitarbeitenden aus dem globalen Netzwerk, indem sie in
  Debrecen ihr Wissen über Technologien teilen können und anschließend
  das Wissen zur Produktion der Neuen Klasse-Modelle an ihre Standorte
  zurückbringen. Dies schafft eine Win-Win-Situation für alle Werke.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Eine Langfassung mit weiteren Details zu allen Technologien
    ist als PDF-Datei im Download-Bereich verfügbar.</strong></p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>WLTP Energieverbrauch kombiniert: 17,9 – 15,1 kWh/100 km; WLTP
  CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A; WLTP Elektrische
  Reichweite: 679 - 805 km.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Sustainability,iX3,Industry 4.0,Logistics,Debrecen,Digitalisation,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 07:19:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Austria und ELIE SAAB präsentieren exklusiven MINI für Charity Auktion bei der ersten amfAR Gala in Salzburg.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-austria-und-elie-saab-praesentieren-exklusiven-mini-fuer-charity-auktion-bei-der-ersten-amfar-gala-in-salzburg/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-austria-und-elie-saab-praesentieren-exklusiven-mini-fuer-charity-auktion-bei-der-ersten-amfar-gala-in-salzburg/</guid><pp:caseid>791862</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Unverwechselbares Design und Philanthropie verschmelzen: BMW Austria und ELIE SAAB arbeiten an maßgeschneidertem MINI Cooper S, der bei der amfAR Gala am 24. August versteigert wird +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>In einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit, die automobilen Lifestyle
  und High-Fashion verbindet, haben <strong>BMW Austria </strong>und das
  international bekannte Modehaus <strong>ELIE SAAB</strong> einen
  exklusiven, maßgeschneiderten <strong>MINI Cooper S </strong>für
  wohltätige Zwecke entworfen. Dieses individuelle Fahrzeug wird bei der
  ersten <strong>amfAR Gala </strong>in Salzburg am 24. August
  versteigert. Damit feiert die Veranstaltung ihr Debüt in Österreich
  und zelebriert die kraftvolle Allianz zwischen Design-Exzellenz und
  globaler Philanthropie.</p>
<p>
  <strong>ELIE SAAB</strong>, eine visionäre Luxusmarke, bringt ihre
  unverwechselbare Designvision und ihre charakteristische Ästhetik in
  diesen einmaligen MINI ein. Das Fahrzeug verkörpert eine nahtlose
  Verschmelzung von außergewöhnlicher Handwerkskunst und urbaner Dynamik
  - eine künstlerische Kreation zur Unterstützung der wirkungsvollen
  Arbeit von <strong>amfAR.<br />
    <br /></strong>"Ich glaube an die Kraft von wertvollen
  Kooperationen, die Kreativität und einen guten Zweck vereinen",
  sagte Elie Saab. "Für diesen besonderen Anlass haben wir uns mit
  MINI zusammengetan, um ein einzigartiges Werk zu kreieren, das sowohl
  die künstlerische Vision als auch die gemeinsamen Werte widerspiegelt.
  Diese Kreation ist eine Hommage an die inspirierende Arbeit von amfAR
  - einer Organisation, deren Engagement weltweit einen großen Einfluss hat."<br />
  <br />Das Ergebnis ist ein einzigartiger MINI: ein skulpturales Auto,
  umhüllt von einem kaskadenartigen metallischen Farbverlauf, der von
  flüssigem Kupfer zu sanften Bronze- und Nude-Tönen fließt und ELIE
  SAABs tiefe Verbundenheit mit Licht, Textur und dem Lauf der Zeit widerspiegelt.<br />
  <br />In Anlehnung an die zeitlose Eleganz des Automobils ist der
  Innenraum mit braunem Leder ausgestattet, das mit dem ELIE SAAB
  Monogramm abgesteppt ist - ein raffiniertes Zeugnis der Handwerkskunst
  und des dauerhaften Markenerbes. Die sensorische Reise geht weiter mit
  einem olfaktorischen Erlebnis mit dem ELIE SAAB Signature-Duft GOLDEN,
  der in Zusammenarbeit mit CULTI MILANO entwickelt wurde und in ein
  Lederkissen eingearbeitet ist. Dieser exquisite Duft verbindet
  spritzige Noten von Bitterorange mit warmem Zedernholz und spiegelt
  die Raffinesse und Anziehungskraft des Designs perfekt wider.<br />
  <br />"Wir fühlen uns geehrt, dieses Projekt gemeinsam mit ELIE
  SAAB und MINI zu realisieren", sagte Alexander Bamberger,
  Geschäftsführer BMW Austria. "Beide Marken verfügen über ein
  reiches Erbe an unverwechselbarem Design, Erfindergeist und einem
  einzigartigen Charakter, der jedem Modell innewohnt. Automobildesign
  ist wie die Mode von Emotion, Präzision und Innovation geprägt. Diese
  einmalige Kreation ist mehr als nur Luxus - sie ist eine Aufforderung
  zum Handeln und eine Hommage an sinnstiftende Handwerkskunst."<br />
  <br />Alle Außen- und Innenraumfarben und -materialien wurden von ELIE
  SAAB sorgfältig ausgewählt und in enger Zusammenarbeit mit MINI
  entwickelt. Das Fahrzeug ist innen und außen mit hochwertigen Stoffen
  und sorgfältig ausgewählten Materialien ausgestattet und trägt die
  unverwechselbare ästhetische Handschrift von ELIE SAAB.<br />
  <br />Die skulpturalen, satinierten Räder mit dem ELIE SAAB-Logo
  vervollständigen das Design-Statement mit eleganten Oberflächen, die
  das Licht subtil einfangen und auch im Stand ein Gefühl von Bewegung vermitteln.<br />
  <br />Der <strong>MINI by ELIE SAAB</strong> wird das Highlight der
  Wohltätigkeitsauktion bei der amfAR Gala in Salzburg sein - einer
  international renommierten Veranstaltung der <strong>American
    Foundation for AIDS Research (amfAR)</strong>. Die Gala bringt
  führende Persönlichkeiten aus Mode, Unterhaltung und Philanthropie
  zusammen, um wichtige Gelder für die wissenschaftliche Forschung und
  den Kampf gegen HIV/AIDS zu sammeln.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Concept Vehicles &amp; Design,Sustainability,MINI]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Von der Vision zur Realität: der neue BMW iX3 - das erste Modell der Neuen Klasse. Richtungsweisend für ganzheitliche Produktnachhaltigkeit.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-der-vision-zur-realitaet-der-neue-bmw-ix3---das-erste-modell-der-neuen-klasse-richtungsweisend-fuer-ganzheitliche-produktnachhaltigkeit/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/von-der-vision-zur-realitaet-der-neue-bmw-ix3---das-erste-modell-der-neuen-klasse-richtungsweisend-fuer-ganzheitliche-produktnachhaltigkeit/</guid><pp:caseid>791871</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Nachhaltigkeit entlang des gesamten Lebenszyklus +++ Neue Klasse mit ganzheitlichem Nachhaltigkeitsansatz in Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase +++ Fokus auf Dekarbonisierung und Ressourcenschonung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem neuen BMW iX3 zeigt die BMW Group,
  wie ein ganzheitlicher Ansatz zur Produktnachhaltigkeit über den
  gesamten Lebenszyklus Realität wird. In der Produktentwicklung wurden
  umfangreiche Maßnahmen entlang der Lieferkette, Produktion und
  Nutzungsphase gleichermaßen umgesetzt – mit dem klaren Ziel,
  Ressourcen zu schonen und den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
  Die Neue Klasse markiert damit einen bedeutenden Meilenstein auf dem
  Weg zur Erreichung der CO₂e-Ziele, die sich das Unternehmen für die
  Jahre 2030 und 2050 gesetzt hat.<br />
  <br />
  <strong>CO₂e-Vorteil bereits nach einem Jahr Nutzung möglich</strong>
  <br />Die umfangreichen Maßnahmen zur Dekarbonisierung in der
  Lieferkette führen zu einem frühen Break-Even Punkt: wird der neue BMW
  iX3 50 xDrive mit Energie aus dem europäischen Strom-Mix geladen,
  weist er bereits nach rund 21.500 Kilometern (WLTP kombiniert) einen
  niedrigeren CO₂e-Fußabdruck auf als ein vergleichbares Modell mit
  Verbrennungsmotor. Beim Laden mit Strom aus ausschließlich
  erneuerbaren Quellen, erreicht der BMW iX3 50 xDrive diesen Break-Even
  Punkt schon nach 17.500 Kilometern (WLTP kombiniert). Ein Kunde kann
  je nach Fahrleistung bereits nach rund einem Jahr Nutzungsdauer einen
  CO₂e Vorteil erzielen.<br />
  <br />
  <strong>Dekarbonisierung in der Lieferkette</strong>
  <br />Die wichtigsten Stellhebel zur Reduzierung der CO₂e-Emissionen
  in der Lieferkette sind der Einsatz von Sekundärmaterialien und
  erneuerbarer Energie sowie Produkt- und Prozessinnovationen. Damit
  konnten die CO₂e-Emissionen in der Lieferkette während der
  Produktentwicklung um 35% reduziert werden.<br />In den Gen6
  Batteriezellen des Hochvoltspeichers des BMW iX3 kommen neben
  erneuerbaren Energien bei der Anoden-, Kathodenmaterial- und der
  Zellfertigung jeweils 50% Sekundärmaterialien für Kobalt, Lithium und
  Nickel zum Einsatz. So konnte der CO₂e-Ausstoß pro Wattstunde im
  Vergleich zur Gen5-Zelle des Vorgängermodells um 42% gesenkt werden.</p>
<p>Auch bei der Entwicklung der weiteren Komponenten setzt die BMW Group
  verstärkt auf innovative Werkstoffe und den Einsatz von
  Sekundärmaterial . <br />Beispielsweise besteht das Ausgangsmaterial
  für die Motorraumabdeckung und das Staufach unter der Frontklappe zu
  30% aus recyceltem maritimem Kunststoff. Das Post-Consumer Material
  stammt von alten Fischernetzen und Seilen. Einer möglichen Entsorgung
  dieser Abfälle im Meer wird dadurch entgegengewirkt. Die Radträger
  bzw. Schwenklager bestehen zu 80% und die Aluminium-Guss-Räder zu 70%
  aus Sekundäraluminium.<br />
  <br />
  <strong>„Design for Circularity“: systematische Umsetzung in der Neuen
  Klasse</strong> <br />Bei der Entwicklung des BMW iX3 hat die BMW
  Group das Prinzip „Design for Circularity“ systematisch angewandt.
  Dieses umfasst die Ansätze „Secondary First“, also den bevorzugten
  Einsatz von Sekundärmaterialien, gezielte „Materialauswahl” und
  „Demontageoptimierung“. Im Ergebnis besteht der neue BMW iX3 50 zu
  rund einem Drittel aus sekundären Materialien.<br />Ein Beispiel für
  die Umsetzung der drei Prinzipien ist der Econeer-Sitzbezug (verfügbar
  in der Ausstattungsvariante „Essential“): Stoff, Kleber und das Fleece
  bestehen aus PET. Dieser Monomaterialansatz ermöglicht eine
  verbesserte Kreislauffähigkeit. Das Ausgangsmaterial für das Garn des
  Textils besteht zudem aus 100% recyceltem PET. <br />Weitere
  Komponenten, die gemäß dem Prinzip „Design for Circularity“ entwickelt
  wurden, sind unter anderem die Mittelkonsole, Instrumententafel und Innenraum-Bodenverkleidung.<br />
  <br />
  <strong>Substanziell verbesserte Effizienz in der Nutzungsphase</strong>
  <br />Der Ansatz von BMW EfficientDynamics umfasst das konsequente
  Erfassen und Realisieren von Effizienz-Potenzialen in allen
  Subsystemen des Fahrzeugs. Der neue BMW iX3 realisiert damit einen um
  bis zu 20% geringeren Energieverbrauch (WLTP kombiniert) gegenüber dem
  Vorgängermodell.<br />Die größten Beiträge dazu: die Optimierung der
  Aerodynamik-Eigenschaften, ein reduzierter Rollwiderstand und
  Bordnetzverbrauch sowie ein Antrieb, der Effizienz und Dynamik besser
  denn je zuvor vereint.<br />
  <br />
  <strong>Produktion im BMW Group Werk Debrecen mit Fokus auf Nachhaltigkeit</strong>
  <br />Das neue BMW Group Werk in Debrecen, Ungarn, wurde vollständig
  nach den Grundsätzen der BMW iFactory mit einem klaren Fokus auf
  Effizienz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit konzipiert und
  errichtet. Es ist das erste Automobilwerk der BMW Group, das im
  Normalbetrieb Fahrzeuge ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe wie Öl
  und Gas produziert und betrieben wird.<br />Strom ist die einzige
  Energiequelle für den Betrieb des Werks. Nach aktueller Planung wird
  bis zu einem Viertel des jährlichen Strombedarfs aus der auf dem
  Werksgelände befindlichen Photovoltaikanlage gewonnen. Der darüber
  hinaus benötigte Strom wird aus weiteren erneuerbaren Energiequellen
  bezogen. Überschüssige Solarenergie wird in einem Wärmespeicher
  gespeichert und bei Bedarf zur Beheizung der Lackierereiöfen
  genutzt.<br />Pro BMW iX3 werden in der Produktion 0,1 Tonnen CO₂e
  emittiert. Dies entspricht einer Reduzierung von zirka zwei Dritteln
  im Vergleich zur Produktion in den anderen BMW Group Werken.<br />
  <br />
  <strong>Die Nachhaltigkeitsziele der BMW Group</strong>
  <br />Das Bekenntnis der BMW Group zum Pariser Klimaabkommen und zu
  Net Zero bis spätestens 2050 ist integraler Bestandteil des
  ganzheitlichen 360°-Nachhaltigkeitsansatzes, der in der
  Unternehmensstrategie verankert ist. Das Unternehmen hat sich für die
  kommenden Jahre ambitionierte, wissenschaftlich abgeleitete CO₂e-Ziele
  gesetzt. So beabsichtigt die BMW Group im Jahr 2030 ihre
  CO₂e-Emissionen gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 um insgesamt
  mindestens 40 Mio. Tonnen CO₂e zu verringern.<br />
  <br />
  <strong>TÜV-verifizierter Product Carbon Footprint öffentlich zugänglich</strong>
  <br />Die BMW Group veröffentlicht schon seit längerem die
  TÜV-verifizierte Treibhausgasbilanz ihrer Fahrzeuge im Rahmen des
  Vehicle Footprint. Dieser Report für den neuen BMW iX3 ist hier
  verfügbar. Das Dokument ist auch in der My BMW App abrufbar und erhöht
  die Transparenz bezüglich verwendeter Rohstoffe und CO₂e-Emissionen
  über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs. </p>
<p>
  <br />
  <sub>Bei allen Angaben über Fahrleistung, Energieverbrauch,
    Reichweite, Energiegehalt, Maße, Gewichte, Sekundärrohstoff-/
    Rezyklat-Anteile sowie weitere technische Daten und Ableitungen
    daraus handelt es sich um vorläufige Werte für den BMW iX3 50 xDrive
    zum Zeitpunkt des Produktionsstarts im November 2025.</sub></p>
<p>
  <sub>Alle beschriebenen Modellvarianten, Ausstattungsumfänge,
    technischen Daten, Verbrauchs- und Emissionswerte entsprechen dem
    Angebot auf dem Automobilmarkt in Deutschland, sofern das jeweilige
    Fahrzeug dort verfügbar ist. Abweichungen auf anderen Märkten sind
    möglich. Die Angaben zu den Abmessungen beziehen sich auf ein
    Fahrzeug in Basisausstattung in Deutschland, je nach gewählter Rad-
    und Reifen-größe sowie ausgewählter Sonderausstattung können sich
    diese entsprechend der Konfiguration verändern. </sub></p>
<p>
  <sub>Die Angaben zum Stromverbrauch und der Reichweite wurden nach dem
    vorgeschriebenen Messverfahren WLTP ermittelt und entsprechen der
    Pkw-EnVKV. Mehr unter <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmw.de">www.bmw.de</a></sub>
  <br />
  <br /></p>
<p> </p>
<p>
  <br />
  <sub>
    <strong>Die BMW Group</strong></sub></p>
<p>
  <sub>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
    Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen
    und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das
    BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte
    weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales
    Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.</sub></p>
<p>
  <sub>Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
    2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
    Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der
    Umsatz auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das
    Unternehmen weltweit 159.104 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</sub></p>
<p>
  <sub>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
    Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
    Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der
    Unternehmensstrategie der BMW Group, von der Lieferkette über die
    Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </sub></p>
<p>
  <sub>
    <a href="https://pressclub.bmwgroup.net/pressclub/ssob/cp/www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a>  </sub>
  <br />
  <sub>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></sub>
  <br />
  <sub>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a>  </sub>
  <br />
  <sub>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></sub>
  <br />
  <sub>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></sub>
  <br />
  <sub>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a> </sub></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW,Research &amp; Development,Sustainability,Efficient Dynamics]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 08:17:00 +0200</pubDate>
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                        <title>My BMW App zeigt Fahrern erstmals CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/my-bmw-app-zeigt-fahrern-erstmals-co2-emissionen-ueber-den-gesamten-lebenszyklus/</guid><pp:caseid>791834</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group erweitert My Trips-Fahrstatistiken mit Update der My BMW und MINI App +++ Individueller CO2-Fußabdruck basiert auf Vehicle Footprint des Fahrzeugs sowie persönlich gefahrenen Strecken +++ Verfügbar für ausgewählte Modelle aller Antriebsarten +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group bietet Fahrern erweiterte
  Möglichkeiten zur individuellen Auswertung ihrer Fahrstatistiken in
  der My BMW und MINI App: Mit dem neuesten Update können Fahrer
  erstmals ihren individuellen CO2-Fußabdruck sehen.</p>
<p>„Unsere Nutzungsuntersuchungen zeigen: Die Informationen in My Trips
  sind eine der beliebtesten Funktionen in der App“, sagt Dirk
  Wiedmann, Senior Vice President Vertriebssteuerung und -strategie,
  Digitalisierung. „Mit der Berechnung des individuellen CO2-Fußabdrucks
  bauen wir die erfolgreiche Funktion aus. Wir machen unseren Kunden
  Nachhaltigkeitsinformationen auf einem beliebten, vielfach genutzten
  Weg zugänglich – einfach und unkompliziert.“</p>
<p>
  <strong>Emissionen aus Fahrzeugproduktion und -nutzung: Zwei Werte für
    den individuellen Fußabdruck. </strong>
  <br />Der individuelle CO2-Fußabdruck ist technologieoffen konzipiert
  und sowohl für Verbrennungsantriebe als auch für vollelektrische
  Fahrzeuge und Plug-in-Hybride verfügbar. Zum Start wird das Angebot in
  mehreren europäischen Ländern für ausgewählte Modelle ausgerollt*. Die
  Berechnung basiert auf zwei zentralen Werten.</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugnutzung:</strong> My Trips wertet die
    gefahrenen Strecken aus und berechnet anhand der dabei verbrauchten
    Energie die CO2-Emissionen. Hierzu werden mit Daten der
    Internationalen Energie-Agentur (IEA) CO2-Äquivalente berechnet. Bei
    Fahrzeugen mit Verbrennungsantrieb berechnet die App aus dem
    verbrauchten Kraftstoff die angefallene Menge CO2. Bei
    batterieelektrischen Fahrzeugen zeigt sie an, welche Emissionen mit
    dem durchschnittlichen nationalen Strommix verursacht wurden.
    Zusätzlich informiert sie Fahrer darüber, welche Emissionen im
    Vergleich dazu bei der Nutzung von Grünstrom anfallen.</li>
  <li>
    <strong>Emissionen der Fahrzeugproduktion:</strong> Diese fallen
    während der Herstellung an – erfasst werden die Emissionen der
    Rohstoffverarbeitung, Materialbeschaffung, Transportlogistik und
    Produktion eines Modells. Die BMW Group ermittelt diese Emissionen
    bereits für eine Vielzahl von Modellen in Form der sogenannten
    Vehicle Footprint Reports. Diese werden nach anerkannten Standards
    für die Erstellung von Ökobilanzen erarbeitet und vom TÜV Rheinland
    zertifiziert. Sie stehen auch auf der Website der BMW Group zum <a href="https://www.bmwgroup.com/de/downloadcenterpage.html#accordion-d00c560734-item-9799f84bd4">Download</a> bereit.<br />
    <br /></li></ul>
<p>
  <strong>Bereit für die Elektromobilität: My BMW App hilft beim Umstieg.</strong></p>
<p>Weiterhin in der My BMW App verfügbar ist auch die im Sommer
  vergangenen Jahres vorgestellte „Elektrofahrzeug-Analyse“. Sie bietet
  Kunden, deren BMW von einem Verbrenner angetrieben wird, die
  Möglichkeit zu simulieren, wie gut ein vollelektrisch angetriebener
  BMW mit ihrem persönlichen Fahrprofil harmoniert. Dazu wählt der Kunde
  in der App ein elektrisches BMW Modell als Alternative aus. Ab einer
  Fahrleistung mit dem Verbrenner-Modell von mehr als 200 Fahrten und
  2.000 Kilometern zeigt die Analyse die Fahrten, die auch mit einer
  einzigen Ladung des gewählten Elektrofahrzeugs hätten absolviert
  werden können, sowie Lademöglichkeiten in der Nähe häufig angefahrener
  Ziele. Mehr als 100.000 User haben die Analyse bis Mai 2025 bereits genutzt.</p>
<p>Weltweit nutzen mehr als 14 Mio. Kunden die My BMW und MINI App. Die
  My Trips Funktion ist in mehr als 90 Ländern verfügbar und wird von
  1,9 Millionen Nutzern aktiv genutzt.</p>
<p>
  <br />* Die neue Funktion steht zunächst für Modelle zur Verfügung,
  für die ein TÜV-zertifizierter Carbon Footprint berechnet wurde. Das
  Angebot startet in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich,
  Luxemburg, den Niederlanden und der Schweiz. Verfügbare Modelle sind
  der BMW 1er (Schlüsselnummer 81GE), BMW 2er (31GH), BMW X2 (71GM,
  21GM), BMW X3 (11GR, 31GP, 65GP), BMW 5er (31FK, 11JF, 71FJ), BMW 5er
  Touring (11HH, 11GW, 21GV), BMW M5 (81FK) und BMW iX (41CF) sowie MINI
  Cooper (11GC), MINI Cooper C (11GD), MINI Aceman (31GC) und MINI
  Countryman (41GA, 11GA).</p>
<p> </p>
<p>
  <br />
  <strong>Die BMW Group<br />
    <br /></strong>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI,
  Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller
  von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von
  Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk
  umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt
  über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2024 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  2,45 Mio. Automobilen und über 210.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2024 belief sich auf 11,0 Mrd. €, der Umsatz
  auf 142,4 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2024 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 159.104Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group.
  Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie
  der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende
  der Nutzungsphase aller Produkte. <br />
  <br />
  <a href="http://www.bmwgroup.com">www.bmwgroup.com</a></p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
<p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/bmwgroup">https://www.youtube.com/bmwgroup</a></p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bmwgroup">https://www.instagram.com/bmwgroup</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/bmwgroup">https://www.facebook.com/bmwgroup</a></p>
<p>X: <a href="https://www.x.com/bmwgroup">https://www.x.com/bmwgroup</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,BMW,Research &amp; Development,ConnectedDrive,Environment,Sustainability,Efficient Dynamics,MINI,BMW i,Software Development,Intelligent Connected Vehicles,Product]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Durchbruch erzielt: Naturfaserverbundwerkstoffe erlangen Serienreife bei der BMW Group.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/durchbruch-erzielt-naturfaserverbundwerkstoffe-erlangen-serienreife-bei-der-bmw-group/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/durchbruch-erzielt-naturfaserverbundwerkstoffe-erlangen-serienreife-bei-der-bmw-group/</guid><pp:caseid>791753</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Naturfaser-Verbundwerkstoffe startklar für den Serien-einsatz in künftigen Modellen +++ CO2e-Reduktion in der Herstellung mit End-of-Life-Betrachtung +++ BMW M Motorsport setzt auf innovative Materialtechnologien]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Nach erfolgreichem Einsatz von
  nachwachsenden Rohstoffen im Motorsport wird die BMW Group
  Naturfaser-Verbundwerkstoffe auch in ihren Serienmodellen verwenden.
  Durch mehrjährige Entwicklungsarbeit und intensive Forschung hat die
  BMW Group die Naturfaser-Verbundwerkstoffe zur Serienreife gebracht.
  Selbst die hohen Anforderungen von Dachstrukturen für die Homologation
  des Gesamtfahrzeugs werden von den Naturfaserverbundwerkstoffen erfüllt.</p>
<p>Die Entwicklung der auf Flachs basierenden Leichtbaukomponenten
  erfolgt seit mehreren Jahren gemeinsam mit dem Schweizer
  Cleantech-Unternehmen Bcomp. Durch die Kooperation mit Bcomp verfolgt
  die BMW Group das Ziel, die CO₂e-Emissionen in künftigen
  Fahrzeugmodellen weiter zu reduzieren. Über die Corporate Venture
  Capital-Tochter (CVC) BMW i Ventures ist der Münchner
  Premiumhersteller direkt an Bcomp beteiligt.</p>
<p>Leichtbau ist seit vielen Jahren ein wichtiges Entwicklungsfeld für
  die BMW Group. Dabei hat der Einsatz von Naturfaser mit reduziertem
  CO₂e-Fußabdruck in Verbundwerkstoffen an Bedeutung gewonnen. Wie
  Materialuntersuchungen zeigen, lassen sich gerade Exterieur- und
  Interieur-Sichtbauteile vorzugsweise aus diesen Fasern herstellen.</p>
<p>Beispielsweise kann durch den Einsatz von
  Naturfaser-Verbundwerkstoffen anstatt Kohlefaserverbund im Dach der
  künftigen für zukünftige Modelle des BMW Group Portfolios eine
  CO₂e-Reduktion in der Herstellung mit zusätzlicher
  End-of-Life-Betrachtung von rund 40% erreicht werden.</p>
<p>Die innovativen Verstärkungslösungen aus
  Naturfaser-Verbundwerkstoffen kamen im BMW M Motorsport erstmals 2019
  in der Formel E zum Einsatz. Seitdem wurden diese Komponenten auch
  erfolgreich im BMW M4 DTM und M4 GT4 eingesetzt, um Teile aus
  Kohlefaser-Kunststoff (CFK) zu ersetzen. Seit 2022 ist Bcomp
  offizieller BMW M Motorsport Partner für den Einsatz des BMW M4 GT4.</p>
<p>In Kürze werden die Leichtbaumaterialien erneut beim
  24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im BMW M4 GT4 zum Einsatz kommen
  – eine ultimative Leistungsprobe für diese neue Technologie. Die
  gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen der neuen Materialtechnologie
  fließen in die Entwicklung künftiger BMW M Automobile sowie BMW M
  Performance Parts ein. Franciscus van Meel, Geschäftsführer BMW M
  GmbH, erklärt: „Naturfaserverbundwerkstoffe leisten einen wichtigen
  Beitrag für innovative Leichtbaulösungen im Motorsport und ermöglichen
  eine Reduzierung der CO₂e-Emissionen im Herstellungsprozess.
  Naturfaser ist eine Innovation, die die BMW M Philosophie „Born on the
  racetrack. Made for the streets.“ konkret darstellt. Gemeinsam mit
  Bcomp als offiziellem BMW M Motorsport Partner, freuen wir uns deshalb
  die Serienreife und den Einsatz dieser Materialien nun auch in
  zukünftigen BMW M Produktangeboten bestätigen zu können.”</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/62e96c3c-cf74-4e48-9311-068414d51118/500_P90605021_highRes_ready-for-series-pro.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>BMW Group setzt für CO2-Reduktion auf HVO100 bei Dieselmotoren</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-setzt-fuer-co2-reduktion-auf-hvo100-bei-dieselmotoren/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-setzt-fuer-co2-reduktion-auf-hvo100-bei-dieselmotoren/</guid><pp:caseid>791808</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Moderne Verbrennungsmotoren in Kombination mit CO2-armen Kraftstoffen können wesentlichen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten +++ seit Jahresanfang werden alle in Deutschland produzierten Dieselfahrzeuge mit HVO 100 erstbetankt +++ Entwicklung und Produktion aller BMW Group Dieselantriebe für den Weltmarkt in Österreich+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Seit Jänner 2025 erhalten Kunden ihre neuen BMW Dieselfahrzeuge aus
  deutschen Werken serienmäßig mit HVO 100 ausgeliefert. HVO 100 ist ein
  hochwertiger Diesel-Ersatz mit bis zu 90% weniger CO2e-Emissionen in
  der Gesamtbilanz. Das Kürzel HVO steht für ‚Hydrotreated Vegetable
  Oil‘ („hydriertes Pflanzenöl“) und der Zusatz ‚100‘ zeigt an, dass
  dieses zu 100 Prozent, also als Reinkraftstoff, befüllt wird. Dies ist
  auch auf einem Anhänger am Fahrzeuginnenspiegel ersichtlich.</p>
<p>Damit leistet die BMW Group nicht nur einen wesentlichen Beitrag zur
  CO2-Reduktion, sondern auch zur Wertschöpfung in Österreich: Nach wie
  vor werden alle Dieselmotoren am Standort in Steyr entwickelt und
  beinah ausschließlich hier produziert.</p>
<p>Werksleiter Klaus von Moltke: „Am Standort Steyr stellen wir die
  gesamte Antriebsvielfalt der BMW Group dar. Unsere Produktion für
  E-Motoren fährt gerade hoch. Daneben stellen wir am Standort nach wie
  vor rund 1,2 Mio. Verbrennungsmotoren pro Jahr her - davon sind
  aktuell 23 % Dieselmotoren. Wir sind davon überzeugt, dass moderne
  Verbrennungsmotoren insbesondere in Kombination mit CO2-armen
  Kraftstoffen noch sehr viel Potential bieten. Wir sind auch davon
  überzeugt, dass Klimaschutz alle Optionen braucht – daher bleibt für
  uns auch in Zukunft Technologieoffenheit entscheidend.“</p>
<p>„Wir haben erst kürzlich unsere gesamte Dieselmotoren-Palette
  umfassend überarbeitet. Aktuell bereiten wir uns auf die
  Fahrzeuganläufe bis 2027 und EU7 vor.“, ergänzt Entwicklungsleiter
  Josef Honeder. Schon seit Produktionsmonat März 2015 sind alle
  Dieselmotoren der BMW Group für HVO 100 baureihen- und
  modellspezifisch freigegeben. Nähere Details dazu können <a href="https://faq.bmw.de/s/article/Fahrzeug-%C3%96le-und-Fl%C3%BCssigkeiten-Alternative-Kraftstoffe-Paraffinische-Dieselkraftstoffe-Modellkompatibilit%C3%A4t-oaJyP?language=de">hier</a> eingesehen werden.</p>
<p>Alexander Bamberger, Geschäftsführer BMW Austria: „Nahezu jeder
  dritte neu zugelassene BMW in Österreich fährt mit Dieselmotor. Unter
  den Automarken in Österreich mit Verbrennungs- und E-Antrieben im
  Produktportfolio zählte BMW 2024 zu jenen mit dem niedrigsten
  CO2-Ausstoß bei ihren Neuzulassungen. Wir sind davon überzeugt, dass
  alle verfügbaren Technologien gebraucht werden, um CO2 in der gesamten
  Wertschöpfungskette zu reduzieren. Wir sind hier auf einem guten Weg.
  Es ist unser Bestreben, diese Werte weiterhin zu verbessern - unter
  anderem mit CO2-armen Kraftstoffen wie HVO 100. Gerade im Bereich der
  Kraftstoffe, die nicht auf fossilen Energieträgern basieren, liegt
  Potential zur CO2-Reduzierung. “ </p>
<p>
  <strong>Über HVO 100:</strong></p>
<p>Das Kürzel HVO steht für ‚Hydrotreated Vegetable Oil‘ („hydriertes
  Pflanzenöl“) und der Zusatz ‚100‘ zeigt an, dass dieses zu 100
  Prozent, also als Reinkraftstoff, befüllt wird.</p>
<p>Zum Einsatz in den BMW Group Werken München, Dingolfing, Regensburg
  und Leipzig kommt dabei „Neste MY Renewable Diesel™“ HVO 100. Mit dem
  Kraftstoff des finnischen Herstellers Neste lässt sich im Vergleich zu
  fossilem Diesel eine CO2e-Reduzierung von bis zu 90 Prozent
  ("Well to Wheel") realisieren. Die Erstbefüllung in den
  Werken vor Auslieferung an die BMW Group Handelsorganisation beträgt
  modellabhängig fünf bis acht Liter und betrifft damit mehr als die
  Hälfte aller jährlich insgesamt produzierten Diesel Fahrzeuge der BMW Group.</p>
<p>In Österreich kann HVO 100 aktuell an über 100 Tankstellen bezogen
  werden. Der Kraftstoff wird aus verschiedenen Abfällen, Reststoffen
  und erneuerbaren Rohstoffen, wie gebrauchten Speiseölen, gewonnen. Er
  erfüllt die höchsten Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards. Bei der
  Herstellung wird weder Palmöl verwendet- noch konventioneller
  Biodiesel beigemischt.Eine aktuelle Übersicht aller Zapfstellen ist
  auf <a href="https://efuelsnow.de/tankstellen-karte">https://efuelsnow.de/tankstellen-karte</a> ersichtlich.</p>
<p>
  <strong>Einsatz von regenerativen Kraftstoffen bei der BMW Group:</strong></p>
<p>Die BMW Group prüft laufend die Kompatibilität von neuen Kraftstoffen
  für ihre Motoren. Für Dieselmotoren sind neben HVO100 auch B10 und
  alle eFuels innerhalb der Kraftstoffnorm EN590 freigegeben - bei
  Benzinmotoren sind E25 und eFuels innerhalb der Kraftstoffnorm EN228 freigegeben.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 09:34:00 +0100</pubDate>
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                        <title>BMW Group treibt Kreislaufwirtschaft für Hochvoltbatterien voran</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-treibt-kreislaufwirtschaft-fuer-hochvoltbatterien-voran/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-treibt-kreislaufwirtschaft-fuer-hochvoltbatterien-voran/</guid><pp:caseid>791822</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Langfristige Partnerschaft mit SK tes +++ Hochvoltbatterien werden recycelt und wiedergewonnene Sekundär-Rohstoffe in die Wertschöpfungskette zurückgeführt +++ Geschlossener Kreislauf für Kobalt, Nickel und Lithium +++ Globaler Rollout geplant +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Mit dem Hochlauf der Elektromobilität rückt
  das Recycling von Hochvoltbatterien in den Fokus. Nach dem
  erfolgreichen Aufbau eines geschlossenen Kreislaufs für die
  Wiederverwendung von Rohstoffen aus Hochvoltbatterien durch die BMW
  Brilliance Automotive Joint Venture (BBA) im Jahr 2022 in China setzt
  die BMW Group nun einen weiteren Meilenstein: Am 1. November 2024 ist
  eine europaweite Partnerschaft mit SK tes gestartet, einem führenden
  Anbieter von innovativen Technologie-Lebenszykluslösungen. In einem
  speziellen Recyclingverfahren werden Kobalt, Nickel und Lithium aus
  gebrauchten Batterien gewonnen und danach zur Herstellung von neuen
  Batterien in die Wertschöpfungskette zurückgeführt. Dieser
  geschlossene Kreislauf (Closed Loop) soll schon 2026 auf die Region
  USA-Mexiko-Kanada ausgeweitet werden.<br />
  <br />Im Rahmen der langfristig angelegten Partnerschaft mit SK tes
  ist die BMW Group direkt in die praxisnahen Recyclingprozesse
  involviert und spielt wertvolle Erkenntnisse in die
  Entwicklungsabteilungen zurück. Ab sofort werden nicht mehr
  verwendbare Hochvoltbatterien aus Entwicklung, Produktion und Märkten
  der BMW Group in Europa an SK tes geliefert – der erste Schritt zu
  einer effektiven und nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. SK tes als
  Partner wandelt die Altbatterien dann in qualitativ hochwertige
  Metalle um, die wieder in den Batterieherstellungsprozess einfließen.
  Dafür erfolgt zunächst die mechanische Zerkleinerung, bei der die
  Metalle in der sogenannten Schwarzmasse konzentriert werden.
  Anschließend werden die wertvollen Materialien Nickel, Lithium und
  Kobalt in einem hocheffektiven chemischen Prozess, der sogenannten
  Hydrometallurgie, zurückgewonnen. Diese Sekundär-Rohstoffe sollen
  unter anderem für die neue Antriebsgeneration GEN 6 verwendet werden.<br />
  <br />„Partnerschaften wie diese erhöhen unsere Effizienz im Sinne der
  Kreislaufwirtschaft. Im Closed Loop Prozess profitieren alle Partner
  gegenseitig von ihren Erfahrungen“, sagt Jörg Lederbauer,
  Hauptabteilungsleiter für Kreislaufwirtschaft, Ersatzteilversorgung
  Hochvoltspeicher und elektrischer Antrieb bei der BMW AG.<br />
  <br />Der Batterierecyclingprozess von SK tes wurde weltweit mit
  Nachhaltigkeits- und Innovationspreisen ausgezeichnet – vom
  „Sustainability Service of the Year“ der Business Intelligence Group
  bis zum Apex Award des UN Global Compact.<br />
  <br />
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group<br />
    <br /></strong>„Die Förderung von Kreislaufwirtschaft ist ein
  wichtiges strategisches Thema für die BMW Group. Dabei spielt die
  Entwicklung kreislauffähiger Produkte, die Erhöhung von
  Sekundärmaterialien in unseren Bauteilen und das Schließen von
  Kreisläufen gleichermaßen eine wichtige Rolle“ so Nadine Philipp,
  Hauptabteilungsleiterin Nachhaltigkeit Lieferantennetzwerk bei der BMW
  AG. „Und durch Kreislaufwirtschaft erhöhen wir gleichzeitig auch
  unsere Resilienz in der Lieferkette<em>.“ <br />
    <br /></em>Die BMW Group folgt bei der Kreislaufwirtschaft den
  Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle im Sinne einer
  Ressourcenschonung. Vom Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu
  Recycling und Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge
  am Ende ihrer Nutzungsphase als Rohstoffquelle für Neuwagen zur
  Verfügung stehen. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist das
  Recycling und Demontage Zentrum der BMW Group: Dort entwickelt und
  erprobt das Unternehmen seit mittlerweile 30 Jahren Verfahren, mit
  denen wesentliche Fortschritte bei der praktischen Wiederverwertung
  von Teilen und Wertstoffen erzielt werden.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Standortfaktor Kinderbetreuung: BMW Group Werk Steyr hat eine Krabbelgruppe am Werksgelände eröffnet</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/standortfaktor-kinderbetreuung-bmw-group-werk-steyr-hat-eine-krabbelgruppe-am-werksgelaende-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/standortfaktor-kinderbetreuung-bmw-group-werk-steyr-hat-eine-krabbelgruppe-am-werksgelaende-eroeffnet/</guid><pp:caseid>791694</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ als einer der ersten Industriebetriebe in Österreich errichtete das Werk Steyr eine Krabbelgruppe am Werksgelände+++Investition in die Vereinbarkeit von Familie und Beruf+++20 Betreuungsplätze werden zum Start angeboten+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Als einer der ersten Industriebetriebe in Oberösterreich errichtete
  das Werk eine Betreuungseinrichtung für Kinder im Alter zwischen 12
  Monaten und drei Jahren am Werksgelände. Am 6. Dezember wurde die
  Krabbelgruppe von Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine
  Haberlander gemeinsam mit Werksleiter Klaus von Moltke, der
  Vizebürgermeisterin der Stadt Steyr Anna-Maria Demmelmayr und Barbara
  Schamberger von der Drehscheibe Kind feierlich </p>
<p>Bildungsreferentin LH-Stv.<sup>in</sup> Christine Haberlander: „Meine
  Vision ist es, Oberösterreich zum Kinderland Nummer Eins zu machen.
  Ich bin der Überzeugung, dass Kinderbetreuung kein eindimensionales
  Angebot sein darf. Es braucht Angebote nah am Zuhause für alle, die
  Unterstützung brauchen. Mit der Wahlfreiheit für alle, die sich diese
  wünschen. Kinderbetreuung muss daher flexibel und vielseitig sein, um
  den Bedürfnissen der Familien und der Wirtschaft gerecht zu werden. In
  Oberösterreich bieten wir daher bewusst ein breites Angebot, das
  Familien echte Wahlmöglichkeiten bietet. Neben öffentlichen und
  privaten Einrichtungen sind auch betriebliche Kinderbetreuungsplätze
  eine wertvolle Ergänzung. Ich danke daher ganz besonders dem BMW Group
  Werk Steyr für seinen Beitrag zum Ausbau der Kinderbetreuung.
  Gemeinsam gehen wir so Hand in Hand fürs Kinderland!“</p>
<p>Werksleiter Klaus von Moltke: „Wir investieren bis 2030 eine
  Milliarde Euro in die Transformation unseres Standorts. In Zeiten, wo
  sich die Schlagzeilen über Insolvenzen und Unternehmenskrisen häufen,
  ist das mehr denn je ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort
  Österreich. Das betrifft nicht nur Anlagen und Maschinen für die
  Antriebstechnologien der Zukunft, sondern auch den Bereich Personal.
  Wir investieren in Ausbildung, in Weiterbildung und in die
  Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Diese Vereinbarkeit ist zentraler
  Bestandteil unserer Unternehmenskultur. So bieten wir schon seit
  vielen Jahren eine Ferienbetreuung für die Kinder unserer
  Beschäftigten an, die mit Begeisterung angenommen wird. Alleine 2024
  hatten wir 185 Kinder von 3-11 Jahren in der Ferienbetreuung. Mit der
  Krabbelgruppe schaffen wir nun ein ganzjähriges Angebot in
  unmittelbarer Nähe zum Arbeitsplatz. Das macht uns als Arbeitgeber
  noch attraktiver.“</p>
<p>Die Beschäftigten haben sich im Rahmen einer werksweiten Befragung
  sehr positiv zur angebotenen Kinderbetreuung geäußert. Mehr als die
  Hälfte der Befragten hat das Angebot der Ferienbetreuung bereits in
  Anspruch genommen und schätzt besonders den langen Betreuungszeitraum
  während der gesamten Schulferien in Oberösterreich und
  Niederösterreich. Viele der Befragten haben auch aktiven Bedarf an
  Betreuungsplätzen für Kinder von 1-3 Jahren angemeldet. Diese
  Befragung war auch die Basis für die Kapazitätenplanung der BMW Minis Krabbelgruppe.</p>
<p>Zum Projektstart werden 20 Plätze angeboten, die bereits alle an die
  Kinder von Beschäftigten vergeben sind. In zwei Gruppen kümmern sich
  zwei ElementarpädagogInnen und zwei Assistenzkräfte um die Kinder. Die
  Einrichtung wird von der betriebseigenen Kantine beliefert, in der
  täglich mit regionalen Lebensmitteln und Bio-Produkten frisch gekocht wird.</p>
<p>Lisa Schwarz, Personalwesen und Projektmanagement: „Eine der größten
  Herausforderungen war es, ein passendes Gebäude am Werksgelände zu
  finden, das Potenzial hat, nach dem Umbau alle gesetzlichen
  Voraussetzungen für den Betrieb einer Krabbelgruppe zu erfüllen.
  Welches die passenden Grünflächen für einen Garten mit Mindestgröße
  bietet, eine ausreichende Größe und Aufteilung der Räumlichkeiten
  aufweist, welches die Vorgaben zu Belüftung, Beleuchtung und Raumklima
  erfüllt, und noch vieles mehr. Es waren aufregende und herausfordernde
  Wochen, die wir jedoch in guter Zusammenarbeit mit in Summe 18 Firmen,
  mit dem Betreiber Drehscheibe Kind als auch mit dem Land OÖ gemeistert
  haben. Jetzt freuen wir uns darauf, dass die BMW Minis die Räume mit
  Lachen, Spielen und Freude füllen.“</p>
<p>Die Krabbelgruppe wird von der Drehscheibe Kind betrieben. Die
  gemeinnützige Betreuungseinrichtung ist seit über 30 Jahren in der
  Region etabliert und war Wunschpartner für die Umsetzung des Projekts.
  „Die Kinder der BMW MitarbeiterInnen sind bei uns in besten Händen:
  Unser Betreuungskonzept kombiniert naturpädagogische Ansätze mit einem
  reichhaltigen Lernangebot und schafft ein breites Erfahrungsspektrum.
  Wir begleiten und unterstützen das einzelne Kind ganzheitlich in
  seiner Entwicklung und fördern seine Selbstständigkeit.“ so Barbara
  Schamberger, Geschäftsführerin und Pädagogische Leiterin.</p>
<p>Auch die Vizebürgermeisterin der Stadt Steyr, Anna-Maria Demmelmayr,
  überzeugte sich vor Ort von der Kinderbetreuungseinrichtung. Auch bei
  diesem Projekt ist das BMW Group Werk Steyr partnerschaftlich mit der
  Stadt unterwegs und kann sich künftig auch vorstellen, im Fall von
  nachlassendem Mitarbeiter-Bedarf frei werdende Plätze der Stadt Steyr anzubieten.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Barbara Krahwinkler<br>Tel: +43-7252-888-2257<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:barbara.krahwinkler@bmw.com">barbara.krahwinkler@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Human Resources,Locations,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 14:40:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Intercultural Innovation Hub 2024.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/intercultural-innovation-hub-2024/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/intercultural-innovation-hub-2024/</guid><pp:caseid>791702</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[United Nations Alliance of Civilizations und die BMW Group würdigen die österreichische Graswurzel-Initiative „Kicken ohne Grenzen - Empowering Youth through Football“ während des zehnten globalen UNAOC Forums.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Cascais.</strong>
  <strong>„Breaking Grounds - Social Change through Sport“ </strong>aus
  Österreich ist eine von zehn Graswurzel-Initiativen, die gestern als
  Empfänger des <strong>Intercultural Innovation Hub</strong> (IIH),
  einer gemeinsamen Initiative der <strong>United Nations Alliance of
  Civilizations</strong> (UNAOC) und der <strong>BMW Group</strong>, mit
  Unterstützung von <strong>Accenture</strong>, gewürdigt wurde.<br />
  <br />Die Zeremonie fand im Rahmen des <strong>zehnten globalen UNAOC
  Forums</strong> in Cascais, Portugal, statt und stand unter dem Motto
  „United in Peace: Restoring Trust, Reshaping the Future – Reflecting
  on Two Decades of Dialogue for Humanity“. Auf dem Forum versammelten
  sich prominente Persönlichkeiten, führende Politiker, UN-Beamte,
  einschließlich des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, António
  Guterres, sowie Vertreter und Vertreterinnen der Zivilgesellschaft,
  der Wissenschaft und des Privatsektors, um Erfahrungen auszutauschen
  und eingehend über 20 Jahre wirkungsvoller Arbeit der United Nations
  Alliance of Civilizations zu diskutieren.<br />
  <br />
  <strong>Die Organisation „Breaking Grounds - Social Change through
    Sport“ und ihre Initiative „Kicken ohne Grenzen - Empowering Youth
    through Football“. <br /></strong>Die Organisation nutzt die Kraft
  des Sports, um junge Flüchtlinge aus unterschiedlichen Verhältnissen
  zu vereinen und so ein Gefühl der Zugehörigkeit und Gemeinschaft zu
  erzeugen. Indem die Initiative gezielt Fairplay, soziale Interaktion
  und Respekt für Vielfalt fördert, trägt sie dazu bei, das
  Selbstwertgefühl und die Resilienz ihrer Teilnehmenden zu stärken. Im
  Rahmen des Projekts werden auch sogenannte Youth Leader ausgebildet,
  die Sportinitiativen in ihren Communities implementieren, so zu
  Vorbildern werden und damit ihre Wirkung in den jeweiligen
  Gemeinschaften verbessern können. „Kicken ohne Grenzen“ verantwortet
  über 500 Aktivitäten im Bereich Fußball, die sich auf soziale
  Inklusion, Vielfalt und Führungsqualitäten der Jugendlichen
  konzentrieren. Damit bietet das Projekt nicht nur langfristige
  Unterstützung für junge Menschen, sondern stellt auch sein Engagement
  für nachhaltige Veränderung und die Förderung von Integration unter Beweis.<br />
  <br />„Als Empfänger des Intercultural Innovation Hub freuen wir uns,
  dass wir unsere Mission, den sozialen Wandel durch Sport zu fördern,
  weiter ausbauen können. Dank dieser Plattform können wir mit anderen
  internationalen Innovatoren in Kontakt treten und so nachhaltige,
  integrative Gemeinschaften über kulturelle Grenzen hinweg schaffen“,
  sagt Karina Lackner, Gründerin von Breaking Grounds - Social Change
  Through Sport.<br />
  <br />„Mit dem Intercultural Innovation Hub würdigen wir herausragende
  Initiativen, die von außergewöhnlichen Menschen umgesetzt werden, um
  interkulturelle Unterschiede auf innovative und wirkungsvolle Weise zu
  überbrücken“, sagte Ilka Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG
  Personal und Immobilien, Arbeitsdirektorin. „Wir bei der BMW Group
  sind davon überzeugt, dass Vielfalt nicht nur unser Unternehmen
  bereichert, sondern auch entscheidend für den gesellschaftlichen
  Zusammenhalt und den globalen Fortschritt ist. Deshalb sind wir sehr
  dankbar für unsere starke Partnerschaft mit der UNAOC. Sie ermöglicht
  es uns, bemerkenswerte Projekte wie die Arbeit von Breaking Grounds zu
  unterstützen, die mithilfe des Sports zu einer integrativeren und
  toleranteren Gesellschaft in Österreich beiträgt.“<br />
  <br />„Wir setzen uns für die Förderung integrativer, globaler
  Gemeinschaften ein, indem wir Graswurzel-Initiativen unterstützen, die
  Vielfalt und sozialen Zusammenhalt fördern. Der Intercultural
  Innovation Hub stellt innovative Projekte vor, die diese Ziele direkt
  angehen. Wir sind sehr stolz auf die Zusammenarbeit zwischen der UNAOC
  und dem Privatsektor. Gemeinsam stärken wir weiterhin die
  transformative Arbeit sozialer Innovatoren auf der ganzen Welt, deren
  Engagement und vorausschauende Ansätze einen dauerhaften positiven
  Wandel hin zu einer vereinteren und inklusiveren Welt vorantreiben“,
  sagte Miguel Ángel Moratinos, UN-Untergeneralsekretär und Hoher
  Vertreter der UNAOC.<br />
  <br />Im Rahmen des Intercultural Innovation Hub erhält „Breaking
  Grounds - Social Change through Sport“ finanzielle Förderung sowie ein
  Jahr lang Unterstützung für den Aufbau eigener Kapazitäten und
  Mentorings durch die UNAOC, die BMW Group und Accenture, um das
  Projekt „Kicken ohne Grenzen - Empowering Youth Through Football“ und
  seinen Beitrag zu einer integrativeren Gesellschaft zu stärken. Dieses
  Modell der Zusammenarbeit zwischen den Vereinten Nationen und dem
  Privatsektor schafft eine tiefgreifendere Wirkung, da die Partner ihr
  jeweiliges Fachwissen einbringen, um das nachhaltige Wachstum der
  jeweiligen Projekte zu gewährleisten.<br />
  <br />Erfahren Sie mehr über das Projekt: <a href="https://www.kicken-ohne-grenzen.at/">https://www.kicken-ohne-grenzen.at/</a><br />
  <br />Weitere Informationen und eine Übersicht aller Preistragenden
  finden Sie unter: <a href="https://interculturalinnovation.org/">The
    Intercultural Innovation Hub</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Cultural Engagement,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 17:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Innovatives Direktrecycling bei der BMW Group: Neues Kompetenzzentrum in Niederbayern bringt Rohstoffe aus Batteriezellen zurück in den Kreislauf</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/innovatives-direktrecycling-bei-der-bmw-group-neues-kompetenzzentrum-in-niederbayern-bringt-rohstoffe-aus-batteriezellen-zurueck-in-den-kreislauf/</guid><pp:caseid>791703</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Mechanisches Verfahren ohne bisher übliche chemische oder thermische Aufbereitung +++ Methode wurde inhouse bei der BMW Group entwickelt +++ Batteriezellkompetenz in Bayern gebündelt +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group errichtet im niederbayerischen
  Kirchroth (Lkr. Straubing-Bogen) ein Kompetenzzentrum für
  Batteriezellrecycling (Cell Recycling Competence Center; CRCC). Dort
  wird das Unternehmen das sogenannte Direktrecycling in die Praxis
  umsetzen. Bei diesem innovativen Verfahren können Reststoffe aus der
  Batteriezellfertigung sowie ganze Batteriezellen mechanisch in ihre
  wertvollen Bestandteile zerlegt werden. Die so gewonnenen Rohstoffe
  werden direkt wieder in der Pilotfertigung von Batteriezellen in den
  hauseigenen Kompetenzzentren für Batteriezellen eingesetzt.</p>
<p>„Mit dem neuen Kompetenzzentrum für Batteriezellrecycling erweitern
  wir unser Inhouse-Knowhow um einen weiteren Baustein: Von der
  Entwicklung über die Pilotproduktion bis zum Recycling schaffen wir
  einen geschlossenen Kreislauf für Batteriezellen“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW AG. „Und das alles
  mit kurzen Wegen zwischen unseren Kompetenzzentren in Bayern.“ In den
  Aufbau des Kompetenzzentrums investiert die BMW Group rund 10 Mio.
  Euro. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2025 soll mit dem Aufbau der
  Anlagen im Gebäude begonnen werden. Sobald dieser abgeschlossen ist,
  startet die Validierung des Recyclingverfahrens in seriennahen Prozessen.</p>
<p>
  <strong>Innovatives Direktrecycling zur Rückgewinnung der wertvollen
    Rohstoffe </strong></p>
<p>Die Rohstoffe für Batteriezellen – wie vor allem Lithium und Kobalt
  aber auch Graphit, Mangan, Nickel und Kupfer – zählen zu den größten
  Kostenfaktoren in der Zellfertigung. Der verantwortungsvolle Umgang
  mit den Zellrohstoffen ist sowohl aus ökologischer als auch aus
  ökonomischer Perspektive notwendig. „Das Direktrecycling wird dazu
  beitragen, die Kosten unserer Batteriezellpilotlinie zu reduzieren“,
  erklärt Fallböhmer. Im Gegensatz zu bisherigen Methoden zeichnet sich
  das Direktrecycling dadurch aus, dass die Rohstoffe aus den
  Batteriezellen nicht in ihren Ursprungszustand zurück verwandelt
  werden, sondern „direkt“ in den Kreislauf der Zellfertigung
  zurückgegeben werden. Das Direktrecycling verzichtet auf die bisher
  übliche, energieintensive chemische oder thermische Aufbereitung. Die
  Methode wurde bei der BMW Group in den Kompetenzzentren in München und
  Parsdorf entwickelt. Im neuen CRCC wird es dann in einem größeren
  Maßstab angewendet, sodass nach seiner Inbetriebnahme jährlich
  Batteriezellmaterial im mittleren zweistelligen Tonnenbereich recycelt
  werden kann.</p>
<p>
  <strong>Optimale Lage des neuen Kompetenzzentrums in Bayern</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden mithilfe modernster Labore und
  Forschungseinrichtungen die Batteriezellen für zukünftige Generationen
  von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen Zahl
  hergestellt. Die beste Batteriezelle aus dem BCCC wird im Parsdorfer
  Cell Manufacturing Competence Center (CMCC) auf einer Pilotlinie in
  Richtung Serienprozess skaliert. Das Recycling der Überschüsse aus der
  Parsdorfer Pilotfertigung erfolgt nach seiner Fertigstellung im neuen
  Kompetenzzentrum in Kirchroth. Die dort gewonnenen Rohstoffe werden
  dann wieder in der Zellproduktion in Parsdorf eingesetzt. So bleiben
  die Wege zwischen allen Kompetenzzentren kurz und wertvolle Rohstoffe
  gehen nicht verloren. Damit markiert das CRCC nach BCCC und CMCC einen
  weiteren Schritt in der Batteriezellstrategie der BMW Group Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>
  <strong>Joint-Venture betreibt Kompetenzzentrum – geistiges Eigentum
    bei BMW Group</strong></p>
<p>Das neue CRCC wird auf einer Fläche von 2.200 m² in die Erweiterung
  eines bestehenden Gebäudes im Gewerbegebiet Kirchroth-Nord in der Nähe
  von Straubing integriert. Die elektrische Energie aus den entladenen
  Zellen soll in Energiespeichern im Gebäude konserviert und für den
  Betrieb der Recycling-Anlagen genutzt werden. Das Energie-Konzept wird
  ergänzt durch Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des Gebäudes. Während
  das Kompetenzzentrum von der Encory GmbH aufgebaut und betrieben wird,
  liegt das geistige Eigentum des Recyclingverfahrens vollständig bei
  der BMW Group. Als Joint-Venture der BMW Group und der Interzero Group
  entwickelt und implementiert Encory Logistik- und Beratungslösungen
  unter anderem in den Bereichen Rückholung, Recycling und
  Wiederaufbereitung von Fahrzeugkomponenten. Beide Partner sind zu je
  50 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Im neuen Kompetenzzentrum
  werden etwa 20 Personen beschäftigt sein.</p>
<p>
  <strong>Kreislaufwirtschaft bei der BMW Group</strong></p>
<p>Kreislaufwirtschaft ist für die BMW Group eines der zentralen Themen,
  um Fahrzeuge ressourcenschonender zu gestalten. Eine der Ideen
  dahinter basiert darauf, Materialien bestmöglich im Kreislauf zu
  führen. Das bedeutet: Ressourcen gehen nicht verloren, sondern können
  langfristig und werterhaltend genutzt werden. Die BMW Group folgt
  dabei den Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und Re:Cycle. Vom
  Fahrzeugdesign über die Fertigung bis hin zu Recycling und
  Wiederverwertung zielt alles darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase als Rohstoffquelle für Neuwagen zur Verfügung stehen.
  Beim Recycling liegt ein besonderes Augenmerk auf innovativen Methoden
  zur Verwertung von Hochvoltbatterien aus elektrifizierten Fahrzeugen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants,Circular Economy]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/1bb38e32-62dc-4c0d-b962-6fad5f0ae829/500_P90581204_highRes_direct-recycling-at-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>BMW Group Werk Regensburg startet Wasserstoff-betriebene Logistikflotte</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-regensburg-startet-wasserstoff-betriebene-logistikflotte/</guid><pp:caseid>791707</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik – Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ Einsatz von Wasserstoff in der Intralogistik –
    Bauteileversorgung in allen Produktionsbereichen mittels
    Wasserstoff-betriebener Routenzüge und Gabelstapler +++ sukzessive
    Umstellung von Strom- auf Wasserstoffantrieb bis 2030 +++</strong></p>
<p>
  <strong>Regensburg. </strong>Das BMW Group Werk Regensburg setzt in
  der Produktionslogistik zukünftig auf Wasserstoff: Ab 2026 sollen
  Wasserstoff-betriebene Routenzüge und Gabelstapler bei Transport- und
  Logistikaufgaben eingesetzt werden. Dies umfasst das Presswerk, den
  Karosseriebau und die Fahrzeugmontage, in der beispielsweise die
  benötigten Komponenten und Einzelbauteile am richtigen Verbauort
  bereitgestellt werden.<br />
  <br />Ziel des Projekts ist es, die Vorteile des Wasserstoffantriebs
  optimal zu nutzen. „Die sukzessive Umstellung von Elektro- auf
  Wasserstoffantrieb leistet einen Beitrag hin zu unserer BMW iFACTORY,
  einer digitalen und nachhaltigen Fabrik der Zukunft “, sagt Armin
  Ebner, Leiter des BMW Group Werks Regensburg.<br />
  <br />„Mit der Umstellung von Strom auf Wasserstoff in der
  Produktionslogistik erweitern wir den Energiemix in unserem Werk.
  Gleichzeitig optimieren wir die Logistikprozesse und sparen wertvolle
  Flächen“, erläutert Projektleiterin Katharina Radtke. „Der Vorteil von
  Wasserstoff ist, dass die Betankung – ähnlich wie mit herkömmlichen
  Kraftstoffen – in kürzester Zeit möglich ist. Die benötigten
  Tankstellen werden dezentral in den unterschiedlichen
  Produktionsbereichen installiert und nur wenig Platz benötigen.“<br />
  <br />Aktuell ist die Regensburger Werkslogistikflotte komplett mit
  Elektroantrieb ausgestattet. Die bei Flurförderfahrzeugen eingesetzten
  Batterien müssen pro Schicht zwei Mal gewechselt werden. Das Handling
  beim Batterietausch erfolgt manuell per Kran, dauert rund eine
  Viertelstunde und benötigt Platz.<br />
  <br />Um zukünftig die flächendeckende Versorgung mit Wasserstoff
  sicherzustellen, werden nun bis Anfang 2026 im BMW Group Regensburg
  ein zwei Kilometer langes Leitungsnetz sowie sechs dezentrale
  Tankstellen installiert. Diese werden die Logistikflotte künftig in
  den unterschiedlichen Produktions-bereichen mit Wasserstoff versorgen.
  Angeliefert soll dieser durch spezielle Trailer werden, die auch als
  Zwischenspeicher dienen werden. „Nach der kompletten Umrüstung wird
  unser Jahresverbrauch an Wasserstoff bei rund 175 Tonnen liegen“, sagt Radtke.<br />
  <br />Die Logistikflotte im BMW Group Werk Regensburg umfasst derzeit
  rund 230 Routenzug-Schlepper und Gabelstapler. Die Umstellung wird
  schrittweise erfolgen und bis 2030 abgeschlossen sein.<br />
  <br />
  <br />
  <br />
  <br />
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf<br />
    <br /></strong>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als
  Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im
  Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und Wackersdorf.
  <br />Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und
  ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW Group weltweit.
  Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.400
  Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an
  Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene Antriebsformen werden
  flexibel auf einer einzigen Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug
  mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu
  vollelektrischen Modellen.<br />
  <br />Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />
  <br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
  Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
  gebaut und war ursprünglich für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage
  vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre Cockpitfertigung angesiedelt,
  ebenso wie die Teileversorgung von Überseewerken. Im Innovationspark
  Wackersdorf sind neben BMW als größtem Arbeitgeber weitere Firmen
  ansässig. Insgesamt arbeiten dort rund 2.500 Beschäftigte.<br />
  <br />Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.250 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.<br />
  <br />
  <a href="http://www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html">www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants,Technology,Logistics,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>PV-Strom direkt vom Werksdach</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/pv-strom-direkt-vom-werksdach/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/pv-strom-direkt-vom-werksdach/</guid><pp:caseid>791736</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg beziehen ab 2025 Strom von Photovoltaik-Anlagen auf ihren Werksdächern +++ Installierte Gesamtleistung beträgt 14 MWp +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Dingolfing / Regensburg.</strong> Die BMW Group Werke
  Dingolfing und Regensburg beziehen künftig regenerativ erzeugten Strom
  direkt vom eigenen Werksdach. In Dingolfing entsteht mit 11,1 MWp
  sogar eine der leistungsstärksten PV-Aufdachanlagen Deutschlands. Dazu
  vermietet der Premium-Automobilhersteller an den beiden ostbayerischen
  Werksstandorten Dachflächen an die Sunrock Holding Deutschland GmbH,
  die mittels Photovoltaik Strom erzeugt und den Werken ab 2025 im
  Rahmen von Direktlieferverträgen zur Verfügung stellt.</p>
<p>
  <a name="_Hlk179967367"></a>Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group
  Immobilienmanagement, betont: „Mit diesem Projekt entsteht nicht nur
  eine der größten Photovoltaik-Aufdachanlagen Deutschlands. Wir treiben
  damit auch direkt auf dem Werksgelände die regenerative
  Energieversorgung der BMW Group Standorte voran.“</p>
<p>In Dingolfing handelt es sich um mehr als 100.000 Quadratmeter
  Hallendachfläche, in Regensburg werden weitere gut 25.000 Quadratmeter
  mit Photovoltaik-Modulen belegt. Gemeinsam sollen die Anlagen 14 MWp
  Leistung erbringen. Die bereitgestellten Jahresmengen an regenerativ
  erzeugtem Strom betragen geschätzt 11,3 GWh für Dingolfing und 2,9 GWh
  für Regensburg. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von mehreren
  tausend Einfamilienhäusern.</p>
<p>Georg Brenninkmeijer, Managing Director Sunrock Germany, sagt: „Die
  Kooperation mit einem so namhaften Automobilunternehmen wie BMW ist
  für uns eine Auszeichnung. In einem Sektor mit einem hohen
  Energiebedarf, ähnlich wie in anderen industriellen Bereichen, ist es
  entscheidend, lokale Lösungen zur nachhaltigen Energieversorgung zu
  entwickeln. Wir freuen uns, mit der Installation der PV-Anlagen in
  Dingolfing und Regensburg bald zu beginnen und so zwei Werke der BMW
  Group künftig mit lokal erzeugtem Solarstrom zu versorgen.“</p>
<p>Für die nunmehr geplanten Photovoltaik-Anlagen sind Inbetriebnahme
  und Stromlieferung in Regensburg bereits für das Frühjahr 2025
  vorgesehen, für Dingolfing ist Herbst kommenden Jahres anvisiert. An
  beiden Standorten beginnen die Arbeiten in den nächsten Monaten. In
  Dingolfing werden die Module auf der Dachfläche einer Halle der
  zentralen Aftersales-Logistik – im „Dynamikzentrum“ Werk 02.70 –
  installiert. In Regensburg werden Flächen auf einer Logistikhalle des
  Werks genutzt.</p>
<p>        </p>
<p>
  <strong>Bildunterschriften</strong></p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>Bild 01: Photovoltaik im BMW Group Werk Dingolfing (Symbolbild)</p>
<p>Bild 02: Nicole Haft-Zboril, Leiterin BMW Group Immobilienmanagement</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants,Dingolfing,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Emissionsreduziertes Fahren: E-LKW transportieren E-Komponenten</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/emissionsreduziertes-fahren-e-lkw-transportieren-e-komponenten/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/emissionsreduziertes-fahren-e-lkw-transportieren-e-komponenten/</guid><pp:caseid>791737</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Zwei vollelektrisch angetriebene LKW für das BMW Group Werk Leipzig im Einsatz +++ Teileversorgung für die Hochvoltbatteriefertigung +++ Rund neun Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Die Elektrifizierung des Logistikverkehrs
  für die E-Komponentenfertigung nimmt Fahrt auf. Seit kurzem übernehmen
  zwei vollelektrisch angetriebene LKW den Teiletransport zwischen einem
  Logistiklager und den Hallen der Hochvoltbatterieproduktion im BMW
  Group Werk Leipzig. Im Vergleich zu herkömmlichen Transportfahrzeugen
  mit Dieselantrieb sparen die beiden E-Trucks insgesamt rund neun
  Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr ein.</p>
<p>Pro Arbeitstag fahren die zwei E-LKW bis zu zwölfmal die insgesamt
  acht Kilometer lange Runde zwischen Logistikzentrum und den
  Werkshallen der Hochvoltbatteriefertigung. Das sind knapp 100
  Kilometer, die jeder E-Truck täglich lokal emissionsfrei und leise
  zurücklegt. Die kurze Strecke eignet sich perfekt für den Einsatz der E-LKW.</p>
<p>Die beiden E-Laster transportieren Teile für die E-Antriebsproduktion
  – vor allem Batteriezellen und Batteriemodule – vom Logistikzentrum an
  der BMW Allee zu den Produktionshallen auf dem Werksgelände. Der
  Betrieb läuft in drei Schichten rund um die Uhr. Die
  Sattelzug-Anhänger mit dem Batteriesymbol tragen die Aufschrift:
  „Voll-elektrisch unterwegs für Leipzig. Lokal produziert.
  Emissionsfrei transportiert. Hochvoltbatterien aus Leipzig.“<strong> </strong></p>
<p>
  <strong>E-LKW im Einsatz für die Hochvoltbatteriefertigung </strong></p>
<p>Seit 2021 werden im BMW Group Werk Leipzig E-Komponenten für das
  Produktionsnetzwerk gefertigt. Seit Anfang 2024 wird im Leipziger Werk
  der gesamte Prozess der Hochvoltbatteriefertigung der aktuellen 5.
  Generation abgebildet. Dieser gliedert sich in drei Prozessschritte:
  Zelllackierung, Modulfertigung und Hochvoltbatterie-montage. Im
  sächsischen Werk wurden fünf Zelllackierungs-, drei
  Modulfertigungslinien und zwei Linien für die
  Hochvoltbatterie-fertigung aufgebaut – auch für die eigene Produktion
  des MINI Countryman Electric, der im März Produktionsstart hatte.
  Aktuell sind rund 1.000 Mitarbeitende in diesem Bereich tätig.</p>
<p>Neben den Hochvoltbatterien für den MINI Countryman Electric baut das
  Leipziger Werk auch Hochvoltspeicher und Batteriemodule für das BMW
  Produktionsnetzwerk für die vollelektrischen Modelle BMW iX1, BMW iX2,
  BMW i4, BMW i5 und BMW iX.</p>
<p>Für die Hochvoltbatterieproduktion wurden die ehemaligen Hallen der
  BMW i3 und BMW i8 Fertigung umgebaut und um neue Gebäude ergänzt.
  Damit nimmt dieser Produktionsbereich eine Fläche von rund 150.000 m²
  auf dem Leipziger Werksgelände ein. Bis zu 300.000 Hochvoltbatterien
  können dort pro Jahr gebaut werden. Die BMW Group hat bisher mehr als
  900 Millionen Euro in die E-Komponentenfertigung im Werk Leipzig investiert.</p>
<p>Für Werkleiterin Petra Peterhänsel ist die Inbetriebnahme der beiden
  E-LKW ein weiterer Baustein in Richtung Zukunft : „Wir freuen uns, mit
  unserem langjährigen Logistikpartner, der Rudolph Logistik Gruppe,
  gemeinsam diesen Weg zu beschreiten. Die Transformation hin zur
  Elektromobilität und nachhaltiger Produktion betrifft nicht nur unsere
  BMW und MINI Fahrzeuge, sondern auch die Produktionsweise und Lieferketten.“</p>
<p>
  <strong>Emissionsreduziert und leise unterwegs</strong></p>
<p>Die beiden vollelektrischen LKW mit
  Lithium-Eisenphosphat-Batteriesystem (LFP), die für das BMW Group Werk
  Leipzig im Einsatz sind, kommen von der Firma Designwerk. Laut
  Hersteller-Angaben bringen die vier elektrischen Antriebsmotoren in
  einem Designwerk Elektro-LKW 610 PS mit einer 3-fach höheren Effizienz
  als ein Diesel-Äquivalent auf die Straße. Im Betrieb verursachen die
  E-Trucks keine Emissionen und die Umwelt wird nicht mit Ruß-partikeln,
  Stickstoffoxid (NOx), Kohlenstoffdioxid (CO<sub>2</sub>) und
  Motor-lärm belastet. Studien zufolge erzeugt ein E-LKW bei niedrigen
  Geschwindigkeiten in der Vorbeifahrt und in der beschleunigten Anfahrt
  rund fünf Dezibel (dB) weniger Geräuschemissionen als ein
  dieselbetriebenes Vergleichsfahrzeug.</p>
<p>Geladen werden die E-LKW in den Pausen der Fahrer. Die 340 kWh
  Batterien benötigen rund 1,5 Stunden Ladezeit, um 80 Prozent
  Batterieladestand zu erreichen. Laut Hersteller Designwerk können die
  Batterien bis zu 3.000-mal aufgeladen werden.</p>
<p>
  <strong>Technologieoffener Ansatz zur CO<sub>2</sub>-Reduktion in der
    Logistik  </strong></p>
<p>Der Einsatz von E-LKW in der Logistik zählt zu den Maßnahmen des
  unternehmensweiten Projekts Green Transport Logistics. Dabei verfolgt
  die BMW Group das Ziel, Transporte innerhalb ihres weltweiten
  Produktions­ und Vertriebsnetzwerks emissionsreduziert durchzuführen.
  Es wurde dafür ein technologieoffener Ansatz gewählt, der
  CO<sub>2</sub>­effiziente Energie­ und Verkehrsträger bevorzugt. Neben
  batterieelektrischer E-LKW werden zunehmend auch Biokraftstoffe wie
  etwa HVO100 – hergestellt aus Rest- und Abfallstoffen – zum Beispiel
  am Standort München eingesetzt. In der Produktionsversorgung in
  Deutschland wurde erstmals der Einsatz von Bio-LNG auf der Straße
  erprobt. Darüber hinaus ist die BMW Group an den Forschungsprojekten
  „H2Haul“ und „HyCET“ beteiligt, um frühzeitig Erfahrungen beim Einsatz
  von Wasserstoff in LKW zu sammeln.</p>
<p>Die BMW Group verfolgt das Ziel, die CO<sub>2</sub>-Emissionen über
  den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs bis 2030 um 40 Prozent
  gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 zu senken.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Sustainability,Production Plants,Mobility of the future,Leipzig,Logistics]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/647fe49b-5821-4ca9-ba2c-b511e8cdd94b/500_P90574004_highRes_two-electric-trucks-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Dauerhaft neue Fachkräftepotenziale im Inland erschließen.  Fünf Großunternehmen eröffnen gemeinsam mit JOBLINGE das basecamp München.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/dauerhaft-neue-fachkraeftepotenziale-im-inland-erschliessen--fuenf-grossunternehmen-eroeffnen-gemeinsam-mit-joblinge-das-basecamp-muenchen/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/dauerhaft-neue-fachkraeftepotenziale-im-inland-erschliessen--fuenf-grossunternehmen-eroeffnen-gemeinsam-mit-joblinge-das-basecamp-muenchen/</guid><pp:caseid>791731</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Fünf Großunternehmen setzen sich aktiv für nachhaltige Ausbildungsverhältnisse und gegen Jugendarbeitslosigkeit ein. Allianz Gruppe, BMW Group, Infineon Technologies AG, Lufthansa Group und die Siemens AG fördern gemeinsam das basecamp München, um damit zur Erreichung des langfristigen Ziels von JOBLINGE beizutragen. Bis 2030 will die gemeinnützige Initiative 100.000 junge Menschen in die Ausbildung begleiten.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><ul>
  <li>
    <strong>Starke Partnerschaft über Unternehmensgrenzen
    hinweg</strong>: Die gemeinnützige Initiative JOBLINGE hat das
    übergeordnete Ziel, 100.000 junge Menschen bis 2030 in die
    Ausbildung zu begleiten. Allianz Gruppe, BMW Group, Infineon
    Technologies AG, Lufthansa Group und die Siemens AG fördern
    gemeinsam das basecamp München, um damit zur Erreichung dieses Ziels beizutragen.</li>
  <li>
    <strong>Innovativer Lern- und Begegnungsort</strong>: Das basecamp
    München am Stiglmaierplatz ist ein zentraler Ort für alle, die mit
    dem Thema Ausbildung zu tun haben – von jungen Menschen ohne
    Ausbildungsplatz über Auszubildende mit Unterstützungsbedarf bis hin
    zu Expertinnen und Experten, die im Übergang Schule-Beruf arbeiten.</li>
  <li>
    <strong>Blaupause gegen den Fachkräftemangel</strong>: Das basecamp
    München zeigt, wie durch das Bündnis von Wirtschaft und etablierter
    Sozialorganisation wirksame und nachhaltige Ausbildung garantiert
    und so die Fachkräftelücke verringert werden kann.</li></ul>
<p>
  <strong>
    <br /></strong>
  <strong>München</strong>
  <strong>.</strong> Fünf Großunternehmen setzen sich aktiv für
  nachhaltige Ausbildungsverhältnisse und gegen Jugendarbeitslosigkeit
  ein. Allianz Gruppe, BMW Group, Infineon Technologies AG, Lufthansa
  Group und die Siemens AG fördern gemeinsam das basecamp München, um
  damit zur Erreichung des langfristigen Ziels von JOBLINGE beizutragen.
  Bis 2030 will die gemeinnützige Initiative 100.000 junge Menschen in
  die Ausbildung begleiten. Mithilfe dieser Partnerschaft wird im neu
  eröffneten basecamp München am Stiglmaierplatz, einem innovativen
  Lern- und Begegnungsort, jungen Menschen der Einstieg in die
  Berufswelt erleichtert. Denn vor allem in den ersten Monaten brechen
  besonders Viele ihre Ausbildung ab. Darüber hinaus wird das basecamp
  München ein zentraler Ort für alle sein, die mit dem Thema Ausbildung
  zu tun haben. JOBLINGE unterstützt seit 2008 hocherfolgreich junge
  Menschen auf dem Weg in die Ausbildung. Über 80 Prozent aller
  Teilnehmenden im JOBLINGE-Programm schaffen mit der Unterstützung der
  Expertinnen und Experten den Schritt ins Berufsleben.</p>
<p>
  <strong>Gemeinsam gegen Jugendarbeitslosigkeit und
  Fachkräftemangel<br /></strong>Aktuell finden in Deutschland 630.000
  Jugendliche unter 25 Jahren keine Wege in Ausbildung, Qualifikation
  oder Arbeit. Gleichzeitig bleiben fast 70.000 Lehrstellen unbesetzt,
  und mehr als ein Viertel der Auszubildenden bricht die Lehre vorzeitig
  ab. Hier setzt das basecamp München an. In Zusammenarbeit mit den fünf
  Großunternehmen Allianz Gruppe, BMW Group, Infineon Technologies AG,
  Lufthansa Group und Siemens schafft die gemeinnützige Initiative
  JOBLINGE einen Ort, um die Ausbildungsbegleitung zu intensivieren und
  Ausbildungsabbrüche zu verringern. Ziel ist es, junge Menschen auf
  ihrem Weg in eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu unterstützen. Im
  Fokus stehen Ausbildungen in den Zukunftsfeldern Mathematik,
  Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT).</p>
<p>„Die duale Ausbildung ist ein essenzieller Pfeiler unserer
  Wirtschaft. Das basecamp München liefert strukturelle Unterstützung
  für alle Auszubildenden und ausbildenden Unternehmen, um persönliche
  Zukunftsperspektiven zu formen und Investitionen in Fachkräfte
  abzusichern. Das basecamp München zeigt, wie wichtig der Wirtschaft
  diese Werte sind: Mit der engen Verknüpfung zwischen gemeinnütziger
  Arbeit und den renommiertesten Wirtschaftsmächten der Region
  verwirklichen wir die Blaupause für das Projekt nachhaltige
  Ausbildung", sagt <strong>Kadim Tas, CEO JOBLINGE</strong>.</p>
<p>
  <strong>Qualifizierte Ausbildungsbegleitung an einem motivierenden Ort
    des gemeinsamen Lernens<br /></strong>Das basecamp München am
  Stiglmaierplatz entsteht als Lern- und Begegnungsort für junge
  Menschen ohne Ausbildungsplatz, für Auszubildende mit
  Unterstützungsbedarf sowie für Expertinnen und Experten aus Politik,
  Bildung und Pädagogik, die im Übergang Schule-Beruf arbeiten. Auf über
  600 Quadratmetern in zentraler Lage und modernster Coworking-Umgebung
  lernen die Jugendlichen in einer motivierenden Gemeinschaft und
  entwickeln Fähigkeiten, die über den Joballtag hinausgehen. Dazu
  zählen sowohl fachliches Wissen im Bereich MINT als auch überfachliche
  und grundlegende Kompetenzen in Form von Prüfungsvorbereitung,
  Nachhilfe, Bewerbungscoaching, Workshops zu Konfliktmanagement und
  finanzieller Bildung.</p>
<p>Dabei bringen sich die fünf Unternehmen auf umfangreiche Weise ein.
  Neben dem finanziellen Einsatz konzentrieren sie sich auf den Bereich,
  in dem sie sich besonders gut auskennen: Die Ausbildung selbst.
  Experten und Volunteers aus den Unternehmen unterstützen die
  Jugendlichen mit praxisorientierten Beratungs- und Coachingsangeboten
  und teilen wertvolles und praktisches Erfahrungswissen aus ihrem
  Ausbildungsweg und Berufsalltag. Gleichzeitig werden Kontakte in die
  Unternehmen geknüpft. Zudem finden regelmäßig Veranstaltungen wie
  Ausbildungsmessen oder Round Tables statt.</p>
<p>Das Konzept des basecamps hat JOBLINGE bereits in Frankfurt, Berlin,
  Mannheim und Essen erfolgreich etabliert. In München baut JOBLINGE das
  basecamp erstmalig mit aktiver Beteiligung großer Industriepartner auf
  – eine Blaupause für den bundesweiten Erfolg von innovativen Konzepten
  im Bereich der Ausbildungsbegleitung.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Stimmen der fünf Partner-Unternehmen Allianz Gruppe, BMW
    Group, Infineon Technologies AG, Lufthansa Group und Siemens</strong>
  <strong> </strong></p>
<p>„Ich freue mich sehr, gemeinsam mit unseren Partnerunternehmen und
  der gemeinnützigen Initiative JOBLINGE jungen Menschen eine echte
  Chance zu geben, indem wir ihnen den Einstieg in die Berufswelt
  erleichtern und so nachhaltig den Fachkräftenachwuchs ausbilden.
  Gerade in den MINT-Fächern ist eine gemeinsame Investition
  unerlässlich, um Karrieremöglichkeiten für diejenigen zu schaffen, die
  sonst unter dem Bildungsradar bleiben – dabei aber auch gleichzeitig
  unsere eigene digitale Transformation voranzutreiben. Gemeinsam setzen
  wir ein starkes Zeichen für eine nachhaltige Ausbildung der nächsten
  Generation und wollen ihr eine chancenreiche Zukunft ermöglichen.“<br />
  <strong>Bettina Dietsche, Chief People and Culture Officer der Allianz Gruppe</strong></p>
<p>„Wir wissen, dass in Deutschland fast 70.000 Lehrstellen nicht
  besetzt sind. Gleichzeitig wird jedoch jede vierte Ausbildung
  abgebrochen. Wir sind überzeugt, dass wir uns weder wirtschaftlich
  noch als Gesellschaft leisten können, junge Menschen ohne
  Qualifikation und Aussicht auf einen Job zurückzulassen. Mit dem
  basecamp München leisten wir unseren Beitrag, indem wir Jugendliche
  bei ihren individuellen Herausforderungen unterstützen und sie so
  umfassend auf ihren Berufseinstieg vorbereiten.“<br />
  <strong>Ilka Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal
    und Immobilien, Arbeitsdirektorin</strong>
  <strong> </strong></p>
<p>„Wir bei Infineon sind überzeugt, dass jeder junge Mensch Zugang zu
  Bildung, Unterstützung und einer Zukunft voller Chancen verdient. Mit
  dem basecamp München schaffen wir gemeinsam einen Ort, an dem
  Potenziale erkannt und entfaltet werden. Unser Ziel ist es,
  langfristig und nachhaltig Fachkräfte zu fördern und das
  Beschäftigungspotenzial auszuschöpfen. Angesichts der wachsenden
  Bedeutung digitaler Kompetenzen und MINT-Grundlagen setzen wir genau
  dort mit unserem Fachwissen an."<br />
  <strong>Markus Fink, Executive Vice President & CHRO, Infineon
    Technologies AG</strong></p>
<p>„Durch die gezielte Förderung junger Talente wird die Basis für einen
  qualifizierten und motivierten Nachwuchs geschaffen, den wir mit Blick
  auf den Fach- und Arbeitskräftemangel und die Herausforderungen der
  digitalen Transformation dringend benötigen. Das basecamp soll einen
  Beitrag leisten und zeigen, wie Wirtschaft und Zivilgesellschaft
  zusammenarbeiten können. Mit diesem Engagement setzen wir ein Zeichen
  und unterstützen junge Menschen mit vielfältigen Hintergründen und in
  teilweise schwierigen Lebenslagen.“<br />
  <strong>Dr. Michael Niggemann, Vorstand für Personal und Recht in der
    Lufthansa Group</strong></p>
<p>„Eine Lösung für den Fachkräftemangel von morgen liegt in der Bildung
  von heute. Neben dem fachlichen Fokus auf den MINT-Bereich, wollen wir
  im basecamp München auch wichtige übergreifende Zukunftskompetenzen
  wie kreatives und kritisches Denken, Lernfähigkeit,
  Veränderungsbereitschaft und Technologieoffenheit vermitteln. Dies
  sind zentrale Voraussetzungen, damit junge Menschen in ihrem
  Berufsleben auf lange Sicht resilient und beschäftigungsfähig sein können.“<br />
  <strong>Judith Wiese, Chief People and Sustainability Officer (CPSO),
    Mitglied des Vorstands der Siemens AG und Arbeitsdirektorin</strong></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Über das basecamp München: Eine Kollaboration über
    Unternehmensgrenzen hinweg <br /></strong>Mit dem basecamp München
  schließen sich mit Allianz Gruppe, BMW Group, Infineon Technologies
  AG, Lufthansa Group und die Siemens AG erstmals fünf große Unternehmen
  zusammen, um gemeinsam mit der Initiative JOBLINGE Lösungen für
  Jugendarbeitslosigkeit und für den Fachkräftemangel vor allem in
  MINT-Berufen voranzutreiben. In der besonderen Zusammenarbeit von
  Wirtschaft und Zivilgesellschaft wird eine nachhaltige und
  wirkungsvolle Unterstützung für Jugendliche auf ihrem Weg in eine
  erfolgreiche berufliche Zukunft geschaffen.<br />Weitere Informationen
  zum basecamp finden sich <a href="https://basecamp-community.de/standorte/basecamp-munchen/">hier</a>.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Über die gemeinnützige Initiative
  JOBLINGE<br /></strong>JOBLINGE zeigt seit 2008 im Übergang Schule und
  Beruf, wie messbare soziale Arbeit funktionieren kann. Mit einem
  Netzwerk aus über 3.000 Partnerunternehmen und tausenden
  ehrenamtlichen engagierten Menschen, unterstützt die Initiative
  hocherfolgreich junge Menschen auf dem Weg in die Ausbildung. Über 80
  Prozent aller Teilnehmenden im JOBLINGE-Programm schaffen mit der
  Unterstützung der Expertinnen und Experten den Schritt ins
  Berufsleben.<br />Weitere Informationen finden sich <a href="https://www.joblinge.de/">hier</a>.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/c951d1e2-a624-43b9-8823-5bd8a8b2b178/500_P90568875_highRes_basecamp-by-joblinge.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>„Arnie, dreh‘ uns den Gashahn zu!“: BMW Group Werk Steyr setzt vollständig auf Fernwärme</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/arnie-dreh-uns-den-gashahn-zu-bmw-group-werk-steyr-setzt-vollstaendig-auf-fernwaerme/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/arnie-dreh-uns-den-gashahn-zu-bmw-group-werk-steyr-setzt-vollstaendig-auf-fernwaerme/</guid><pp:caseid>791700</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Grünstrombezug und Fernwärme aus regionalen Holz-Hackschnitzeln +++ BMW Group Werk Steyr stellt Energieversorgung der Produktion im Regelfall auf CO2-neutrale Quellen um +++ Für 2025 angekündigt, bereits im September 2024 umgesetzt +++ Arnold Schwarzenegger und BMW Produktionsvorstand vollziehen symbolische Energieumstellung +++ knapp dreitausend Beschäftigte des Werks vor Ort mit dabei +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Das BMW Group Werk Steyr stellt vollständig
  auf Fernwärme um: Die Wärme für den Produktionsstandort kommt nun
  vollständig aus einem naheliegenden Biomassekraftwerk – damit
  verzichtet der Standort ab sofort auf Wärmeenergie aus Erdgas.
  Produktionsvorstand Milan Nedeljković dreht gemeinsam mit Arnold
  Schwarzenegger dazu symbolisch die Energieversorgung auf.</p>
<p>Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG: „Wir optimieren an
  all unseren Produktionsstandorten weltweit den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck. Dazu nutzen wir innovative Technologien und
   lokale Potenziale für die Gewinnung von Energie aus fossilfreien
  Quellen. In Steyr setzen wir heute einen neuen Meilenstein.“</p>
<p>
  <strong>Kontinuierliche Reduktion des Energieverbrauchs</strong></p>
<p>Mit rund 250 Gigawattstunden Energie entspricht der Jahresverbrauch
  des BMW Group Werk Steyr dem einer Kleinstadt mit etwa 59.000
  Haushalten. Der Energieverbrauch wurde in den letzten Jahren
  kontinuierlich gesenkt. „Seit 2006 konnten wir den Energieverbrauch
  pro Motor um fast die Hälfte verringern,“ erklärt Werksleiter Klaus
  von Moltke und führt weiter aus: „Wir beziehen am Standort Steyr
  bereits seit 2017 ausschließlich Grünstrom.“</p>
<p>Eine besondere Rolle spielt auch der Wärmebezug: „2012 wurde das Werk
  erstmals an das Fernwärmenetz angeschlossen. Seither wurden zahlreiche
  Erweiterungen durchgeführt“, führt von Moltke weiter aus. Geplant war
  die finale Umstellung rein auf Fernwärme mit dem Jahreswechsel auf
  2025. Doch nun kann der Schritt bereits zweieinhalb Monate früher
  vollzogen werden.</p>
<p>
  <strong>Woher die Wärme kommt: regionale Fernwärme aus Holz-Hackschnitzeln</strong></p>
<p>Ohne einen starken Partner in der Region wäre dieser Schritt nicht
  möglich: Die Wärme für den BMW Group Standort Steyr stammt aus dem
  knapp einen Kilometer entfernten Biomassekraftwerk der Fernwärme
  Steyr. Betrieben wird es von den beiden Landesenergieversorgern, der
  Energie AG Oberösterreich Erzeugung GmbH und der EVN Wärme GmbH, in
  deren gemeinsamen Tochterunternehmen Bioenergie Steyr GmbH. Um die
  benötigte Wärmeenergie liefern zu können, wird am Standort ein
  zusätzliches Heizwerk errichtet mit einem Biomassekessel, der 10
  Megawatt Leistung bringt. Die Wärme für das Werk Steyr stammt somit
  aus nachwachsenden Ressourcen – aus Holz-Hackschnitzeln aus
  umliegenden Wäldern.</p>
<p>Klaus von Moltke fasst zusammen: „Mit der Umstellung auf 100 Prozent
  Wärme-Energie aus nachwachsender Biomasse schaffen wir heute einen
  wichtigen Schritt. Unser Werk bezieht somit Strom und Wärme im
  Regelbetrieb ausschließlich aus erneuerbaren Quellen!“</p>
<p>
  <strong>Arnold Schwarzenegger und Produktionsvorstand der BMW AG
    drehen erneuerbare Wärmeenergie auf</strong></p>
<p>Die symbolische Energieumstellung erfolgte heute auf einer Bühne vor
  knapp dreitausend Beschäftigten des Werks. Arnold Schwarzenegger
  stellte dem Werk das Gas ab – nachdem er in einer Impulsrede alle
  Versammelten zum aktiven Handeln in Sachen Klimaschutz ermutigt hatte.
  Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG, startete im
  Anschluss symbolisch die letzte Ausbaustufe der Fernwärme-Versorgung.</p>
<p>Keinen Zweifel ließ Schwarzenegger auch daran, dass er mit
  Begeisterung hinter der E-Mobilität steht und auf die Kompetenz der
  BMW Group am Standort Steyr vertraut: „Ich habe trainiert, um Mr.
  Universum zu werden – meine Steyrer Oma hat dabei immer an mich
  geglaubt. Und so wie ich es geschafft habe, kann ich euch garantieren,
  dass diese Fabrik es schaffen wird, Mister Universum der
  Elektromotoren zu sein!“</p>
<p>Im Nachgang besichtigte Schwarzenegger gemeinsam mit dem Werksleiter
  und dem Produktionsvorstand das Aus- und Weiterbildungszentrum, die
  Motorenmontage, sowie die neueröffnete E-Motoren-Produktion des BMW
  Group Werks Steyr und tauschte sich mit Mitarbeitenden aus.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 16:28:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/dca2939b-3167-4228-9024-b4c826615d91/500_P90569209_highRes_visit-by-arnold-schw.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/3240/dca2939b-3167-4228-9024-b4c826615d91/500_P90569209_highRes_visit-by-arnold-schw.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/dca2939b-3167-4228-9024-b4c826615d91/P90569209_highRes_visit-by-arnold-schw.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90569209_highRes_visit-by-arnold-schw.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Forschungskooperation: BMW Group und Universität Zagreb optimieren Batteriezellfertigung mit Künstlicher Intelligenz</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/forschungskooperation-bmw-group-und-universitaet-zagreb-optimieren-batteriezellfertigung-mit-kuenstlicher-intelligenz/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/forschungskooperation-bmw-group-und-universitaet-zagreb-optimieren-batteriezellfertigung-mit-kuenstlicher-intelligenz/</guid><pp:caseid>791709</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Entwicklung von KI-Lösungen bei der Herstellung von Batteriezellenmustern +++ Förderung von Nachwuchstalenten +++ Zukunftsweisende Verknüpfung von Theorie und Praxis +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Zagreb. </strong>Innovationen entstehen oft dort, wo
  Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen und
  Organisationen zusammenkommen. Genau das passiert jetzt im Rahmen
  einer Forschungskooperation zwischen dem Kompetenzzentrum
  Batteriezelle (Battery Cell Competence Center, BCCC), der BMW Group
  und dem Exzellenzzentrum für Robotertechnologie der Universität Zagreb (CRTA).</p>
<p>Die beiden Partner entwickeln gemeinsame Lösungen, um die Fertigung
  von Batteriezellen mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) zu
  verbessern. Dafür sammeln und strukturieren Doktoranden und
  Studierende der Universität Zagreb vorhandene Produktionsdaten. Anhand
  dieser Daten werden KI-Modelle erstellt, die bestimmte Muster in den
  Daten erkennen. So können sie Vorhersagen treffen, wie die Produktion
  bezüglich Leistung, Qualität und Kosten weiter optimiert werden kann.</p>
<p>
  <strong>Batteriezell-Knowhow entlang der gesamten Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Die BMW Group bündelt ihr Batteriezell-Knowhow in ihren
  Kompetenzzentren in München und Parsdorf. Im Battery Cell Competence
  Center (BCCC) im Münchner Norden werden Batteriezellen für zukünftige
  Generationen von Hochvoltbatterien entwickelt und in einer kleinen
  Zahl hergestellt. Dank moderner Labore, Forschungseinrichtungen und
  Prototypenanlagen wird das Knowhow entlang der gesamten
  Wertschöpfungskette von Batteriezellen abgedeckt. Ergänzt wird das
  BCCC durch das Kompetenzzentrum für Batteriezellfertigung (Cell
  Manufacturing Competence Center, CMCC) in Parsdorf. Die beste
  Batteriezelle aus dem BCCC wird in Parsdorf in Richtung Serienprozess
  skaliert. Die enge, ressortübergreifende Zusammenarbeit zwischen
  Entwicklung, Einkauf und Produktion verknüpft Produkt und Prozess bei
  der BMW Group auf einzigartige Weise.</p>
<p>
  <strong>Bedeutung des internationalen Wissensaustauschs</strong></p>
<p>Die Universität Zagreb bringt ihre Expertise in den Bereichen
  Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik in dieses Projekt ein. Vom
  kontinuierlichen Wissensaustausch profitieren beide Partner: „Als
  Universität bieten wir der BMW Group Zugang zu neuesten
  Forschungsergebnissen und innovativen Ideen, während unsere
  Studierenden von der Möglichkeit profitieren, ihr theoretisches Wissen
  in der Praxis anzuwenden“, sagt Zdenko Tonković, Dekan derFakultät für
  Maschinen- und Schiffsbau an der Universität Zagreb.</p>
<p>
  <strong>Förderung von Nachwuchstalenten</strong></p>
<p>Ein weiterer Aspekt dieser Kooperation ist die Förderung von
  Nachwuchstalenten. „Durch das gemeinsame Projekt begeistern wir die
  Studierenden für die BMW Group und die innovative Arbeit in unseren
  Batteriezell-Kompetenzzentren“, erklärt Moritz Poremba, Leiter der
  Technologieentwicklung Batteriezellenrecycling bei der BMW Group.
  „Natürlich erhoffen wir uns dabei auch, junge Talente für unser
  Unternehmen zu gewinnen.“ Die Studierenden profitieren durch die
  Kooperation von einem intensiven Mentoring und der Chance, ihr
  berufliches Netzwerk in der Industrie auszubauen. Dies erhöht ihre
  Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und bietet ihnen hervorragende
  Karrierechancen. Die Kooperation zwischen der BMW Group und der
  Universität Zagreb stärkt die Innovationskraft und
  Wettbewerbsfähigkeit beider Partner.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/ef7ca693-954c-49d7-a076-c040dbec4c20/500_P90567207_highRes_battery-cell-compete.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Das Recycling und Demontage Zentrum der BMW Group: Seit 30 Jahren Schrittmacher auf dem Weg zur Zirkularität.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/das-recycling-und-demontage-zentrum-der-bmw-group-seit-30-jahren-schrittmacher-auf-dem-weg-zur-zirkularitaet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/das-recycling-und-demontage-zentrum-der-bmw-group-seit-30-jahren-schrittmacher-auf-dem-weg-zur-zirkularitaet/</guid><pp:caseid>791717</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Langjährige Erfahrung, konsequente Weiterentwicklung von Prozessen und internationaler Wissenstransfer – BMW Group als Pionier auf dem Gebiet der Kreislaufwirtschaft im Automobilbau.  Erfolgreiche Halbzeitbilanz für das Forschungsprojekt Car2Car zur effizienten Wiederverwertung von Stahl, Aluminium, Kupfer, Glas und Kunststoff.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Zur Förderung der Kreislaufwirtschaft in der
  Automobilindustrie leistet die BMW Group wichtige Grundlagenarbeit auf
  dem Gebiet des Recyclings von Fahrzeugen am Ende ihrer Nutzungsphase.
  Seit 30 Jahren werden im Recycling und Demontage Zentrum (RDZ) der BMW
  Group Verfahren entwickelt und in der Praxis erprobt, mit denen
  wesentliche Fortschritte bei der Wiederverwertung von Teilen und
  Wertstoffen erzielt werden. Das im RDZ gesammelte Knowhow wird in
  einem weltweiten Netzwerk der Verwertungsindustrie geteilt und trägt
  so dazu bei, die Etablierung einer Kreislaufwirtschaft in der
  Automobilindustrie zu fördern. Ebenso fließt es in das Produktdesign
  der BMW Group ein, um die Recyclingfähigkeit neuer Modelle von Beginn
  an mitzudenken.<br />
  <br />Jahr für Jahr werden im RDZ mehrere Tausend Fahrzeuge verwertet.
  Dabei handelt es sich größtenteils um Vorserienfahrzeuge, die ihre
  Testzwecke erfüllt haben und somit nicht für den Vertrieb an Kunden
  geeignet sind. Diese werden in einem standardisierten Prozess
  demontiert, wobei die Identifizierung von wiederverwendbaren
  Serienbauteilen sowie von Materialien, die für eine stoffliche
  Verwertung geeignet sind, im Mittelpunkt steht.</p>
<p>
  <br />
  <strong>Kompetenzzentrum für Recycling liefert Impulse für die gesamte Branche.</strong>
  <br />Was 1994 mit dem Aufbau eines unternehmenseigenen
  Verwertungsstandorts in Lohhof nördlich von München begann, hat sich
  im Verlauf von drei Jahrzehnten zu einem wahren Kompetenzzentrum für
  das Fahrzeug-Recycling entwickelt. Im Hinblick auf neue Regularien und
  die ambitionierten Ziele der BMW Group gewinnt das RDZ in der Zukunft
  noch mehr an Bedeutung. Das dort aufgebaute Knowhow ist zentral, wenn
  es darum geht, die Recyclingfähigkeit von Fahrzeugen weiter zu verbessern.<br />
  <br />Die BMW Group war maßgeblich am Aufbau der Plattform IDIS
  (International Dismantling Information System) beteiligt. Dort
  veröffentlich das RDZ Daten und Erkenntnisse, die Verwertern rund um
  die Welt kostenfrei zur Verfügung stehen. Mittlerweile nutzen etwa
  3.000 Betriebe in 32 Ländern die gemeinsame Recycling-Datenbank, um
  sich darüber zu informieren, wie wiederverwertbare Bauteile
  kostengünstig demontiert und wertvolle Materialien effizient
  zurückgewonnen werden können.<br />
  <br />Die Entwicklung und Verbesserung von Recyclingverfahren ist
  Bestandteil des Ansatzes zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks.
  Die Schonung von Ressourcen dient auch der Reduzierung von Emissionen<br />
  <br />
  <strong>Der Schrott von heute wird zum Rohstoff von morgen.</strong>
  <br />Am Beginn der Fahrzeugverwertung im RDZ stehen das kontrollierte
  Auslösen der Rückhaltesysteme, also vor allem der Airbags, und das
  Abpumpen sämtlicher Flüssigkeiten. Für die Neutralisierung der unter
  anderem in Airbags eingesetzten Pyrotechnik wird ein von der BMW Group
  konzipiertes Verfahren genutzt. Auch die Öl-Entnahme aus den
  Stoßdämpfern erfolgt mithilfe eines Geräts, das eigens dafür im RDZ
  entwickelt wurde.<br />
  <br />Die anschließende Demontage steht zunächst ganz im Zeichen der
  Wiederverwertung einzelner Komponenten. Einwandfrei erhaltene und
  funktionstüchtige Bauteile mit Serienstatus werden registrierten
  Händlern zum Weiterverkauf überlassen und fallen somit nicht zur
  Entsorgung an. Bei der mechanischen Demontage des restlichen Fahrzeugs
  werden bestimmte Materialien wie etwa das in den Kabelbäumen
  enthaltene Kupfer mittels eines speziell entwickelten Baggers
  separiert. Erst danach und im Anschluss an das Entfernen des
  Motorblocks samt Getriebe werden die Überreste gepresst, um
  anschließend in einem externen Verwertungsbetrieb geschreddert zu werden.<br />
  <br />Mit der gezielten Demontage von Metallen wird sichergestellt,
  dass aus dem Schrott von heute in möglichst großem Umfang und in
  optimaler Qualität die Rohstoffe von morgen werden. Dies ist nicht nur
  unter ökologischen, sondern auch unter ökonomischen Aspekten von
  Bedeutung. Ebenso wie Kupfer erzielen auch die im Antriebsstrang
  eingesetzten Metalle besonders hohe Verkaufserlöse. Und auch die
  gesonderte Demontage der Katalysatoren steigert die
  Wirtschaftlichkeit, da diese wertvolle Edelmetalle enthalten.<br />
  <br />
  <strong>Car2Car: Mit fundierter Forschung zu effizientem Recycling.</strong>
  <br />Wie innovative Verwertungsprozesse neben der Ressourcenschonung
  noch stärker der Wirtschaftlichkeit dienen können, wird mit
  Unterstützung der BMW Group auch an anderer Stelle untersucht. So
  steuert das RDZ neben Knowhow auch Altfahrzeuge zu einem von der
  Bundesregierung geförderten Forschungsprojekt bei. Unter dem Titel
  Car2Car werden seit mehr als einem Jahr Methoden entwickelt, die es
  ermöglichen, die beim Recycling von Altfahrzeugen anfallenden
  Wertstoffe in deutlich höherem Umfang als bisher in der Produktion von
  Neuwagen einzusetzen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Materialien
  Stahl, Aluminium, Kupfer, Glas und Kunststoff.<br />
  <br />Die BMW Group hat im Car2Car-Konsortium die Rolle des
  Konsortialführers übernommen und arbeitet dort mit Vertretern der
  Verwertungsindustrie, Rohstoffverarbeitern und Wissenschaftlern
  zusammen. In der Halbzeit-Bilanz des Projekts werden wichtige
  Fortschritte in der Bewertung von ökonomischen und ökologischen
  Auswirkungen unterschiedlicher Verwertungsprozesse festgehalten. Der
  Wissensaustausch und die kooperative Analyse zeigen neue Perspektiven
  für die Reststoffverwertung auf und liefern fundierte Grundlagen für
  die Entwicklung innovativer Prozesse. So arbeiten Wissenschaftler und
  Experten aus der Praxis beispielsweise gemeinsam daran,
  teilautomatisierte Demontage-Verfahren zu konzipieren, die ein
  kostengünstiges Separieren von Wertstoffen ermöglichen.<br />
  <br />
  <strong>Zirkuläres Design für einen geschlossenen Materialkreislauf.</strong>
  <br />Die im RDZ gewonnenen Erkenntnisse über die Recyclingfähigkeit
  von Bauteilen und Materialien werden heute bereits in der
  Produktentwicklung der BMW Group berücksichtigt. Zirkuläres Design
  umfasst für die BMW Group die Prinzipien Re:Think, Re:Duce, Re:Use und
  Re:Cycle und zielt darauf ab, dass Fahrzeuge am Ende ihrer
  Nutzungsphase – in Deutschland durchschnittlich nach 21 Jahren – als
  Rohstoffquelle für Neuwagen zur Verfügung stehen. Ein wesentlicher
  Beitrag dazu wird mit der Verwendung von Monomaterialien anstelle von
  Verbundwerkstoffen geleistet, die eine vereinfachte Wiederverwertung
  durch höhere Sortenreinheit ermöglichen.<br />
  <br />Auch die Produktionsverfahren in den weltweiten BMW Group Werken
  werden mithilfe der Erkenntnisse aus dem RDZ verbessert. In der
  Fertigung von Neufahrzeugen kommen daher bevorzugt Methoden zum
  Einsatz, die eine einfache Demontage von Bauteilen und eine
  sortenreine Trennung von Materialien erleichtern. Dazu wird
  beispielsweise auf Verklebungen verzichtet und stattdessen auf
  innovative Verbindungslösungen zurückgegriffen.<br />
  <br />
  <strong>Closed-Loop-Recycling für Hochvoltbatterien.</strong>
  <br />Mit dem Hochlauf der Elektromobilität gerät auch das Recycling
  von Hochvoltbatterien verstärkt ins Blickfeld. Das RDZ entwickelt
  gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft bereits seit
  vielen Jahren innovative Methoden zur Verwertung von Speichereinheiten
  aus Fahrzeugen mit elektrifiziertem Antrieb.<br />
  <br />Einmal mehr wird das RDZ damit zum Schrittmacher auf dem Weg zur
  Zirkularität. Bereits in den zurückliegenden drei Jahrzehnten hat es
  die Entwicklung neuer Modelle, Materialien und Technologien immer
  wieder mit entsprechenden Fortschritten auf dem Gebiet des Recyclings
  begleitet. Jetzt übernimmt das RDZ auch im Kontext der
  Elektromobilität die Aufgabe, fundiertes Knowhow über die
  Wiederverwendung wertvoller Ressourcen zu sammeln und der
  Verwertungsindustrie allgemein zugänglich zu machen. Auf diese Weise
  baut es seine Position als Kompetenzzentrum für das Fahrzeugrecycling
  konsequent aus. In einer Zeit, in der Kreislaufwirtschaft als
  Zukunftsthema für die Automobilindustrie immer stärker an Bedeutung
  gewinnt, sind die Erkenntnisse und Fähigkeiten des RDZ gefragter denn je.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group</strong></p>
<p> </p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br />Im Jahr 2023 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von
  über 2,55 Mio. Automobilen und über 209.000 Motorrädern. Das Ergebnis
  vor Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der
  Umsatz auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das
  Unternehmen weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br />Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles
  Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p> </p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>LinkedIn: <a href="http://www.linkedin.com/company/bmw-group/">http://www.linkedin.com/company/bmw-group/</a></p>
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            <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Benefiz-Aktion des BMW Group Werk Steyr: Über 9.000 Euro an St. Anna Kinderkrebsforschung und Kinderschutzzentrum WIGWAM</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/benefiz-aktion-des-bmw-group-werk-steyr-ueber-9000-euro-an-st-anna-kinderkrebsforschung-und-kinderschutzzentrum-wigwam/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/benefiz-aktion-des-bmw-group-werk-steyr-ueber-9000-euro-an-st-anna-kinderkrebsforschung-und-kinderschutzzentrum-wigwam/</guid><pp:caseid>791664</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ erfolgreiches Charity Event gemeinsam mit dem Musikfestival Steyr +++ Reinerlös aus Ticketverkauf wird für guten Zweck gespendet +++ über 9.000 Euro für St. Anna Kinderkrebsforschung und Kinderschutzzentrum WIGWAM+++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Das BMW Group Werk Steyr übergab gestern, am
  21. August, eine Spende von über 9.000 Euro an die St. Anna
  Kinderkrebsforschung und an das Kinderschutzzentrum WIGWAM in Steyr.
  Beide Vereine setzten sich mit großem Engagement für das Wohl von
  Kindern und Jugendlichen ein. Die Spenden stammen aus dem
  Ticketverkauf des Charity Events, welches das BMW Group Werk Steyr im
  Zuge des Musikfestival Steyr ausgerichtet hat.</p>
<p>Rund 500 Gäste fanden sich zur exklusiven Vorpremiere der „Rocky
  Horror Show“ am 24. Juli ein, um die ikonische Kultproduktion im
  Schloss Lamberg live zu erleben. Die Darsteller entführten das
  Publikum mit ihren exzentrischen Kostümen und ihrer Bühnepräsenz in
  die schräge Welt des Dr. Frank-N-Furter und seiner Crew und sorgten
  für eine fulminate Show und für gute Unterhaltung. Eine perfekte
  Auftaktveranstaltung für das 30. Jubiläum des Musikfestivals Steyr.</p>
<p>
  <strong>Rockige Feier für den guten Zweck</strong></p>
<p>„Das BMW Group Werk Steyr ist seit vielen Jahren Partner des
  Musikfestivals Steyr. Diese Partnerschaft ist für uns mehr als nur
  eine kulturelle Zusammenarbeit – sie ermöglicht uns auch, unsere
  Verantwortung gegenüber der Gesellschaft wahrzunehmen und den guten
  Zweck zu unterstützen“, so Klaus von Moltke, Geschäftsführer des BMW
  Group Werk Steyr.</p>
<p>Wie schon im letzten Jahr geht die Hälfte der Spende an die St. Anna
  Kinderkrebsforschung, die sich tagtäglich dafür einsetzt, die
  Heilungschancen für krebskranke Kinder zu verbessern. Zusätzlich geht
  heuer erstmals die zweite Hälfte der Spende an das Kinderschutzzentrum
  WIGWAM. Der Verein mit Sitz in Steyr unterstützt von Gewalt betroffene
  Kinder und Jugendliche sowie deren Angehörige.</p>
<p>„Beide Organisationen leisten einen äußerst wertvollen Beitrag, um
  Kindern in Not zu helfen. Es ist schön, dass wir mit unserer Spende
  diese Arbeit unterstützen können. Daher auch vielen Dank an alle
  Gäste, die das Charity Event zu einem unvergesslichen Abend gemacht
  und nicht nur mit uns gefeiert, sondern mit ihrem Ticketkauf diese
  Spende ermöglicht haben“, so Jörg- Michael Langer, Leiter Personal-
  und Sozialwesen im BMW Group Werk Steyr, bei der Spendenübergabe.</p>
<p>
  <strong>Feiern mit Herz : Spenden zur Unterstützung von Kindern in
    schwierigen Lebenssituation</strong></p>
<p>
  <strong>Jörg Bürger, CFO St. Anna Kinderkrebsforschung:</strong></p>
<p>„Wir danken dem BMW Group Werk Steyr herzlich für die Ausrichtung des
  Charity Event im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums des Musikfestivals
  Steyr! Der mit der Organisation WIGWAM geteilte Reinerlös, der unsere
  unermüdlichen Forschungsaktivitäten im Bereich Kinderkrebs
  unterstützt, sehen wir als Auftrag unseren Weg konsequent weiter zu
  verfolgen. Die Unterstützung durch das BMW Group Werk Steyr, mit
  seinen herausragenden Forschungskompetenzen, freut uns insbesondere,
  da wir uns durch den inspirierenden Austausch auf diversen Ebenen mit
  der BMW Group Werk Steyr auch mittlerweile partnerschaftlich verbunden fühlen.“</p>
<p>
  <strong>Sonja Farkas, Geschäftsführerin WIGWAM Kinderschutzzentrum
    Steyr und Kirchdorf :</strong></p>
<p>„Gewalt in der Familie ist in Österreich seit 35 Jahren verboten –
  und obwohl der Einsatz körperlicher Gewalt rückläufig ist, und die
  meisten Eltern gewaltfreie Erziehung umsetzen möchten, sind die Folgen
  von Misshandlungen nach wie vor die häufigste Todesursache von
  Kindern. Das multiprofessionelle WIGWAM-Team setzt sich für den
  Kinderschutz in der Region ein und unterstützt Familien, deren Kinder
  und Jugendliche von Gewalt betroffen sind. Ich bin voll Dankbarkeit
  für die großzügige Unterstützung durch das BMW Group Werk Steyr und
  für die hervorragende Organisation der Veranstaltung. Vielen Dank an
  Klaus von Moltke und an die Mitarbeitenden des BMW Group Werk Steyr,
  die entschieden haben, WIGWAM als unterstützungswürdigen, regionalen
  Partner auszuwählen.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 15:40:18 +0200</pubDate>
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                        <title>Technologieträger &quot;BMW M Visionary Materials Seat&quot; gewinnt Altair Enlighten Award 2024 in der Kategorie &quot;Sustainable Process&quot;.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/technologietraeger-bmw-m-visionary-materials-seat-gewinnt-altair-enlighten-award-2024-in-der-kategorie-sustainable-process/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/technologietraeger-bmw-m-visionary-materials-seat-gewinnt-altair-enlighten-award-2024-in-der-kategorie-sustainable-process/</guid><pp:caseid>791712</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group und Partner entwickeln innovative Materialien am Beispiel eines Sitzes +++ Ausblick in die Prozesse von morgen +++ Emissionsreduzierung und Ressourcenschonung als Ziel +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Michigan, USA. </strong>Die BMW Group hat den renommierten
  Altair Enlighten Award in der Kategorie „Sustainable Process“
  gewonnen. Bei der Preisverleihung im Rahmen des „Center for
  Automotive-Research Seminars 2024“ wurden die Innovationsfortschritte
  des Premiumherstellers gewürdigt. Die jährlich vergebene Auszeichnung
  erkennt innovative Leichtbau- und Nachhaltigkeitslösungen der
  internationalen Automobilindustrie an, die den CO<sub>2</sub>e-Ausstoß
  reduzieren, Wasser- und Energieverbrauch senken sowie die
  Wiederverwendung und das Recycling von Materialien vorantreiben.</p>
<p>Die BMW Group erhielt den Preis für den „BMW M Visionary Materials
  Seat“, mit der Begründung, dass das Forschungsprojekt ein Impuls für
  die Produktentwicklung von morgen sei: Das nachhaltige Sitzdesign und
  die Fokussierung auf den gesamten Produktlebenszyklus gehörten zu den
  innovativen und zukunftsweisenden Entwicklungen im globalen Automobilsektor.</p>
<p>Neben der BMW M GmbH als Projektleitung war BMW Group Designworks in
  Kooperation mit dem BMW Designteam für das Design, Farb- und
  Materialkonzept verantwortlich. Das Projekt entstand außerdem in enger
  Zusammenarbeit mit den Partnern Automotive Management Consulting GmbH,
  Bcomp Ltd., Gradel Lightweight Sàrl und der Lasso
  Ingenieurgesellschaft mbH. </p>
<p>
  <strong>Design for Circularity, Leichtbau und attraktives Produkt sind
    zentrale Themen</strong></p>
<p>Der ausgezeichnete Sitz dient als Forschungsplattform bei der
  Entwicklung zukünftiger Materialien, der Fokus liegt dabei auf
  folgenden Themen: Den Einsatz von pflanzenbasierten Materialen
  voranzutreiben sowie im Zuge von "Design for Circularity"
  mehr Sekundärrohstoffe einzusetzen und die Recyclingfähigkeit am Ende
  des Lebenszyklus zu erhöhen.</p>
<p>Zudem war es das Ziel, ein attraktives Produkt im Hinblick auf
  Erscheinungsbild, Wertigkeit, Leichtbau und Funktion zu entwickeln.
  Das reduzierte Design macht die leichte Sitzstruktur sicht- und als
  integralen Bestandteil erkennbar. Methodisch wurde die Entwicklung
  durch intensive Lifecycle Assessments (LCA) flankiert.</p>
<p>Falco Hollmann, Innovationsmanager Leichtbau & Nachhaltigkeit bei
  der BMW M GmbH, nahm den Preis entgegen: „Wir geben schon heute mit
  existierenden Technologien und Materialien einen Ausblick auf
  Möglichkeiten der Emissionsreduzierung und Ressourcenschonung von
  morgen. Dabei geht es nicht nur um die Substitution von Materialien,
  sondern vor allem um das Thema Design for Circularity.“</p>
<p>
  <strong>Einsatz von Materialien aus der Natur</strong></p>
<p>Grundsätzliche Prämisse des Projekts war es, unter den aktuellen
  Rahmenbedingungen den Sprung in die Zukunft zu wagen. Bei der
  Bilanzierung verfügbarer Materialklassen mit hoher
  Sekundärrohstoffquote (SRQ) zeigte sich, dass Materialien aus der
  Natur die ideale Ergänzung sind. So wurden beispielsweise Naturfasern,
  Faserverbundwerkstoffe, Lederalternativen sowie Polymere auf
  Algenbasis im Sitz verbaut.</p>
<p>
  <strong>CO<sub>2</sub>e Footprint um 90 Prozent reduziert</strong></p>
<p>Durch den Einsatz einer ultraleichten, robotergewickelten
  Faserverbund-Sitztragstruktur, einer hohen Recyclingquote sowie
  Materialien natürlichen Ursprungs verringerte sich der CO<sub>2</sub>e
  Footprint des Sitzes gegenüber einem heute verbauten BMW M
  Carbon-Schalensitz um 90 Prozent. Weniger komplexe Baugruppen und
  sortenrein trennbare Materialien erleichtern die Recyclingfähigkeit
  des Sitzes am Ende des Lebenszyklus. Ein weiterer Impulsgeber sind die
  hier angewendeten additiven Fertigungsverfahren. Dank einer neuen
  Technologie verzichtet der „BMW Visionary Materials Seat“ komplett auf
  Stützstrukturen, chemische Nachbehandlung und Finishing. Seine
  Wertschöpfungstiefe ist bewusst flach und führt neben der geringen
  Anzahl an Veredelungsschritte zu weniger Energieverbrauch und Ressourcenschonung.</p>
<p>
  <strong>Ableitungen für die Prozesse von morgen</strong></p>
<p>„Eines der großen Learnings des Projekts war für uns die
  Bilanzierung, sprich die Modellierung unserer Prozesskette, um
  fehlende Primärdaten zu erzeugen“, erläutert Roberto Rossetti, Leiter
  Entwicklung Gesamtfahrzeug-Lebenszyklus bei der BMW Group „Die
  gewonnenen Daten liefern uns neue Erkenntnisse, welche Faktoren heute
  einen negativen Beitrag leisten und wie die Prozesse von morgen
  aussehen können. Diese Erfahrungen bilden eine wichtige Grundlage, um
  die Nachhaltigkeit kontinuierlich zu verbessern und innovative
  Lösungen für eine zukunftsorientierte Mobilität zu entwickeln.“</p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Concept Vehicles &amp; Design,Sustainability,Awards,Design]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Aug 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Weiterer Baustein zur CO2-Reduzierung in der Produktion: BMW Group führt elektrische Abluftreinigung in ersten Lackierereien ein</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/weiterer-baustein-zur-co2-reduzierung-in-der-produktion-bmw-group-fuehrt-elektrische-abluftreinigung-in-ersten-lackierereien-ein/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/weiterer-baustein-zur-co2-reduzierung-in-der-produktion-bmw-group-fuehrt-elektrische-abluftreinigung-in-ersten-lackierereien-ein/</guid><pp:caseid>791660</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Strom statt Gas für thermische Reinigung +++ Erfolgreiche Testbetriebe in Deutschland und China +++ Serieneinsatz im Werk Dingolfing und im künftigen Werk Debrecen, Ungarn +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München. </strong>Die BMW Group setzt Strom für die
  Abluftreinigung in ersten Lackierereien ein: Durch ein neues Verfahren
  können die hohen benötigten Temperaturen für die thermische Reinigung
  der Abluft aus Lackierkabinen und Trocknungsräumen elektrisch erzeugt
  werden. Damit kann ein weiterer Prozess in der Produktion ohne die
  Nutzung von Erdgas erfolgen.</p>
<p>Michele Melchiorre, Leiter Produktionssystem, Planung, Werkzeug- und
  Anlagenbau der BMW Group: „Für andere energieintensive Prozesse in der
  Lackiererei – wie Fahrzeugtrocknung oder Heißwassererzeugung – gibt es
  bereits Lösungen, wie auf den Einsatz von Erdgas verzichtet werden
  kann. Die elektrische Abluftreinigung ist damit der letzte Baustein
  auf dem Weg der BMW Group, ihre Lackierereien künftig mit
  regenerativer Energie betreiben zu können.“</p>
<p>Erste Anlagen wurden bereits in den Werken Regensburg und BMW
  Brilliance in China getestet, das Werk Dingolfing hat bereits eine
  Lacklinie für den Serienbetrieb umgerüstet. Das zukünftige Werk
  Debrecen, das Ende 2025 die Produktion aufnimmt, wird ausschließlich
  das neue Verfahren einsetzen.</p>
<p>
  <strong>eRTO: Die erdgasfreie Alternative </strong></p>
<p>eRTO steht für elektrisch regenerative thermische Oxidation, ein
  Prozess, der gas- und dampfförmige Stoffe durch Verbrennung bei
  Temperaturen von bis zu 1.000 Grad Celsius reinigt und dafür – anders
  als bisher – ausschließlich Elektrizität benötigt.</p>
<p>Die Abluft aus Lackierkabine und Trocknungsraum wird gereinigt, bevor
  sie über Kamine entweicht. Dadurch wird die Umwelt nicht mit den in
  der Lackiererei verwendeten Lösungsmitteln belastet. Bei dem
  Reinigungsprozess strömt die verunreinigte Luft durch ein Keramikbett,
  in dem die Restbestände der Lösungsmittel verbrennen. Dazu muss die
  Luft in kurzer Zeit stark erhitzt werden. Ein Energiebedarf, der
  bisher nur mit Erdgas gedeckt werden konnte. Dank der innovativen
  eRTO-Anlage ist es möglich auf fossile Energieträger zu verzichten und
  stattdessen Strom aus erneuerbaren Quellen zu verwenden.</p>
<p>
  <strong>Strom statt Gas und die Hitze bleibt im Keramikbett </strong></p>
<p>Die eRTO-Anlage wird zwischen Lackierkabine, Trocknungsprozess und
  Kamin installiert. Als Rekuperator, also zur Rückgewinnung der
  Wärmeenergie, dient ein etwa zwei Meter hohes, flächiges Keramikbett,
  in dem Temperaturen von bis zu 1.000 Grad Celsius herrschen.
  Elektrische Heizstäbe erhitzen die umliegende Keramik. Da die Hitze im
  System erhalten bleibt und nur ein geringer Teil entweicht, reicht
  eine Anschlussleistung von wenigen hundert Kilowatt aus, um die Anlage
  zu betreiben.</p>
<p>
  <strong>Serieneinsatz im neuen Werk Debrecen</strong></p>
<p>Die Funktion der eRTO-Anlage wurde zunächst im BMW Group Werk
  Regensburg im laufenden Betrieb der Lackiererei getestet. Zur weiteren
  Absicherung des Verfahrens dient eine Anlage zur Reinigung der Abluft
  aus der Trocknungsanlage für Frontklappen im chinesischen BMW
  Brilliance Werk Lydia. Als erster europäischer Standort der BMW Group
  setzt das Werk Dingolfing im Serienbetrieb seiner Lackiererei das
  eRTO-Verfahren ein. Dort wurde bereits die erste von vier Lacklinien
  auf die elektrische Abluftreinigung umgerüstet. Der Aufbau weiterer
  Anlagen im Produktionsnetzwerk ist geplant. Im neuen Werk in Debrecen
  wird zukünftig ausschließlich das eRTO-Verfahren zur Abluftreinigung eingesetzt.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Jul 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Über 50.000 Weiterbildungsstunden – Knowhow Aufbau für die E-Mobilität</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/ueber-50000-weiterbildungsstunden---knowhow-aufbau-fuer-die-e-mobilitaet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/ueber-50000-weiterbildungsstunden---knowhow-aufbau-fuer-die-e-mobilitaet/</guid><pp:caseid>791673</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Knowhow als Basis für den Standort-Ausbau +++ Klaus von Moltke: „Knowhow ist wichtigste Ressource“ +++ Qualifizierungsoffensive am BMW Group Standort Steyr +++ 100 neue Schulungen zum Thema E-Mobilität +++ Über 50.000 Weiterbildungsstunden in 2023 absolviert +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Das BMW Group Werk Steyr ist der größte
  Antriebsstandort der BMW Group weltweit und produziert jährlich über
  eine Million Diesel- und Benzinmotoren. Großangelegte Projekte im
  Bereich der E-Mobilität werden es dem Unternehmen ermöglichen
  langfristig die Beschäftigung von rund 4.700 Personen am Standort zu
  halten. Bis 2030 wird etwa die Hälfte der Beschäftigten in der
  E-Mobilität tätig sein – in der Entwicklung sogar bis zu 90 Prozent.
  Dafür investiert das Unternehmen insgesamt über eine Milliarde Euro.
  Das bedeutet nicht nur einen großen Um- und Ausbau von Hallen und
  Produktionsanlagen, erklärt Geschäftsführer Klaus von Moltke: „Vor
  allem braucht es für diese Veränderungen Knowhow – das ist die
  wichtigste Ressource, unsere Mitarbeiter sind unser höchstes Gut. Die
  bestehenden Kompetenzen bilden die Basis für die Projekte und Produkte
  in der E-Mobilität. Doch natürlich braucht es auch neues Wissen. Darum
  haben wir ein großangelegtes Qualifizierungs-Programm am BMW Group
  Standort Steyr gestartet.“</p>
<p>
  <strong>Aus- und Weiterbildung ins Zentrum gerückt</strong></p>
<p>Der Qualifizierung der Beschäftigten kommt somit eine besondere
  Bedeutung zu. Darum hat das Unternehmen über 5 Millionen Euro in den
  Bau eines eigenen hochmodernen Aus- und Weiterbildungszentrums
  investiert, das 2022 eröffnet wurde. „Im Fokus steht hier aktuell klar
  der Aufbau von neuen Kernkompetenzen für Elektroantriebe, wie
  beispielsweise spezielle Elektronik- und Hochvolt-Schulungen für die
  Entwicklung und Produktion. In Summe erweitern wir unser
  Bildungsangebot um rund 100 neue Schulungsinhalte zum Thema
  E-Mobilität“ erklärt Christopher Schuster, Leiter der Aus- und
  Weiterbildung am BMW Group Standort Steyr.</p>
<p>Schuster weiter: „Im letzten Jahr haben unsere Beschäftigten über
  50.000 Weiterbildungsstunden absolviert – Tendenz steigend! Das zeigt
  einerseits die hohe Motivation unserer Beschäftigten am Puls der Zeit
  zu bleiben und Neues zu lernen. Andererseits kann man daran ablesen,
  wie viel der Knowhow-Ausbau unserem Unternehmen wert ist.“</p>
<p>
  <strong>Immer einen Schritt voraus: Forschung und Entwicklung</strong></p>
<p>Vorgelagert zur Herstellung neuer Produkte müssen diese erforscht,
  entwickelt und erprobt werden. Dementsprechend bietet das
  Entwicklungszentrum am BMW Group Standort Steyr Einblicke in die
  Antriebe der Zukunft und nimmt Veränderungen der Arbeitswelten vorweg.
  Im vormals reinen Diesel-Entwicklungszentrum ist heute bereits ein
  überwiegender Teil des Personals für die E-Mobilität im Einsatz –
  unter anderem für die Entwicklung eines komplett neuen
  Hochleistungs-E-Antriebs, der ab 2027 BMW M Modelle antreiben wird.
  Außerdem kümmern sich die Entwickler am Standort Steyr um komplexe
  Themen, die mit der Elektromobilität einher gehen. Das beinhaltet zum
  Beispiel die Inverter-Entwicklung – also das Gehirn der elektrischen
  Antriebsmaschine, das Wärmemanagement und die Elektromagnetische Verträglichkeit.</p>
<p>„In der Entwicklung sind wir daran gewöhnt immer Neues zu erforschen,
  immer dazu zu lernen. Trotzdem war es für manche Mitarbeiter eine
  große Veränderung, nun an strombetriebenen Aggregaten zu tüfteln statt
  an dem vertrauten Dieselmotor,“ ordnet Josef Honeder,
  Entwicklungsleiter am BMW Group Standort Steyr, ein. Honeder weiter:
  „Im Grunde genommen sind aber die wichtigsten Skills bereits vorhanden
  – vom klassischen Ingenieurswissen, über Maschinenbau und Mechanik bis
  hin zur Mechatronik. Neu dazu kommen Themen wie Elektrotechnik für
  Inverter oder auch der Umgang mit Hochvolt-Technik. Dieses Wissen wird
  in Schulungen bei uns im Haus vermittelt. Allein 2023 haben unsere
  Entwickler 8.500 Schulungsstunden rein für die E-Mobilität absolviert.
  Das ist knapp die Hälfte aller Schulungen insgesamt und somit aktuell
  einer des wichtigsten Themengebiete im Entwicklungszentrum.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Human Resources,Locations,Research &amp; Development,Sustainability,Production Plants,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 08:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>„Steyr 2030“: BMW Group Werk Steyr stellt neue strategische Ausrichtung vor</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/steyr-2030-bmw-group-werk-steyr-stellt-neue-strategische-ausrichtung-vor/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/steyr-2030-bmw-group-werk-steyr-stellt-neue-strategische-ausrichtung-vor/</guid><pp:caseid>791548</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Werksumfeld: „Noch nie waren wir in Steyr stärker von unserem Umfeld abhängig“ +++ Neue Produkte und Produktionsprozesse: 30 Prozent mehr Reichweite, auch durch neuen E-Antrieb, made in Austria +++ Aus- und Weiterbildung für die E-Mobilität: Rund 100 unterschiedliche Schulungen für die 4.700 Beschäftigten des Standortes +++ Ökologische Nachhaltigkeit: CO2-neutrale Produktion im Regelbetrieb ab Ende 2024 +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Wien/Steyr.</strong> Seit 45 Jahren werden am BMW Group
  Standort Steyr Antriebe produziert – der Spatenstich erfolgte am 21.
  Juni 1979. Mit dem Einstieg in die Produktion von E-Antrieben, die
  noch heuer in Vorserie gehen wird, hat der Standort seine Auslastung
  und damit auch die Beschäftigung langfristig abgesichert.
  Mitverantwortlich dafür war auch die interne Standortstrategie aus dem
  Jahr 2021, die das Werk optimal im globalen Wettbewerb platziert
  hatte. Um diese Position weiterhin halten zu können, hat das BMW Group
  Werk Steyr nun seine Strategie überarbeitet. So werden geänderte
  Rahmenbedingungen reflektiert. Am Rande des Austrian World Summit in
  der Wiener Hofburg gab BMW Group Werk Steyr Geschäftsführer Klaus von
  Moltke Einblicke in die künftige Ausrichtung: „Aktuell ernten wir auch
  die Früchte unserer bisherigen Strategie, die als Ziel das Jahr 2025
  im Blick hatte. Nun ist es an der Zeit, weiter nach vorne zu schauen.“
  Exemplarisch lenkte er den Blick auf vier wesentliche strategische
  Schwerpunkte: Das Werksumfeld, die Integration neuer Produkte und
  Prozesse, die Aus- und Weiterbildung für die E-Mobilität und die
  ökologische Nachhaltigkeit der Produktion.</p>
<p>
  <strong>Werksumfeld: „Wollen Zugänge schaffen und zugänglich sein“</strong></p>
<p>Die neue Strategie mit dem Namen „Steyr 2030“ legt den Fokus nicht
  nur auf das, was innerhalb des Werks passiert, sondern zielt auch auf
  das Werksumfeld. „Noch nie waren wir in Steyr stärker von unserem
  Umfeld abhängig: Internationale Konflikte, die zu Verwerfungen in den
  globalen Lieferketten führen; Technologiedebatten, die die Nachfrage
  verschieben; drohende Ressourcenabhängigkeiten; der Fachkräftemangel;
  der Wettbewerb der Regionen. Um dem zu begegnen, wollen wir uns
  stärker öffnen – Zugänge schaffen und zugänglich sein,“ sagte von
  Moltke. Dies meine etwa die Zusammenarbeit mit Institutionen,
  intensivere Kooperationen mit Universitäten und Schulen, Beiträge zum
  gesellschaftlichen Diskurs und auch ein stärkeres Engagement in der
  Region. „Wir sind Teil der Gesellschaft. Wir sind verwurzelt in
  unserem Umfeld – das ist eine große Stärke, die uns Stabilität in
  stürmischen Zeiten bietet,“ so von Moltke, der die nachhaltige
  Ausrichtung des Standorts zuvor bei einer Paneldiskussion des Austrian
  World Summits vorgestellt hatte.</p>
<p>
  <strong>Neue Produkte und Produktionsprozesse: „Bleiben
    selbstverständlich technologieoffen“</strong></p>
<p>Ein wesentlicher Fokuspunkt der Standortstrategie ist die Integration
  von neuen Produkten und Produktionsprozessen. Dies meint zum einen die
  Umsetzung der globalen BMW Group Produktionsphilosophie BMW iFACTORY,
  die zum Beispiel einen starken Fokus auf das Thema Digitalisierung
  legt, und zum anderen die technologieoffene Integration von neuen
  Antrieben in die laufende Produktion. „Wir bleiben selbstverständlich
  weiterhin technologieoffen. Wir wollen auch in Zukunft
  Verbrennungsmotoren herstellen, gleichzeitig bleiben wir offen für
  andere alternative Antriebsarten neben dem E-Antrieb – zum Beispiel
  für die Wasserstoff-brennstoffzelle. Aber ganz aktuell arbeiten wir
  stark an der Integration eben jener E-Antriebe, die ab 2025 die ‚Neue
  Klasse‘ der BMW Group antreiben werden. Der E-Antrieb, den wir hier in
  Österreich produzieren, stellt einen deutlichen Evolutionsschritt dar.
  Er trägt dazu bei, dass die Fahrzeuge der Neuen Klasse 30 Prozent mehr
  Reichweite haben werden. Das heißt wir bekommen mit diesem E-Motor
  immer mehr Kilometer aus einer Kilowattstunde Strom heraus,“ erklärte
  von Moltke. Alle dafür verbesserten Komponenten werden künftig inhouse
  in Steyr produziert: Für Rotor und Stator wurden tausende Quadratmeter
  in bestehenden Hallen frei gemacht. Die Getriebe- und Invertermontage,
  sowie die Montage des Gesamtantriebs finden in einer eigens gebauten
  Halle auf 60.000 Quadratmetern neuer Produktionsfläche statt.</p>
<p>
  <strong>Aus- und Weiterbildung: „Kompetenz vom Verbrenner auf den
    E-Antrieb übertragen“</strong></p>
<p>Aus diesen Umbrüchen ergibt sich auch ein großer Fokus auf die Aus-
  und Weiterbildung der bestehenden Mitarbeiter für die E-Mobilität. Von
  Moltke: „Im BMW Group Werk Steyr entwickeln wir unsere eigenen Stärken
  konsequent weiter. Dazu gehört auch, unsere Kompetenzen vom
  Verbrennungsmotor auf den E-Antrieb zu übertragen.“ Bis 2030 verfügt
  der Standort Steyr über eine neue Produktionskapazität von bis zu
  600.000 E-Antrieben jährlich. Der Qualifizierung der Mitarbeiter kommt
  daher eine besondere Bedeutung zu. Auch zu diesem Zweck hat das
  Unternehmen über 5 Millionen Euro in den Bau eines eigenen
  hochmodernen Aus- und Weiterbildungszentrums investiert. Im Fokus
  steht hier aktuell der Aufbau von neuen Kernkompetenzen für die
  Produktion von E-Antrieben, wie beispielsweise spezielle
  Hochvolt-Schulungen. In Summe erweitert der Standort seine
  Bildungsoffensive um rund 100 neue Schulungen rund um das Thema
  E-Mobilität an – und das zusätzlich zum umfangreichen bestehenden
  Schulungsangebot, sowie der inhouse Lehrlingsausbildung.</p>
<p>
  <strong>Ökologische Nachhaltigkeit: Bereits Ende 2024 wichtiges
    Etappenziel der Strategie erreicht</strong></p>
<p>„Wir sind mitten drinnen in der Evolution unseres Standortes: Das
  bedeutet Investitionen, neue Hallen – und langfristige
  Beschäftigungssicherung. Auf diesem Weg ist auch die ökologische
  Nachhaltigkeit unseres Handelns ein wichtiges strategisches Ziel. Wir
  legen großen Wert auf Kreislaufwirtschaft – vom kleinen Plastik-Teil
  bis hin zu feinsten Metall-Spänen. Besonders im Fokus steht bei uns
  zur Zeit aber das Thema Energiewende: Ab Ende dieses Jahres nutzen wir
  für die Produktion nur noch erneuerbare Energien und sind damit das
  erste Werk der BMW Group mit einer CO2-neutralen Energieversorgung der
  Serienproduktion im Regelbetrieb,“ führte von Moltke aus. Bereits
  heute bezieht das BMW Group Werk Steyr zu 100 Prozent Strom aus
  regenerativen Quellen, zum Großteil aus Wasserkraft. Mit der
  Umstellung der Wärmeenergie auf 100 Prozent Fernwärme aus heimischer
  Biomasse ist bereits Ende 2024 ein wichtiges Etappenziel der
  ökologischen Standortstrategie erreicht.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Human Resources,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr beim Austrian World Summit 2024</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-beim-austrian-world-summit-2024/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-beim-austrian-world-summit-2024/</guid><pp:caseid>791546</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Podiumsbeitrag von BMW Group Werk Steyr CEO Klaus von Moltke zur Transformation des Standortes für die E-Mobilität „Im Grunde bauen wir in Steyr eine neue Fabrik.“ +++ Schwarzenegger: „Now I am really looking forward to go to Steyr” +++ Bis Ende 2024: Energiebezug für Regelbetrieb zu 100 Prozent erneuerbar +++ BMW Group bekennt sich zum Net Zero Ziel bis spätestens 2050 +++  Bis 2030 sollen CO2-Emissionen der Fahrzeuge um 40 Prozent sinken +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Wien</strong>
  <strong>.</strong> Am 20. Juni fand die jährliche Klimaschutzkonferenz
  der Schwarzenegger Climate Initiative statt. Auch die BMW Group nahm
  am Austrian World Summit unter dem Titel „Be Useful, Tools for a
  healthy planet“ teil.</p>
<p>Klaus von Moltke, Leiter der weltweiten Antriebsproduktion der BMW
  Group sowie Werksleiter des BMW Group Werk Steyr, nahm am Podium
  Platz: Er tauschte mit Bundesministerin Leonore Gewessler,
  Klimafolgen-Forscher Anders Levermann und Omoyemi Akerele, Gründerin
  der Lagos Fashion Week, Sichtweisen und Einblicke aus, wie Unternehmen
  und Politik ihre Verantwortung für den Klimaschutz wahrnehmen. (Anm.,
  Titel der Podiumsdiskussion: „Driving Change: Great Power – Great Responsibility“)</p>
<p>
  <strong>Große Umbrüche im Werk Steyr für die E-Mobilität – „Ändern
    nicht nur was wir machen, sondern auch wie wir es machen“</strong></p>
<p>„Was hat die BMW Group – insbesondere der Bereich der
  Antriebsproduktion – mit ‚einem gesunden Planeten‘ zu tun?“, fragte
  von Moltke. „Eine ganze Menge! Die BMW Group ist sich ihrer
  Verantwortung bewusst und das wollen wir auch zeigen.“</p>
<p>Von Moltke schildert am Podium die großen Umbrüche, die derzeit im
  größten Motorenwerk der BMW Group am Standort Steyr vor sich gehen –
  mit dem Ziel zu CO2-armer Mobilität beizutragen. „Im Grunde bauen wir
  in Steyr eine neue Fabrik für E-Antriebe, die parallel zur bestehenden
  Fabrik betrieben wird. E-Mobilität ist eine große Veränderung für den
  Standort, die nicht von heute auf morgen passieren wird. Im Laufe der
  Zeit werden immer mehr unserer Mitarbeiter in den neuen Bereich
  wechseln. Wir bauen nicht nur eine neue Produktion auf, sondern
  schulen auch unsere Belegschaft für diese Entwicklung. So bleiben die
  Arbeitsplätze der 4.700 Beschäftigten am Standort Steyr langfristig erhalten.“</p>
<p>Von Moltke ordnete auch ein, wie die globale Produktionsstrategie der
  BMW Group, die BMW iFACTORY, am Standort Steyr umgesetzt wird: „Wir
  ändern nicht nur was wir machen, sondern auch wie wir es machen. Mit
  modernster Technologie steigern wir unsere Effizienz – das meint
  sowohl betriebswirtschaftliche Faktoren als auch den effizienten
  Energie- und Ressourceneinsatz. Wir legen großen Wert auf
  Kreislaufwirtschaft und recyceln vom Kunststoff-Stöpsel bis hin zu
  kleinsten Metall-Spänen. Besonders im Fokus steht das Thema
  Energiewende: Ab Ende dieses Jahres nutzen wir für die Produktion nur
  noch regenerative Energien. Unser Werk wird zum einen zu 100 Prozent
  mit Strom aus erneuerbaren Quellen und ab Jahresende im Regelbetrieb
  außerdem vollständig mit Fernwärme aus Biomasse versorgt.“</p>
<p>
  <strong>Engagement, das auch Arnold Schwarzenegger begeistert!</strong></p>
<p>Am Ende des Panels sprach Klaus von Moltke eine Einladung aus: Er lud
  Arnold Schwarzenegger ein, sich selbst vor Ort anzusehen, wie die
  Umbrüche am Standort Steyr aktuell vonstattengehen. Arnold
  Schwarzenegger: „Now I am really looking forward to go to Steyr – to
  see the factory.” Als Termin für den Besuch wurde September genannt.</p>
<p>
  <strong>Ambitionierte Zielsetzung zur CO2-Reduktion – „Fokus liegt auf
    Nutzungsphase der Fahrzeuge“</strong></p>
<p>So trägt das größte Motorenwerk der BMW Group auch zur Erreichung der
  globalen Nachhaltigkeitsziele der BMW Group bei. Denn die BMW Group
  hat sich über die gesamte Wertschöpfungskette ein starkes Zwischenziel
  bis 2030 gesetzt: „Ausgehend vom Jahr 2019 sollen die CO2-Emissionen
  unserer Fahrzeuge im Schnitt um 40 Prozent sinken – und das betrachten
  wir ganzheitlich: vom Rohstoff über die Lieferkette, die Produktion,
  die Nutzung bis hin zum Recycling“, erläutert Dr. Irene Feige,
  Leiterin der Abteilung CO2 und Kreislaufwirtschaft der BMW Group, in
  einer Pressekonferenz am Rande des Austrian World Summit.</p>
<p>Die BMW Group ist zudem Mitglied der Science Based Target Initiative
  und hat die „Business Ambition for 1.5°C“ unterzeichnet. „Damit
  bekennen wir uns zum Net-Zero Ziel bis spätestens 2050. Bis dahin
  wollen wir den wissenschaftsbasierten Netto-Null-Standard für
  Unternehmen in ihrer Wertschöpfungskette erreichen. Bei der
  beschleunigten CO2-Reduzierung liegt der Fokus auf der Nutzungsphase
  der Fahrzeuge, die den bei weitem größten Anteil in der weltweiten
  CO2-Bilanz der BMW Group ausmacht,“ führt Feige aus.</p>
<p>Die Maßnahmen der BMW Group betreffen gesamten Lebenszyklus eines
  Fahrzeugs inklusive Produktion und vorgelagerter Lieferkette besonders
  greifbar, erklärt Feige: „Wir setzen überall dort an, wo CO2 emittiert
  wird. Wie das an unseren eigenen Produktionsstandorten funktionieren
  kann, macht das Werk Steyr insbesondere in Sachen Energie vor.“</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 09:30:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/a3418aad-d741-467c-97ad-9dc094a50fff/500_P90557136_highRes_bmw-group-plant-stey.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Es Devlins neues multimediales Werk SURFACING, in Auftrag gegeben von BMW, wird auf der Art Basel in Basel 2024 vorgestellt. Eine bahnbrechende Kombination aus nachhaltiger Energie und Bewegung in einer Installation aus Wasser, Licht, Klang und Tanz. Eine Tanz-Kollaboration und eine Reihe mobiler Klanginstallationen in einer BMW iX5 Hydrogen Pilotflotte.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/es-devlins-neues-multimediales-werk-surfacing-in-auftrag-gegeben-von-bmw-wird-auf-der-art-basel-in-basel-2024-vorgestellt-eine-bahnbrechende-kombination-aus-nachhaltiger-energie-und-bewegung-in-einer-installation-aus-wasser-licht-klang-und-tanz-eine-tanz-kollaboration-und-eine-reihe-mobiler-klanginstallationen-in-einer-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/es-devlins-neues-multimediales-werk-surfacing-in-auftrag-gegeben-von-bmw-wird-auf-der-art-basel-in-basel-2024-vorgestellt-eine-bahnbrechende-kombination-aus-nachhaltiger-energie-und-bewegung-in-einer-installation-aus-wasser-licht-klang-und-tanz-eine-tanz-kollaboration-und-eine-reihe-mobiler-klanginstallationen-in-einer-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte/</guid><pp:caseid>791531</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Wasserstoff als nachhaltige Energie- und Bewegungsquelle ist das zentrale Thema des Programms von BMW auf der diesjährigen Art Basel in Basel. BMW, seit 20 Jahren Partner der Art Basel, hat die Londoner Künstlerin Es Devlin beauftragt, eine Reihe von multimedialen Arbeiten zu schaffen, die am 10. Juni erstmals öffentlich gezeigt werden.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Basel.</strong> Wasserstoff als nachhaltige Energie-
  und Bewegungsquelle ist das zentrale Thema des Programms von BMW auf
  der diesjährigen Art Basel in Basel. BMW, seit 20 Jahren Partner der
  Art Basel, hat die Londoner Künstlerin Es Devlin beauftragt, eine
  Reihe von multimedialen Arbeiten zu schaffen, die am 10. Juni erstmals
  öffentlich gezeigt werden. In Halle 1.1 der Kunstmesse werden vier
  Werke zu sehen sein: <em>Surfacing </em>(2024), <em>Surfacing II</em>
  (2024), <em>Mask</em> (2018) und <em>Mask in Motion</em> (2018). Zum
  Auftakt präsentieren Es Devlin und BMW außerdem eine Reihe mobiler
  Klanginstallationen in Fahrzeugen einer Pilotflotte des BMW iX5
  Hydrogen*, auf deren Karosserieoberflächen Drucke von Es Devlins
  collagenartigen Gemälden appliziert wurden. Die Fahrgäste sind
  eingeladen, Ausschnitte aus einem Gespräch der Künstlerin mit BMW
  Ingenieuren über das Potenzial von Wasserstoff zu hören.</p>
<p>„Die von Es Devlin für die Art Basel geschaffenen Werke zu Innovation
  und Mobilität sind ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Technologie
  Inspiration für Kunst sein kann“, sagt <strong>Michael Rath, Leiter
    Wasserstofffahrzeuge, BMW Group</strong>. „Wir sind sehr stolz auf
  die Strahlkraft der zukunftsweisenden Wasserstoff-Technologie der BMW Group.“</p>
<p>
  <strong>Der BMW iX5 Hydrogen: Pionier und Wegbereiter der BMW
  Technologiekompetenz.<br /></strong>Wasserstoff wird als vielseitige
  Energiequelle eine Schlüsselrolle bei der Energiewende und damit beim
  Klimaschutz spielen. Der BMW iX5 Hydrogen verbindet die Vorteile des
  lokal emissionsfreien Elektroantriebs mit der markentypischen
  Fahrfreude. Ein weiterer Vorteil: Der schnelle und unkomplizierte
  Tankvorgang. Aktuell testet das Unternehmen das Fahrzeug mit
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie in ausgewählten Ländern unter
  Alltagsbedingungen. Die Welttournee der Pilotflotte macht nun Station
  auf der Art Basel 2024. Dort stehen die innovativen
  Wasserstoff-Fahrzeuge als Shuttle-Service zur Verfügung.</p>
<p>Für die BMW Group ist das Pilotprojekt Ausdruck ihres
  technologieoffenen Ansatzes für die Mobilität von morgen. Dabei stellt
  die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie eine zusätzliche
  Ergänzung zu batterieelektrischen Antriebssystemen dar.</p>
<p>Der Antrieb des auf Basis des BMW X5 entwickelten Fahrzeugs besteht
  aus einer innovativen Kombination von Brennstoffzellen mit einer
  Leistung von 125 kW/170 PS, das Energie aus gasförmigem Wasserstoff
  nutzt, um gemeinsam mit einer speziell entwickelten Batterie einen
  Elektromotor aus dem Gen-5-Programm der BMW Group anzutreiben. Dabei
  wird eine maximale Systemleistung von 285 kW/401 PS generiert. Die
  Wasserstofftanks des BMW iX5 Hydrogen lassen sich innerhalb von drei
  bis vier Minuten betanken und ermöglichen eine Reichweite von
  504 Kilometer gemäß WLTP-Testzyklus.</p>
<p>
  <strong>Die von Es Devlin geschaffene Serie multimedialer Arbeiten
    wird am 10. Juni auf der Art Basel in Basel 2024 vorgestellt.</strong>
  <br />In Halle 1.1 der Kunstmesse werden vier Werke zu sehen sein:
  <em>Surfacing</em> (2024), ein Würfel, dessen Außenflächen durch
  herabfließenden Regen entstehen und von einem Lichtstrahl durchdrungen
  werden, und <em>Surfacing II</em> (2024), zwei bemalte Fernsehgeräte,
  in denen eine tanzende Figur Pixel und Pigmente zu verdrängen scheint.
  Flankiert werden diese Arbeiten von <em>Mask</em> (2018), eine durch
  Projektion abgebildete Modellstadt, in der Hände und ein Fluss
  miteinander verschmelzen, und <em>Mask in Motion</em> (2018), eine
  sich drehende, beleuchtete, halbdurchlässige, gedruckte Stadt, die den
  Betrachter in ihren kinetischen Schatten einbezieht.</p>
<p>Mit jedem Werk setzt Es Devlin ihre bereits 30 Jahre währende
  Erkundung des verschlungenen Tanzes von Mensch und Technologie fort.
  Der Ausstellungsstand überrascht die Besucher stündlich, wenn der
  Würfel aus Regen, <em>Surfacing,</em> wie eine magische Apparatur ein
  siebenminütiges Tanzstück der renommierten Pariser Choreografin Sharon
  Eyal mit Musik des Londoner Duos Polyphonia hervorzaubert.</p>
<p>
  <strong>Ein Treffen von Künstlern und Entwicklern.</strong>
  <br />Es Devlin hat das zurückliegende Jahr damit verbracht, sich mit
  BMW Ingenieuren auszutauschen, um die Mechanik der
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie und ihre Auswirkungen auf die
  Zukunft nachhaltiger Energiesysteme zu verstehen. Als Einführung zu
  den in Halle 1.1 gezeigten Werken hat sie eine einfache
  Klanglandschaft geschaffen, die aus den Gesprächen mit den BMW
  Ingenieuren entstanden ist und von Musik des Komponisten-Duos
  Polyphonia untermalt wird. Sie wird den Gästen in der Pilotflotte des
  BMW iX5 Hydrogen vorgespielt.</p>
<p>
  <strong>Es Devlin</strong>: „Ich habe von den BMW Ingenieuren viel
  über die wunderbare Symmetrie des Systems gelernt, das in der
  Wasserstoff-Brennstoffzelle arbeitet: Die Energie, die verwendet wird,
  um die Wasserstoffatome vom Sauerstoff zu trennen, wird
  zurückgewonnen, wenn der Wasserstoff im Fahrzeug wieder mit Sauerstoff
  zusammengeführt wird. Das einzige Nebenprodukt zusätzlich zur
  freigesetzten Energie, die das Fahrzeug antreibt, ist Wasser.“</p>
<p>Die Karosserie des BMW iX5 Hydrogen ist mit einer blau-weiß gefärbten
  Collage überzogen, in die Es Devlin Bilder und Texte eingefügt hat.
  Sie sind eine Reminiszenz an die Drucke und die Literatur, die ihre
  Wände und Bücherregale füllten, als sie noch ein Teenager war. Gemalte
  Gesten, die an den Holzschnitt „Die große Welle vor Kanagawa“ des
  japanischen Künstlers Katsushika Hokusai aus dem Jahr 1831 erinnern,
  überlagern den längsten Satz, der in der Weltliteratur über Wasser
  existiert: entnommen aus dem bahnbrechenden Roman „Ulysses“ von James
  Joyce und handschriftlich notiert. Unterlegt ist die Collage mit
  Auszügen aus Veröffentlichungen der BMW Group zur Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie.</p>
<p>
  <strong>
    <em>SURFACING</em></strong>
  <strong>.<br /></strong>Besucher können sich <a href="https://bmwgroupculture.com/art-basel-2024-messemodus?partner=QKOqTA2SZ0">hier</a>
  anmelden, um ihren Platz für eine der stündlich stattfindenden
  Darbietungen zu reservieren.</p>
<p>Donnerstag, 13. Juni – Sonntag, 16. Juni 2024<br />Art Basel in
  Basel<br />Halle 1.1<br />Messeplatz 10, 4005 Basel, Schweiz</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>*<strong>Verbrauchs- und Emissionsangaben:<br />BMW iX5 Hydrogen:
  </strong>Verbrauch gemäß WLTP: 1,19 kg H2/100 km,<br />Verbrauch
  kombiniert gemäß NEFZ: – , CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert gemäß
  WLTP: 0 g/km Reichweite gemäß WLTP: 504 km (313 Meilen)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Cultural Engagement,Sustainability,Mobility of the future]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 00:01:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/4c798d24-8199-4844-9427-de8b30617232/P90554344_highRes_the-bmw-ix5-hydrogen.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90554344_highRes_the-bmw-ix5-hydrogen.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>munich creative business week 2024: Motto „How to co-create with nature”. BMW Group Design spricht über Gestaltung im Einklang mit der Natur.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/munich-creative-business-week-2024-motto-how-to-co-create-with-nature-bmw-group-design-spricht-ueber-gestaltung-im-einklang-mit-der-natur/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/munich-creative-business-week-2024-motto-how-to-co-create-with-nature-bmw-group-design-spricht-ueber-gestaltung-im-einklang-mit-der-natur/</guid><pp:caseid>791513</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung im Fokus der mcbw +++ BMW Group Experten diskutieren verändertes Verhältnis zur Natur und neue Perspektiven für Design und Innovation +++ Gestaltungsideen mit „Nature Mindset“ +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Designansätze, die die Natur in den
  Mittelpunkt stellen, sind das Thema der diesjährigen munich creative
  business week (mcbw). „Das Motto ‚How to co-create with nature‘ ist
  deshalb so interessant, weil es Natur, Technologie und Menschen nicht
  getrennt betrachtet, sondern die Beziehungen zueinander näher
  beleuchtet“, so Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design. „Neue
  Formen des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens werden möglich, und
  die Vielfalt an Möglichkeiten wird sowohl das Design von Produkten als
  auch die gesellschaftliche Interaktion damit verändern.“<br />
  <br />
  <strong>New Modes IV / „New Relations with Nature“.</strong>
  <br />
  <br />Nachhaltigkeit bedeutet für die BMW Group neben der
  Elektrifizierung von Fahrzeugen insbesondere den Weg hin zu einer
  konsequenten Kreislaufwirtschaft. Es geht darum, Ressourcen
  effizienter zu nutzen, Wertstoffkreisläufe zu schließen und den
  Designprozess entsprechend anzupassen. Daher widmet sich das BMW Group
  Design Team in Kooperation mit der Neuen Sammlung – The Design Museum
  in der inzwischen vierten Veranstaltung der Reihe New Modes diesmal
  dem Motto „New Relations with Nature“. Es initiiert einen Paneltalk
  mit interdisziplinären Spezialisten: Anna Goldhofer, Martina Maier und
  Johanna Seelemann diskutieren, wie über ein neues Verhältnis zur Natur
  neuartige Perspektiven für Gestaltung und technologischen Fortschritt entstehen.<br />
  <br />Als Expertin für Circular Economy arbeitet Anna Goldhofer bei
  der BMW Group seit sechs Jahren am Thema Kreislaufwirtschaft aus
  verschiedenen Entwicklungs- und Einkaufsperspektiven. Johanna
  Seelemann leitet ein Designstudio, das materielle Kulturen erforscht,
  die sich auf alltägliche Objekte beziehen, während die Architektin
  Martina Maier in ihrer Rolle als Sustainability Specialist im
  transdisziplinären Büro Snøhetta mit der Implementierung nachhaltiger
  Strategien in Architektur und Design betraut ist.<br />
  <br />
  <strong>„I Am Nature“ – mit „Nature Mindset“ gestalten.</strong>
  <br />
  <br />Im Münchener Studio von Designworks, dem Innovationsstudio der
  <br />BMW Group, dreht sich unter dem Titel „I Am Nature“ bei einem
  experimentellen Event alles um die Frage, was es für Designer
  bedeutet, sich als Teil der Natur zu verstehen. Wie können sich
  Prinzipien der Natur im Design ausdrücken und welche neuen
  ästhetischen Impulse entstehen, wenn Kreative mit einem solchen
  „Nature Mindset“ gestalten?<br />
  <br />Wer das Thema Kreislaufwirtschaft lieber spielerisch erkunden
  möchte, ist zu den RE:BMW Circular Lab Workshops in der BMW Welt eingeladen.<br />
  <br />
  <strong>Experten der BMW Group im Dialog.</strong>
  <br />
  <br />Im Rahmen des weiteren Engagements der BMW Group bei der mcbw
  2024 tragen zahlreiche Experten des Unternehmens mit ihrem Knowhow zu
  verschiedenen Veranstaltungen bei. So setzt etwa Daniela Bohlinger als
  Senior Expert Innovation-Management der BMW Group beim mcbw design
  summit mit einer Keynote Impulse. Corinna Exner, Spezialistin für User
  Interface und User Experience Design, zählt mit weiteren Fachleuten
  führender Unternehmen zum Speakerboard der DDX '24 Munich – Innovation
  & UX Conference und spricht über „The customization of your
  driving experience”. Außerdem ist Holger Hampf, Leiter BMW Group
  Designworks, beim Live-Event DESIGNBUS: Mobility mit an Bord. Er zeigt
  seine Lieblingsplätze in München und erläutert, was ihn als Gestalter
  der Zukunft bewegt.<br />
  <br />Deutschlands größtes Designevent vereint bereits zum 13. Mal
  Experten, Unternehmen und Studenten aus den Bereichen Design,
  Architektur und Wirtschaft zum gemeinsamen Austausch zu aktuellen
  Themen über verschiedene Disziplinen hinweg. Die BMW Group ist seit
  der Gründung der munich creative business week 2012 engagierter
  Kooperationspartner des Events, das in diesem Jahr vom 11. bis zum 19.
  Mai in der bayerischen Landeshauptstadt stattfindet.<br />
  <br />Genaue Daten zum Programm und Anmeldung zu den einzelnen Events
  im Anhang und unter <a href="https://www.mcbw.de/programm">https://www.mcbw.de/programm</a>.</p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:<br />
  <br /></p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Die BMW Group<br />
    <br /></strong></p>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
  Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
  Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
  Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
  über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über
  ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.<br />
  <br /></p>
<p>Im Jahr 2023 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von über
  2,55 Mio. Automobilen und über 209.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor
  Steuern im Geschäftsjahr 2023 belief sich auf 17,1 Mrd. €, der Umsatz
  auf 155,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte das Unternehmen
  weltweit 154.950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<br />
  <br /></p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln
  die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das
  Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und
  rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum
  seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum
  Ende der Nutzungsphase aller Produkte.<br />
  <br /></p>
<p>www.bmwgroup.com</p>
<p>Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup</p>
<p>Twitter: http://twitter.com/BMWGroup</p>
<p>YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupView</p>
<p>Instagram: https://www.instagram.com/bmwgroup</p>
<p>LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bmw-group/</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Concept Vehicles &amp; Design,Sustainability,Design]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 May 2024 13:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/853a2f43-4a39-44dc-a51e-f23a8b19141f/P90548981_highRes_bmw-group-key-visual.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90548981_highRes_bmw-group-key-visual.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Group geht mit Catena-X in die nächste Phase: CO2-Messungen von Rohstoff bis Endprodukt erstmals in einer Datenkette abgebildet.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-geht-mit-catena-x-in-die-naechste-phase-co2-messungen-von-rohstoff-bis-endprodukt-erstmals-in-einer-datenkette-abgebildet/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-geht-mit-catena-x-in-die-naechste-phase-co2-messungen-von-rohstoff-bis-endprodukt-erstmals-in-einer-datenkette-abgebildet/</guid><pp:caseid>791474</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group und Partner entwickeln einheitliche Datensprache weiter +++ CO2-Emissionsmessung bei der Inhouse-Fertigung der BMW iX Niere pilotiert +++ Täglicher Datenaustausch statt manueller Qualitätsarbeit +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Hannover.</strong> Die BMW Group stellte am Mittwoch
  auf der Hannover Messe aktuelle Anwendungsfelder des Datenökosystems
  Catena-X vor. Mit CO<sub>2</sub>-Realdaten aus der Fertigung der
  ikonischen Niere des BMW iX bildet das Unternehmen gemeinsam mit
  Partnern und Lieferanten erstmals eine gesamte Datenkette ab. Darüber
  hinaus zeigte das Unternehmen die Vorteile der datengetriebenen
  Qualitätsarbeit auf.  </p>
<p>„Über den radikal neuen Zusammenarbeitsansatz von Catena-X werden
  wir, die BMW Group und unsere Partner, im Kontext Nachhaltigkeit,
  Versorgungssicherheit und Qualität unsere Wertschöpfungsprozesse
  verbessern und dabei zudem Kosten sparen“, verkündete Oliver Ganser,
  Vice President Digitalisierung des Einkaufs- und Lieferantennetzwerks
  der BMW Group, sowie Vorstandsvorsitzender des Catena-X e.V. auf der
  Hannover Messe. „Je mehr nationale und internationale Unternehmen sich
  anschließen, desto größer wird der Mehrwert für alle Beteiligten“,
  ergänzte Ganser.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Catena-X hält Einzug in die Produktion.</strong>
  <br />Im BMW Group Werk Landshut pilotiert das Unternehmen erstmals
  die datenbasierte Energieverbrauchsmessung bei der Fertigung einer
  gesamten Komponente. „Gemeinsam mit unseren Partnern berechnen wir den
  Product Carbon Footprint der Niere des BMW iX über das Datenökosystem
  Catena-X“, erklärte Sabrina Schrangl, Projektleiterin Catena-X BMW
  Group Komponentenfertigung. Die ikonische Niere des BMW iX bildet
  aufgrund ihrer Komplexität ein optimales Anwendungsfeld.</p>
<p>Die Bestimmung des PCF (Product Carbon Footprint) basiert auf dem
  Catena-X Regelwerk und umfasst alle Emissionen, die bei der
  Herstellung des Produktes entstehen von „grade-to-gate” – beginnend
  bei der Gewinnung der Rohstoffe, über die in der Lieferkette
  verursachten Emissionen, hin zu den Fertigungsprozessen am
  Produktionsstandort. Hierfür nutzen die Partner die Catena-X
  zertifizierte CO<sub>2</sub>-Applikation der Siemens AG, die den
  Datenaustausch auf Basis der Catena-X-Berechnungslogik und -anbindung
  zwischen dem BMW Group Werk Landshut und der Covestro AG, Lieferant
  für Hochleistungskunststoffe, ermöglicht.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Catena-X ermöglicht verbesserte Qualität bei der BMW Group
    durch datengetriebenen statt hardwarebasierten
  Ansatz.<br /></strong>Mit dem Datenökosystem wird durch die Einführung
  einer gemeinsamen „Sprache" für alle Unternehmen entlang der
  automobilen Wertschöpfungskette ein reibungsloser Datenaustausch
  ermöglicht. Catena-X-Mitglieder können diese Daten nutzen, um bei
  ihrer Qualitätssicherung eine Frühwarnanalyse auf Basis von Felddaten
  durchzuführen. Aktuell tauscht die BMW Group unter anderem Daten zum
  Partikelsensor und Lenkgetriebe mit der Robert Bosch GmbH aus. Dadurch
  können Muster und Anomalien bis zu vier Monate früher erkannt werden,
  oft noch bevor ein Fehler auftritt. In Zukunft gilt es alternative
  Kanäle für die Zusammenarbeit durch Catena-X zu ersetzen, um eine
  ressourcenschonende und schnelle Implementierung in der
  Qualitätssicherung zu ermöglichen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group Werk Steyr und St. Anna Kinderkrebsforschung setzen Kooperation 2024 fort</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-und-st-anna-kinderkrebsforschung-setzen-kooperation-2024-fort/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-werk-steyr-und-st-anna-kinderkrebsforschung-setzen-kooperation-2024-fort/</guid><pp:caseid>791524</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Gemeinsam die Gesellschaft voran bringen: BMW Group Werk Steyr besucht Kooperationspartner St. Anna Kinderkrebsforschung +++ Austausch auf Augenhöhe zum Thema Entwicklung und Innovation +++ Auch heuer wieder Charity-Event im Zuge des Musikfestivals Steyr +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr/Wien.</strong> Das BMW Group Werk Steyr verlängert die
  Kooperation mit der St. Anna Kinderkrebsforschung. Das besiegelten die
  Partner im Zuge des Besuchs von Finanzgeschäftsführer des BMW Group
  Werk Steyr, Stefan Pielmeier, bei der St. Anna Kinderkrebsforschung in
  Wien am 8. April. Damit geht die Zusammenarbeit bereits ins zweite Jahr.</p>
<p>Beim Besuch in der Wiener Forschungseinrichtung blickten die Partner
  auch auf das vergangene Jahr zurück: „2023 konnten wir im Zuge
  unterschiedlichster Aktionen durch Unternehmen und Mitarbeiter über
  10.000 Euro an die St. Anna Kinderkrebsforschung übergeben,“ fasst
  Stefan Pielmeier, Finanzgeschäftsführer des BMW Group Werk Steyr zusammen.</p>
<p>Den größten Antriebsstandort der BMW Group und das führende
  Forschungszentrum für pädiatrische Onkologie verbindet so einiges:
  Nicht nur treiben beide auf ihren jeweiligen Gebieten durch Forschung
  und Entwicklung Innovationen voran; beide Organisationen sehen dabei
  die Notwendigkeit, über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken: „Uns
  geht es als Unternehmen darum, die Gesellschaft voran zu bringen. So
  unterschiedlich, wie die Fragestellungen unserer Zeit sind, so viele
  Player braucht es auch dafür“, führt Stefan Pielmeier aus.</p>
<p>
  <strong>Finanzielle Unterstützung, um „Leben junger Patienten zu retten“</strong></p>
<p>Der Finanzgeschäftsführer des größten Antriebsstandortes der BMW
  Group verdeutlicht, mit welcher Sorgfalt das Unternehmen
  Kooperationspartner auswählt: „Die St. Anna Kinderkrebsforschung
  leistet einen erheblichen Beitrag zu Wissen und Innovationen für die
  Gesundheit der Jüngsten unserer Gesellschaft. Die beeindruckenden
  Ergebnisse beweisen die hohe Kompetenz – und dass Spendengelder hier
  gut aufgehoben sind. Wir freuen uns außerdem über die Möglichkeit, im
  Zuge der Zusammenarbeit im Bereich Forschung und Entwicklung in einen
  Austausch auf Augenhöhe gehen zu können,“ so Pielmeier.</p>
<p>Die Mission der St. Anna Kinderkrebsforschung ist es, das Leben
  krebskranker Kinder durch Forschung zu verbessern, um die
  Heilungschancen zu maximieren, Behandlungen zu optimieren und die
  Lebensqualität der betroffenen Kinder und ihrer Familien zu
  unterstützen. Unser Ziel ist es, jedem krebskranken Kind Hoffnung und
  die bestmögliche Chance auf ein gesundes Leben zu geben.</p>
<p>„Durch Partnerschaften mit Unternehmen wie dem BMW Group Werk Steyr
  können wir die finanziellen Mittel sicherstellen, um innovative
  Forschungsprojekte zu unterstützen, modernste Technologien zu nutzen
  und talentierte Wissenschaftler:innen zu fördern. Diese Investitionen
  durch Kooperationen sind von unschätzbarem Wert, um Fortschritte in
  der Kinderonkologie zu erzielen und letztendlich das Leben junger
  Patienten zu retten,“ ordnet Jörg Bürger, Finanzgeschäftsführer der
  St. Anna Kinderkrebsforschung ein.</p>
<p>
  <strong>Highlight 2024: Charity Event im Zuge des Musikfestival Steyr</strong></p>
<p>Eine wesentliche Stütze des sozialen Engagements des BMW Group Werk
  Steyr sind dessen Mitarbeiter. Der von Mitarbeitern gegründete und
  durch sie getragene Verein „Aus Freude am Menschen“ führt jedes Jahr,
  unterstütz durch das Unternehmen, unterschiedliche Aktionen und
  Veranstaltungen durch, die Partnern aus dem Bereich Soziales und
  Gesundheit zugute kommen.</p>
<p>Darüber hinaus nutzen das BMW Group Werk Steyr und das Musikfestival
  Steyr ihre langjährige Kooperation, um einmal im Jahr ein großes
  Charity-Event zu veranstalten. 2023 fand erstmals im Vorfeld der
  Premiere des Musikfestivals Steyr die BMW-Benefiz-Aufführung statt.
  Heuer, am 24. Juli, kommt die Vorpremiere wieder gemeinnützigen
  Organisationen zugute: Der Ticket-Reinerlös wird zu gleichen Teilen
  das Kinderschutzzentrum WIGWAM in Steyr und der St. Anna
  Kinderkrebsforschung zukommen. </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group reduziert 2023 weiter CO2-Flottenemissionen in Europa</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-reduziert-2023-weiter-co2-flottenemissionen-in-europa/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-reduziert-2023-weiter-co2-flottenemissionen-in-europa/</guid><pp:caseid>791563</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neue niedrigste Absolutwerte bei CO2-Flottenemissionen für die BMW Group in der Europäischen Union +++ Gesetzliche Vorgaben in der EU deutlich unterschritten +++ BMW Group weiter auf dem Weg, übergreifende CO2-Reduktionsziele bis 2030 zu erreichen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Die BMW Group setzt konsequent die
  Reduzierung von CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Flotte fort und
  leistet einen wichtigen Beitrag dazu, die ambitionierten
  CO<sub>2</sub>-Reduktionsziele für den gesamten Konzern umzusetzen.</p>
<p>In der Europäischen Union lagen die Flottenemissionen der BMW Group
  nach vorläufigen internen Berechnungen 2023 bei 102,1 Gramm pro
  Kilometer nach WLTP (2022: 105 Gramm pro Kilometer). Dies stellt eine
  Reduktion um 2,8 Prozent gegenüber 2022 dar. Zudem unterschreitet das
  Unternehmen damit 2023 erneut den für die BMW Group gültigen
  Flottenziel-Grenzwert in der Europäischen Union EU27+2 (EU, Norwegen,
  Island) von 128,5 Gramm pro Kilometer um 26,4 Gramm.</p>
<p>Die Umsetzung der Elektrifizierungsstrategie ist ein wesentlicher
  Treiber für die anhaltende Reduktion der Flottenemissionen bei der BMW
  Group.  2023 hat das Unternehmen weltweit 376.183 vollelektrische
  Fahrzeuge verkauft – 74,4% mehr als im Vorjahr 2022. Das
  Absatzwachstum der BMW Group bei vollelektrischen Fahrzeugen lag 2023
  damit über dem Wachstum des Gesamtmarkts für vollelektrische Fahrzeuge.</p>
<p>Mit mehr als 15 vollelektrischen Modellen im Angebot will die BMW
  Group auch 2024 das erfolgreiche BEV-Wachstum fortsetzen. So soll 2024
  jeder fünfte Neuwagen des Unternehmens über einen vollelektrischen
  Antrieb verfügen, 2025 sogar jedes vierte neu ausgelieferte Fahrzeug. </p>
<p>Neben der zunehmenden Elektrifizierung der Flotte hat auch die
  kontinuierliche Weiterentwicklung konventioneller Antriebe zur Senkung
  der CO<sub>2</sub>-Emissionen beigetragen. Mit der jüngsten
  Überarbeitung des Antriebsbaukasten konnte die Effizienz von
  Verbrennungsmotoren insbesondere seit Herbst 2022 weiter gesteigert werden.</p>
<p>Die BMW Group sieht die kontinuierliche Emissionsreduktion in der
  Fahrzeugflotte als integralen Bestandteil ihrer
  Nachhaltigkeitsstrategie. Bis 2030 plant das Unternehmen eine
  Reduzierung der gesamten CO<sub>2</sub>-Emissionen um mindestens 40
  Prozent pro Fahrzeug im Vergleich zum Jahr 2019. Dies soll über die
  gesamte Wertschöpfungskette erreicht werden – von der Lieferkette über
  die Produktion bis hin zur Nutzungsphase. Spätestens bis 2050 plant
  die BMW Group klimaneutral zu sein.</p>
<p>Mit ihren Zielsetzungen bewegt sich die BMW Group auf einem Pfad, der
  im Einklang mit dem Pariser Klimaziel zur Begrenzung der globalen
  Erwärmung steht. Das Unternehmen ist als erster deutscher
  Automobilhersteller der Business Ambition for 1,5°C der Science Based
  Targets Initiative beigetreten und ist zugleich Teil der
  internationalen Race-to-Zero Kampagne der Vereinten Nationen.</p>
<p>Die in dieser Meldung berichteten Auslieferungszahlen stellen
  vorläufige Werte dar und können sich bis zur Vorlage des BMW Group
  Berichts 2023 noch ändern.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Sales &amp; Finance,Press Release,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>12.500 Euro für SOS-Kinderdörfer: BMW-Mitarbeiter veranstalten Weihnachtsmarkt für den guten Zweck</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/12500-euro-fuer-sos-kinderdoerfer-bmw-mitarbeiter-veranstalten-weihnachtsmarkt-fuer-den-guten-zweck/</link>
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  <strong>Steyr</strong>. Weihnachtszauber für den guten Zweck: Die
  diesjährige Vorweihnachtszeit wurde durch den Adventmarkt am
  Werksgelände in Steyr zu einem besonderen Fest für Groß und Klein. Mit
  20 Ausstellern und einem bunten Rahmenprogramm lockte die
  Veranstaltung viele Besucher an. Der Weihnachtsmarkt stand aber nicht
  nur im Zeichen des Genießens, sondern hatte vor allem einen
  karikativen Zweck: Denn alle Einnahmen von Standgebühren sowie Essens-
  und Getränkeerlösen wurden an die oberösterreichischen Niederlassungen
  von SOS Kinderdorf gespendet. Es konnte eine Spende von 12.500 Euro
  übergeben werden.</p>
<p>Insgesamtt wurden heuer über 67.000 Euro für den guten Zweck sowie
  viele Sachspenden gemeinsam durch den Verein, bestehend aus
  Mitarbeitern des Werks, und dem Unternehmen generiert. „Uns liegt es
  am Herzen, jenen zu helfen, die unsere Unterstützung benötigen. Die
  positiven Ergebnisse unserer sozialen Projekte in diesem Jahr
  motivieren uns weiterhin, Menschen in Not zu unterstützen. Ich danke
  allen, die sich mit voller Leidenschaft für diejenigen einsetzen, die
  Hilfe benötigen. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen“, so
  Klaus von Moltke, Geschäftsführer des BMW Group Werk Steyr.</p>
<p>
  <strong>Weihnachtsfreude schenken</strong></p>
<p>Auch eine weitere Weihnachts-Aktion war ein Erfolg, und zwar der
  Wunschbaum im Foyer des BMW Group Werks in Steyr. Durch die
  Spendenfreude der BMW-Mitarbeiter konnten insgesamt 120
  Geschenks-Pakete an das SOS-Kinderdorf übergeben werden. „Die Charity
  Weihnachtsaktionen haben uns wieder gezeigt, wie wichtig es ist,
  zusammenzukommen und Menschen in Not zu helfen. Wir sind dankbar für
  die Unterstützung und freuen uns über die tolle Spendensumme und die
  Geschenkslieferung für die oberösterreichischen SOS-Kinderdörfer“, so
  Katharina Eichinger, Obfrau des Vereins „Aus Freude am Menschen“. Das
  BMW Group Werk Steyr fördert dieses ehrenamtliche Engagement der
  Mitarbeiter, weshalb vereinsbezogene Aktivitäten auch während der
  Arbeitszeit erledigt werden können.</p>
<p>Unterstützung vom Verein kommt nicht nur an Weihnachten, sondern das
  ganze Jahr über. So wurden im Rahmen eines Kuchen-Verkaufs 9.000 Euro
  an Spenden für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien gesammelt.
  Auch war der Verein erstmalig beim Steyrer Stadtfest vertreten und
  spendete alle Erlöse aus Getränke- und Snack-Verkäufen an die St. Anna
  Kinderkrebsforschung, um nur einige der vielen sozialen Engagements
  aus diesem Jahr zu nennen.</p>
<p>
  <strong>Ein Herz für Mitmenschen</strong></p>
<p>Überhaupt werden im BMW Group Werk Steyr soziales Miteinander und
  menschliche Nähe großgeschrieben. Auch heuer konnten wieder zahlreiche
  Projekte zur Unterstützung von Menschen in Not umgesetzt werden,
  wodurch bedeutende Beträge für wohltätige Zwecke gesammelt wurden. Ein
  Highlight gilt es dabei nochmals hervorzuheben: Das Charity-Event,
  welches die BMW Group Werk Steyr im Zuge des Musikfestivals Steyr
  ausgerichtet hat. Das Benefizkonzert erspielte die stolze Spendensumme
  von 10.500 Euro, welche an die St. Anna Kinderkrebsforschung und
  Kindersoforthilfe Steyr ging. Der Erlös stammte aus den Ticketverkauf
  des Charity-Events.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Kalksteinmehl spart 17 Millionen Liter Wasser</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/kalksteinmehl-spart-17-millionen-liter-wasser/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/kalksteinmehl-spart-17-millionen-liter-wasser/</guid><pp:caseid>791367</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ BMW Group rüstet Lackierereien auf Trockenabscheidung um +++ Werk Dingolfing bereits komplett umgestellt +++ Werk Regensburg folgt bis 2025 +++ Neues Verfahren spart mehr als 5.000 Tonnen CO2 und 17 Millionen Liter Wasser pro Jahr +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>+++ BMW Group rüstet Lackierereien auf Trockenabscheidung um
    +++ Werk Dingolfing bereits komplett umgestellt +++ Werk Regensburg
    folgt bis 2025 +++ Neues Verfahren spart mehr als 5.000 Tonnen CO2
    und 17 Millionen Liter Wasser pro Jahr +++</strong></p>
<p>
  <strong>Dingolfing/Regensburg.</strong> Die Lackierereien der
  ostbayerischen BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg werden in
  naher Zukunft vollständig auf Trockenabscheidung mit Kalksteinmehl
  umgestellt sein. In Dingolfing sind bereits alle vier Lackierlinien
  umgerüstet. Im Werk Regensburg startet die erste von zwei Linien
  Anfang 2024, ehe im August 2025 die zweite folgt. Das Verfahren spart
  jährlich 17 Millionen Liter Wasser und rund 17.400 Megawattstunden
  Energie. Somit reduziert sich der CO<sub>2</sub>-Ausstoß um mehr als
  5.000 Tonnen.<br />Bei der Reduzierung ihrer Umweltauswirkungen gehen
  die ostbayerischen BMW Group Werke Dingolfing und Regensburg voran:
  Die Lackiererei in Dingolfing ist die erste im weltweiten
  Produktionsverbund des Unternehmens, die vollständig auf das neue
  Lackierverfahren der Trockenabscheidung mit Kalksteinmehl umgestellt
  hat. Innerhalb von zwei Jahren ist es gelungen, alle vier
  Lackierlinien während des Produktionsprozesses umzurüsten. Im Werk
  Regensburg läuft die Umstellung aktuell: Eine von insgesamt zwei
  Basislacklinien wird bis Mitte Januar 2024 umgebaut sein und in
  Betrieb gehen. Die Umstellung der zweiten Linie auf Trockenabscheidung
  ist – produktionsbedingt – für August 2025 geplant.</p>
<p>Mit der Maßnahme investieren die BMW Group Standorte Dingolfing und
  Regensburg in Ressourcen- und Klimaschutz. Denn das
  Trockenabscheide-Verfahren spart in beiden Werken pro Jahr insgesamt
  17 Millionen Liter der wertvollen Ressource Wasser ein. Das entspricht
  dem Jahresverbrauch von annähernd 100 vierköpfigen Familien. Außerdem
  reduziert sich durch den via Trockenabscheidung ermöglichten
  Umluftbetrieb der Heizenergiebedarf um 17.400 Megawattstunden pro Jahr
  und damit der jährliche CO<sub>2</sub>-Ausstoß um mehr als 5.000
  Tonnen. Darüber hinaus wird das als Bindemittel genutzte Steinmehl
  nach der Nutzung recycelt und in der Baustoffindustrie wiederverwendet.</p>
<p>Dies hat einen maßgeblichen Einfluss auf den
  CO<sub>2</sub>-Fußabdruck beider Werke, da das Lackieren der
  energieintensivste Produktionsprozess im Fahrzeugbau ist. „Mit der
  Umrüstung des Lackierverfahrens rücken wir wieder einen Schritt näher
  an das Ziel der BMW Group, die CO<sub>2</sub>-Emissionen über den
  gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs bis 2030 um 40 Prozent zu
  reduzieren“, sagt Anton Kronseder, Leiter der Dingolfinger Lackiererei.</p>
<p>Auch wenn die Lackiererei im niederbayerischen Werk Dingolfing als
  erste umgestellt wurde, feierte die neue Technik konzernweit in der
  Oberpfalz Premiere. Bereits 2010 rüstete das Werk Regensburg die
  Klarlackapplikation der beiden Lackierlinien um. „Das war nicht nur
  der Ersteinsatz der Trockenabscheidung mit Steinmehl bei der BMW
  Group, sondern der erstmalige Einsatz überhaupt in der
  Automobilindustrie“, sagt Dr. Jürgen Stiegler, Leiter der Regensburger Lackiererei.</p>
<p>
  <strong>Verfahren ermöglicht Recycling von Lack-Overspray</strong></p>
<p>Alle umgestellten Lackierlinien an den ostbayerischen BMW Group
  Standorten setzen ein System zur Trockenabscheidung von Lackpartikeln
  ein, das mit Kalksteinmehl als Bindemittel arbeitet. Dabei wird der
  Lacknebel, der in der Kabine nicht auf der Karosse landet, der
  sogenannte Lack-Overspray, statt wie bislang mit Wasser mit Steinmehl
  aufgefangen. Das reduziert den Wasserverbrauch deutlich. In Dingolfing
  werden pro Jahr vier Millionen, in Regensburg 13 Millionen Liter
  Wasser eingespart.</p>
<p>Die Trockenabscheidung findet zu 80 Prozent im Umluftbetrieb statt –
  anders als beim vorherigen Verfahren mit Nassauswaschung. So müssen
  nicht mehr 100 Prozent, sondern nur noch 20 Prozent der Luft
  temperiert und befeuchtet werden. Das spart eine große Menge Energie.
  Konkret verringert sich in Dingolfing der Heizenergiebedarf um 13.000
  Megawattstunden pro Jahr und damit der jährliche
  CO<sub>2</sub>-Ausstoß um mehr als 4.000 Tonnen. Das Werk Regensburg
  verbraucht jährlich 4.400 Megawattstunden an Energie in Form von
  Erdgas weniger und vermeidet damit etwa 1.150 Tonnen CO<sub>2</sub>.</p>
<p>Der dritte Vorteil des neuen Lackiersystems: Das Kalksteinmehl muss
  nicht wie verunreinigtes Abwasser aufbereitet und entsorgt werden,
  sondern wird in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt.</p>
<p>
  <strong>Vom Bindemittel zum Baustoff – mit Kalksteinmehl vom Fuße der Walhalla</strong></p>
<p>Das Kalksteinmehl stammt aus der Region. Es ist Walhalla Kalk, der am
  Fuße des Keilbergs bei Regensburg abgebaut wird. In Dingolfing liefern
  derzeit in der Woche durchschnittlich drei Lkw, in Regensburg ein bis
  zwei Lkw das frische mineralische Material an. Anschließend wird es in
  riesige Silos gefüllt. Von dort gelangt es über Rohrleitungen
  staubfrei und sicher in die Lackierkabinen.</p>
<p>Etwa 20 Kilogramm Steinmehl pro Fahrzeug nutzen die Lackierereien als
  Bindemittel und führen anschließend das Steinmehl-Lack-Gemisch dem
  Recyclingkreislauf über regionale Entsorger zu. Es dient unter anderem
  als Rohstoff für Zement. Somit produzieren die Lackiereien ganz
  nebenbei auch Baustoffe, wenn sie täglich rund 2.850 Rohkarosserien
  Farbe und Glanz verleihen.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Das BMW Group Werk Dingolfing </strong></p>
<p>Das Werk Dingolfing ist einer von über 30 Produktionsstandorten der
  BMW Group weltweit und die größte europäische Fertigungsstätte des
  Unternehmens. Täglich laufen hier im Automobilwerk 02.40 rund 1.600
  Automobile der BMW 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Baureihe sowie der neue
  vollelektrische BMW iX vom Band. Insgesamt fertigte das Werk im Jahr
  2021 rund 245.000 Fahrzeuge.</p>
<p>Aktuell sind an dem niederbayerischen Standort rund 17.000
  Mitarbeiter beschäftigt. <br />Mit zusätzlich über 850 Auszubildenden
  in 15 Lehrberufen ist Dingolfing zudem der größte Ausbildungsbetrieb
  der BMW Group.<br />Neben Automobilen werden in Dingolfing auch
  Fahrzeugkomponenten wie Pressteile oder Fahrwerks- und Antriebssysteme
  gefertigt. Im Komponentenwerk 02.20 ist das konzernweite
  Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion angesiedelt. Von hier aus werden
  Fahrzeugwerke der BMW Group weltweit mit E-Motoren und
  Hochvoltspeicher für die Produktion von Plug-in-Hybriden und reinen
  Elektro-Modellen beliefert. Die E-Antriebsfertigung wird
  kontinuierlich stark ausgebaut. Aktuell arbeiten dort bereits mehr als
  2.000 Mitarbeiter. <br />Darüber hinaus werden am Standort die
  Rohkarosserien für sämtliche Rolls-Royce Modelle gebaut. Das
  sogenannte Dynamikzentrum, ein großer Lager- und Umschlagplatz und
  Herz der zentralen Aftersales-Logistik der BMW Group, versorgt die
  weltweite BMW und MINI Handelsorganisation mit Original BMW Teilen und Zubehör.</p>
<p>
  <strong> </strong></p>
<p>
  <strong>Die BMW Group Werke Regensburg und Wackersdorf</strong></p>
<p>Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten als Benchmark in Sachen
  Produktionstechnologie und operativer Exzellenz im Fahrzeugbau – auch
  an den Standorten Regensburg und Wackersdorf. <br />Das BMW Group
  Fahrzeugwerk in Regensburg besteht seit 1986 und ist einer von über 30
  Produktionsstandorten der BMW Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im
  Werk Regensburg insgesamt bis zu 1.000 Fahrzeuge der Modelle BMW X1
  sowie BMW X2 vom Band. <br />Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt.
  Verschiedene Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen
  Produktionslinie gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über
  Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.</p>
<p>Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
  Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
  Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
  E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
  Leibnizstraße, montiert.<br />Ebenso zum Standort Regensburg gehört
  der BMW Innovationspark Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde
  in den 1980er Jahren gebaut und war ursprünglich für eine atomare
  Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre
  Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie die Teileversorgung von
  Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf sind neben BMW als
  größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig. Insgesamt arbeiten dort
  rund 2.500 Beschäftigte.</p>
<p>Die BMW Group Stammbelegschaft an den ostbayerischen Standorten
  Regensburg und Wackersdorf umfasst rund 9.000 Mitarbeiter, darunter
  mehr als 300 Auszubildende.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants,Dingolfing,Regensburg]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 11:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>„BRIDGE. Educating young people for tomorrow, today“:  BMW Group und UNICEF verkünden globale Partnerschaft. Die langfristige Zusammenarbeit wird dazu beitragen, jungen Menschen Fähigkeiten und Wissen zu vermitteln, um in der Arbeitswelt der Zukunft erfolgreich zu sein.</title>
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  <strong>München/New York</strong>. Am heutigen Internationalen Tag der
  Kinderrechte geben die BMW Group und UNICEF ihre langfristige
  Partnerschaft unter dem Motto „BRIDGE. Educating young people for
  tomorrow, today“ bekannt.</p>
<p>Die Partnerschaft trägt zu UNICEFs globalem Ziel bei, mehr als 10
  Millionen Kinder und Jugendliche pro Jahr durch Bildung zu erreichen.
  Die langfristig angelegte Unterstützung der BMW Group, vorerst für
  eine Dauer von sieben Jahren, hilft dabei, jungen Menschen in Afrika,
  Asien sowie Mittel- und Südamerika eine Ausbildung in Mathematik,
  Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) zu ermöglichen.</p>
<p>Berufe im MINT-Bereich sind der Motor des globalen
  Wirtschaftswachstums. Jedoch werden Millionen dieser Arbeitsplätze
  voraussichtlich aufgrund von Qualifikationslücken unbesetzt bleiben.
  Diese Herausforderung tritt vor allem in Ländern mit niedrigem und
  mittlerem Einkommen und gehäuft unter Mädchen und Frauen auf. Heute
  stellen Frauen sowohl in der MINT-Bildung als auch den entsprechenden
  Berufen eine Minderheit dar. Weltweit machen sie lediglich 28 Prozent
  der Absolventinnen in Ingenieurwissenschaften, 22 Prozent der
  Beschäftigten im Bereich künstliche Intelligenz und weniger als ein
  Drittel der Beschäftigten im Technologiesektor aus.</p>
<p>„Junge Menschen weltweit besitzen die Kraft und die Kreativität,
  Gesellschaften zum Positiven zu beeinflussen“, so <strong>Georg Graf
    Waldersee, Vorstandsvorsitzender von UNICEF Deutschland</strong>.
  „Wir müssen sie stärken und unterstützen, damit sie zu den Innovatoren
  und Changemakern von morgen werden. Denn nachhaltige Transformation
  und der Weg zu einer gerechteren, sichereren Welt beginnen dort, wo
  junge Köpfe zusammenkommen und ihr Potenzial entdecken – in
  Klassenzimmern oder Arbeitslaboren. Wir sind stolz und dankbar, dass
  die BMW Group uns auf diesem Weg als starker Partner aus der
  Privatwirtschaft begleitet und unterstützt.“</p>
<p>„Bei der BMW Group glauben wir, dass Bildung der Motor ist, der die
  Entwicklung unserer Gesellschaft vorantreibt“, sagt <strong>Ilka
    Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal und
    Immobilien, Arbeitsdirektorin</strong>. „Mit UNICEF haben wir einen
  langjährigen Partner an unserer Seite, der diese Überzeugung teilt.
  Daher freue ich mich sehr, dass wir nun langfristig auf globaler Ebene
  zusammenarbeiten werden. So werden wir die Lücke zwischen Schulbildung
  und Berufsleben überbrücken und Wissenstransfer ermöglichen.“</p>
<p>
  <strong>Ilka Horstmeier</strong> fährt fort: „Mit unserer
  multinationalen Belegschaft auf fünf Kontinenten verstehen wir uns als
  einen echten Corporate Citizen. Für uns ist es aber nicht nur wichtig,
  dass wir uns auf globaler, sondern auch auf lokaler Ebene engagieren.
  Deshalb setzen wir uns zusammen mit UNICEF an den Standorten der BMW
  Group weltweit ein. Außerdem ist es schön, dass wir unserem
  vielfältigen Netzwerk von Interessensgruppen die Möglichkeit geben
  können, sich an der Partnerschaft zu beteiligen, um die Grundbildung
  von Kindern in Krisensituationen sicherzustellen.“</p>
<p>Nach dem Start der Zusammenarbeit zwischen der BMW Group und UNICEF
  in Südafrika 2023 wird die Partnerschaft im Laufe des Jahres 2024 auf
  Brasilien, China, Indien, Mexiko und Thailand ausgeweitet – allesamt
  Länder mit programmatischem Bedarf und zudem Standorte der BMW Group.
  Dabei werden Programme unterstützt, die von der Bereitstellung von
  Laborausstattung über die Entwicklung eines maßgeschneiderten
  Lehrplans für die Lehrerausbildung bis hin zu Mentoring und
  Job-Shadowing reichen. Die BMW Group bringt sich in diesem Zuge nicht
  nur mit finanziellen Mitteln in Höhe von zwei Millionen Euro pro Jahr
  bis 2030, sondern auch mit ihrem eigenen Fachwissen und Netzwerk ein.</p>
<p>Darüber hinaus wird die BMW Group 2024 über ihr globales Netzwerk von
  Tochtergesellschaften und Interessensgruppen Spenden zur Unterstützung
  der Arbeit von UNICEF in Notsituationen und langanhaltenden Krisen
  sammeln. So kann sichergestellt werden, dass Kinder in sicheren
  Umgebungen weiter lernen können.</p>
<p> </p>
<p> </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Eine Linie – zwei Marken – drei Antriebe: Produktionsstart des MINI Countryman im BMW Group Werk Leipzig</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/eine-linie---zwei-marken---drei-antriebe-produktionsstart-des-mini-countryman-im-bmw-group-werk-leipzig/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/eine-linie---zwei-marken---drei-antriebe-produktionsstart-des-mini-countryman-im-bmw-group-werk-leipzig/</guid><pp:caseid>791370</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Weltweit erstes BMW Group Werk mit zwei Marken auf einem Band +++ Nahtlose Integration dank maximaler Flexibilität +++ Investition in den Ausbau des Werks +++ Personalaufbau +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Leipzig.</strong> Mit dem Produktionsstart des MINI Countryman
  feiert das BMW Group Werk Leipzig gleich mehrere Premieren und
  Meilensteine: Erstmals wird ein MINI Modell in Deutschland gefertigt
  und läuft zusammen mit den BMW 1er und 2er Modellen über eine
  Fertigungslinie. Möglich macht dies die flexible Werksstruktur und der
  konsequente Ausbau des Werks. Für das größere Fahrzeugvolumen und MINI
  spezifische Anpassungen hat die BMW Group in den letzten fünf Jahren
  700 Millionen Euro in den sächsischen Standort investiert. Damit ist
  auch ein Zuwachs von bis zu 900 Mitarbeitenden bis Ende 2024 alleine
  in der Fahrzeugproduktion verbunden. Im Hinblick auf nachhaltige
  Produktionsabläufe ist der neue MINI Countryman ein Impulsgeber für Innovationen.</p>
<p>„Mit dem Anlauf des MINI Countryman im Werk Leipzig nutzen wir unser
  flexibles Produktionssystem markenübergreifend”, erklärt
  Produktionsvorstand Milan Nedeljković. „Der Leipziger Standort setzt
  zudem Akzente in der ressourcenschonenden Fertigung und liefert damit
  weitere Belege für die erfolgreiche Umsetzung unseres langfristigen
  Masterplans – der BMW iFACTORY.”</p>
<p>
  <strong>Nahtlose Integration dank flexibler Strukturen</strong></p>
<p>Beim neuen MINI Countryman vertraut das Unternehmen auf die Kompetenz
  und hohe Flexibilität des Standorts Leipzig, um neue Wege in der
  Produktion zu beschreiten. Der MINI Countryman konnte nahtlos in den
  Fertigungsprozess integriert werden und läuft nun zusammen mit dem BMW
  1er, dem BMW 2er Gran Coupé und dem BMW 2er Active Tourer über ein Band.</p>
<p>Dank der flexiblen Montagestruktur können im Leipziger Werk zwei
  Marken und drei Antriebe auf einer Produktionslinie gefertigt werden –
  Verbrenner, Plug-in-Hybride und vollelektrische Fahrzeuge. Der MINI
  Countryman wird in seiner dritten Generation mit Elektroantrieb sowie
  als Otto- und Dieselvariante angeboten. Die Hochvoltbatterien für den
  MINI Countryman Electric werden ebenfalls im Leipziger Werk
  hergestellt. Der neue MINI Countryman kommt am 17. Februar 2024 zu den Händlern.</p>
<p>
  <strong>Investitionen und Personalaufbau zur Erhöhung des Produktionsvolumens</strong></p>
<p>In die Erhöhung des Produktionsvolumens für neue Modelle hat die BMW
  Group rund 500 Millionen Euro in Leipzig investiert. Seit 2018 wurden
  Karosseriebau, Lackiererei, Montage und Logistik umfangreich erweitert
  und modernisiert. Statt bisher 250.000 Einheiten pro Jahr können nun
  bis zu 350.000 Fahrzeuge gebaut werden.</p>
<p>Die MINI spezifischen Anpassungen des Produktionssystems erforderten
  eine Investition von etwa 200 Millionen Euro. Zunächst werden etwa 100
  MINI Countryman pro Tag gebaut. Im Verlauf des nächsten Jahres
  steigert sich die Produktion auf bis zu 500 Einheiten - zusätzlich zu
  den bisherigen knapp 1.000 BMW Automobilen pro Tag. Damit ist die
  Sicherung von Beschäftigung und ein Zuwachs an Stellen verbunden.
  Alleine in der Fahrzeugproduktion entstehen bis zu 900 neue Arbeitsplätze.</p>
<p>
  <strong>Elektromobilität und MINI Produktion als Entwicklungs-Motor</strong></p>
<p>Ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Entwicklung und den Ausbau
  des Leipziger Werks ist die Transformation hin zur Elektromobilität.
  „Leipzig bleibt unter Strom“, freut sich Petra Peterhänsel. „Mit der
  BMW i3 und i8 Fertigung waren wir das Pionierwerk der E-Mobilität bei
  der BMW Group. Mit dem MINI Countryman Electric bauen wir ab nächstes
  Jahr wieder ein vollelektrisches Fahrzeug in Leipzig. Auch die
  Hochvoltbatterien für dieses Modell werden aus der werkseigenen
  Produktion kommen.“</p>
<p>Ab 2024 wird im Leipziger BMW Werk der gesamte Prozess der
  Hochvoltbatteriefertigung der aktuellen 5. Generation abgebildet.
  Dieser gliedert sich in drei Prozessschritte: Zelllackierung,
  Modulfertigung und Montage. Fünf Zelllackierungs-, drei
  Modulfertigungslinien und eine erste Linie für die
  Hochvoltbatteriefertigung befinden sich aktuell in der Hochlaufphase,
  die zweite Linie für die Hochvoltbatteriefertigung kommt in 2024 hinzu.</p>
<p>Seit 2021 werden die Kapazitäten für die E-Komponentenfertigung in
  Leipzig hochgefahren. Damit trägt das sächsische Werk zur Versorgung
  des BMW Produktionsnetzwerks mit E-Komponenten für die
  vollelektrischen Fahrzeuge der BMW Group, wie zum Beispiel den BMW
  iX1, BMW i4, BMW i5 und BMW iX bei. Aktuell sind über 800
  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der E-Komponentenfertigung am
  Standort Leipzig tätig. Ein weiterer Ausbau ist geplant.  Die
  Investitionssumme beträgt mehr als 800 Millionen Euro.</p>
<p>
  <strong>Nachhaltige Materialien und Produktion</strong></p>
<p>Der MINI Countryman Electric ist für MINI ein wichtiger Schritt auf
  dem Weg zur rein elektrischen Marke bis 2030. Er verbindet
  elektrifiziertes Gokart-Feeling mit einem reduzierten ökologischen
  Fußabdruck. Die verantwortungsbewusste Haltung der Marke stand im
  Fokus bei der Neuentwicklung des Modells im Hinblick auf Materialien
  und Produktion. Dazu gehören der Verzicht auf sämtliche Dekorelementen
  aus Chrom im Exterieur und Interieur sowie die Herstellung der
  Leichtmetall-Gussräder aus bis zu 70 Prozent Sekundär-Aluminium. Zur
  Produktion der effizienten und permanent stromerregten Synchronmotoren
  sind keine seltenen Erden nötig.</p>
<p>Bei der Innenausstattung kommen ausschließlich neu entwickelte,
  hochwertige und umweltschonende Materialien zum Einsatz. Die
  Oberflächen der Armaturen, die Türinnenseiten sowie der Fahrzeugboden
  und die Fußmatten des MINI Countryman bestehen aus recyceltem Textil.
  Diese hochwertige Alternative zu traditionellen Materialien wie
  Kunststoff reduziert die CO<sub>2</sub>-Emissionen entlang der
  Wertschöpfungskette und verbraucht deutlich weniger Wasser in der Herstellung.</p>
<p>
  <strong>Kontrastdachlackierung mit innovativem Verfahren</strong></p>
<p>Zu den markanten MINI Merkmalen im Exterieur Design gehört das
  Kontrastdach, das auf Wunsch in einer anderen Farbe als die Wagenfarbe
  erhältlich ist. Für den MINI Countryman wird zur Lackierung des
  Kontrastdachs ein neues, ressourcenschonendes Verfahren zum Einsatz
  kommen, das sogenannte „Overspray freie Lackieren“. Das Verfahren ist
  derzeit im Qualifizierungsprozess. Overspray bezeichnet den
  überschüssigen Lacknebel, der normalerweise beim Lackieren entsteht.
  Bei dem neuen Verfahren gibt es diesen Lacknebel nicht mehr.</p>
<p>Das Verfahren erleichtert damit das mehrfarbige Lackieren von
  Oberflächen, da ein aufwendiges Abkleben der Flächen nicht mehr
  notwendig ist. Das Overspray freie Lackieren leistet zudem einen
  Beitrag zur Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen, da die Abluft
  in den Lackierkabinen weniger gereinigt werden muss. Auch wird
  deutlich weniger konditionierte Luft – das heißt Luft, bei der die
  Temperatur und Feuchtigkeit entsprechend geregelt ist - in der
  Lackierkabine benötigt. Das spart Energie zur Temperierung und
  Nachbehandlung der Abluft.</p>
<p>Eine weitere nachhaltige Neuerung im Leipziger Werk ist die
  Brennertechnologie, die für die Lacktrocknung bei der
  Kontrastdachlackierung eingesetzt wird. Als weltweit erstes
  Automobilwerk wurde am Standort Leipzig im vergangenen Jahr in der
  Lackiererei eine Brennertechnologie pilotiert, die neben Erdgas auch
  Wasserstoff nutzen kann. Die brennstoff-flexiblen Brenner sind in der
  Lage, Wasserstoff (H2) und das Erdgas Methan (CH4) sowohl allein als
  auch im Gemisch zu verbrennen. Die Umstellung der Brennstoffe kann
  sogar im laufenden Betrieb erfolgen. Nach der erfolgreichen Testphase
  wurden nun fünf bivalente, wasserstoff-fähige Brenner für den
  Serienbetrieb installiert, die bei der Kontrastdachlackierung des MINI
  Countryman zum Einsatz kommen. Ziel ist, weitere Brenner der
  Lackiererei sukzessive auf einen bivalenten Betrieb umzurüsten.</p>
<p>
  <strong>Werk Leipzig – von Anfang an auf Nachhaltigkeit ausgerichtet</strong></p>
<p>Schon bei der Planung des Werks wurde großen Wert auf effiziente
  Prozesse gelegt sowie auf eine langfristig angelegte, nachhaltige
  Strategie für Energieerzeugung und -verbrauch. „Nachhaltigkeit liegt
  in den Genen des BMW Group Werk Leipzig. Ein für alle sichtbares
  Beispiel sind die vier Windräder, die das Werk mit elektrischer
  Energie versorgen“, führt Werkleiterin Petra Peterhänsel aus.</p>
<p>Ein weiterer Meilenstein neben den 2013 errichteten Windrädern mit
  einer Leistung von 10 MW (Produktion von ca. 25 GWh/Jahr) war die
  Eröffnung der Batterie-Speicherfarm im Jahr 2017. Dort kommen bis zu
  700 Hochvoltbatterien aus BMW i3 Fahrzeugen zu ihrem zweiten Einsatz.
  Die Anlage kann Strom, unter anderem aus den Windenergieanlagen, auf
  dem Werksgelände zwischenspeichern und so das lokale Energiemanagement
  optimieren oder zur Netzstabilisierung des Stromnetzes beitragen.</p>
<p>„Unsere Leipziger Vision ist die weitgehende Dekarbonisierung der
  Produktion, also das Ersetzen von fossilen Brennstoffen durch grünen
  Wasserstoff“, beschreibt Werkleiterin Petra Peterhänsel die
  langfristige Ausrichtung des Werks. Voraussetzung dafür ist eine
  ausreichende leitungsgebundene Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff.
  Für das Werk Leipzig bietet sich die Chance, ein in der Region
  entstehendes Wasserstoffnetz dafür zu nutzen.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>MINI Countryman SE ALL4 (Stromverbrauch kombiniert: 18,5 – 17,0
  kWh/100 km gemäß WLTP; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km).</p>
<p>MINI Countryman mit Verbrennungsmotoren (Verbrauch kombiniert gemäß
  WLTP: 8,3 – 4,8 l/100 km, CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 188 –
  125 g/km)</p>
<p>*Alle angegebenen Technischen Daten sind vorläufig.</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sustainability,Production Plants,Countryman,Leipzig,Product,MINI]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 10:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Energiegipfel im BMW Group Werk Steyr: Geschäftsführung und Energiepartner bestätigen vollständigen Ausstieg aus fossiler Energieversorgung des Werks bis 2025.</title>
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  <strong>Steyr.</strong> Der Klimawandel ist eine der zentralen
  Herausforderungen unserer Zeit. Bei der Reduktion des
  CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks kommt dem Thema Energie ein wesentlicher
  Stellenwert zu – der Energiewirtschaft folglich eine Schlüsselrolle.
  Auf der Verbraucher-Seite ist insbesondere das Verhalten
  produzierender Großbetriebe von Bedeutung. Wie kann die Partnerschaft
  zwischen Energiewirtschaft und Industrie nun dazu beitragen, die
  Energiewende voranzutreiben? Diese Frage diskutierten am 11. Oktober
  2023 die Teilnehmer am Energiegipfel im BMW Group Werk Steyr.</p>
<p>Die Energiewirtschaft, am Podium vertreten durch Stefan Stallinger,
  Technikvorstand der Energie AG, Andreas Kolar, Finanzvorstand der
  Energie AG, und Gerhard Sacher, Geschäftsführer der EVN Wärme, legte
  dar, welche Schritte aktuell für den Ausbau erneuerbarer Energie
  gesetzt werden. Klaus von Moltke, Geschäftsführer des BMW Group Werk
  Steyr, der Projektleiter für Immobilienentwicklung am Standort Steyr,
  Florian Pledereder und Energiemanagerin Tanja Hornbachner zeigten auf,
  wie im Industriebetrieb der Umstieg auf erneuerbare Energiequellen
  vollzogen wird. Stadträtin Katrin Auer setzte den politischen Rahmen
  und gab Einblicke in die Klimastrategie der Stadt Steyr.</p>
<p>Das gemeinsame Resümee: Die Energiewende ist ein Kraftakt, der nur
  partnerschaftlich vorangetrieben werden kann. Die gemeinsame
  Unterzeichnung eines Zusatz-Liefervertrags zwischen Energielieferanten
  und BMW Group Standort Steyr sichert nun die nächsten Schritte für den
  vollständigen Ausstieg aus fossiler Energieversorgung des Werks bis
  2025 ab – und macht die Partner gemeinsam zu Energie-Front-Runnern in Oberösterreich.</p>
<p>
  <strong>Die Verbraucher Seite: Energie-Strategie im BMW Group Werk Steyr</strong></p>
<p>Mit rund 249 Gigawattstunden Energie entspricht der Jahresverbrauch
  des BMW Group Werk Steyr in etwa jenem von 58.600 Haushalten.
  Geschäftsführer Klaus von Moltke: „Wir steigern unsere
  Energieeffizienz stetig. Gleichzeitig stellen wir unsere
  Energiequellen um: Bis zum Jahr 2025 wird unser Energiebedarf nur noch
  durch erneuerbaren Quellen gedeckt. Das ist nur mit starken,
  verlässlichen Partnern möglich.“</p>
<p>Tanja Hornbachner, Energiemanagerin des BMW Group Standortes Steyr
  erklärt: „Wir beziehen bereits heute zu 100 Prozent Grünstrom. Bei der
  Wärmeenergie stellen wir nach und nach auf Fernwärme aus Biomasse um.“
  Projektleiter Florian Pledereder führt näher aus: „2012 wurde das Werk
  erstmals an das Fernwärmenetz angeschlossen und seither haben wir
  zahlreiche Erweiterungen durchgeführt. Für den Wärmebedarf greifen wir
  aktuell noch etwa zu einem Sechstel auf Erdgas zurück. Diesen Anteil
  werden wir bis spätestens Anfang 2025 gänzlich durch Fernwärme aus
  Biomasse ersetzt haben.“</p>
<p>
  <strong>Die Anbieter Seite: Energiewende im Großraum Steyr</strong></p>
<p>Die Energie AG verfolgt im Bereich der Wärmeversorgung bereits seit
  Jahren eine Dekarbonisierungsstrategie und nimmt eine Vorreiterrolle
  als nachhaltiger Energieversorger ein. Mit ihrer Klima-Initiative hat
  sich auch die EVN dem Klimaschutz verpflichtet und sich als derzeit
  einziges Energieversorgungsunternehmen Österreichs mit der Science
  Based Targets Initiative  wissenschaftlich überprüfbare
  CO<sub>2</sub>-Reduktionsziele gesetzt. Ein konkretes Beispiel für die
  umfassenden Bemühungen für die Bereitstellung von erneuerbarer Energie
  bietet das Biomassekraftwerk der Fernwärme Steyr. Betrieben wird es
  von den beiden Landesenergieversorger, der Energie AG Oberösterreich
  Erzeugung GmbH und der EVN Wärme GmbH, in deren gemeinsamen
  Tochterunternehmen Bioenergie Steyr GmbH.</p>
<p>Das Kraftwerksareal befindet sich direkt an der Landesgrenze auf den
  Gemeindegebieten von Steyr (OÖ) und Ramingdorf / Behamberg (NÖ) und
  ist nur rund einen Kilometer vom BMW Group Werk Steyr entfernt. Das
  Biomasseheizkraftwerk versorgt große Industriekunden wie das BMW Group
  Werk Steyr, als auch rund 8.000 Wohneinheiten und etliche
  Gemeindegebäude bis in das Stadtzentrum von Steyr mit Fernwärme.</p>
<p>
  <strong>Partnerschaft als Katalysator: Ausbau Biomasseheizkraftwerk Ramingdorf</strong></p>
<p>Um den weiteren Fernwärmeausbau zu ermöglichen, wird am Standort nun
  ein zusätzliches Heizwerk errichtet. „Die Nachfrage nach Fernwärme hat
  nicht zuletzt wegen der sich verschärfenden Klimakrise und dem Krieg
  in der Ukraine stark zugenommen. Durch die Erweiterung des
  Heizkraftwerkes Steyr können wir die erforderlichen
  Erzeugungskapazitäten künftig an einem Standort decken und
  gleichzeitig die bestehende Infrastruktur optimal nutzen. Energie AG
  und EVN nehmen dabei die Rolle als Enabler der Dekarbonisierung für
  Haushalte und Industrie in Steyr ein“, so Stefan Stallinger,
  Technikvorstand der Energie AG.</p>
<p>Das Herzstück der neuen Anlage bildet ein Biomassekessel mit einer
  Leistung von 10 Megawatt. Mit dieser Erweiterung können rund 30
  Prozent zusätzliche Kapazitäten für die Fernwärmeversorgung in den
  kommenden Jahren geschaffen werden. „In Steyr wird nun neben der
  bewährten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage ein weiterer Biomassekessel für
  die Versorgung bereitstehen. Pro Jahr werden zukünftig rund 300.000
  Schüttraummeter Hackschnitzel, also Holzreste die bei der
  Durchforstung und Waldpflege anfallen, für die Wärmebereitstellung
  eingesetzt und sorgen damit für eine CO<sub>2</sub>-Einsparung von
  insgesamt rund 50.000 Tonnen“, erklärt Gerhard Sacher, Geschäftsführer
  der EVN Wärme.</p>
<p>Das BMW Group Werk Steyr ist seit über 10 Jahren partnerschaftlicher
  Kunde der Fernwärme Steyr. „Die enge Partnerschaft ermöglicht die
  zielgerichtete Planung und Umsetzung der Fernwärme in Steyr und hilft
  uns auf unserem Weg in eine erneuerbare Energiezukunft“, führt Andreas
  Kolar, Finanzvorstand der Energie AG, weiter aus. Der nächste Schritt
  in dieser Partnerschaft erfolgte am 11. Oktober durch die
  Unterzeichnung eines Zusatz-Liefervertrags. Dieser sichert dem BMW
  Group Werk Steyr die notwendigen Megawattstunden zu, um ab 2025 im
  Regelbetrieb gänzlich auf fossile Quellen in der Energieversorgung
  verzichten zu können. Umgekehrt garantiert der Vertrag den
  Energiepartnern die zuverlässige Abnahme dieser Energiemenge.</p>
<p>
  <strong>Agieren in einer starken Region: Klimaziele der Stadt Steyr</strong></p>
<p>Stadträtin Katrin Auer setzte den politischen Rahmen für das
  Engagement der Unternehmen auf Seiten Energie-Lieferanten und
  Industrie. Zusätzlich gab sie Einblicke in die ambitionierten Ziele
  der Stadt Steyr: „Steyr soll bis 2040 klimaneutral werden. Deshalb
  freut es uns sehr, dass der größte Arbeitgeber in unserer Stadt, das
  BMW Group Werk Steyr, spätestens ab 2025 vollständig auf fossile
  Quellen in der Energieversorgung verzichten will. Gemeinsam machen wir
  Steyr fit für die Zukunft. Wir festigen Steyrs Position als moderne
  Industriestadt, die hochwertige Arbeitsplätze und ein attraktives
  Wohn- und Lebensumfeld bietet.“ </p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Environment,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 08:48:59 +0200</pubDate>
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                        <title>Stabile Performance unter extremen Bedingungen: Der BMW iX5 Hydrogen auf Testfahrt in der Wüste.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/stabile-performance-unter-extremen-bedingungen-der-bmw-ix5-hydrogen-auf-testfahrt-in-der-wueste/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/stabile-performance-unter-extremen-bedingungen-der-bmw-ix5-hydrogen-auf-testfahrt-in-der-wueste/</guid><pp:caseid>791396</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wasserstoff-Brennstoffzellensystem überzeugt auch bei sehr hohen Temperaturen +++ BMW Group bekräftigt Technologieoffenheit und Diversität emissionsfreier Antriebe +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München/Dubai.</strong> Erstmals absolvierten die Fahrzeuge
  der im Februar dieses Jahres gestarteten BMW iX5 Hydrogen Pilotflotte
  intensive Heißwettertests in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Bei
  Temperaturen von bis zu 45°C, Sand und Staub, wechselnden Steigungen
  und stark schwankender Luftfeuchtigkeit performte der
  Brennstoffzellen-Antrieb des Fahrzeugs eindrucksvoll.<br />
  <br />Das hocheffiziente Brennstoffzellen-System, die beiden
  Wasserstoff-Tanks, der Elektromotor und die Leistungsbatterie stellten
  im Zusammenspiel mit dem zentralen Fahrzeugsteuergerät ihre
  herausragende Performance und Reife unter Beweis. Das in München
  ansässige Entwicklungsteam prüfte unter den Extrembedingungen neben
  der Funktionsfähigkeit aller elektrischen Systeme die Bereitstellung
  der Kühlleistung für die volle Performance des Fahrzeugs. Damit gelang
  es die BMW typische Fahrdynamik sicherzustellen.  <br />
  <br />
  <strong>BMW iX5 Hydrogen weltweit im Einsatz<br /></strong>Die
  Fahrzeuge der Pilotflotte sind aktuell in Europa, Japan, Korea, China,
  den USA und dem Mittleren Osten im Einsatz. Das Ziel ist es, die
  Alltagstauglichkeit von Wasserstofffahrzeugen unter Beweis zu stellen
  und darüber hinaus wesentliche Erkenntnisse für die Entwicklung eines
  potenziellen Serienprodukts zu gewinnen. Die BMW Group unterstützt mit
  der Pilotflotte auf regionaler Ebene den Ausbau einer
  Tankstelleninfrastruktur, die mit der 700 bar-Betankungstechnologie
  übergreifend für alle Fahrzeugklassen, von Pkw über Kleintransporter
  bis hin zu Bussen und schweren Nutzfahrzeugen, genutzt werden kann.
  Synergien zwischen verschiedenen Anwendungsbereichen bieten außerdem
  ein wichtiges Potential für den Aufbau eines starken
  Lieferantennetzwerks in der Wasserstoff-Technologie und die Reduktion
  von Kosten.<br />
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen vereint Langstreckentauglichkeit und kurze
  Tankstopps mit lokal emissionsfreiem Antrieb. Seine
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie birgt – die entsprechenden
  Rahmenbedingungen vorausgesetzt – das Potential, als eine weitere
  Säule im zukünftigen Antriebsportfolio der BMW Group zu dienen.<br />
  <br />In ihrer aktuellen Transformation verfolgt die BMW Group
  hinsichtlich der Antriebssysteme einen technologieoffenen Ansatz.
  Damit stellt sich das Unternehmen auf unterschiedliche
  Kundenbedürfnisse, Infrastrukturstandards sowie politische und
  regulatorische Rahmenbedingungen in den verschiedenen Weltregionen
  ein. Mit dieser Flexibilität ist die BMW Group in der Lage, in jeder
  Situation schnell auf veränderte Anforderungen in den Märkten zu
  reagieren und jederzeit möglichst vielen Kunden ein attraktives
  Angebot zu unterbreiten.<br />
  <br />Der BMW iX5 Hydrogen verfügt über ein Brennstoffzellen-System,
  das eine Leistung von 125 kW/170 PS erzeugt, und eine hochintegrierte
  Antriebseinheit der fünften Generation der BMW eDrive Technologie
  (E-Maschine, Getriebe und Leistungselektronik zusammengefasst in einem
  kompakten Gehäuse). Die Gesamtantriebsleistung liegt bei 295 kW / 401
  PS. Der für den Antrieb der Brennstoffzelle benötigte Wasserstoff wird
  in zwei 700-bar-Tanks aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK)
  gespeichert, die rund sechs Kilogramm Wasserstoff aufnehmen können.
  Diese Speicherkapazität verleiht dem BMW iX5 Hydrogen eine Reichweite
  von 504 km (313 Meilen) im WLTP-Zyklus.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX5 Hydrogen: </strong>Verbrauch gemäß WLTP: 1,19 kg
  H2/100 km,<br />Verbrauch kombiniert gemäß NEFZ: – ,
  CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert gemäß WLTP: 0 g/km Reichweite
  gemäß WLTP: 504 km (313 Meilen)</p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Victoria Dangl<br>Tel: +43-662-8383-9111<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:victoria.dangl@bmwgroup.at">victoria.dangl@bmwgroup.at</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Research &amp; Development,Sustainability,Mobility of the future,G05,iX5 Hydrogen]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 Sep 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ferienspaß mit den BMW Minis: BMW Group Werk Steyr unterstützt Eltern mit Sommer-Kinderbetreuung</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/ferienspass-mit-den-bmw-minis-bmw-group-werk-steyr-unterstuetzt-eltern-mit-sommer-kinderbetreuung/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/ferienspass-mit-den-bmw-minis-bmw-group-werk-steyr-unterstuetzt-eltern-mit-sommer-kinderbetreuung/</guid><pp:caseid>791451</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch in den Sommerferien +++ ganztägige Sommer-Kinderbetreuung für alle Beschäftigten +++ 180 Betreuungsplätze für Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren +++ Kooperation mit Verein Drehscheibe Kind ermöglich professionelles und preiswertes Angebot +++ abwechslungsreiches Programm für alle Altersstufen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Seit 2014 bietet das BMW Group Werk Steyr
  seinen Beschäftigten während der Sommerferien eine Kinderbetreuung an
  – die BMW Minis. „In den letzten Jahren haben wir das Angebot immer
  weiter ausgebaut. Mittlerweile sind es 180 Betreuungsplätze für Kinder
  im Alter von 3 bis 12 Jahren – während der gesamten Sommerferien“,
  erzählt Christopher Schuster, Leiter Aus- und Weiterbildung,
  HR-Marketing und Recruiting, dessen Team auch für die Kinderbetreuung
  am Standort zuständig ist.</p>
<p>Die Betreuung der BMW Minis findet innerhalb einer Kooperation mit
  dem Verein Drehscheibe Kind statt. Diese langjährige Zusammenarbeit
  ermöglicht professionelle, ganztägige Kinderbetreuung zu einem
  attraktiven Tarif.</p>
<p>
  <strong>Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Gerade im Sommer eine Herausforderung.</strong></p>
<p>Die ganztägige Betreuung am Firmengelände ist gerade in den
  Sommerferien wichtig, da Kindergärten, Schulen und Horte nicht immer
  dann geöffnet sind, wann die Eltern es brauchen. „Mit dieser
  Ferienbetreuung unterstützten wir seitens des BMW Group Werk Steyr
  unsere 4.500 Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Kinderbetreuung
  und Beruf. Wir verstehen das als Teil unserer sozialen und
  unternehmerischen Verantwortung“, ordnet Christopher Schuster die
  Wichtigkeit des Angebots ein.</p>
<p>
  <strong>Abwechslung großgeschrieben: Von Gemüsegarten bis VR-Brille.</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt der 9 Wochen stehen abwechslungsreiche
  Freizeitaktivitäten mit viel Spiel und Spaß. Zusätzlich begeistern
  Besuche bei der Werksfeuerwehr, beim Gesundheitsdienst und im
  werkseigenen Zukunftslabor „Makerspace“, wo unter anderem VR-Brillen
  ausprobiert werden. Doch auch der eigens für die BMW Minis angelegte
  Garten und die adaptierten Räumlichkeiten bieten viel Platz für Aktivitäten.</p>
<p>Seit 2022 gibt es außerdem die Möglichkeit, auf einem Bauernhof nahe
  dem Werk auf Entdeckungstour zu gehen: Die Kinder pflücken sich ihre
  Jause selbst im Gemüsegarten, dürfen beim Versorgen der Tiere helfen
  und bekommen in Kräuterworkshops spielerisch Wissen aus Natur und
  Landwirtschaft vermittelt. Für die älteren Schulkinder gibt es
  abwechslungsreiche Sport- und Naturerlebnissen.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Human Resources,Locations,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 08:10:00 +0200</pubDate>
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                        <title>10.500 Euro für Kinder in Not: Spendenübergabe von BMW Group Werk Steyr an St. Anna Kinderkrebsforschung und Kindersoforthilfe Steyr</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/10500-euro-fuer-kinder-in-not-spendenuebergabe-von-bmw-group-werk-steyr-an-st-anna-kinderkrebsforschung-und-kindersoforthilfe-steyr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/10500-euro-fuer-kinder-in-not-spendenuebergabe-von-bmw-group-werk-steyr-an-st-anna-kinderkrebsforschung-und-kindersoforthilfe-steyr/</guid><pp:caseid>791459</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Langjährige Kooperation zwischen BMW Group Werk Steyr und Musikfestival Steyr machte Charity Event möglich +++ Reinerlös aus Ticketverkauf vollständig gespendet +++ 10.500 Euro für St. Anna Kinderkrebsforschung und Kindersoforthilfe Steyr +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Das BMW Group Werk Steyr übergab gestern eine
  Spende von insgesamt 10.500 Euro an die St. Anna Kinderkrebsforschung
  und an die Kindersoforthilfe Steyr. Die Spenden stammen aus dem
  Ticketverkauf des Charity Events, welches das BMW Group Werk Steyr im
  Zuge des Musikfestival Steyr ausgerichtet hat. Rund 400 Gäste genossen
  die Vorpremiere von „Falco meets Queen“ am 19. Juli – eine
  spektakuläre Musik-Show, die das Publikum zum Mitmachen einlud und so
  den Schlossgraben zum Beben brachte.</p>
<p>
  <strong>Am Anfang stand die Idee: Gutes tun und wirksam sein.</strong></p>
<p>„Das BMW Group Werk Steyr ist seit vielen Jahren Partner des
  Musikfestivals Steyr. Dieses Engagement soll nicht nur der
  Kulturförderung dienen, sondern auch Gutes über Bühne und
  Publikumsreihen hinweg bewirken“, so Klaus von Moltke, Geschäftsführer
  des BMW Group Werk Steyr. Darum entschlossen sich die
  Kooperationspartner, dieses Jahr erstmals die Generalprobe für den
  guten Zweck zu nutzen.</p>
<p>Dieses Arrangement ermöglichte es, attraktive Ticketpreise für die
  fulminante Show anzubieten und gleichzeitig den gesamten Reinerlös aus
  dem Ticketverkauf zu spenden. „Uns war es wichtig, eine besonders
  vulnerable Gruppen zu unterstützen, und zwar kranke und benachteiligte
  Kinder. Wir haben uns entschieden, das ganz konkret in unserem nahen
  Umfeld zu tun, durch die Unterstützung der Kindersoforthilfe Steyr,
  aber auch über die Stadtgrenzen hinweg, durch die Spende an die St.
  Anna Kinderkrebsforschung,“ erläutert Klaus von Moltke und ergänzt:
  „Vielen Dank an alle Gäste, die das Charity Event zu einem
  unvergesslichen Abend gemacht und mit ihrem Ticketkauf diese Spende
  ermöglicht haben!“</p>
<p>
  <strong>Show mit Shrahlkraft: Spenden vom Charity Event unterstützen
    Forschung und Linderung von Notsituationen.</strong></p>
<p>
  <strong>Mag. Jörg Bürger, CFO der St. Anna Kinderkrebsforschung:</strong></p>
<p>„Unternehmensspenden sind für unsere Forschungsbestrebungen und das
  Institut ganz wichtig, da wir seit nun 35 Jahren unsere
  Forschungsarbeiten aus Spenden finanzieren. Wir sind daher dem BMW
  Group Werk Steyr sehr dankbar, dass es im Rahmen des Charity Events
  unsere Mission unterstützt, bisherige Erfolge würdigt und zukünftigen
  Bestrebungen mit ermöglicht. Vom BMW Group Werk Steyr als führendes
  Unternehmen auf diese Weise unterstützt zu werden, macht uns natürlich stolz.</p>
<p>Ich bedanke mich herzlich im Namen der St. Anna Kinderkrebsforschung
  und ihren vielen engagierten Mitarbeitern für die Organisation dieses
  einzigartigen Events. Der Abend war geprägt von der Interaktion mit
  vielen interessanten Menschen und eindrucksvollen Momenten – und war
  somit ein besonderes Erlebnis.“</p>
<p>
  <strong>Anna-Maria Demmelmayr, BA MA, Vizebürgermeisterin der Stadt
    Steyr und Schirmherrin der Kindersoforthilfe Steyr:</strong></p>
<p>„Ich bedanke mich herzlich für diese großzügige Spende. Das Geld
  kommt finanziell schlechter gestellten Steyrer Kindern und
  Jugendlichen, beziehungsweise deren Familien zugute. Wir können mit
  dieser Summe rasch und unbürokratisch helfen und somit unmittelbare
  Notsituationen in Familien lindern.</p>
<p>Steyr ist heute ohne BMW nicht vorstellbar, das Werk strahlt positiv
  in die gesamte Region aus. Als der damalige Bundeskanzler Bruno
  Kreisky im Juni 1979 symbolisch mit einem Spaten in den Boden des
  zukünftigen BMW-Werksgeländes stach, begann eine Erfolgsgeschichte,
  die bis heute andauert und auch noch für die Zukunft viel hoffen
  lässt. Die BMW Group ist aber nicht nur technologisch an der
  Weltspitze, das Unternehmen engagiert sich auch schon seit Beginn für
  die Stadt und ihre Menschen – sei es im Sozialbereich, in der Kultur
  oder auch bei Verkehrs- und Umweltproblemen. Herzlichen Dank auch dafür.“</p>
<p>Das Musikfestival Steyr läuft noch bis zum 8. August.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Events,Locations,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Aug 2023 09:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Spiel, Satz und Sieg bei BMW: JOIN THE THIEM.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/spiel-satz-und-sieg-bei-bmw-join-the-thiem/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/spiel-satz-und-sieg-bei-bmw-join-the-thiem/</guid><pp:caseid>791376</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[Dominic Thiem setzt seit Juli 2023 auf den vollelektrischen BMW iX.]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>Mit Juli 2023 starten BMW Österreich und Dominic Thiem in einen
  vollelektrischen Sommer: Der sympathische Weltstar wird mit zwei BMW
  iX ausgestattet. Unter dem Motto „Join the Thiem“ plant das
  Unternehmen, gemeinsam mit Dominic Thiem das Thema Nachhaltigkeit und
  Elektromobilität auf spielerische Art und Weise einem breiteren
  Publikum näher zu bringen. Der heimartverbundene Profisportler und die
  Marke BMW teilen einige Gemeinsamkeiten: „Als Sportler muss du immer
  leistungsfähig sein, unter Strom stehen. Da passen ich und der BMW iX
  ja super zusammen“, scherzt Dominic Thiem. „Natürlich ist es mir
  wichtig, mit Marken zu kooperieren, die für Qualität stehen. BMW steht
  für mich für Innovation, Leistung und Qualität – eine Marke, die uns
  durch ihr Wissen in eine nachhaltige Zukunft führt. Das ist es, was
  wir brauchen“, so der Sportler. <br />
  <br />Als führender Premium-Hersteller in Österreich nimmt BMW seine
  Verantwortung zum Thema Nachhaltigkeit ernst – und gibt eine klare
  Richtung vor.<br />
  <br />Die BMW Group geht davon aus, dass im Jahr 2030 mindestens 50
  Prozent ihres weltweiten Absatzes aus vollelektrischen Fahrzeugen
  bestehen wird. Ein Wegweiser für diese Strategie ist der BMW iX: Der
  BMW iX ist dank der umfangreichen Verwendung von Sekundärrohstoffen,
  natürlichen und recycelten Materialien, einem hohen Anteil an
  recyceltem Aluminium und Kunststoff, eines der technischsten und
  nachhaltigsten Autos der Marke. Auf die Verwendung von Chrom wurde
  verzichtet, FSC-zertifiziertes Holz, mit Olivenblattextrakt gegerbtes
  Leder, Bodenbeläge und Matten aus recycelten Fischernetzen und andere Komponenten.<br />
  <br />„Made in Austria“ spielt bei allen Elektrofahrzeugen der BMW
  Group eine große Rolle: Zahlreiche Elektrokomponenten der neuen
  vollelektrischen BMW Flotte werden im heimischen BMW Group Werk Steyer
  entwickelt und erprobt. Ab 2025 werden in Oberösterreich alle neuen
  E-Antriebe der nächsten Generation produziert. Und das ist gut für Österreich.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Sustainability,BMW i,iX,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Aug 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/3240/075127d3-b2ce-43e5-9828-2bd72b411e0c/500_P90516223_highRes_game-set-and-win-at-.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/075127d3-b2ce-43e5-9828-2bd72b411e0c/P90516223_highRes_game-set-and-win-at-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90516223_highRes_game-set-and-win-at-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Berufsorientierung hautnah: Lehrlinge informieren Schüler im BMW Group Werk Steyr</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/berufsorientierung-hautnah-lehrlinge-informieren-schueler-im-bmw-group-werk-steyr/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/berufsorientierung-hautnah-lehrlinge-informieren-schueler-im-bmw-group-werk-steyr/</guid><pp:caseid>791438</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ „HiTec“: Interesse wecken für technische Berufe +++ Auf Augenhöhe: Lehrlinge und Schüler tauschen sich über Ausbildung und Berufsfelder aus +++ über 160 Schülerinnen und Schüler besuchen Motorenwerk +++ BMW Group Werk Steyr will im Herbst 2023 35 Lehrlinge aufnehmen +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Steyr.</strong> Am 27. und 28. Juni besuchten über 160
  Schülerinnen und Schüler der siebten Schulstufe das BMW Group Werk
  Steyr. Die 13- bis 14-Jährigen aus fünf Schulen aus der Region
  erhielten hautnah Einblicke in die Lehrlingsausbildung. Der Besuch
  fand im Zuge der Berufsorientierung statt.</p>
<p>
  <strong>Abwechslungsreiches Programm: „Endlich den Betrieb von Innen sehen“</strong></p>
<p>Unter dem Motto „HiTec“ stellte das BMW Group Werk Steyr an zwei
  Tagen nicht nur seine technischen Berufsfelder vor, sondern
  ermöglichte einen Austausch auf Augenhöhe: Die Lehrlinge selbst gaben
  Einblicke in die Ausbildungs-Praxis und beantworteten die Fragen der
  Schüler. Im neuen Aus- und Weiterbildungszentrum besuchten die Klassen
  zunächst den Makerspace, einen Schulungsraum für digitale Tools wie
  kollaborative Roboter (Cobots), Künstliche Intelligenz und 3D-Druck.
  Es folgte eine Führung durch die Lehrwerkstatt, sowie eine Vorstellung
  der vielfältigen technischen Lehrberufe am Standort. Den Abschluss
  bildete ein Bewerbungs-Training, das Tricks und Kniffe für den
  Bewerbungsprozess vermittelte.</p>
<p>Christopher Schuster, Leiter der Aus- und Weiterbildung im BMW Group
  Werk Steyr: „Viele Schülerinnen und Schüler haben nur eine sehr vage
  Vorstellung davon, was in produzierenden Betrieben passiert und wie
  eine technische Lehre aussieht. Mit HiTec laden wir sie ein, sich
  alles vor Ort anzusehen und sich mit beinahe Gleichaltrigen – unseren
  Lehrlingen – darüber auszutauschen. Wir freuen uns, dass auch heuer
  fünf Schulen dieses Angebot wahrgenommen haben und so die jungen Leute
  dabei unterstützt haben, ihren Traumberuf zu finden!“</p>
<p>„Vor allem in der dritten und vierten Klasse nehmen wir das Thema
  Berufsorientierung in den Fokus und besuchen im Zuge dessen auch
  Unternehmen. Viele Schüler kennen das BMW Werk – die großen Hallen vom
  Vorbeifahren oder weil Eltern oder Verwandte hier arbeiten. Durch den
  Besuch heute bekommen die Kinder einen Eindruck, was hier eigentlich
  passiert“, ordnet Martina Begicevic, Lehrerin an der Neuen
  Mittelschule St. Peter in der Au, den Besuch ein.</p>
<p>Eine Schülerin erzählt von ihrem Highlight: „Am besten gefallen hat
  mir die VR-Brille! Da hat man wie in einem Spiel in einem virtuellen
  Raum ein Bauteil abscannen müssen. Das war ziemlich cool.“</p>
<p>
  <strong>BMW Group Werk Steyr: technischen Berufsausbildung gegen den Fachkräftemangel</strong></p>
<p>Im BMW Group Werk Steyr befinden sich aktuell 68 Lehrlinge in
  Ausbildung. Im Fokus stehen technische Berufe wie Mechatronik/IT,
  Maschinenbau, Zerspanungs- und Prozesstechnik sowie Elektrotechnik.
  2022 stellte das BMW Group Werk Steyr 25 neue Lehrlinge ein. Das
  entspricht einer Steigerung von über 30 Prozent gegenüber 2021. Im
  Herbst 2023 werden erstmals 35 junge Menschen ihre Ausbildung starten.
  Damit wirkt das Unternehmen gezielt dem Fachkräftemangel entgegen. Die
  Lehrlingsausbildung im BMW Group Werk Steyr geht dabei über die
  Mindestanforderungen des Lehrplans hinaus: Kompetenzaufbau in Sachen
  Produktion für die E-Mobilität, Umgang mit digitalen Tools und
  Zukunftstechnologien, als auch Persönlichkeitstraining sind fixe Bestandteile.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Philipp Johannes Kaeufer<br>Tel: +43-662-8383-7466<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:philipp.kaeufer@bmw.com">philipp.kaeufer@bmw.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Locations,Sustainability,Production Plants]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Jul 2023 08:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Elektromobilität: BMW räumt in Video-Podcast mit Mythen auf.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/elektromobilitaet-bmw-raeumt-in-video-podcast-mit-mythen-auf/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/elektromobilitaet-bmw-raeumt-in-video-podcast-mit-mythen-auf/</guid><pp:caseid>791257</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Neues Format „Electric Myths“ entlarvt gängige Vorurteile rund um Elektrofahrzeuge +++ Charlie Martin und Tomi Adebayo hosten zehnteilige Serie +++ Unterhaltsamer Podcast in moderner, jugendlicher Tonalität startet am 22. Juni +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München.</strong> Auch wenn Elektromobilität stetig auf dem
  Vormarsch ist, die Anzahl zugelassener vollelektrischer Fahrzeuge
  weiterhin konstant steigt und die Ladeinfrastruktur fortwährend
  ausgebaut wird, ranken sich nach wie vor zahlreiche Mythen um das
  Thema. In der neuen zehnteiligen Video-Podcast-Serie „Electric Myths“
  räumt BMW mit den am weitesten verbreiteten Vorurteilen auf.
  Unterstützung erhält der bayerische Premium-Hersteller dabei vom
  britischen Tech-Enthusiasten Tomi Adebayo – besser bekannt als
  GadgetsBoy – und der ebenfalls aus Großbritannien stammenden
  Transgender-Rennfahrerin Charlie Martin, die schon seit vielen Jahren
  mit der Marke verbunden ist.</p>
<p>Das unterhaltsame und lebendige Moderations-Duo deckt in kurzweiligen
  Zehn-Minuten-Clips im Car-Pool-Karaoke-Stil gängige Mythen auf und
  liefert fundierte Informationen über die Vorteile und Möglichkeiten
  von Elektrofahrzeugen. In Anekdoten aus dem wahren Leben behandeln die
  beiden Hosts die Fragen, die vielen Skeptikern unter den Nägeln
  brennen: Wie steht es um Alltagsnutzen und Reisetauglichkeit? Stimmt
  es wirklich, dass E-Autos teurer oder klimaschädlicher sind als
  Verbrenner? Warum sind wasserstoffbetriebene Fahrzeuge wesentlich
  besser als ihr Ruf und eine sichere Alternative?</p>
<p>
  <strong>Zehn unterhaltsame Episoden erscheinen im wöchentlichen Rhythmus.</strong></p>
<p>Außerdem findet das Podcast-Duo Antworten auf die Fragen, warum
  Elektromobilität das Stromnetz nicht überlastet, warum E-Fahrzeuge
  alles andere als kompliziert sind, warum sie den Weg in eine
  nachhaltige Zukunft ebnen und vieles mehr. Vor allem stellen Charlie
  Martin und Tomi Adebayo aber eines unter Beweis: Elektrofahrzeuge von
  BMW bieten einen enormen Spaßfaktor und heben die markentypische
  Fahrfreude auf das nächste Level.</p>
<p>Um ein Publikum, das Tag für Tag mit widersprüchlichen Aussagen zum
  Thema konfrontiert wird, nicht zu überfordern, schafft „Electric
  Myths“ auf eine unterhaltsame Art und Weise ein besseres Verständnis
  für Elektromobilität. Dabei liegt der Fokus auf den erfrischend
  lebendigen Dialogen in moderner, jugendlicher Tonalität. Die ersten
  beiden Episoden werden am 22. Juni 2023 veröffentlicht, anschließend
  werden sie im wöchentlichen Rhythmus auf den BMW Audiokanälen bei
  Spotify, bei Apple und Google Podcast sowie mit Bewegtbild auch auf
  BMW.com und dem YouTube-Kanal des Unternehmens ausgespielt.</p>
<p>
  <strong>„Electric Myths“ knüpft an erfolgreichen BMW
    Nachhaltigkeits-Podcast an.</strong></p>
<p>Mit der Podcast-Serie „CHASING THE GREENEST CAR“ hat sich die BMW
  Group bereits im vergangenen Jahr auf die Spuren einer nachhaltigen
  Zukunft begeben. In der achtteiligen, nach wie vor abrufbaren
  Audio-Dokumentation wirft die Umweltaktivistin Anne Therese Gennari
  einen authentischen Blick hinter die Kulissen des Konzerns. Als
  Moderatorin trifft sie die Menschen, die die Zukunft von BMW gestalten
  und formen. Auf der Suche nach dem „grünsten“ Automobil ergründet sie
  dabei unter anderem, wie Recycling neu gedacht werden kann, warum
  Kreislaufwirtschaft so eine wichtige Rolle spielt, welche sozialen
  Auswirkungen die Transformation hat oder welche Bereiche das Potential
  bieten, die nächsten Innovationen hervorzubringen.</p>
<p>Um ihre ehrgeizig gesteckten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen,
  treibt die BMW Group die Transformation der Automobilbrache zur
  Elektromobilität konsequent voran. Bereits heute bietet die BMW Group
  in allen relevanten Segmenten mindestens ein vollelektrisches Modell
  an. Ab 2025 soll mit der Neuen Klasse der Auslieferungsanteil an
  vollelektrischen Automobilen auf 50 Prozent erhöht und gleichzeitig
  der CO<sub>2</sub>-Footprint über den gesamten Produktlebenszyklus
  eines Fahrzeugs weiter reduziert werden.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Link zum Podcast:</strong>
  <a href="https://www.bmw.com/de/electric-future/elektroauto-mythen-podcass.html">https://www.bmw.com/de/electric-future/elektroauto-mythen-podcass.html</a></p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Lifestyle Products,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BMW Group bringt Wasserstoffautos auf die Straße: Start der BMW iX5 Hydrogen Pilotflotte.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-bringt-wasserstoffautos-auf-die-strasse-start-der-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-group-bringt-wasserstoffautos-auf-die-strasse-start-der-bmw-ix5-hydrogen-pilotflotte/</guid><pp:caseid>791312</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Wichtige nächste Phase: Pilotflotte im Praxisbetrieb liefert wertvolle Erkenntnisse +++ Wegbereiter für potenzielle Serienproduktion +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>München / Antwerpen. </strong>Ausgewählte internationale
  Medienvertreter können jetzt die ersten Fahrzeuge der
  Wasserstoff-Pilotserie, die in diesem Jahr ihren Betrieb aufnimmt,
  Probe fahren. Nach vier Jahren Entwicklungsarbeit tritt das Fahrzeug-
  und Entwicklungsprojekt BMW iX5 Hydrogen in die nächste entscheidende Phase.<br />
  <br />Die Flotte von unter hundert Fahrzeugen wird im Anschluss
  international für Demonstrations- und Erprobungszwecke für
  verschiedene Zielgruppen eingesetzt. Ausgewählte Testgruppen, die
  nicht an der Entwicklung beteiligt waren, können sich erstmals
  fahraktiv einen unmittelbaren Eindruck von den Eigenschaften des BMW
  iX5 Hydrogen verschaffen.<br />
  <br />„Wasserstoff wird als vielseitige Energiequelle eine
  Schlüsselrolle bei der Energiewende und damit beim Klimaschutz
  spielen“, so <strong>Oliver Zipse, Vorstandsvorsitzender der BMW
  AG</strong>. „Denn er ist eine der effizientesten Möglichkeiten,
  erneuerbare Energien zu speichern und zu transportieren. Wir sollten
  dieses Potenzial nutzen, um auch die Transformation des
  Mobilitätssektors zu beschleunigen. Wasserstoff ist das fehlende
  Puzzleteil für emissionsfreie Mobilität, denn eine einzige Technologie
  wird nicht ausreichen, um klimaneutrale Mobilität weltweit zu ermöglichen.“<br />
  <br />
  <strong>Der BMW iX5 Hydrogen. <br /></strong>Der auf Basis des
  aktuellen BMW X5 entwickelte BMW iX5 Hydrogen wurde auf der IAA 2019
  erstmals als Konzeptidee präsentiert. Auf der IAA Mobility 2021 waren
  erste Prototypen fahraktiv als Shuttlefahrzeug für Fahrgäste erlebbar.</p>
<p>Sein Wasserstoff-Brennstoffzellen-System ist ein weiterer Beleg für
  die führende Entwicklungskompetenz der BMW Group auf dem Gebiet der
  elektrischen Antriebstechnologien. Die BMW Group treibt die
  Entwicklung der Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie als
  zusätzliche Option für lokal emissionsfreie individuelle Mobilität der
  Zukunft konsequent voran.<br />
  <br />
  <strong>BMW Technologiekompetenz. <br /></strong>Im eigenen
  Kompetenzzentrum für Wasserstoff in München produziert die BMW Group
  die hocheffizienten Brennstoffzellensysteme der Pilotflotte. Diese
  Technologie zählt zu den Kernkomponenten im BMW iX5 Hydrogen und
  verfügt über eine kontinuierliche hohe Leistung von 125 kW/170 PS.<br />
  <br />In der Brennstoffzelle findet die chemische Reaktion zwischen
  dem gasförmigen Wasserstoff aus den Tanks und dem Sauerstoff aus der
  Umgebungsluft statt. Für eine hohe Effizienz des Antriebs ist eine
  gleichmäßige Versorgung der Membran in der Brennstoffzelle mit den
  beiden Medien entscheidend. Neben technologischen Analogien zum
  Verbrennungsmotor wie Ladeluftkühler, Luftfilter, Steuergeräten und
  Sensorik, hat die BMW Group für das neue Brennstoffzellensystem auch
  spezielle Wasserstoff-Komponenten entwickelt. Dazu gehören
  beispielsweise der hochdrehende Kompressor mit Turbine oder eine Hochvolt-Kühlmittelpumpe.<br />
  <br />Die einzelnen Brennstoffzellen erhält die BMW Group von der
  Toyota Motor Corporation. Beide Unternehmen blicken auf eine
  langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück und arbeiten
  bereits seit 2013 bei Brennstoffzellenantrieben zusammen.<br />
  <br />Auf Basis der einzelnen Zellen erfolgt die Herstellung der
  Brennstoffzellensysteme in zwei wesentlichen Schritten.
  Zunächst<br />werden die einzelnen Brennstoffzellen zu einem
  sogenannten Brennstoffzellen-Stack gestapelt. Im nächsten Schritt
  findet die Montage aller weiteren Komponenten zu einem vollständigen
  Brennstoffzellensystem statt.<br />
  <br />Das sogenannte „Stacking“, also das Stapeln der
  Brennstoffzellen, ist ein weitgehend automatisierter Prozess. Nachdem
  die einzelnen Komponenten auf Beschädigungen kontrolliert werden, wird
  der Stack mit fünf Tonnen Kraft maschinell verpresst und mit einem
  Gehäuse versehen. Das Stack-Gehäuse wird in der Leichtmetallgießerei
  im BMW Group Werk Landshut im sogenannten Sandguss-Verfahren gefertigt.<br />
  <br />Dabei wird, in einem eigens für die Kleinserie ausgelegten
  Verfahren, flüssiges Aluminium in eine Form aus verdichtetem, mit Harz
  geformtem Sand gegossen.<br />
  <br />Auch die Mediendruckplatte, die Wasserstoff und Sauerstoff dem
  Brennstoffzellenstapel zuführt, besteht aus Kunststoff- und
  Leichtmetall-gussteilen des Landshuter Werks. Die Mediendruckplatte
  schließt das Stack-Gehäuse gas- und wasserdicht ab.<br />
  <br />In der Endmontage des Brennstoffzellen-Stacks gehören neben
  einem Spannungstest umfassende Tests der chemischen Reaktion innerhalb
  der Zellen. Abschließend werden alle Komponenten im Montagebereich zu
  einem Gesamtsystem zusammengefügt.<br />
  <br />Bei der Systemmontage werden weitere Komponenten wie der
  Kompressor, die Anode und Kathode des Brennstoffzellen Systems, die
  Hochvolt-Kühlmittelpumpe und der Kabelbaum montiert.<br />
  <br />In Kombination mit einer hochintegrierten Antriebseinheit der
  fünften Generation der BMW eDrive Technologie (E-Maschine, Getriebe
  und Leistungselektronik zusammengefasst in einem kompakten Gehäuse)
  auf der Hinterachse und einer eigens für dieses Fahrzeug entwickelten
  Leistungsbatterie mit Li-Ionen Technologie, bringt der Antriebsstrang
  des Fahrzeugs eine maximale Leistung von 295kW / 401PS auf die Straße.
  In Schub- und Bremsphasen übernimmt die E-Maschine außerdem die
  Funktion eines Generators, der Energie in eine Leistungsbatterie zurückspeist.<br />
  <br />
  <strong>Produktion im Pilotwerk München.<br /></strong>Die Fertigung
  des BMW iX5 Hydrogen erfolgt im Pilotwerk im Münchner FIZ (Forschungs-
  und Innovationszentrum). An dieser Schnittstelle zwischen Entwicklung
  und Produktion wird jedes neue Modell der Marken der BMW Group zum
  ersten Mal realisiert. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind
  dort in den Bereichen Karosseriebau, Montage, Modelltechnik,
  Konzeptfahrzeugbau und Additive Manufacturing beschäftigt.<br />Sie
  stellen sicher, dass sowohl das Produkt als auch der
  Herstellungsprozess ausgereift sind, um eine Serienfertigung zu
  starten. Im Fall des BMW iX5 Hydrogen arbeiten Spezialisten für
  Wasserstoff-Technologie, Fahrzeugentwicklung und Erstaufbau neuer
  Modelle eng zusammen, um die innovative Antriebs- und
  Energiespeicher-Technologie zu integrieren.<br />
  <br />
  <strong>Wasserstoff kann schnell getankt werden.<br /></strong>Der zur
  Versorgung der Brennstoffzelle benötigte gasförmige Wasserstoff wird
  in zwei 700- bar-Tanks aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK)
  gespeichert. Gemeinsam fassen sie sechs Kilogramm Wasserstoff, mit dem
  der BMW iX5 Hydrogen eine Reichweite von 504 km im WLTP Zyklus
  erreicht.<strong> </strong>Das Betanken der Wasserstoff-Tanks
  beansprucht nur drei bis vier Minuten, sodass der BMW iX5 Hydrogen mit
  wenigen und noch dazu kurzen Zwischenstopps auch auf langen Strecken
  BMW-typische Fahrfreude vermittelt.<br />
  <br />
  <strong>Technischen Daten, Fahrleistungen, Verbrauchswerte und
    Reichweite des BMW iX5 Hydrogen im Überblick:<br />
    <br /></strong>
  <strong>Gesamtantriebssystem Höchstleistung</strong>: 295kW/401hp<br />
  <strong>Elektrische Dauerleistung des
  Brennstoffzellensystems:</strong> 125kW/170hp<br />
  <strong>Maximale Leistung der Batterie (Li-Ionen
  Technologie):</strong> 170 kW/231 PS<br />
  <strong>Maximale Leistung der hochintegrierten
  E-Antriebseinheit:</strong> 295 kW/401PS<br />
  <strong>Fassungsvermögen des Wasserstofftanks:</strong> 6 kg
  Wasserstoff (gasförmig)<br />
  <strong>Beschleunigung 0-100 km/h < 6 s /
  Höchstgeschwindigkeit:</strong> über 180 km/h<br />
  <strong>Verbrauch Wasserstoff gem. WLTP:</strong> 1,19 kg/100 km<br />
  <strong>Reichweite gem. WLTP: </strong>504 km (313 Meilen)<br />
  <br />
  <strong>FCEV Technologie als Beitrag zur
  Dekarbonisierung.<br /></strong>Die BMW Group ist als erster deutscher
  Automobilhersteller der „Business Ambition for 1.5°C der Science Based
  Targets Initiative“ beigetreten und bekennt sich zu dem Ziel einer
  vollständigen Klimaneutralität über die gesamte Wertschöpfungskette.<br />
  <br />Nächster Schritt auf dem Weg dahin: Bis 2030 plant die BMW Group
  über den gesamten Lebenszyklus – Lieferkette, Produktion und
  Nutzungsphase – eine Reduzierung der CO2-Emissionen um mindestens 40
  Prozent pro Fahrzeug im Vergleich zum Jahr 2019.<br />
  <br />Insgesamt konnte die BMW Group im Jahr 2022 weltweit mehr als
  215.000 vollelektrische Fahrzeuge absetzen, was eine Steigerung zum
  Vorjahr von knapp 108 Prozent bedeutet. Der Anteil vollelektrischer
  Fahrzeuge am Gesamtabsatzvolumen lag vergangenes Jahr bei fast neun
  Prozent. Dieser Anteil soll 2023 auf 15 Prozent gesteigert werden.<br />
  <br />Spätestens im Jahr 2030 möchte die BMW Group mehr als 50 Prozent
  ihres Absatzvolumens mit vollelektrischen Fahrzeugen erzielen.<br />
  <br />Die BMW Group sieht die FCEV Technologie ausdrücklich als
  potenzielle Ergänzung zur Antriebstechnologie batterieelektrischer Fahrzeuge.<br />
  <br />
  <strong>Wasserstoff als Teil der weltweiten Aktivitäten für CO2-freie
  Mobilität.<br /></strong>Laut dem Bericht der IEA (International
  Energy Agency) bietet Wasserstoff ein erhebliches Potenzial als
  Energieträger der Zukunft im Rahmen der weltweiten Aktivitäten zur
  Energiewende. Durch seine Speicher- und Transportfähigkeit lässt sich
  Wasserstoff in unterschiedlichsten Anwendungen einsetzen.<br />
  <br />Ein Großteil der Industrieländer verfolgt daher
  Wasserstoffstrategien und hinterlegt diese mit Roadmaps und konkreten
  Projekten. Im Transportsektor kann Wasserstoff neben der
  batterieelektrischen Mobilität eine weitere Technologie-Option werden,
  mit der sich langfristig nachhaltige individuelle Mobilität gestalten lässt.<br />
  <br />Voraussetzung dafür ist neben einer hinreichenden und
  wettbewerbsfähigen Erzeugung von Wasserstoff aus Grünstrom vor allem
  der Ausbau der entsprechenden Tankstelleninfrastruktur, der in
  zahlreichen Ländern bereits intensiv vorangetrieben wird.<br />
  <br />Die BMW Group begrüßt und unterstützt Aktivitäten zur Förderung
  von Innovationen in Deutschland und Europa, die dazu dienen, eine
  Wasserstoffwirtschaft aufzubauen und die Erzeugung von grünem
  Wasserstoff zu forcieren. Dazu gehören insbesondere die in den IPCEI
  (Important Projects of Common European Interest) zusammengefassten Wasserstoff-Großprojekte.<br />
  <br />Die in Deutschland vom Bundeswirtschafts- und
  Bundesverkehrsministerium geförderte Initiative der europäischen Union
  bildet mit ihren Projekten die gesamte Wertschöpfungskette ab – von
  der Wasserstofferzeugung, über den Transport bis hin zu Anwendungen in
  der Industrie.<br />
  <br />Bei entsprechenden Rahmenbedingungen besitzt die
  Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie das Potential, eine weitere
  Säule im Antriebsportfolio der BMW Group für lokal CO2-freie Mobilität
  zu bilden.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX5 Hydrogen. </strong></p>
<p>Verbrauch gemäß WLTP: 1,19 kg H2/100 km,<br />Verbrauch kombiniert
  gemäß NEFZ: – ,<br />CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert gemäß WLTP:
  0 g/km<br />Reichweite gemäß WLTP: 504 km (313 Meilen)<br />
  <br /></p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Research &amp; Development,Production,Sustainability,BMW i,G05,iX5 Hydrogen,iX5,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/3240/70bae722-e849-46e0-99c7-d7b0677a86b3/P90494415_highRes_bmw-ix5-hydrogen-on-.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[P90494415_highRes_bmw-ix5-hydrogen-on-.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>BMW Lifestyle launcht Kollektion „GOODS WITH FREUDE”. Nachhaltig, individuell und minimalistisch.</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-lifestyle-launcht-kollektion-goods-with-freude-nachhaltig-individuell-und-minimalistisch/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/bmw-lifestyle-launcht-kollektion-goods-with-freude-nachhaltig-individuell-und-minimalistisch/</guid><pp:caseid>791222</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[BMW richtet mit GOODS WITH FREUDE seine Lifestyle Kollektion neu aus - Kollektion überzeugt mit minimalistischem Design und freier Kombinierbarkeit - Nachhaltig durch Biobaumwolle, recyceltem Nylon und wiederverwerteten Daunen - GOODS WITH FREUDE spricht eine jüngere Zielgruppe und Lifestyle-Enthusiasten an - Co-Creator und Künstler Joshua Vides setzt in der limitierten Edition „understated cool“ auf dezente Lässigkeit]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
<strong>München. </strong>Durchdachte Details, diskreter Stil,
  nachhaltiges Material: Mit der Produktlinie GOODS WITH FREUDE richtet
  BMW seine Lifestyle Kollektion neu aus. Alle Kollektionsstücke sind
  aus hochwertigen, langlebigen und ressourcenschonenden Materialien
  hergestellt und in zeitlosen Farben gehalten. Schals, Socken, Shirts
  und Röcke sind frei kombinierbar. Sie unterstreichen so den
  individuellen Stil und rücken gleichzeitig den Nachhaltigkeitsgedanken
  in den Vordergrund. BMW Lifestyle belegt: Qualität muss nicht laut
  sein, um aufzufallen. </p>
<p>BMW Lifestyle setzt auf qualitativ wertvolle Stoffe mit
  minimalistischem Design. In Zusammenarbeit mit dem Lizenzpartner
  stichd ist eine lässige Linie mit Aussagekraft entstanden. Die
  hochwertige Bekleidung wird aus langlebigen Materialien hergestellt.
  Für die T-Shirts wird Biobaumwolle verwendet, während Re:Down
  recycelte Daunen und Federn für Innenfutter und Schals eingesetzt werden.</p>
<p>
<br clear="all"/>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/59f615ae-d07c-40ed-b1e6-f68a0d166866/P90488633_highRes_bmw-joshua-vides-cap.jpg"/></span></span></p>
<p>
<br clear="all"/>Die Kollektion richtet sich an eine jüngere
  Zielgruppe und Lifestyle-Enthusiasten, die sich auch von der
  distinguierten Coolness des ersten Co-Creators angesprochen fühlen:
  Für eine limitierte Edition wählte der Künstler Joshua Vides nach dem
  Prinzip „understated cool“ bewusst eine zurückhaltende Farbpalette für
  die exklusive 12-teilige Capsule Kollektion. Seine grafische
  Gestaltung ist inspiriert von der Street Art der US-Westküste und
  Lowrider Szene.</p>
<p>GOODS WITH FREUDE bietet für jeden Tag, jede Stimmung und jeden
  Moment genau das passende Lieblingsstück. Ein solches ist
  beispielsweise der weiche PulloverMICRO DOT SWEAT CREW aus 100%
  Biobaumwolle mit minimalistisch gesticktem FREUDE Branding am Ärmel,
  das die Besonderheit der Kollektion ausmacht. Das BMW und FREUDE Logo
  erscheinen erhaben und hochwertig auf den Kollektionsstücken. Der
  FREUDE Schal und die FREUDE Mechanics Kappe unterstreichen als
  Accessoires das minimalistische Design und den Anspruch der
  Kollektion, alles frei kombinieren zu können.  Möglicherweise wird
  aber auch die verspielte FREUDE CREW SOCKE mit diagonalem Branding das
  neue Lieblingsalltagsprodukt für Gen-Z-Fashionistas.</p>
<p>
<br clear="all"/>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/305d6cbe-478f-43a3-b136-d2b92e32c703/P90488836_highRes_goods-with-freude-li.jpg"/></span></span></p>
<p>
<br clear="all"/>GOODS WITH FREUDE macht sich gleichzeitig seiner
  BMW-Tradition bewusst. Die Jacke FREUDE MECHANICS ist eine Hommage an
  die Identität von BMW und ein sogenanntes Statement Piece der
  Kollektion. So hat GOODS WITH FREUDE einen neuen Weg eingeschlagen,
  weg von klassischen Merchandise Produkten hin zu einer zeitgeistigen Kollektion.</p>
<p>
<br clear="all"/>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/6abbe8ec-8355-4fc4-89f5-8277ac747185/P90488832_highRes_goods-with-freude-li.jpg"/></span></span></p>
<p> </p>
<p>
<strong>GOODS WITH FREUDE: die Must Haves</strong></p>
<p>Die Weste INSULATION GILET und das INSULATION JACKET präsentieren
  sich in 100% recyceltem Nylon und mit einer Füllung aus 100% Re:Down
  und einer wasserabweisenden Schicht für feucht-kalte Tage. Die
  Kollektion beinhaltet auch schlichte Klassiker wie T-Shirts, Polo
  Shirts und gemütliche Hoodies. Der Stil verkörpert eine Kombination
  aus Sportlichkeit und Chic, der sowohl für schlichte Business-Outfits
  als auch für sportliche Freizeit-Looks funktioniert. Die Kombination
  aus zeitgeistigem Design, nachhaltigen Materialien und dem Anspruch an
  Qualität und Langlebigkeit zieht sich als roter Faden auch durch die
  gesamte Kollektion und macht sie damit zu GOODS WITH FREUDE.</p>
<p>
<br clear="all"/>
<span>
<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/dc658443-2d87-46af-b2b3-958ad65c5201/P90488845_highRes_goods-with-freude-li.jpg"/></span></span></p>
<p> </p>
<p>
<strong>BMW M Produkte – edle Materialien treffen auf Funktionalität.</strong></p>
<p>Die BMW M Produkte der Kollektionsprechen nicht nur die BMW Fans an.
  Hier treffen Sportlichkeit und Funktionalität auf hochwertige
  Materialien und eine besondere Liebe zum Detail. Im Fokus stehen Weiß-
  und Cremetöne, die durch Schwarz und Erdtöne aufgelockert werden, das
  Branding ist dezent.</p>
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<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/dcebd2dc-81af-4732-b2d3-8d120ef4eb0e/P90488840_highRes_goods-with-freude-li.jpg"/></span></span></p>
<p>Während die BMW M Series minimalistisch und zurückhaltend im Design
  daherkommt, zeigen sich die BMW M Street Produkte plakativ und
  aufmerksamkeitsstark. Das BMW M Logo sowie die ikonischen Farben
  stehen im Vordergrund. Das lässige Contrast M Oversized T-Shirt ist
  ein Alltagsbegleiter, der durch seinen Oversize-Schnitt und die
  farbigen M Streifen samt M Logo sofort ins Auge fällt. Gleiches gilt
  für den Contrast Sweat Hoodie im Oversized Look.</p>
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<span style=""><img src="https://content.presspage.com/uploads/3240/2cbbebd0-1cc3-4ffa-b177-ee6cb15aaace/P90488841_highRes_goods-with-freude-li.jpg"/></span></span></p>
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<p>Die GOODS WITH FREUDE Kollektion ist <strong>jetzt </strong>bei
  ausgewählten Händlern sowie online unter <a href="https://lifestyle.bmw.com">https://lifestyle.bmw.com </a>erhältlich.</p><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br/>Tel: +43-662-8383-5310<br/>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Kit,Lifestyle Products,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Nov 2022 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Produktionsstart des BMW iX1* sorgt für Tempo: 2024 ist jeder dritte BMW aus bayerischen Werken ein Elektroauto</title>
                        <link>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto/</link>
                        <guid>https://newsroom.bmwgroup.com/emea/de-at/produktionsstart-des-bmw-ix1-sorgt-fuer-tempo-2024-ist-jeder-dritte-bmw-aus-bayerischen-werken-ein-elektroauto/</guid><pp:caseid>791248</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[+++ Versprechen eingelöst: Vollelektrische Modelle aus allen deutschen Werken +++ Kurze Wege: Hochvoltbatterie für BMW iX1* kommt auch aus Regensburg +++ Mehr als 3.300 Mitarbeiter in BMW Group E-Komponentenfertigung +++]]></pp:summary><description><![CDATA[<div class="imported-article"><p>
  <strong>Regensburg.</strong> Der heutige Produktionsstart des
  vollelektrischen BMW iX1* in Regensburg verdeutlicht das Tempo der BMW
  Group im Hochlauf der Elektromobilität. Vor knapp zwei Jahren
  angekündigt, wird jetzt geliefert: Alle deutschen Werke können
  Elektroautos produzieren. Das kleinste Modell der BMW Sports Activity
  Vehicles sorgt für weiteres Elektrovolumen. Milan Nedeljković,
  Vorstand Produktion der BMW AG, kündigte zum Produktionsstart den
  nächsten Meilenstein an: „Wir liefern! Schon 2024 wird mindestens
  jeder dritte BMW aus unseren bayerischen Werken ein Elektroauto sein.“
  Ein weiterer Beleg also, dass die BMW Group ihre
  Elektrifizierungsstrategie konsequent umsetzt – und dabei auf Tempo
  und kurze Wege setzt: Die Hochvoltbatterie für den BMW iX1* kommt
  ebenfalls aus Regensburg.</p>
<p>Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Bayern ist Autoland
  Nummer 1 in Deutschland. Der Automobil- und Fahrzeugbau hat eine lange
  Tradition bei uns. Der Erfolg liegt aber nicht nur an den Leistungen
  der Vergangenheit, sondern auch an Forschung, Entwicklung und
  Innovation. Der neue BMW iX1* und der dazugehörige Hochvoltspeicher
  machen klar: BMW kann Zukunft. Dass der vollelektrische Wagen in
  Regensburg vom Band laufen wird, ist außerdem ein starkes Bekenntnis
  zum Automobilstandort Bayern.“</p>
<p>Mit dem Produktionsstart des neuen BMW iX1* fertigt das BMW Group
  Werk Regensburg in einer flexiblen Produktion nun alle Antriebsformen
  auf einer Linie: Verbrenner, Plug-in-Hybrid und vollelektrische
  Modelle. Carsten Regent, Leiter des BMW Group Werks Regensburg sagt:
  „Die Elektrifizierung und Transformation des Werkes lässt mich
  optimistisch nach vorne schauen. Wir wollen nun auch mit dem neuen BMW
  iX1* weiterhin Kunden auf der ganzen Welt mit Fahrzeugen made in
  Regensburg begeistern.“</p>
<p> </p>
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  <strong>BMW iFACTORY: Digitaler Zwilling des Werks Regensburg</strong></p>
<p>Lean, green, digital: Mit der BMW iFACTORY setzt die BMW Group neue
  Maßstäbe und definiert die Zukunft der Automobilproduktion. Dies wird
  auch am Standort Regensburg sichtbar. Das Werk ist ein Vorreiter im
  Bereich der Digitalisierung. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurde das
  Werk digital vermessen. Der daraus entstandene digitale Zwilling
  ermöglicht eine hocheffiziente Planung künftiger Werksstrukturen und
  Produktionsanlagen. Die Lackiererei des Werks setzt auf die Vorteile
  künstlicher Intelligenz. Lackoberflächen werden hier auf einwandfreie
  Qualität hin gescannt und vollautomatisch mit einem für jedes Fahrzeug
  individuellen Programm nachbearbeitet. Das sorgt für ein perfektes
  Kundenerlebnis.  Künstliche Intelligenz kommt auch in der
  Fahrzeugmontage des Werks Regensburg zum Einsatz. Konkret sind es hier
  KI-unterstützte Bilderkennungsmethoden, die die Mitarbeitenden bei
  Qualitätsprüfungen unterstützen. Das eingesetzte Computersystem AIQX
  (Artificial Intelligence Quality Next) erlernt anhand von
  Beispielbildern, Objekte ähnlich wie ein Mensch zu erkennen und bietet
  somit eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen, kamerabasierten Qualitätsprüfungen.</p>
<p>Vorausschauende Instandhaltung sorgt dafür, dass technische Fehler
  z.B. in Förderanlagen frühzeitig erkannt werden, bevor es zu
  Anlagenstillständen kommt. Die Anlagen und Maschinen werden durch eine
  automatisierte Auswertung von Prozessdaten überwacht.</p>
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  <strong>Kurze Wege: Hochvoltbatterie aus benachbarter Fertigung</strong></p>
<p>Verbrauch vermeiden, Ressourcen schonen: Die BMW iFACTORY steht auch
  für kurze Wege in der Logistik. „Die enge Anbindung der Komponenten-
  an die Fahrzeugproduktion ist Teil unserer Strategie“, sagt Markus
  Fallböhmer, Leiter Batterieproduktion bei der BMW Group. Dabei legt
  das Unternehmen ein enormes Tempo hin. Erst im April 2021 nahm die
  erste von fünf Lackieranlagen für Batteriezellen in der Regensburger
  E-Komponentenfertigung den Betrieb auf. „Im Oktober haben wir hier
  unsere neue Hochvoltbatterie-Montagelinie in Betrieb genommen. Nun
  beliefern wir das benachbarte Fahrzeugwerk mit Hochvoltbatterien für
  den BMW iX1*“, erklärt Fallböhmer. Auf einer Fläche von 45.000
  Quadratmetern sind zum Jahresende über 400 Mitarbeiter in der
  Regensburger E-Komponentenfertigung beschäftigt.</p>
<p> </p>
<p>
  <strong>Bisher 1,6 Mrd. Euro in E-Komponenten an deutschen Standorten investiert</strong></p>
<p>Bis Ende 2022 hat die BMW Group insgesamt mehr als 1,6 Mrd. Euro in
  E-Komponentenfertigungen an den deutschen Standorten Dingolfing,
  Leipzig und Regensburg investiert. In den deutschen Standorten der BMW
  Group E-Komponentenfertigung – Dingolfing, Leipzig und Regensburg –
  sind aktuell mehr als 3.300 Mitarbeiter beschäftigt.</p><div class="co2emission"><div class="co2emission-headline">CO2-Emissionen & Verbrauch.</div><div class="co2emission-text"><p>
  <strong>BMW iX1 xDrive30:</strong> Stromverbrauch kombiniert gemäß
  WLTP: 18,1 –16,8 kWh/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen: 0 g/km;
  Angaben gemäß NEFZ: – </p></div></div><div class="import-contacts-wrapper"><div class="import-contact">Pressekontakt: Benjamin Titz<br>Tel: +43-662-8383-5310<br>E-Mail Adresse: <a href="mailto:benjamin.titz@bmwgroup.com">benjamin.titz@bmwgroup.com</a></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Press Release,Drive Technologies,Locations,Research &amp; Development,Production,Sustainability,Production Plants,BMW i,iX1,U11,Regensburg,Product,BMW]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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