14
November
2002
|
12:00
Europe/Amsterdam

Zehn Jahre BMW Group in Spartanburg

Zusammenfassung
Die BMW Group beschleunigt ihr Tempo auf dem Weg in eine neue Größenordnung. Auf der Produktseite unternimmt die BMW Group die größte Modelloffensive in der Geschichte des Unternehmens. Allein im kommenden Jahr werden mit dem BMW X3 und der BMW 6er-Reihe zwei neue Modellreihen und mit Rolls-Royce die dritte Premiummarke auf dem Markt eingeführt. Insgesamt wird die Anzahl der Modellreihen in den nächsten fünf Jahren deutlich ausgebaut. Dr. Helmut Panke, Vorstandsvorsitzender der BMW AG: "Vor uns liegt eine Expansion, wie wir sie in der Vergangenheit des Unternehmens noch nie durchgeführt haben. Wir werden die BMW Group damit auf ein völlig neues Niveau - bei Absatz, Umsatz und Ertrag - heben."

Die BMW Group beschleunigt ihr Tempo auf dem Weg in eine neue Größenordnung.
Auf der Produktseite unternimmt die BMW Group die größte Modelloffensive in der
Geschichte des Unternehmens. Allein im kommenden Jahr werden mit dem BMW X3 und
der BMW 6er-Reihe zwei neue Modellreihen und mit Rolls-Royce die dritte
Premiummarke auf dem Markt eingeführt. Insgesamt wird die Anzahl der
Modellreihen in den nächsten fünf Jahren deutlich ausgebaut. Dr. Helmut Panke,
Vorstandsvorsitzender der BMW AG: "Vor uns liegt eine Expansion, wie wir sie in
der Vergangenheit des Unternehmens noch nie durchgeführt haben. Wir werden die
BMW Group damit auf ein völlig neues Niveau - bei Absatz, Umsatz und Ertrag -
heben."

Vor diesem Hintergrund peilt das Unternehmen bis zum Jahr 2008 ein
Absatzvolumen von weltweit 1,4 Mio. Automobilen an. Das entspricht einer
Steigerung von 40 Prozent in den kommenden sechs Jahren. Der Wachstumskurs wird
getragen von der größten Modelloffensive in der Unternehmensgeschichte und
verstärkten Vertriebsaktivitäten auf den Märkten - vor allem in Asien.

Anlässlich der vor zehn Jahren gefällten Entscheidung der BMW Group, ein Werk
in Spartanburg, South Carolina, zu errichten, sagte Panke: "Das Konzept
'Produktion folgt dem Markt' hat sich in den USA als tragfähig erwiesen." Im
letzten Jahr vor der Entscheidung für das neue Werk, 1991, lag der BMW Absatz
noch bei 53.000 Fahrzeugen. 2002 rechnet das Unternehmen allein für die Marke
BMW mit einem Wachstum von rund zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dazu kommt
der erfolgreiche Start der Marke MINI mit einem voraussichtlichen Absatz von
24.000 Einheiten in den USA. Insgesamt erwartet das Unternehmen im Jahr 2002 in
diesem Markt ein Absatzvolumen von über 250.000 Einheiten - damit hat sich der
Absatz in den vergangenen elf Jahren annähernd verfünffacht.

"Ohne das Engagement in South Carolina wären diese Ergebnisse nicht möglich
gewesen", so Panke. In den kommenden Jahren wolle man den Marktanteil auf dem
weltgrößten Automobilmarkt weiter ausbauen. "Die positiven Erfahrungen in
Spartanburg bekräftigen uns in unserem Vorhaben, die Expansion auch in anderen
wichtigen Regionen fortzusetzen und unsere Arbeit an der Erweiterung der
Produktpalette zu intensivieren."

Einen Schwerpunkt der Internationalisierungsstrategie werden in den kommenden
Jahren die Märkte Asiens bilden. Bereits heute ist die BMW Group in den
Premiumsegmenten der meisten Länder des Asien-Pazifik-Raums Marktführer, mit
überwiegend zweistelligen jährlichen Zuwachsraten. Panke: "Diese Position
wollen wir stärken. Mittelfristig - also im Laufe der kommenden fünf Jahre -
planen wir, unseren Absatz in der Region von heute rund 60.000 Fahrzeugen auf
rund 150.000 mehr als zu verdoppeln."

Pressekontakt: Beda Durrer
Tel: +41-58-269-1091
E-Mail Adresse: beda.durrer@bmw.ch