12
Oktober
2004
|
12:00
Europe/Amsterdam

Kunst auf vier Rädern: Sechs einzigartige BMW 1er.

Zusammenfassung
Bekannte Künstler und BMW eröffnen Pariser Modeschauen.

Bekannte Künstler und BMW eröffnen Pariser Modeschauen.

Eine herausragende internationale Kunstveranstaltung, organisiert von BMW, hat
den Modeschauen in Paris zusätzlichen Glanz verliehen. Designer, Modeschöpfer,
Visionäre, zeitgenössische Künstler, internationale Medien und Prominente waren
Zeugen, als berühmte Avantgarde-Künstler mit Hilfe des neuen BMW 1er ihren
Ideen Ausdruck verliehen. Für die Veranstaltung mit dem Namen "Curious Wishes"
im "Palais de Tokyo" im Zentrum von Paris, mischten sie Ideen und Bilder mit
herausragenden künstlerischen Visionen. Der BMW 1er wurde so zum
Lifestyle-Objekte und zur Leinwand, auf der die Künstler ein Feuerwerk an
Kreativität entzündeten. Die Veranstaltung stand ganz im Geiste von Warhols
Fabrik, deren Grundkonzept mit dieser Veranstaltung ins 21. Jahrhundert
getragen wurde.

Sechs Zeitschriften, die im modischen Bereich international den Ton angeben,
hatten jeweils einen Künstler ausgewählt, um die Idee von BMW umzusetzen und
aus einem BMW 1er ein Zeugnis ihrer Kreativität zu machen. "Curious Wishes"
wurde zu einem atemraubenden und anregenden Aufführung: Die Künstler
präsentierten ihre künstlerischen Visionen in einer spontanen, unerwarteten und
impulsiven Art und Weise - unmittelbar wie aufregend.

Wolfgang Flatz, der von "Playboy" Deutschland ausgewählt wurde, machte aus
seinem 1er BMW einen "Höllenfahrzeug". Die Aussenhaut des Wagens war mit
Löchern durchsiebt, durch die das Feuer von FLATZs Brenner leuchtete. FLATZ gab
seinem Werk den Namen der Tochter Luzifers: Luzie steht im krassem Widerspruch
zu den gängigen Massenprodukten. FLATZs Kunstwerk ist Teil seiner Serie
"Physical Sculpture".

Gloria Friedmann verwandelte ihren BMW 1er in eine Arche Noah. Dazu platzierte
sie im und auf dem Auto ausgestopfte Tiere. Ausserdem gehörte zu ihrem
Kunstwerk ein junges Mädchen, das eine Litanei sang. Die Deutsche Künstlerin,
die seit Jahren in Paris lebt, nannte ihre Installation "Play Back aus Eden".
Ihr Projekt wurde vom französischen Magazin "Numéro" gefördert.

Der Hauptteil der Arbeit der in New York lebenden niederländischen Künstlerin
Jacqueline Hassink drehte sich um die Begriffe Weiblichkeit und Kraft. Ihre
Serie "Car Girls" befasst sich mit den Verführerinnen der luxuriösen
Automobilindustrie. Ihr 1er BMW spiegelt die Eigenheiten dieser Verführung
wieder. Jacqueline Hassinks Projekt wurde vom Magazin "Vogue Hommes
International" gefördert.

Der umtriebige Künstler Miltos Manetas malte ein grossflächiges Bild, das
einen BMW 1er und ein Mädchen zeigt. Zur Vorstellung gab es eine Aufführung,
die sein Gemälde wiedergab: Ein Mädchen, das den BMW 1er als Spielwiese nutzt.
Den in Griechenland geborenen Maler, der in Paris und Los Angeles lebt und
arbeitet, lud das französische Magazin "Purple" ein.

Seit 40 Jahren zählt Swip Stolk zu einem der wichtigsten niederländischen
Designer. Er überzog seinen BMW 1er mit einer zweiten Haut aus schwarzem Gummi.
Erhebungen, die der Künstler unter dieser Gummihaut anbrachte, luden die Gäste
ein, das Auto zu streicheln und zu berühren. Sein Kunstwerk mit dem Namen
"under the skin" ging buchstäblich unter die Haut und erinnerte an
Stammes-Tätowierungen. Swip Stock wurde vom "Zoo Magazine" (Niederlande)
ausgewählt.

Kez Glozier, mit 17 Jahren der jüngste Künstler der Veranstaltung, übertrug
seine Zeichnungen auf einen metalic-blau-farbenen 1er BMW. Er bemalte das Auto
ganz nach seinem Geschmack und nutzte ausserdem verschiedene Materialien, wie
Zeitungs- und Taschentuch-Papier, schwarze Farbe, Leim, und Dias. Glozier
machte aus seinem Auto eine "gothic creature", ein erschreckendes Geschöpf. Mit
aufgesetzten Fühlern hauchte er seinem Geschöpf Leben ein, das in einem Nebel
zu schweben schien, der aus seiner Unterseite emporstieg. Der junge Künstler
wurde von "Dazed & Confused" (Grossbritannien) ausgesucht.

Pressekontakt: Beda Durrer
Tel: +41-58-269-1091
E-Mail Adresse: beda.durrer@bmw.ch
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